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Bischof Eleganti: "Päpstliche Interviews sind inflationär geworden"

26. Oktober 2020 in Aktuelles, 26 Lesermeinungen
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Churer Weihbischof übt Kritik an Papst Franziskus nach den Aussagen im Film "Francesco" zur Zivilehe für Homosexuelle: Statt den Glauben der Kirche zu lehren, geben sie uns persönliche Ansichten, die weder unumstritten noch unfehlbar sind.


Chur (kath.net)

Der Churer Weihbischof Marian Eleganti hat am Freitag nach der Veröffentlichung des umstrittenen Films "Francesco" in einer Stellungnahme gegenüber "LifeSiteNews" Kritik an Papst Franziskus geübt. "Die päpstlichen Interviews sind inflationär geworden. Statt den Glauben der Kirche zu lehren, nämlich das, was überall, immer und von allen geglaubt wurde und zu glauben ist (Vinzenz von Lérins), geben sie uns persönliche Ansichten, die weder unumstritten noch unfehlbar sind. Die Kirche kann nicht zu zivilrechtlich sanktionierten Lebensformen ermutigen, die ihrem eigenen Katechismus widersprechen. Und auch letzterer kann nicht in einem Handstreich geändert werden."



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Lesermeinungen

 DEINW 29. Oktober 2020 
 

Komm o Geist der Einsicht

Danke an Bischof Eleganti! Beten wir um Geist der Einsicht - Komm Hl. Geist auf alle Gläubigen.


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 phillip 27. Oktober 2020 
 

Jesuit erklärt, er glaube nicht an die Existenz des Teufel.

Ja eh, wie heißt es noch, es gehört zu grenzgenialen Strategie des Teufels, seine Existenz zu leugnen? Eine Janusköpfige Aussage, mit der uno actu auch die Existenz Gottes geleugnet wird.


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 Mmh 26. Oktober 2020 
 

Ihre Bedenken kann ich sehr gut nachvollziehen.

Schon vor 15 Jahren hat mir eine Bekannte, die zum katholischen Glauben konvertierte berichtet, dass ihr der Leiter der örtlichen Jesuiten beim Firmvorbereitungsgespräch sagte, er glaube nicht an die Existenz des Teufels. Geschweige denn die Schwierigkeiten, die konvertierungswilligen evang. Pfarrern widerfahren.

Zumeist gute Erfahrungen habe ich mit marianisch geprägten Wallfahrtsorten gemacht. Vielleicht, eigentlich bestimmt, gibt es ja einen nicht zu weit entfernten. Oder bei entsprechender Offenheit evtl. eine Gemeinschaft der Tradition? Schließlich wäre auch noch die CE einen Versuch wert.


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 Stefan Fleischer 26. Oktober 2020 

@ Mmh

Sehr gute Ergänzung zu meinem Post.
Beim Bemühen von uns einfachen Laien um ein zumindest genügendes Glaubenswissen liegt vieles im Argen. Es ist aber auch sehr schwierig geworden. Ich habe mich letzthin gefragt, welchem unserer Amtsträger ich jemanden anvertrauen könnte, der ernsthaft an eine Konversion denkt. Ich kenne im näheren Umkreis niemanden. Und meinen Bischof um einen solchen Namen zu bitten, würde ich nicht wagen. Er gehört auch zu jener «nicht mehr gleichen Kirche wie vor 40 Jahren» von welcher unsere zukünftige Pastoralraumleitern kürzlichen im Kirchenboten schwärmte.


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 Triceratops 26. Oktober 2020 
 

Ich weiß schon, dass ich jetzt wieder einmal jede Menge rot kriege,

aber trotzdem:
Die Interviews als solche stören mich nicht. Wenn er einfach sagen würde, was Sache ist, wäre das durchaus eine vernünftige Möglichkeit zur Kommunikation. Benedikt hat uns ja vorgezeigt, wie man so etwas richtig macht. Was mich an den Franziskus-Interviews stört, ist diese andauernde Schwammigkeit und Mehrdeutigkeit. Man kann alles hineininterpretieren und auch das Gegenteil davon. Typisch jesuitisch, wage ich zu behaupten.


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 Christa.marga 26. Oktober 2020 
 

Der Papst schwätzt gerne

Was er bei uns Gläubigen anprangert, das macht PF selber nur zu gerne. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Papst Franziskus seine "Privatmeinung" ganz bewusst fallen lässt...; um einen Umbruch herbei zu schaffen.

Ich fühle mich beleidigt von PF wenn er z. B. sagt: "Du sollst nicht plappern, wenn du betest", "Geschwätz tötet" usw.
Wenn ich mich mit anderen Personen treffe und mit denen rede, auf bayrisch 'quatschen' oder 'ratschen', dann ist das noch lange kein Geschwätz, sondern ganz normal in zwischenmenschlichen Beziehungen, Klatsch ist normal.

Wenn ich allerdings mutwillig und wissentlich Lügen verbreite und üble Nachrede verbreite, dann ist es Geschwätz, das tötet.

Darum ist es wichtig, sich gut zu überlegen was man sagt - und wie man es sagt. Das gilt auch für einen Papst.


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 Mmh 26. Oktober 2020 
 

@Stefan Fleischer: Ich habe Ihrem Post einen Daumen nach oben gegeben

Allerdings mußte ich bei Ihrem Post an das Vorwort von Papst em. Benedikt XVI. zum YouCat denken:

"Ihr müßt wissen, was Ihr glaubt. Ihr müßt Euren Glauben so präzise kennen wie ein IT-Spezialist das Betriebssystem eines Computers. Ihr müßt ihn verstehen wie ein guter Musiker sein Stück. Ja, Ihr müßt im Glauben noch viel tiefer verwurzelt sein als die Generation Eurer Eltern, um den Herausforderungen und Versuchungen dieser Zeit mit Kraft und Entschiedenheit entgegentreten zu können."

www.vatican.va/content/benedict-xvi/de/letters/2011/documents/hf_ben-xvi_let_20110202_youcat.html


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 Veritatis Splendor 26. Oktober 2020 

Old WHITE man

Irgendwie entdecke ich in mir eine Abneigung, die ich zuvor überhaupt nicht kannte...


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 Federico R. 26. Oktober 2020 
 

Dilettantismus oder Kalkül?

@hape - Vermutlich trifft beides zu. Man könnte auch sagen: dilettantisches Kalkül – kalkulierter Dilettantismus.

Bergoglios theologisches Format ist offensichtlich nicht allzu hoch anzusiedeln (meine übrigens auch nicht; aber ich bin ja auch kein Papst). Diesen Schluss lassen allein p.Franzisku' freiformulierten Homilien aus der Santa-Marta-Kapelle zu. Dafür versteht er sich wohl eher als vermeintlich gewiefter (Kirchen-)Politiker. Aber auch da ist er, objektiv betrachtet, eigentlich ein Dilettant - ohne jede Ausbildung für dieses Metier. Jesus jedenfalls hatte es stets vorgezogen, sich aus der Politik herauszuhalten – sehr zum Leidwesen etwa von Judas I. Befreiungspolitische Ambitionen jedenfalls können Jesus nicht unterstellt werden.

@Chris2: Scalfaris „eigenes Bekunden“ will gar nichts heißen. Ein gewiefter Journalist seines Schlags zeichnet auf, notfalls auch geheim.


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 lesa 26. Oktober 2020 

Die Wahrheit bleibt bestehen

"Die Kirche kann nicht zu zivilrechtlich sanktionierten Lebensformen ermutigen, die ihrem eigenen Katechismus widersprechen. Und auch letzterer kann nicht in einem Handstreich geändert werden."
Letzteres bildet sich zwar ein Theologe ein, der als falscher Prophet fungiert und dem eigentlich aus Gründen der Verantwortung der Lehrbefugnis entzogen gehört. Aber die Wahrheit bleibt bestehen.
Danke, Bischof Eleganti!


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 ottokar 26. Oktober 2020 
 

Hape hat Recht:

Dass mit und für Papst Franziskus offensichtlich ein neues Lehramt beginnt, das zeigt sich bereits daran, dass er bei seinen letzten Verkündigungen bevorzugt sich selbst zitiert. So als ob es keine Vorgänger gegeben hätte, die sich bereits intensiv den Kopf über jene Probleme zerbrochen hätten, zu denen sich Papst Franziskus im Augenblick nach eigenem Ermessen äussert.


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 Chris2 26. Oktober 2020 
 

@Federico R.

Scalfari hatte damals nach eigenem Bekunden nichts mitgeschnitten, die Aussagen des Papstes dafür aber ein wenig ausgeschmückt, um, wie er es nannte, dessen Positionen zu verdeutlichen. Genau so etwas nennt man "Fake News". Immerhin hat er diese Lügen später zugegeben ...


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 hape 26. Oktober 2020 

Dilettantismus oder Kalkül? 2/2

Summum ius, summa iniuria. Äußerlich zwar dem Lehramt entsprechend (Homoehe ist schlecht), insinuiert der Papst eine pastorale Notwendigkeit (eheähnliche Gemeinschaft für Homosexuelle ist gut), die aber dem Sinn des Lehramts widerspricht. Damit stellt er nicht nur die Einheit von Dogma und Pastoral infrage, sondern auch, dass das Dogma der Pastoral vorausgeht. Papst Franziskus stellt das Lehramt seiner 306 Vorgänger so dar, als sei es überholt, wirklichkeitsfremd und pastoral untauglich. Als ob mit ihm selbst ein neues Lehramt beginne. Beim Synodalen Weg wird man das wohlwollend zur Kenntnis nehmen.
–––
Ende


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 hape 26. Oktober 2020 

Dilettantismus oder Kalkül? 1/2

Dass das Lehramt von Papst Franziskus in einer derart sensiblen moralischen Frage mittels eines banalen Films ausgeübt wird, wird der Sache und den Betroffenen nicht gerecht. Sind Homosexuelle es etwa nicht wert, in einer würdigeren Form über Lehrentscheide informiert zu werden? Darüberhinaus ist die Aussage des Papstes, und das nicht zum ersten mal, derart missverständlich formuliert, dass nun fundamental sich widersprechende Auslegungen auf den Tisch kommen und die Gläubigen in Ratlosigkeit und Verwirrung stürzen. Ist das Dilettantismus oder Kalkül?
–––
Forts.


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 wedlerg 26. Oktober 2020 
 

Die Art der Kommunikation ist auch feige

PF ist nie in der Lage, einen Standpunkt zu verteidigen, er diskutiert nie mit Kritikern und er formuliert stets zweideutig.

Letztlich sagt er damit: Was andere dazu sagen, ist mir egal; ob es Sinn macht, was ich sage, ist mir egal - hauptsache ich nutzte meine Position aus, das umzusetzen, was ich will.

Benedikt XVI. hätte nie so kommuniziert und hätte nie solche Aussagen getroffen. Er hätte es sich auch nie leisten können. Seine viele medialen Feinde hätten ihn in der Luft zerissen. Bei PF st alles anders. Die Medien halten still. Die Heuchler sitzen eben links.


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 Winrod 26. Oktober 2020 
 

Inflationär und mehrdeutig.


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 Federico R. 26. Oktober 2020 
 

@Chris2

Die Gespräche des Papstes mit seinem atheistischen Freund und Bruder Scalfari bedurften sicher keines Mitschnitts in päpstlichem Auftrag. Im Zweifelsfall hätte das sicher schon Scalfari selbst in die Hand genommen - mit oder evtl. auch ohne Kenntnis Bergoglios. Ich vermute inzwischen sogar: mit Bergoglios Einverständnis. Nicht ohne Grund spricht man in Rom seit einiger Zeit auch vom Scalfari-Lehramt. Man darf also gespannt sein aufs nächste Zwiegespräch. Vielleicht über die Homoehe? Wird p.Franziskus demnächst also durch Scalfari für Klarheit sorgen. Ein Schelm, wer sowas denkt.


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 Kathi- katholisch 26. Oktober 2020 
 

Wo steuert die Kirche?

Die Kirchen werden immer leerer. Unser Pfarrer predigte gestern der Papst provoziert gerne und Jesus hat es auch getan. Was wird den Menschen noch verkündet? Was sollen sie glauben, Wie sollen wir das Evangelium den Menschen verkünden? Unser Pfarrer stellte die Frage, was denn dagegen einzuwenden sei, was der Papst gesagt hat. Wohin steuert das Boot Petri? Und unser Bischof hat die gleiche Meinung. Gott sei Dank, gibt es noch Bischöfe und Kardinäle, die das anders sehen und auch laut sagen.
Danke Weihbischof Eleganti


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 Herbstlicht 26. Oktober 2020 
 

mehr lehren und weniger Interviews geben

Nähme Papst Franziskus die Worte des Bischofs Eleganti willig auf und würde sie selbstkritisch überdenken, könnte sogar Gutes aus der bis jetzt noch unbefriedigenden Situation entstehen.
Eine für alle erkennbare Klarheit ist allemal besser als Verwirrung.


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 SalvatoreMio 26. Oktober 2020 
 

"Lasst euer Licht leuchten ..."

Herzlichen Dank an Bischof Eleganti. Für mich ist er wie ein Licht. "Man zündet nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter". - Der Leuchter unserer Kirche, die uns repräsentiert, scheint aber im Morast versunken! Allerheiligen steht vor der Tür! Beten wir darum, dass viele erkennen: "Die Rettung kommt von unserem Gott und von dem Lamm". Beten wir darum, dass wir, wenn er ruft, mit weißen Gewändern vor ihm stehen. Die sind nicht "weiß" wegen unserer Großtaten, sondern sie sind weißgewaschen durch das Blut des Lammes (Offenbarung 7, 2)


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 laudeturJC 26. Oktober 2020 

Er hat sich am Tag des Konklave

kurz bevor er sich auf der Loggia mit einem „Guten Abend“ verabschiedete, als neuer „Bischof von Rom“ vorgestellt (als ob die Millionen nicht auf den neuen Papst gewartet hätten). Nun muss er sich auch von anderen Bischöfen solche sicher deutlichen brüderlichen Vorwürfe gefallen lassen...
Danke, Bischof Marian Eleganti.


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 Philipp Neri 26. Oktober 2020 

Tipp für den Papst

Papst Franziskus, sprechen sie lieber mehr mit all Ihren Kardinälen, denn diese sind ja eigentlich Ihr Beratergremium, das Sie unterstützen soll!
Das bringt mehr als das viele "Geschwätz", das Sie ja sonst immer anprangern, mit den Atheisten und denen, die der Kirche eigentlich distanziert gegenüber stehen!
Ihre Aufgabe ist es vielmehr, die "Brüder" in dieser Welt im Glauben zu stärken, ihnen Mut zuzusprechen und die Schafe zu weiden!


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 hape 26. Oktober 2020 

L'état c'est moi.

Das Staat bin ich. Das Lehramt bin ich. Privatmeinung ersetzt Lehramt.

Das ist Wasser auf die Mühlen des Synodalen Weges. Was ist z.B. das Lehramt beim strittgen Thema "Gemeinsam am Tisch des Herrn" noch wert, wenn es an anderer Stelle durch die Privatmeinung des Papstes ersetzt werden kann? Wieso darf das Lehramt dann nicht auch von synodalen Mehrheitsbeschlüsse ersetzt werden?


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 Diadochus 26. Oktober 2020 
 

Verkündigung

An Enzykliken würde es nicht mangeln. Ebenso habe ich nichts gegen Interviews. Nur, was soll ich damit anfangen? Sie bedürfen eines weiteren Lehramtes, das ausdeutet, wie es der Papst gemeint haben könnte, da sich der Papst nicht festlegen will. Ist das Evangelium denn nicht eindeutig?


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 Stefan Fleischer 26. Oktober 2020 

Wir einfachen Gläubigen

wollen nicht Theologie studieren müssen, um zu wissen, was wir zu glauben haben und was nicht (mehr), was wir zu tun und was wir zu lassen haben. Wir wollen einfach wissen, was Sache ist.
Übrigens, wenn der Herr sagt: "Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen." (Mt 5,37), dann ist doch die Verkündigung nicht ausgenommen. Oder?


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 Chris2 26. Oktober 2020 
 

Der Papst hat einmal gesagt,

dass seine spontanen Äußerungen ein großes Problem seien (ich glaube, sogar in einer Jesuitenzeitschrift). Warum gibt er als Papst überhaupt solche Interviews? Was ich übrigens von Scientology (!) gelernt habe: Die schneiden jedes Interview selbst mit, um im Zweifelsfall später exakt belegen zu können, was sie tatsächlich gesagt haben. Das wäre bei Scalfari hochinteressant geworden...


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