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Ab Donnerstag: Keine Maskenpflicht mehr in Kirchen

19. Juli 2021 in Österreich, 2 Lesermeinungen
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Offen bleibt, ob man auch während eines Gottesdienstes keine Maske mehr tragen muss; eine entsprechende Äußerung seitens der Bischofskonferenz ist für die nächsten Tage zu erwarten.


Wien (kath.net/mk) Am kommenden Donnerstag tritt in Österreich aufgrund der niedrigen Zahlen bei Ansteckungen und vor allem der tatsächlich im Spital Liegenden eine weitere Lockerung der Corona-Maßnahmen in Kraft, die auch die Kirchen betreffen wird: die Verpflichtung zum Tragen einer Schutzmaske wird dann nämlich staatlicherseits nicht nur im Handel und in Kultureinrichtungen (Museen und Bibliotheken), sondern auch für den Besuch von Kirchen fallen. Dies betrifft aber nur den „individuellen“ Besuch, also zum persönlichen Gebet oder zur Besichtigung als Tourist.


Ob auch während des Gottesdienstes in der Kirche keine Maske mehr getragen werden muss, wird die Bischofskonferenz wohl in den nächsten Tagen verlautbaren; denn diesen Bereich kann der Staat gar nicht regeln und hat ihn somit der Kirche zur Regelung überlassen. Dafür sprechen würde, dass jetzt schon Zusammenkünfte bis zu 100 Personen von jeglichen Corona-Beschränkungen befreit sind (weder Maske noch 3G-Nachweis erforderlich). Zudem ist nach Informationen der Regierung bereits der Punkt erreicht, wo mehr Impfstoff zur Verfügung steht als nachgefragt wird; mit anderen Worten, jeder, der eine Impfung wünscht, kann diese auch zeitnah bekommen.


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Lesermeinungen

 vk 19. Juli 2021 

Wer bis zum Ende standhaft bleibt, wird ...

Selbst Impfbefürworter gestehen ein, keine Propheten zu sein und geben zu nicht zu wissen, wie die Langzeitfolgen der in Österreich verwendeten Coronaimpfungen sind. In der Kirche hat es bis jetzt ganz gut funktioniert, so wie es gehandhabt wurde. Jede/r Messbesucher/in konnte sich sicher fühlen. Sind die Masken weg, ist auch die Sicherheit weg.


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 Robensl 19. Juli 2021 
 

Es fehlt eine Stellungnahme zur Ausgrenzung Gesunder

Man darf nicht vergessen, dass Menschen, die sich nicht dem 3G-Regime unterwerfen, immer noch -und wenn man Macron, Spahn und auch Kurz anhört- dauerhaft von wesentlichen Teilen des öffentlichen Lebens ausgeschlossen werden, insbesondere Kinder vom Schulbesuch (wo sich Schönborn unglaublicherweise ja sogar für die Impfung starkt macht statt das Unrecht der Ausgrenzung von der Schule anzuprangern).
Dumm für diese Menschen, dass sie nicht z.B. ein fragwürdiges Sexualverhalten an den Tag legen; dann hätten sie die Aufmerksamkeit vieler Bischöfe.


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