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'Der Herr Bischof möchte nicht mit Ihnen reden'

9. Juli 2021 in Österreich, 8 Lesermeinungen
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Diözese Eisenstadt erleidet deutliche Niederlage vor Arbeitsgericht nach umstrittener Entlassung eines Schuldirektors


Eisenstadt (kath.net)

Die Diözese Eisenstadt hat nach einer umstrittenen Entlassung von Josef Mayer, des Direktor des kirchlichen Gymnasiums, in der Landeshauptstadt Eisenstadt diese Woche eine deutliche Niederlage vor einem Arbeitgsgericht erlitten. Der Anwalt teilte gegenüber dem KURIER mit, dass die Entlassung von Mayer rückgängig gemacht wurde und das Dienstverhältnis jetzt einvernehmlich beendet wird. Mayer erhält auch Abfertigungsansprüche. Der ehemalige Direktor wurde nach einem missglückten Facebook-Posting mit "Terror in Wien! Refugees welcome!!!..." entlassen, obwohl er dies kurze Zeit später und noch vor Kontaktaufnahme durch die Diözese gelöscht hatte. "Mein Ersuchen um ein Gespräch mit dem  Bischof wurde mit den Worten: ,Der Herr Bischof möchte nicht mit Ihnen reden‘ abgetan“, erklärte Mayer, der jahrzehntelang im Dienste der Diözese stand. Laut Kurier hatte Diözesansprecher Dominik Orieschnig damals die unmittelbar folgende Suspendierung begründet, dass "Fakten" an die Diözese herangetragen worden seien, Details über die Fakten nannte der Sprecher keine. Sogar hochrangige ÖVP-Landespolitiker hatten sich zu dem Zeitpunkt für den Direktor eingesetzt. Mayer ist mittlerweile als AHS-Lehrer an einer anderen Schule in Eisenstadt.



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Lesermeinungen

 J. Rückert 9. Juli 2021 
 

Bischof Hasenfuß?

Den gefahrlosen Weg gehen. Anstand geht anders.


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 Katholik18 9. Juli 2021 
 

Wen wunderts?

Leider ist nur wenig bekannt in welch katastrophalen Zustand die Diözese Eisenstadt sich befindet. Die österr. Bischofskonferenz sollte sich mal genauer anschauen wie viele "nicht genehme" Leute und kirchliche Mitarbeiter die Diözese verlassen haben. Egomanie und Narzissmus sind vorherrschend und nicht christliche Nächstenliebe und Barmherzigkeit.


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 borromeo 9. Juli 2021 

"Der Herr Bischof möchte nicht mit Ihnen reden"

Das erinnert mich irgendwie an jemanden in Rom, der es auch ab und an ablehnt, mit ihm unliebsamen Menschen zu reden. Ich denke da an die vier Dubia-Bischöfe oder an Kardinal Joseph Zen und andere. Der Unterschied ist allenfalls, daß diese noch nicht einmal eine ablehnende Antwort erhalten haben, sondern gar keine. Bischof Zsifkovics verhält sich möglicherweise lediglich so, wie es der Chef in Rom vormacht... Macht das jetzt Schule in der Kirche?


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 Passero 9. Juli 2021 
 

„Der Herr Bischof möchte nicht mit Ihnen reden.”

„Der Herr Bischof möchte nicht mit Ihnen reden.” - Diese Aussage trifft auf gar manche Bischöfe in Deutschland und Österreich zu, wenn Priester oder Laien in persönlichen Fragen mit ihnen reden wollen, sich gegen Vorwürfe verteidigen wollen usw.
Leute, die ihnen unbequem sind, müssen sich mit (oft arroganten) diözesanen Funktionären herumschlagen oder werden mit billigen Phrasen abgespeist.


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 Chris2 9. Juli 2021 
 

Heuchler!

Kennt jemand einen einzigen deutschsprachigen Bischof, der sich für Asylbewerber einsetzt, gleichzeitig aber auch den Schutz der eigenen Bevölkerung anmahnt? Denn solange in D falsche Namen für Asylbewerber straffrei bleiben, ist dies ein roter Teppich für lichtscheues Gesindel jeder Art. So konnte etwa der wegen eines Mordversuchs und schwerer Brandstiftung in Italien vorbestrafte Berliner Attentäter unter 14 verschiedenen Namen unbehelligt den Mord an 11 Menschen vorbereiten - beim schwersten von mindestens 4 islamistischen Anschlägen 2016, die es ohne die Grenzöffnung wohl alle nicht gegeben hätte. Ähnlich z.B. der Freiburger Mörder. All das scheint vielen Bischöfen allerdings völlig egal zu sein, den meisten Politikern sowieso. Die falschen Täter, die falschen Opfer. Erbärmlich...


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 Fides Mariae 1 9. Juli 2021 
 

Gut, dass er sich gewehrt hat

Mögen die Verantwortlichen in der Diözese, die sich offensichtlich nur nach dem Prinzip Feigheit richten, daraus lernen, dass sie jetzt auf diese Weise sogar noch mehr Ärger hatten!
Christlich ist die Gesprächsverweigerung des Bischofs nicht.


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 Elemosinarius 9. Juli 2021 
 

Glück gehabt

Herr Mayer hat Glück dass er Laie ist. Als Priester wäre er auf die Gnade des Bischofs angewiesen gewesen.


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 Ginsterbusch 9. Juli 2021 

Erinnert mich an die Bibel

Wehe euch, ihr Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, daß ihr ähnlich seid getünchten Gräbern, die da von außen anmutig aussehen, inwendig aber sind sie voll von Totenbeinen und lauter Unreinigkeit.


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