Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Corona: Grazer Theologen sehen Impfpflicht "problematisch"
  2. Papst: Messritus aus Zaire mögliches Modell für Amazonas-Liturgie
  3. Andere Leeren – Krippen auf dem Petersplatz. La Piazzetta
  4. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  5. Erscheint uns wieder der Stern von Bethlehem?
  6. "Interviews mit Bedford-Strohm oder Margot Käßmann nur noch schwer an Kitsch zu übertreffen"
  7. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  8. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  9. Propagandaexpertin warnt: COVID-Isolierung dient offensichtlich der sozialen Kontrolle
  10. "Und dann kam der November 2020"
  11. O Heiland, reiß die Himmel auf, herab, herab vom Himmel lauf!
  12. Wien: 'Tot den Christen'-Aufruf im Gemeindebau
  13. Die Chancen stehen gut, dass das Fehlurteil kassiert wird
  14. Autoritäre Regime verwenden Corona als Waffe
  15. US-Bischof fordert: Keine Impfung, die mit Hilfe abgetriebener Babys entwickelt wurde

Startenor Bocelli veröffentlicht Album mit religiösen Inhalten

8. Oktober 2020 in Kultur, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Italienischer Sänger: Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe sind "die außergewöhnlichen Schlüssel, um dem Leben eines jeden von uns Sinn und Vollständigkeit zu verleihen"


Rom  (kath.net/KAP) Andrea Bocelli (62), italienischer Startenor, wird inmitten der Corona-Krise ein neues Album mit religiösen Inhalten veröffentlichen. Es soll laut einer Mitteilung am 13. November erscheinen und den Titel "Believe" tragen.

Das Konzept basiere auf den drei christlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe. Sie seien "die außergewöhnlichen Schlüssel, um dem Leben eines jeden von uns Sinn und Vollständigkeit zu verleihen", so der Künstler. Auf dem Album sind den Angaben zufolge unter anderem neu komponierte Stücke wie "Ave Maria" und "Padre Nostro" enthalten.


Der blinde Startenor Bocelli trat wiederholt zu religiösen Anlässen und bei katholischen Großveranstaltungen auf, etwa bei katholischen Weltfamilientreffen oder einem Großtreffen der charismatischen Bewegungen 2015 in Rom. Er sang vor Papst Franziskus wie auch vor dessen Vorgängern Benedikt XVI. und Johannes Paul II. Zuletzt sorgte er - auf dem Höhepunkt der Pandemie - mit einem Osterkonzert im Mailänder Dom für Aufsehen.

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bereschit 8. Oktober 2020 
 

Großartig!

Einfach Großartig. Danke Herr Bocelli! Nicht wie viele den politischen und gesellschaftlichen Mainstream bedienen. Ein fürwahr gottesdienstlicher Einsatz im Namen der Wahrheit und im Namen Gottes! Danke!


2

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  2. kath.net-PAULUS-Leserreise: Fronleichnam auf Malta - Mit Michael Hesemann und P. Leo Maasburg
  3. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  4. Andere Leeren – Krippen auf dem Petersplatz. La Piazzetta
  5. "Und dann kam der November 2020"
  6. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  7. Eine seltsame Botschaft auf Twitter von Erzbischof Schick
  8. "Interviews mit Bedford-Strohm oder Margot Käßmann nur noch schwer an Kitsch zu übertreffen"
  9. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  10. Als der Terror begann, verschanzten sich die Jugendlichen in der Kirche
  11. Autor der ‚Benedikt-Option’ warnt: Der Westen wird totalitär
  12. Propagandaexpertin warnt: COVID-Isolierung dient offensichtlich der sozialen Kontrolle
  13. Hohe Vertreter der Kirche haben das Kerngeschäft der Seelsorge verlassen
  14. Die 13 neuen Kardinäle im Kurzporträt. Der Weg des Lebens und der Geschichte
  15. Erscheint uns wieder der Stern von Bethlehem?

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz