Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof an Kanzler Schallenberg: Bitte Schluss mit Folterrhetorik!
  2. Impfpflicht? (Höchste) Zeit zum Widerstand!
  3. Corona-Wahn
  4. SPD, GRÜNE und FDP - KEIN HERZ für UNGEBORENE KINDER!
  5. Der "2G-Virus' - Das Erzbistum Berlin beginnt mit dem Aussperren von den Ungeimpften!
  6. Lebensschützer Tschugguel gegen Impfpflicht
  7. „Priesterlicher Zölibat: Liebesangelegenheit zwischen dem Hass der Welt und kirchlichem Selbsthass“
  8. Impfaktion IM Paderborner Dom – Hat der Dom keine Ausweichräume?
  9. Bischof Timmerevers: Impfpflicht ist ethisch vertretbar
  10. Pariser Erzbischof vor Rücktritt? Was macht Papst Franziskus?
  11. Österreich nach Covid-Großdemo - Medialer Wind of Change?
  12. I had a dream: Ständiger Rat der Deutschen Bischofskonferenz ruft zur Umkehr auf!
  13. Exorzist Ripperger: Satan wird die Zeit knapp
  14. Erzbischof Schick ruft Katholiken und Protestanten zur gegenseitigen Amts-Anerkennung auf
  15. Herr Sternberg und die biologische Lösung – „Das, Herr Sternberg, ist ungeheuerlich!“

Slowenischer Künstler gestaltet Bild für Weltfamilientreffen 2022

1. August 2021 in Familie, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Werk des Priesters und Theologen Ivan Rupnik zeigt Szene der biblischen Hochzeit zu Kana.


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)

Der Vatikan hat das offizielle Bild für das Weltfamilientreffen 2022 in Rom vorgestellt. Das mit Vinylfarben gemalte Werk stammt vom slowenischen Priester und Künstler Marko Ivan Rupnik und zeigt eine Szene der biblischen Hochzeit zu Kana. Der Titel lautet: "Dieses Mysterium ist großartig". Er wolle mit seinem 80 mal 80 Zentimeter großen Gemälde vermitteln, dass die Familie Ausdruck des Ehesakramentes sei, so Rupnik.


Das 10. Weltfamilientreffen steht unter dem Motto "Familienliebe: Berufung und Weg zur Heiligkeit". Das internationale Zusammentreffen, an dem der Papst teilnimmt, ist für den 22. bis 26. Juni 2022 geplant. Es soll das Mitte März gestartete "Amoris-laetitia-Jahr der Familie" beschließen. Ursprünglich hätte das Treffen bereits in diesem Jahr stattfinden sollen, war aber wegen der Covid-19-Pandemie verschoben worden.

 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lakota 6. August 2021 
 

@read

Tut mir leid, aber das Bild soll doch ein Symbol des Weltfamilientags sein und nichts an dem Bild läßt an eine Familie denken.

Was mich persönlich angeht: Bilder, zu denen man seitenlange Erklärungen benötigt, weil sonst niemand versteht, was das sein soll, sind vielleicht gut für das Seelenleben des Malers - aber für die Öffentlichkeit schlicht unverständlich.


1

0
 
 read 2. August 2021 
 

De gustibus et coloribus non est disputandum, ABER

die unqualifizierten und boshaften Kommentare zu diesem Bild sind doch erstaunlich. Die Ikonographie will verstanden werden. Vielleicht hilft dieses Video, in dem der Künstelr eine sehr gute Auslegung seines Werkes anbietet.
https://www.youtube.com/watch?v=plT31q1JhSg


0

2
 
 ChemMJW 2. August 2021 
 

Dieses Bild ...

... erinnert mich an gar nichts aus der Bibel. Warum verdreht und windet der Mann, der den Wein einschenkt, seinen Körper so? Was sind das für Gespenster links oben? Warum lehnen sich Maria und Jesus aneinander, als wären sie ein Paar? Woher soll man überhaupt den Eindruck gewinnen, dass diese Szene irgendetwas mit der Hochzeit zu Kana zu tun hat?


1

0
 
 stephanus2 2. August 2021 
 

Wer zerfließt da überhaupt so komisch

mit leidendem Gesicht im Vordergrund des Bildes ? Was hat das mit Familie zu tun ? Oder soll hinten das Brautpaar zu sehen sein und vorne Jesus, der sich zerfließend schon mal hingibt im Wein ? Entschuldigung, das Bild und die, die es ausgesucht haben, reizt mich zum Spott.Das Bild an sich ist vllt nicht so übel, aber Thema ist "Familienleben: Berufung und Weg zur Heiligkeit".Ein Bild dazu sollte einladen und nicht abstoßen.


1

0
 
 stephanus2 2. August 2021 
 

Der Künstler wollte ausdrücken..

"dass die Familie Ausdruck des Ehesakramentes sei ?" Das ist gründlich daneben gegangen.Wie @montfort finde ich das Bild häßlich und mehrdeutig.


1

0
 
 Montfort 1. August 2021 

Ein seltsames Detail:

Was soll das Verschmelzen der Augen Jesu und Marias, sodass sie gemeinsam drei Augen zu haben scheinen? Das Drei-Auge?

Das gab es vom selben "Künstler" auch schon auf dem fürchterlichen Logo für das Jahr der Barmherzigkeit...


3

1
 
 Montfort 1. August 2021 

Und was, bitte, soll das darstellen?

Das Bild ist hässlich und mehrdeutig.

Soll das Maria als Pseudo-Priesterin sein - mit dem Kelch in der rechten Hand, den linken Arm und Hand um den Körper Jesu geschwungen, der angedeutet am Kreuz ist. Davor eine schwer zu deutende verbogene Gestalt, wie der Geist aus Aladins Wunderlampe...
ein Mann und eine Frau farblos im Hintergrund...

Was soll das mit "Familie" zu tun haben?

Wesentlicher wohl: Welchen Familienbegriff propagiert dieses Treffen wirklich?


3

1
 
 mphc 1. August 2021 

Kana war unser Hochzeitsevangelium,

deshalb haben wir dazu eine besondere Beziehung dazu.
Aber wenn James Martin SJ. wieder beim Weltfamilientag auf dem Programm ist, muss ich mit meiner Familie wirklich nicht mitmachen.


2

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Familie

  1. Neue konservative Familienlobbyorganisation in den USA
  2. Kurienkardinal: Familienseelsorge ist vielerorts noch veraltet
  3. Experte: Kirche sollte mehr Familien heiligsprechen
  4. 33 Staaten unterzeichnen Erklärung: Kein Recht auf Abtreibung
  5. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  6. Würzburg-Aktion für „Familie geht vor!“
  7. Kärnten: Familienverband für Gleichstellung von Kinderbetreuung

Weltfamilientag

  1. Weltfamilientreffen: LGBTQI+ ist ein Thema, Abtreibung nicht
  2. Papst will im August zum Weltfamilientreffen nach Irland reisen
  3. Irland: Gegenveranstaltung zum Weltfamilientreffen geplant
  4. Katholisches Weltfamilientreffen 2018: Homo-Paare willkommen
  5. Weltfamilientreffen: Warum so wenig Bischöfe aus deutschem Sprachraum?
  6. Nächstes Weltfamilientreffen findet in Dublin statt
  7. USA: Vorbereitungen für kirchlichen Weltfamilientag 2015 im Gang







Top-15

meist-gelesen

  1. Bischof an Kanzler Schallenberg: Bitte Schluss mit Folterrhetorik!
  2. Exorzist Ripperger: Satan wird die Zeit knapp
  3. Impfpflicht? (Höchste) Zeit zum Widerstand!
  4. Corona-Wahn
  5. Der "2G-Virus' - Das Erzbistum Berlin beginnt mit dem Aussperren von den Ungeimpften!
  6. Bitte unterstützen Sie kath.net via AmazonSmile-Programm
  7. Österreich nach Covid-Großdemo - Medialer Wind of Change?
  8. Die Antwort auf die Not unserer Zeit ist JESUS CHRISTUS
  9. Erzbischof Schick ruft Katholiken und Protestanten zur gegenseitigen Amts-Anerkennung auf
  10. Pariser Erzbischof vor Rücktritt? Was macht Papst Franziskus?
  11. Treffen der Hoffnung - Mai 2022 - kath.net-Lesertreffen in Kroatien
  12. Herr Sternberg und die biologische Lösung – „Das, Herr Sternberg, ist ungeheuerlich!“
  13. Spanischer Bischof Novell heiratet geschiedene Autorin von Erotik- und Satanismusromanen
  14. Lebensschützer Tschugguel gegen Impfpflicht
  15. Gebetsaktion für ein Ende der Coronakrise in oberösterreichischer Pfarrei

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz