Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof Oster: 'Katholisch ist das, was das Lehramt sagt'
  2. Rosenkränze für Weltjugendtag 2023 aus Recycling-Material
  3. Ramadan-Wünsche vom Vatikan: Gemeinsam "Zeugen der Hoffnung"
  4. Also gut, Bischof Bätzing, reden wir über Sex
  5. Brandmüller: deutsche Nationalkirche im Eilmarsch „Los von Rom“
  6. DBK-Vorsitzender Bätzing: Debatte um selbstbestimmtes Sterben „sehe ich mit großer Sorge“
  7. Kiewer Großerzbischof warnt vor russischer Invasion
  8. "Familienbischof" Glettler weiterhin auf Gay-Linie
  9. Gebetsstätte Wigratzbad bekommt neue Leitung
  10. Brandmüller: deutsche Nationalkirche im Eilmarsch „Los von Rom“
  11. „So nicht, Frau Professor!“ – „Zeit, dass Rom einige Bischöfe an ihr Weiheversprechen erinnert“
  12. Kardinal Müller: „Ich halte Benedikt XVI. für einen Kirchenlehrer der Zukunft“
  13. „Unter welcher Flagge versammeln wir uns?“
  14. Sind staatliche Einschränkungen für religiöse Veranstaltungen erlaubt?
  15. Frankreich: Historische Dorfkirche brennt bis auf die Grundmauern nieder

„Bischof Bätzing dankt Hans Küng zutiefst für das großartige Wirken. Ohne Anlass“

8. April 2021 in Deutschland, 51 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Bätzing verschweigt, dass Küng die Anerkennung, als ‚katholischer‘ Theologe zu lehren, schon seit über 40 Jahren fehlte“ – DBK-Vorsitzender „positioniert sich auf der Seite des prominenten Kirchenkritikers“. Kommentar von Franz Norbert Otterbeck


Tübingen-Bonn (kath.net) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz gibt bekannt: „Mit dem Tod von Prof. Dr. Hans Küng verliert die theologische Wissenschaft einen anerkannten und streitbaren Forscher. In seinem Wirken als Priester und Wissenschaftler war es Hans Küng ein Anliegen, die Botschaft des Evangeliums verstehbar zu machen und ihr einen Sitz im Leben der Gläubigen zu geben."

Man achte genau auf den Wortlaut: Die Botschaft des Evangeliums ist vielleicht gar nicht zu verstehen ohne Wissenschaftler wie Hans Küng? Einen Sitz im Leben geben ihr solche streitbaren Forscher! Der Bischof von Limburg spricht sogar von einem "anerkannten Forscher". Es besteht gar kein Zweifel, dass der Schweizer Theologe sich Weltruhm erarbeitet hat, mit Fleiß und Talent extrem hohe Buchauflagen erzielte und ein "reiches Erbe" hinterlässt, wortwörtlich. Seine Werke sind durchkomponiert, eingängig, gut lesbar. Aber versteht ihr Leser das Evangelium? Das behauptet nicht einmal Bätzing: "die Botschaft" verstehbar zu machen, das war angeblich sein Anliegen. Die ist vielleicht dann doch vor allem Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung? Oder noch bescheidener: Frohsinn mitten im Leben, ein heiteres Streiten wider den Tod?

Der Lobredner fährt fort: "Hans Küng hat es sich nie nehmen lassen, für seine Überzeugungen einzutreten. Auch wenn es diesbezüglich Spannungen und Konflikte gab, danke ich ihm in dieser Stunde des Abschieds ausdrücklich für sein jahrelanges Engagement als katholischer Theologe in der Vermittlung des Evangeliums." Hier verschweigt Bätzing, dass Küng die Anerkennung, als "katholischer" Theologe zu lehren, schon seit über 40 Jahren fehlte. Es klingt nebenbei an, dass die Pilger des "Synodalen Wegs" in Hans Küng anscheinend ihr Vorbild finden können, für ihre Überzeugung einzutreten, als wehrhafte deutsche Christen, allen Spannungen und Konflikten zum Trotz. Noch nie zuvor war ein Vorsitzender der deutschen Bischöfe so weit "los von Rom" wie der Limburger Bätzing heute: Es trifft zweifellos zu, dass der Dialog der Religionen, ein Bemühen um das so genannte Weltethos, für Küng "ein großes Anliegen" war. Vermittelt man so aber das Evangelium?


Dann holt Bätzing zu einem bösen Kinnhaken gegen die ehrlichen Interpreten des jüngsten Konzils aus: "Hans Küng war zutiefst vom Zweiten Vatikanischen Konzil geprägt, um dessen theologische Rezeption er sich bemüht hat." Zutiefst! Die Perspektive, aus der Bätzing urteilt, wird noch etwas deutlicher: "In dieser Stunde erinnere ich auch an den Besuch von Prof. Dr. Hans Küng bei Papst Benedikt XVI. im September 2005, kurz nach dessen Wahl." Die Bätzing'schen Schlussfloskeln aus der DBK-Pressemitteilung brauchen wir hier nicht zu berichten. Wohlgemerkt dankt Bätzing nicht dem emeritierten Papst für diese hochherzige Tat, sondern bei ihm ist es Küng, der den Papst besucht! Der Weltethos-Stifter kehrte übrigens schon kurze Zeit danach zu seiner immer angriffslustigen Haltung wider Ratzinger zurück. Diese begründete Küng, der "Kirchenvater der deutschen Kirche", immer mal wieder damit, dass Joseph Ratzinger die Studentenunruhen in Tübingen 1968 kaum verkraftet habe, bevor er sich nach Regensburg begab. Tatsächlich haben beide vielgelesenen Konzilsberater unterschiedlich auf den tiefen Traditionsbruch der späten 1960-er Jahre reagiert. Küng wurde zum Anführer der deutschen Papstkritik, seit seiner "Anfrage" von 1970: Ihm schien die Enzyklika "Humanae vitae" geradezu der wissenschaftliche Beweis gegen die päpstliche Unfehlbarkeit zu sein. Großer Irrtum! Als unbestritten brillanter Analytiker hatte ausgerechnet Hans Küng aus dem Konzilsdokument "Lumen gentium" (Nr. 25) aber richtig herausgelesen, dass die Lehre des Konzils die kirchliche Unfehlbarkeit noch strenger einschärft. Joseph Ratzinger bemühte sich seither um eine sorgfältige Einordnung des Problems: Die päpstliche Unfehlbarkeit sei als der besondere Ausnahmefall der allgemeinen Gewissheit zu verstehen, dass die konkrete, rechtlich verfasste katholische Kirche im Wesentlichen nicht irren könne, unter zuverlässigem Beistand des Heiligen Geistes. Seither standen beide Theologen in einander entgegengesetzten "kirchenpolitischen" Lagern. Bätzing hat jetzt den Tod des Großschriftstellers genutzt, um sich eindeutig auf der Seite des prominenten Kirchenkritikers zu positionieren. Derselbe hatte schon in seinen Memoiren kundgetan, dass er sich, falls er Papst geworden wäre, Johannes XXIV. genannt hätte, ganz bescheiden, weil Hans ja schon sein Taufname war. Die göttliche Vorsehung hatte aber offenbar an einen anderen gedacht, den stillen Gelehrten und umsichtigen Arbeiter im Weinberg des Herrn, mit dem Georg Bätzing so ganz und gar nichts anfangen kann.

Es ist falsch, dass Küng vom Zweiten Vatikanum "geprägt" war. Die Ergebnisse waren für ihn nie von Bedeutung. Die Glaubenskongregation stellte schon 1975 fest, dass Küng mit wesentlichen Auffassungen von der Kirche außerhalb der Lehre des Konzils steht. Er war allerdings tief davon beeindruckt, dass zu seinen Lebzeiten ein Konzil einberufen wurde. Das inspirierte ihn 1960 zu seinem ersten Bestseller: "Konzil und Wiedervereinigung" (der Konfessionen), das aber bereits die methodischen Mängel auch der späteren Werke ankündigt. Küng vereinfachte die so schlicht nicht auflösbaren Probleme: "Mir nach!" (Wir schaffen das!) Vermutlich prägte ihn die Philosophie von G.W.F. Hegel intensiver als die katholische Tradition. So wird jedenfalls verständlich, dass nach Küng der überlieferte Glaube in jeder Epoche zu einer neuen Synthese finde, "dasselbe" in neuen Begriffen aussage. Das deutet auch Bätzing an, wenn er die Verstehbarmachung des "Evangeliums" durch Küng lobt. Hier steckt der Teufel im Detail: Ist das "Christsein" in Küng'schem Verständnis tatsächlich dasselbe, das die Heiligen, die Märtyrer, die großen Theologen dazu herausgefordert hat, ihr Lebenszeugnis für Christus zu geben? Oder verfehlt das vereinfachte Modell das große Ziel? Wer in einem gutkatholischen Milieu die wahre Religion kennenlernte, der kann subjektive Dankbarkeit empfinden, wenn Hans Küng oder Georg Bätzing den Glauben enträtseln, vereinfachen, handlich und bequem machen. Aber niemand möge von Küng-Lektüre eine Bekehrung zum Glauben erwarten. Zweifler und Religionskritiker vermochte er nicht zu überzeugen. Hans Küng erntete großen Applaus in Veranstaltungen weit außerhalb der Kirche, wie ich es selber in Jena im Jahr 2000 einmal erlebte. Er vermochte jedoch keine Einführung in die Herzmitte des Christentums zu leisten, was bestimmt nicht am etwas langweiligen Vortragsstil lag. Man wollte den weltberühmten "Feind des Papstes" erleben, mehr nicht, auch wenn er stets um Geltung um seiner selbst willen bemüht war, zuletzt mithilfe seiner beachtlichen, dreibändigen Memoiren. Sie kreisen um ein großes Ego, das nicht dienen wollte, sondern ganz eigenwillige Maßstäbe setzen. Das Urteil der Kirche hingegen spricht, Gott sei Dank, niemand sich selber aus. Es folgt wahrscheinlich gar nicht so selten dem Urteil Christi, des Herrn aller Zeit.

Archivfoto Bischof Bätzing (c) Bistum Limburg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 grumpycath. 12. April 2021 
 

@kathopoliticus

Auch wenn's ein bekannter lateinischer Spruch ist, so ist er doch falsch, weil es einfach auch grundschlechte Taten von lebenden Menschen gibt, deren Taten man ja doch nicht nach deren Tod einfach unter den Tisch kehren noch verschweigen sollte.
Der Spruch stammt aus der abergläubischen Furcht vor der Rache der Totengeister.


1

0
 
 kathopoliticus 12. April 2021 
 

RIP

mortui nihil nisi bene... also besser zu diesem "Gegenpapst" schweigen. beten für die, die geistigen Schaden genommen haben.


0

1
 
 FNO 11. April 2021 

@grumpycath

Kard. Kasper hat heute "präzisieren" lassen, dass er keine volle Aussöhnung Küngs mit der Kirche meinte. Das dürfte ein diplomatischer Rückzieher sein, auf Protest des "Weltethos"-Generalsekretärs. Im Prinzip wollte Kasper doch den Eindruck eines halbwegs harmonischen "Abschieds" erwecken. Beim SPIEGEL ist dokumentiert, wie sehr sich dt. Bischöfe 1977 um Küngs "Christsein" mühten. Leider vergebens! Auch seinen Vorgängern haut Bätzing in die "Fresse".


0

0
 
 grumpycath. 11. April 2021 
 

Ob sich Hans Küng am Lebensende noch mit der RKK "ausgesöhnt" hat,

dürfte für sein ewiges Seelenheil weniger ausschlaggebend sein, als die Frage, ob er seine grundlegenden Irrtümer wie die Leugnung der Gottheit Christi, der Trinität und der christlichen Kirche als der von Christus selbst eingesetzten übernatürlichen Braut eingesehen und aus tiefstem Herzen und ganzer Seele heraus bereut hat.

War dies der Fall, so bleibt immer noch seine Verantwortung dafür, dass er mit seinen Schriften und Theologie unzählige Menschen auf einen falschen Weg geführt hat.

Um diesem gerecht zu werden, wäre eigentlich eine schriftlich von ihm verfasste Korrektur nötig gewesen.

Ob dieser zu Lebzeiten so stolze Mann aber diese Größe und Demut noch aufbringen konnte?


1

0
 
 golden 10. April 2021 
 

zu Trier

@burgenk
In Trier hat man eine Marx-Statue aufstellen lassen,von China finanziert.Warum der Aufstand der Bösen dort ? Warum demonstriert der Unglaube dort und im ganzen Land ? Weil man dem Hl. Rock und dem Hl. Grab des Apostels Matthias widersprechen möchte.Sie,als Hl. Präsenz,reden lauter als die Gottlosigkeit.Das Heilige ist den Roten verhasst,aber es ist stärker.Preist Gott, den Herrn der Heerscharen !


1

0
 
 Lucilius 9. April 2021 
 

Hans Küng, R.I.P.


2

0
 
 Lucilius 9. April 2021 
 

Persönlichkeit von Hans Küng

Der Generalsekretär der Stiftung Weltethos, Dr. Stephan Schlensog erklärte: Noch kurz vor Weihnachten habe Küng einen Brief an Papst Franziskus geschrieben und sich traurig darüber gezeigt, dass die Kirche nicht die Größe habe, ihn angesichts seiner Verdienste zu rehabilitieren.

So etwas schreiben nur ein Leben lang tief gekränkte Narzissten.


8

0
 
 Papagallo 9. April 2021 
 

Bätzing? Nein Danke!

Der Zustand der Kirche in Deutschland ist(für mich!) erbärmlich. In meiner Gemeinde, St. Anton in Ingolstadt hängt eine Info am Beichtstuhl: "Beichte auch telefonisch..." Eine opportunistische Zeitgeist t- Theologie konnte sich etablieren, weil sie durch die Zwangsgebühren (Steuer) finanziert wird. Wird diese finanzielle Basis entzogen, dann wird die "Deutsche Katholische Kirche" wieder zu einer glaubensstarken "Römisch Katholischen Kirche". Geld ist verführerisch, viel Geld kann Unheil anrichten, es kann korrumpieren.


6

0
 
 burgenk 9. April 2021 
 

Wie konnten die Bischöfe diesen Mann nur zu ihrem Vorsitzenen wählen?

In der DBK sitzen alleine 7 Bischöfe, die wie Bätzing aus dem Bistum Trier stammen...


6

0
 
 grumpycath. 9. April 2021 
 

"Mit Eugen, Hans und Uta wurd's nicht guter!"

(frei nach Herrn Alipius Müller)


5

0
 
 SalvatoreMio 9. April 2021 
 

Verkündigung frei vom Sündenbegriff ...

Sehr geehrter @ottokar: ich lese gerade die großartigen Lesungen vom 3. Ostersonntag: Petrus, der einfache Fischer, wie der auftritt und (mit Güte) Tacheles redet! Oder das Evangelium (am Schluss): "in Seinem Namen wird man allen Völkern verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden". (Lukas 24,47).--- Heute bei uns sieht es eher so aus: "Umkehren, weshalb denn? Gott ist barmherzig, und wir haben uns doch alle lieb!"


7

0
 
 ottokar 9. April 2021 
 

Die grosse Gefahr der Gegenwart für unsicher gläubige Christen ist,

dass wir den falschen Propheten, wie Küng, Drewermann, Bätzing und Konsorten des synodalen Weges oder Frau Heinemann, um nur einige zu nennen, nachlaufen. Vor solchen werden wir ausführlich in der Heiligen Schrift gewarnt. Mit sanften verführerischen Gedanken vom interreligiösem Frieden , frei vom Sündenbegriff , mit dem Postulat von ein und dem selben Gott in allen Religionen, von der unendlichen Barmherzigkeit dieses Gottes,für die es keiner Reue bedarf, will man uns fangen. Jesus war nur ein Prophet und der Belast einer Jungfrauengeburt,von Heiligen und gar von Engeln wird uns genommen, dafür die (auch sexuelle) Freiheit gegeben, so zu leben wie wir es wollen. Gnade dieser schrecklichen Zeit.


8

0
 
 Chris2 9. April 2021 
 

@Schlicht Josef

Erinnern Sie sich noch, wer beim Tod von Kardinal Meißner in einem ellenlangen Dokument öffentlich nachtrat? Ich schon...


5

1
 
 SalvatoreMio 9. April 2021 
 

Bischof Bätzing voll Verachtung für den Glauben

@Alecos, so sehe ich das nicht: er und seine Mitbrüder glauben, doch ihre Theologie wuchs auf dem Mistbeet derjenigen, die jetzt dahinscheiden. Ihrem "Glaubenssalat" sind wir seit Jahrzehnten ausgeliefert. Seit langem hört man auch nichts mehr von Kirchengeboten; Dogmen werden verschwiegen oder umgangen, und selbst Fundamente des Glaubens infrage gestellt. In der evang. Kirche ist es womöglich noch schlimmer. An einem hl. Abend, beim ökumen. Weihnachtsgottesdienst im Seniorenheim, predigte eine Pastorin, Frau Dr. theol., unverwandt von Simeon und Hanna mit dem Jesuskind im Tempel. Hinterher äußerte ich mein Unverständnis und dass Katholiken diese Begebenheit 40 Tage später feiern. Sie war sehr verwundert und meinte: "Ach, in der kath. Kirche ist doch wohl mehr anders, als ich bislang wusste".


6

1
 
 hape 9. April 2021 

@SabineTheresa

Wer durch diese Schule gegangen ist und den Glauben bewahrt hat, ist von Gott begnadet und darf darüber nicht schweigen. Danke für Ihr Zeugnis, das belegt, wie sich Gottes Heil in den Herzen jedes Menschen guten Willens Bahn bricht.


10

0
 
 Diadochus 8. April 2021 
 

Nachruf

Über einen Verstorbenen soll man bekanntlich nicht lästern oder ungutes sagen. Das sei Bischof Bätzing zugute gehalten. Das letzte Urteil bleibt Gott vorbehalten. Lügen sollte man allerdings auch nicht. Ein verdienstvolles Wirken für die Gläubigen kann ich bei Prof. Dr. Küng nicht erkennen. Das ist dann doch zu viel des Guten.


2

0
 
 Fides Mariae 1 8. April 2021 
 

Also mich gruselt's eher....

... wenn ich vom Tod eines Hans Küng oder auch eines Eberhard Schockenhoff lese. Sich vor Gott für DAS rechtfertigen müssen, was die verursacht haben ... das wünsche ich keinem.


7

1
 
 KatzeLisa 8. April 2021 
 

Lobhudeleien

Vor wenigen Tagen ist auch Uta Ranke-Heinemann verstorben, die mit der Ablehnung der Jungfrauengeburt und anderen steilen Thesen Furore machte. Auch ihr wurde die Lehrerlaubnis entzogen. Anläßlich ihres Todes gab es ähnliche Lobhudeleien wie jetzt bei Hans Küng.
Es stößt unangenehm auf, wenn Theologen, die mit großer Selbstgefälligkeit ihren Lehrstuhl mißbraucht haben, posthum so überschwänglich gelobt werden.
Bei Bischof Bätzing scheint es Methode zu sein, bei allen möglichen Gelegenheiten seine nicht vorhandene Treue zur katholischen Kirche zu demonstrieren. Wie konnten die Bischöfe diesen Mann nur zu ihrem Vorsitzenen wählen?


8

0
 
 Alecos 8. April 2021 
 

Bätzing identifiziert sich halt mit Küng, auch er ist voller Verachtung für den Glauben.


6

0
 
 Hilfsbuchhalter 8. April 2021 

Wenn der Gute klug ist,

weiß er, wie die Welt das Gute haben will: unwahr, angenehm gemacht; weiß er, wie die Menge gewonnen werden will, die gefürchtete, die fordert, "dass der Lehrer vor den Zuhörern zittere und ihnen schmeichle." …
(Søren Kierkegaard)


7

0
 
 Chris2 8. April 2021 
 

Brillante Analyse

einer Abschiedsrede. Gar nicht so sehr auf Hans Küng, sondern auf die Katholizität von Herrn Bätzing, der einmal mehr öffentlich bekennt, was er nicht zu bekennen bereit ist...


12

1
 
 Schlicht Josef 8. April 2021 
 

De mortuis nihil nisi bene

Diesem Grundsatz ist Bischof Bätzimg gefolgt. Küng blieb in der Kirche und blieb seinem bei der Weihe gelobten Adsum ein Leben lang treu! RIP


0

12
 
 stephanus2 8. April 2021 
 

Soso, "es war Küng ein Anliegen,

.."das Evangelium verstehbar zu machen ?", Herr Bätzing ? Sie lügen.
Mitnichten. Küng konnte m.E. nicht mehr an das Evangelium glauben, und statt in Sack und Asche zu gehen,machte er daraus ein riesen theoretisches Gebäude,schrieb stapelweise Bücher dazu,arbeitete sich an der Kirche und an Päpsten ab - um sich selbst zu rechtfertigen. Wie traurig muss es sein, so in seinem Intellekt gefangen zu sein.Gott sei Dank ist er jetzt hinübergegangen, ganz andere Werte herrschen dort,dort herrscht Gott, man darf loslassen und ganz Kind Gottes sein.So denke ich es mir.


13

0
 
 stephanus2 8. April 2021 
 

Von einer verstorbenen guten Bekannten..

...erhielt ich vor etlichen Jahren drei Werke Küngs: drei dickleibige Taschenbücher "Das Judentum", "Das Christentum", "Der Islam". In allen dreien habe ich verschiedentlich "rumgelesen". Hans Küng besaß ein wirklich profundes Wissen mit erstaunlichen Einzelheiten über alle drei Religionen, kam aber zu für mich unlogischen Schlußfolgerungen. Auf teufel komm raus wollte er allen drei Religionen eine gemeinsame Grundbasis für sein Weltethos-Projekt geben, was schier unmöglich ist, gerade was den Islam betrifft, der in vielem gegensätzlich zum Christentum ist. Ich war über seine Umdeutungen sehr erstaunt, mit denen er zwischendurch den Leser immer wieder behelligte, und habe schließlich alles aus meinem Gesichtskreis verbannt.


14

0
 
 SabineTheresa 8. April 2021 
 

Religionsunterricht „mit Küng“

Mein Religionsunterricht war geprägt von Hans Küng, dessen großer Fan mein Lehrer wohl war. Ich dachte neun Jahre lang (ich hatte 9 Jahre denselben Lehrer), das sei alles katholische Lehre. Die Quellen wurden nie offengelegt, es war sehr manipulativ. Unser Lehrer erklärte, das Ziel sei, unseren Kinderglauben zu verlieren. Ich denke, die meisten von uns haben dabei jeglichen Glauben verloren. Traurig. Wir lernten, Jesus hätte genausogut im Bett sterben können, es komme nur auf seine Botschaft an usw. usw. Aber ich hoffe sehr, dass Küng sich vor seinem Tod besonnen hat. Dasselbe hoffe ich für meinen Lehrer, der letztes Jahr verstorben ist, und bete für ihn.


18

0
 
 Chris2 8. April 2021 
 

@Dottrina

Ja, es waren großartige Zeichen, als Papst Benedikt schon sehr bald Hans Küng und den Generaloberen der Piusbruderschaft empfing. Der angebliche "Panzerkardinal", der nur seine Aufgabe als Präfekt der Glaubenskongregation ernstgenommen hatte, entpuppte sich als Papst als Brückenbauer...


9

0
 
 Winrod 8. April 2021 
 

Nein, Hans Küng ist nicht zu loben,

sondern zu bedauern, dafür, dass er seinen theologischen Ruhm auf der Kritik an der Kirche aufbauen musste. Ich sage "musste", denn er konnte der Rolle , die ihm von der Öffentlichkeit aufgezwungen war, nicht mehr entrinnen. Er wurde das Opfer einer Dynamik, die ihn nicht mehr losließ.
Möge Gott ihm verzeihen!


11

1
 
 Florian75 8. April 2021 
 

Bischof Bätzing

Vielleicht leidet der Bischof Bätzing doch ein wenig an Alzheimer. notarius, ich glaube sie haben wirklich recht. Es ist einfach nur traurig, Herr erbarme dich!


9

1
 
 Rosenzweig 8. April 2021 

Jetzt - in der Dritten Stunde..

können wir- besonders in diesem Anliegen den Barmherzigkeits Rosenkranz beten -
zumal heute der 7.Tag der derzeitigen Neun-Tage Novene ist (s.Tagebuch Sr. Faustina S.364 ff.)

Heute - so bittet JESUS- führe zu MIR die Seelen, die MEINE Barmherzigkeit besonders ehren u. rühemn..

So können wir JESU Bitte folgen-
u. in diesem Vertrauen mit allen BETERN dankb. verbunden..


10

0
 
 Zeitzeuge 8. April 2021 
 

Der it. Theologe Stefano Fontana stellt fest........ Schlußteil:

Wieviele Menschen durch die Schriften Küngs
Schiffbruch am Glauben erlitten haben, weiss
nur GOTT allein.

Ebenso, ob eine echte, reuevolle Metanoia kurz
vor dem Tod stattgefunden hat, das persönliche
Gericht hierüber steht nur GOTT allein zu!

Auf einem anderen Blatt stehen die zahlreichen,
panegyrischen Nachrufe, die keine theologische
Grundlage haben.

Aber offenbar benötigen "Pseudokatholiken" für
ihre "Pseudokirche" auch "Pseudo-"Kirchenväter"
und Hans Küng ist ihnen dafür offenbar ideal-
typisch!

Custos quid de nocte?


16

7
 
 Zeitzeuge 8. April 2021 
 

Der it. Theologe Stefano Fontana stellt fest, daß Küng philosophisch

ein Hegelianer war, für den die Kirche in ihrem
Selbstbewußtsein ständig im Werden ist, ein Werden,
das von der Zukunft und nicht von der Vergangenheit
geleitet ist, so daß es keinen gültigen theologischen Begriff geben könne, der nicht auch neu wäre, diese These ist natürlich absolut un-
vereinbar mit dem Glauben der kath. Kirche, aber
ist K. damit nicht auch als Ideengeber für die
synodal Bewegten um Bischof Bätzing & Co. zu be-
trachten? Ich denke, leider ja!
Kard. Kasper ist ebenfalls Hegelianer und die
angebl. Versöhnung Küngs mit der Kirche ist wohl
höchstens nur als "versöhnte Verschiedenheit" mit
Papst Franziskus, keinesfalls aber als Widerruf
seiner Irrlehren zu betrachten. Da diese öffentl.
artikuliert wurden, hätten sie auch öffentl. widerrufen werden müssen, das ist nicht erfolgt!
Im Link noch einmal das Verdikt der GK bzgl.
Küng v. 1979, leider wurde damals keine Exkommunikation als Beugestrafe ausgesprochen.

Schluß folgt!

www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_19791215_christi-ecclesia_ge.html


17

7
 
 Dottrina 8. April 2021 
 

Auch ich

habe die Ansichten Herrn Küngs immer abgelehnt und war ihm innerlich nicht gerade wohl gesonnen, um es höflich auszudrücken. Wie viel Größe unser Papa Benedetto gezeigt hat, als er ihn 2005 in Castel Gandolfo begrüßte und auch jetzt für ihn gebetet hat, kann kaum jemand ermessen. Wie viel Schmähungen musste unser Papst durch diesen Mann erleben! Dennoch wollen wir als Christen Herrn Küng wünschen, dass unser Herr ihn gnädig aufnimmt. R.I.P.


18

0
 
 Aschermittwoch 8. April 2021 
 

Im Spiegel der Zeit

Es kommt die Zeit, da sich die Deutsche Bischofskonferenz mit dem "grossartigen Wirken" ihres Präsidenten Bätzing wird befassen müssen.....


11

0
 
 Smaragdos 8. April 2021 
 

"sein jahrelanges Engagement als katholischer Theologe"

Wie der Autor sagt, wurde Küng der Status eines katholischen Theologen vor über 40 aberkannt, nämlich genau im Jahr 1979. Von daher wirkt es für mich ziemlich frech von seiten Bätzings, wenn er Küng als "katholischen Theologen" würdigt. Häretiker wäre richtiger gewesen.

Auf jeden Fall freut es mich sehr, dass Küng vor Papst Benedikt gestorben ist, obwohl sie fast gleich alt sind bzw. waren. So kann Küng jedenfalls nicht mehr über BXVI lästern.


14

1
 
 lesa 8. April 2021 

Barmherzigkeitsrosenkranz

"... noch am Lebensende mit der rk Kirche ausgesöhnt haben"...
Hier noch eine Mitteilung eines Ereignis in diesem Zusammenhang, die ich mit einiger Scheu mache:
Am selben Tag wie Hans Küng verstarb ein Mitchrist, der ihn von Tübingen her kannte und einige Sympathien für Küng hegte. Dieser Mann litt seit fünf Jahren an einem immer schmerzhafter werdenden Krebsleiden - genau, nachdem seine Schwester, eine glühende Verehrerin der Heiligsten Herzens Jesu, für ihn den Barmherzigkeitsrosenkranz zu Ende gebetet hatte.
RIP.
Im übrigen sei hier das Buch empfohlen: "Christus vincit" von Bischof Athanasius Schneider. Es zeigt mit größter Genauigkeit und Differenziertheit auf, wo die Kirche in Häresien getappt ist (und es noch tut) und benennt in Gegenüberstellung die geoffenbarte Lehre Christi.


13

0
 
 Kathi- katholisch 8. April 2021 
 

Zu dem was unser Vorsitzende der DBK so von sich gibt, fehlen mir einfach die Worte. In Jeremia 23 steht geschrieben,, Weh den Hirten die die Schafe meiner Weide zugrunde richten und zerstreuen - Spruch des Herrn. Ihr habt meine Schafe versprengt und euch nicht um sie gekümmert. Jetzt ziehe ich euch zur Rechenschaft wegen eurer bösen Taten..." Er ist der vorsitzende und er weidet sich selber und viele andere tun es ihm gleich. Die vielen Kirchenaustritte Herr Bischof Bätzing haben Sie mitverschuldet. Sie lehren und handeln gegen das Wort Gottes und als wenn das nicht schon schlimm genug wäre, huldigen Sie auch noch einem, der die unbefleckte Empfängnis angezweifelt hat. ( HERR sei seiner Seele gnädig ). Bitte Herr Bischof kehren Sie um und führen Sie die ihnen anvertraute Herde zurück auf den wahren Weg.


16

0
 
 Lucilius 8. April 2021 
 

Hans Küng wird angeboten, Papst zu werden.
Er lehnt ab: „Dann bin ich ja nicht mehr unfehlbar“.


12

0
 
 wedlerg 8. April 2021 
 

Discount-Christentum

Hans Küng war vor allem eitel und selbstverliebt. Seine Bücher dienen v.a. der Erschaffung eines Discount-Christentums, das darauf abzielt, alles, was (ihm) Mühe macht als unwesentlich zu enttarnen. Sprich: keine Nachfolge, keine Leistungsbereitsschaft, keine Umkehr, kein heiliges Streben. Stattdessen politische Ziele (kommt uns bekannt vor).

Stattdessen eine Art kleinster gemeinsamer Nenner aller Religionen im Projekt Weltethos, von dem am Ende nur übrig bleibt, dass alle Religionen Mord ablehnen. Bei der Stammzellforschung und der Abtreibung müsse man aber Ausnahmen machen.

Natürlich ist Küngs Christus weder Gottes Sohn noch auferstanden. Aber er ist Vorbild für das Menschliche, das wir alle erstreben sollen.

So seicht dürfte in etwa auch der synodale Weg gestrickt sein. Insofern verliert man hier seinen Vordenker.


22

1
 
 lakota 8. April 2021 
 

Mag Bischof Bätzing

Hans Küng loben und ehren, was die "Vermittlung des Evangeliums" angeht, muß ich an eine Frage denken, die man Hans Küng in zwei verschiedenen Interviews gestellt hat. (Vor dem Entzug der Lehrbefugnis).

Er wurde gefragt, ob er glaube, daß Jesus Christus "wahrer Gott und wahrer Mensch" sei.
Ein einfacher, gläubiger Katholik hätte da "Ja" gesagt.
Küng hat rumgeschwafelt und die Frage nicht beantwortet. Für mich war damals der "Fall Küng" entschieden.
R.I P.


20

0
 
 grumpycath. 8. April 2021 
 

Küng soll sich ja noch am Lebensende mit der rk Kirche ausgesöhnt haben,

schreibt jedenfalls die Tagespost in einem Artikel. Nicht zuletzt möge da auch das fürbittenden Gebet des von ihm so oft kritisierten emeritierten Papstes Benedikt XVI. geholfen haben.

In einem weiteren unten verlinkten ausführlichen Artikel dokumentiert die Tagespost die jahrzehntelange Widerständigkeit Kings gegen Papst, Kirche und vor allem gegen die überlieferte kirchlich-katholische Glaubenslehre.

m.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/hans-kueng-der-gegenpapst;art4874,217285


8

0
 
 Totus Tuus 8. April 2021 
 

Häretiker dankt Häretiker.....

Gal 1,9 Was ich gesagt habe, das sage ich noch einmal: Wer euch ein anderes Evangelium verkündet im Widerspruch zu dem, das wir verkündet haben - er sei verflucht.

Mehr muss man zu jenen Personen glaub nicht mehr sagen, ausser VATER VERGIB IHNEN, SIE WISSEN NICHT WAS SIE TUN.


14

1
 
 Rolando 8. April 2021 
 

Folgen des Nichtfesthaltens an der klaren Lehre der Kirche

https://my.hidrive.com/share/um5dj.vdw6#$/

Beten wir für ihn den Rosenkranz zur göttlichen Barmherzigkeit


8

0
 
 Fink 8. April 2021 
 

Johannes- Evangelium 3,18

"...wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat."


8

0
 
 hape 8. April 2021 

Küng und seine Nachfolger 2/2

„Wenn die Dogmen der Kirche nur noch ,anthropogene‘ Ausdeutungen des notwendig zu denkenden Absoluten sind, dann ist das Lehramt der Apostelnachfolger … nur noch ein fehlbares – anthropogenes – Entscheidungsorgan. Kurzum: Die Sakramentalität der Kirche steht gegenwärtig erneut auf dem Spiel – was nicht zuletzt die – theologisch unsäglichen! – Papiere der Vorbereitungsgruppen der vier Gesprächsforen des Synodalen Weges beweisen.“ (Menke, vgl. Link). Wenn also heute Bf. Bätzing Küng ausdrücklich für die „Vermittlung des Evangeliums“ dankt, dann spricht er nicht etwa für das Lehramt, sondern er rechtfertigt die synodale Auslegung des Evangeliums nach Küng. Nichts anders ist von Bätzing zu erwarten.

www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/Ukas-gegen-Kueng;art4874,204060


16

0
 
 hape 8. April 2021 

Küng und seine Nachfolger 1/2

1980 wurde Küng von der DBK, mit Einstimmigkeit (!), die Lehrerlaubnis entzogen. Wenn nun dem aktuellen Vorsitzenden der DBK der Nachruf auf Küng zu einer Huldigung entglitten ist, dann zeigt das einmal mehr, wie sehr sich die heutige DBK an Küng angepasst und vom Lehramt entfernt hat. Würden die Maßstäbe 1980 heute noch gelten, müsste die DBK logischer Weise auch Küngs Epigonen die Lehrerlaubnis entziehen. Stattdessen leben seine Irrlehren in den Theologen Saskia Wendel, Magnus Striet und Michael Seewald weiter, die wiederum den Synodalen Weg lautstark mitprägen.

www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/Ukas-gegen-Kueng;art4874,204060


20

0
 
 girsberg74 8. April 2021 
 

Schlägt doch einige Wellen, ist so aber in Ordnung.

@laudeturJC „Statt eines Nachrufs“

Sie erinnern an jene Kampagne gegen Bischof Vitus Huonder, die im Sinne der Betreiber vor allem durch den Hinweis von kath.net für die Betreiber in die Hose ging. (Sie hatten dieses aber im Nachhinein anerkannt, hatten nicht damit gerechnet, dass ein unkalkulierbarer Kreis mitgespielt hatte).

Betreffend „Hans Küng“ hat der „Cicero“ in seinem neuesten Newsletter (im Vorwort) eine interessante Beurteilung.


4

0
 
 girsberg74 8. April 2021 
 

Vielleicht,

dass der eine oder der andere für Hans Küng ein Vaterunserer übrig hat.

Für Bischof Bätziing auch, dass er nicht den selben Weg weiter geht.


10

0
 
 Chris2 8. April 2021 
 

Si tacuisses

Episcopus mansisses (oder zumindest: Wie heißt "glaubwürdig" auf lateinisch?). Erinnert mich an das dreiste "Wir erfüllen doch den Willen des Papstes" von "der" Kardinal Lehmann vor laufenden Kameras, als die Kirche noch den Schein wahrte und ausstellte...


6

1
 
 laudeturJC 8. April 2021 

Statt eines Nachrufs

soll der Verstorbene selbst noch einmal zu Wort kommen, siehe Link.
Gott sei seiner armen Seele gnädig

www.luzernerzeitung.ch/schweiz/hans-kung-fordert-den-bischof-von-chur-zum-rucktritt-auf-ld.2048630?mktcid=smsh&mktcval=E-mail


11

1
 
 SalvatoreMio 8. April 2021 
 

Seltsam!

@notarius: ich sehe nur den Artikel: "Bischof Bätzing dankt Hans Küng" und klage vor mich nein: "Oh, nein, die reißen uns in den Abgrund, o nein!" - Dann der erste Beitrag, der von Ihnen stammt: "Gibt es derzeit einen Bischof, der mehr Seelen in den Abgrund reißt?"
Ihnen einen gesegneten Donnerstag!


10

3
 
 notarius 8. April 2021 
 

Wie verstrickt

in der Lüge ist doch Bischof Bätzing! Gibt es derzeit einen Bischof, der mehr Seelen in den Abgrund reißt?


12

6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-Gewinnspiel 2021: Gewinnen Sie eine ROMREISE!
  2. Bischof Oster: 'Katholisch ist das, was das Lehramt sagt'
  3. Gebetsstätte Wigratzbad bekommt neue Leitung
  4. Also gut, Bischof Bätzing, reden wir über Sex
  5. Brandmüller: deutsche Nationalkirche im Eilmarsch „Los von Rom“
  6. Kardinal Müller: „Ich halte Benedikt XVI. für einen Kirchenlehrer der Zukunft“
  7. Kommen Sie mit - Familienwallfahrt ins Heilige Land mit P. Leo Maasburg - Oktober 2021
  8. Covid-Impfpass als Werkzeug für eine globale Gesundheitsdiktatur?
  9. Das Bätzing-Problem: 'Ich glaube mir'
  10. Keine Eucharistie im Lockdown: Priester bittet Gläubige um Vergebung
  11. „So nicht, Frau Professor!“ – „Zeit, dass Rom einige Bischöfe an ihr Weiheversprechen erinnert“
  12. Frankreich: Historische Dorfkirche brennt bis auf die Grundmauern nieder
  13. Osterspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre Hilfe!
  14. Brandmüller: deutsche Nationalkirche im Eilmarsch „Los von Rom“
  15. „Unter welcher Flagge versammeln wir uns?“

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz