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Der Apostolische Palast bricht ein und die Zeit läuft davon

18. Jänner 2021 in Aktuelles, 22 Lesermeinungen
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‚Infiltration’ – mal anders. Wenn ein Haus vom Dach her zusammenbricht – die Fundamente: sie werden von anderem getragen werden müssen. Non prævalebunt, auch wenn die Zeit davonläuft. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) „Infiltration“ – mal anders. Wenn ein Haus vom Dach her zusammenbricht, und wenn es sich dabei um das Haus des Papstes handelt? Man kommt in dieser Zeit der sogenannten Pandemie, nach all diesen Jahren und der aktuell nur virtuellen Präsenz des Papstes nicht umhin, das Symbolische zu spüren. Der Apostolische Palast steht da. Verlässt man das Haus, erhebt sich auf der Schwelle der Blick unweigerlich zu dem, was nicht allein ein Monument ist. Und doch: der Petersplatz, la „Piazzetta“ ist leer und trostlos (was mit einer intensiven und tragischen Schönheit verbunden ist), Dinge wie das traditionelle Sonntagsgebet des Angelus gibt es nicht mehr, die „Generalaudienzen“ online sind nichts anderes als eine groteske Karikatur.

„Früher“ hieß es: wenn der Papst ans Fenster tritt, hört es auf zu regnen, damit die Leute auf dem Platz dem Wort des Nachfolger Petri gut folgen können. Jetzt: Wasser und „Infiltration“, im weiten und im konkreten Sinn, und das Konkrete ist symbolisches Zeichen für andere „Infiltrationen“, die sich im Gewebe der Kirche seit vielen Jahrzehnten ausbreiten, verbunden mit stinkendem Schimmel und der Zerstörung des Gewebes. Dazu kommt: diese konkrete Infiltration ist Folge einer besonderen und barbarischen „in-curia“ (heißt: „Vernachlässigung“). „Kurienreform“ anders.

Und nun bricht das Haus des Papstes von oben her zusammen, oder wie es auf Italienisch heißt: der Fisch beginnt, vom Kopf her zu stinken. Die Fundamente der „Una Sancta Ecclesia Catholica et Apostolica“ aber, außerhalb derer es kein Heil gibt, die Fundamente auch des Vatikans: sie liegen zum Glück anderswo, was immer deutlicher wird, auch wenn man es nun mit einbrechenden Heerscharen und den Folgen eines „Sacco di Roma 2.0“ zu tun hat.


Eine neue Geschichte. Was ist geschehen?

Vor einiger Zeit waren es einige herabgefallene Stuckelemente, die den Restauratoren des Vatikans Sorgen bereiteten und sofort die Aufmerksamkeit auf sich zogen: sie wurden auf den Marmorböden einer der schönsten Räumlichkeiten des Apostolischen Palastes, der „Sala Regia“ (1540 und 1573), gefunden. Die „Sala Regia“, der Königssaal – sie erhebt das Herz, einen Steinwurf von der Sixtinischen Kapelle entfernt, vor allem dann, wenn man alleine unter dem Gewölbe stehen kann (die Sala ist für die Öffentlichkeit in der Regel nicht zugänglich). Die katholische Welt kennt sie: zum Beginn eines Konklaves begeben sich die Kardinäle nach einer Andacht in der Paulinischen Kapelle durch die „Sala Regia“ in die Sixtinische Kapelle.

Von ihr aus gelangt man also wie gesagt in die „Sixtina“, in die (unter Benedikt XVI. mit einem neuen Altar ausgestattete) „Cappella Paolina“ und in die „Sala Ducale“. Sie gehört zu dem, was für den, der den Apostolischen Palast kennt und liebt, „Heimat“ ist, ein Herzstück. Die „Sala Regia“ mit Fresken des Vasari ausgestattet – mehr als ein „Kleinod“: ein Schatz mitten im Apostolischen Palast. Sie ist auch der Raum, in dem sich der Papst in der Regel mit den Botschaftern aller Welt zum Neujahrsempfang trifft.

Die Fragmente führten, wie Franca Giansoldati, Vatikanistin der römischen Zeitung „Il Messaggero“, ausführt, sofort zur schlimmen Entdeckung, dass der Schaden durch anhaltende Feuchtigkeit verursacht wurde.

Wegen starker Regenfälle und, wie es scheint, wegen des Wassers, das im Laufe der Zeit (weil die Abflüsse nicht so häufig wie früher gereinigt wurden) auf auf dem Dach des Apostolischen Palastes stagnierte, kam es dazu, dass die antiken Eichenbinder verfielen, die das Dach tragen.

„Einfach gesagt“: die großen, jahrhundertealten Massivholzbalken, die bisher das Gewicht des Dachs getragen haben, sind „eingeknickt“. Die Feuchtigkeit drang in das Innere und dann in die darunter liegenden Räume ein, bis sie an einigen Stellen die Decke und den Stuck erreichte.

Die Entdeckung von Stuckfragmenten auf dem Boden führte natürlich sofort zu einer Untersuchung. Gleichzeitig wurde die prächtige, unter dem Pontifikat Pauls III. (* 29. Februar 1468 in Canino; † 10. November 1549) geschaffene Stuckkassettendecke durch eine Firnisierung, bestehend aus einem Stoff und einem Spezialkleber, provisorisch repariert, um weitere Abfälle zu verhindern.

Die große Frage, die sich nun aufgetan hat, ist die nach dem Zustand der Traversen und ob sie noch halten können und wie lange. Die Techniker des Vatikans haben sich über das Risiko einer möglichen Verschlimmerung bei weiterem Regen Gedanken gemacht, auch weil die Wettervorhersagen im Moment nicht günstig sind und nicht das Beste erhoffen lassen. Die größte Gefahr besteht darin, dass die schweren Balken, die inzwischen verfallen sind, auf das Tonnengewölbe einstürzen.

Die Angelegenheit ist so heikel und brisant, dass sie den „obersten Etagen“ des Vatikans zur Kenntnis gebracht wurde. Viele fragen sich: wie konnte so etwas passieren? Wie ist es möglich, dass keiner das Problem der Feuchtigkeit in einem der Gebäude bemerkt hat, in dem sich die größten Kunstwerke der Welt befinden – und das in einem Raum, der nur einen Steinwurf von der Sixtinischen Kapelle entfernt ist?

Der Vatikan ordnete sofort eine Untersuchung und eine Studie an. Nun geht es darum, wie das Dach repariert werden kann, ohne zu viel und weiteren Schaden anzurichten. Zu den noch zu definierenden Hypothesen vor Ort gehört die, das Gebäude „schnell schnell“ mit einem umfangreichen temporären Dach, vielleicht aus PVC, zu überdecken. Inzwischen läuft die Zeit davon.

Nun denn: trotz aller „Infiltrationen“ – non prævalebunt!

 


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Lesermeinungen

 phillip 23. Jänner 2021 
 

Korrektur

Werte stephanus2, verzeihen Sie die Verhunzung Ihres Nicknamens, Sie und ich sind Opfer eines technischen Defektes geworden und deshalb das "setephanus2". Sorry, eine Absicht lag nicht dahinter. Gott zum Gruß!


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 phillip 22. Jänner 2021 
 

Können es nicht fake news sein, um die Jesuiten zu diffamieren ?

fragt setephanus2. Nein! Seit Papst Franziskus ist eine Online-Kampagne des Vatikan und auch von so manchen Postern in social media erkennbar, den Schwur der Jesuiten als Hoax bzw. Schwindel hinzustellen. Hoax?, nein, für Aufmerksame nicht wirklich! Eine Aufzeichnung des „Schwurs der höchsten Weihe“ der Jesuiten finden Interessierte im Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika. (Congressional Record of the U.S.A.: House Bill 1523, Contested election case of Eugene C. Bonniwell, against Thos. S. Butler, Feb. 15, 1913, pp. 3215-3216) und ebenfalls im Buch „Subterreanean Rome“ von Charles Didier, dass - aus dem Französischen ins Englische übersetzt - 1843 in New York publiziert wurde. Da die Gesellschaft den - mE "perfiden" - Gehorsamseid nicht veröffentlicht, sind entsprechende Quellen von da her nicht leicht zugänglich. Die obgenannten halte ich jedoch über jeden Zweifel erhaben. siehe auch https://mobile.kath.net/news/73209


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 stephanus2 20. Jänner 2021 
 

Hallo@phillipp

..vielen Dank, ich verstehe jetzt, wo der Ausdruck #Kadavergehorsam herstammt..:) aufgrund Ihres Hinweises, habe ich den ganzen Jesuiteneid gegoogeld, auch die grausamen, unchristlichen, barbarischen Stellen..und soll ich Ihnen was sagen, ich kann es nicht glauben ! Ich kann es nicht glauben, dass es den jesuitischen Gehorsamseid in dieser Form gibt, der zu Massakern verpflichtet. Es gibt auch so viele gut, fromme, vor allem vernünftige Jesuiten,-meine Brüder waren im Jesuiteninternat St.Blasien- das hätten die niemals geschworen. Können es nicht fake news sein, um die Jesuiten zu diffamieren ? Nur so ein Gedanke ! Gott zum Gruß !


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 phillip 19. Jänner 2021 
 

Gehorsam (Loyalität) gegenüber dem Papst fordert Zsupan

Welchen Gehorsam meint er? Den jesuitischen Gehorsam, der in Eidform abgelegt wird und der da – auszugsweise abgebildet, denn den abstoßend grauslichen, unchristlichen Teil möchte ich den Lesern ersparen - lautet: „..dass er keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl ohne zu murren gehorche, den er von seinem Obersten in der Armee des Papstes empfangen mag, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird...! Meinen Sie diese Art von Gehorsam? Ein Papst kann ohne jeden Zweifel auf die Loyalität und den Gehorsam der Gläubigen - und zwar ungeachtet ob Kardinal, Bischof, Priester, Diakon und Laie – vertrauen. Der Gehorsam wird aber dann seine Grenze finden müssen, wenn die Göttliche Offenbarung, die Lehre Christi und der Kirche verlassen werden, zumal sie einen bloßen „Kadavergehorsam“ sicher nicht umfassen.


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 OStR Ing.-Wiss. Peter Roesch 19. Jänner 2021 
 

Schaden am Dach oder:

Könnte man hier auch von einem Dachschaden sprechen?


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 Lamartine 18. Jänner 2021 
 

@ Mmh

Gott sei Dank, Sie sagen es, es ist nur eine sogenannte Pandemie. Es wird uns nichts passieren. Man sollte dieser Panikmache keine Aufmerksamkeit schenken und auch der Zusammenbruch des öffentlichen Gesundheitssystems in London ist zum Glück nur die Folge einer dieses Jahr etwas umfangreicher ausfallenden Grippewelle.


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 Chris2 18. Jänner 2021 
 

"Aber am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren"

@Flo33 ... und der Herr wird auf den Wolken wiederkehren und seine Feinde zerschmettern. Bis dahin heißt es: Beten, beten, beten, sich dem Herrn anempfehlen, sich in der Hl. Beichte mit Ihm versöhnen, sich ein windgeschütztes Plätzchen suchen (Petrus, Pius, gute Orden, gläubige Gemeinschaften, gute Pfarreien, gute Jugend- oder Pfadfindergruppe für die Kinder wie etwa die KPE, gute Freunde...) und dem alles zerstörenden Hurrican gelegentlich ein lästiges kleines Hindernis sein. Und sei es auch nur noch als Zeichen des Widrstandes für die Nachwelt, falls das alles wider Erwarten doch noch nicht die Endzeit sein sollte...


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 Chris2 18. Jänner 2021 
 

"Öffnung zur Welt"

mal etwas anders, aber nicht weniger fatal...


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 rosengarten1997 18. Jänner 2021 

Hervorragender Beitrag Herr Schwibach!

Danke, alles andere ist gesagt.


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 Zeitzeuge 18. Jänner 2021 
 

Mir fällt die Vision des hl. Franziskus von San Damiano ein:

"Franzikusm geh und richte meine Kirche wieder auf, die wie du siehst in Trümmern liegt."

Auch dabei ging es um viel mehr, als um den
Wiederaufbau der Kapelle........!

Voraussetzung für die Übertragung auf die
kath. Kirche der Gegenwart ist Lk 22,32......!

Gerne wünsche ich allen hier einen besinnlichen
Abend und eine gesegnete, gute Nacht!

LAUDETUR JESUS CHRISTUS!


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 girsberg74 18. Jänner 2021 
 

Loyalität ist keine einseitige Angelegenheit

@Zsupan betreffend @laudeturJC
Ihre Anmerkung mag für einzelne (überzogene) Beiträge gelten, doch die Sinnenfälligkeit, die @laudeturJC sieht, ist nicht zu leugnen.


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 Flo33 18. Jänner 2021 
 

Undichte Dachkonstruktion

Übrigens (lache) ich wäre Dachdecker ... aber wenn schon länger geflickt und provisorisch - "dahingewurschtelt" wurde , muß es Generalsaniert werden (wie unsere röm.kath. Kirche eben auch ...


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 Herbstlicht 18. Jänner 2021 
 

Unabhängig davon, ob die Gefährdung des Daches schon seit geraumer Zeit leichtfertig übersehen wurde oder ob man sich schon frühzeitig darüber Gedanken gemacht hat - die Gefahr eines einstürzendes Daches als Bild für den Zustand der Kirche ist sehr eindringlich.
Nicht nur die Kirche, sondern auch die Gesellschaft ganz allgemein befindet sich in einer Art Auflösung, so zumindest mein -zugegeben- rein subjektiver Eindruck.

Umkehr und unsere bedingungslose Hinwendung zu Gott ist wichtiger denn je geworden.


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 laudeturJC 18. Jänner 2021 

Wenn Sie den Eindruck haben

in der Kirche sei „oben“ und „unten“ alles bestens, dann bitteschön. Viele hier und in der ganzen katholischen Welt sehen es anders, und das nicht grundlos...


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 Fink 18. Jänner 2021 
 

Bautechnisch- architektonisch gesehen, etwas off-topic:

Dächer müssen überwacht und gepflegt werden (das war zu allen Zeiten so). Der Schutz eines Bauwerkes vor Nässe und Feuchteeintrag ist zentral! Auffällig ist ja schon, wie oft ich in der Lokalzeitung lesen muss, das eine Turnhalle X oder ein Obergeschoss einer Schule Y akut geschlossen werden muss, weil man bei Kontrollen schadhafte Balken/ eine gestörte Statik infolge Feuchteeintrag festgestellt hat. Neuerdings sind ja bei Wohnungsbauten Flachdächer (ohne Vordächer) wieder schwer in Mode. Wie lange die wohl wasserdicht bleiben? Aber die Modearchitektur ist scheinbar alternativlos (keiner sagt was...).


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 Flo33 18. Jänner 2021 
 

Einsturzgefährdet

Hilft nix Brüder und Schwestern ...

Dann bauen wir sie neu auf ...


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 Sagittarius 18. Jänner 2021 
 

"Franziskus, siehst Du nicht, wie mein Haus zerfällt?...."


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 Mmh 18. Jänner 2021 
 

Regentropfen auf dem Vatikan, woher kommt mir das nur bekannt vor?

Auf einmal beginnt es über ihr immer fester und mit immer dickeren Tropfen zu regnen. Dann sehe ich plötzlich, dass es keine normalen Regentropfen, sondern Blutstropfen sind, die vom Himmel auf die Kuppel herabfallen.

Dann sehe ich vor mir den Petersdom. Tropfen fallen darauf; Tränen oder Regen.

Dann sehe ich dicke Tropfen auf den Vatikan fallen. Diese Tropfen kommen von der Frau her, und sie sagt warnend:


Danke für den Begriff "sogenannten Pandemie"; Sie sagen es


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 Federico R. 18. Jänner 2021 
 

Wirklich genial

Armin Schwibach hat die hohe Begabung, hinter die Dinge zu sehen. Er beherrscht sein journalistische Mettier perfekt.


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 Zsupan 18. Jänner 2021 
 

@laudeturJC

Nein.

Ein baufälliges Dach hat nichts zu tun mit einer Kirche, die angeblich von oben 'infiltriert' wird.

Hier im Forum zeigt sich gelegentlich jenseits aller notwendigen Kritik eine Illoyalität (gegenüber dem Papst?), bei der man Zweifel haben kann, ob man sie noch "katholisch" nennen darf.


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 mphc 18. Jänner 2021 

Das Sparen am falschen Fleck

hat verheerende Folgen.


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 laudeturJC 18. Jänner 2021 

Infiltration

ist das Schlüsselwort dieses genialen Artikels...wann, von wo, von wem sie ausging, kann jeder erkennen, der danach fragt.


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