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Die adventliche Spalter-Predigt des Bischofs von Rottenburg-Stuttgart

29. November 2021 in Deutschland, 55 Lesermeinungen
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Gebhard Fürst, der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, hat in seiner Predigt zum ersten Advent Ungeimpfte attackiert und diese als "Unvernünftige und Uneinsichtige" beschimpft. Querdenkern könne das 'Hosanna' nicht gelten, behauptet der Bischof


Rottenburg-Stuttgart (kath.net/rn)

Gebhard Fürst, der Bischof von Rottenburg-Stuttgart,  hat in seiner Predigt zum ersten Advent Ungeimpfte attackiert. Dies berichtet der SWR. Während andere Bischöfe im deutschsprachigen Raum in Advents-Predigten zur Überwindung der Spaltung aufgerufen haben, setzte Fürst auf einen Generalangriff gegen Ungeimpfte. Bei einem ökumenischen Gottesdienst behauptete der Bischof ernsthaft, dass Menschen, die sich nicht impfen lassen,  "den Schwächsten" einen Schaden zufügen. Der Bischof beschimpfte  Impfkritiker als "Unvernünftige und Uneinsichtige", die Kindern eine unbeschwerte Kindheit und älteren Menschen die letzten Jahre rauben. Querdenkern könne das 'Hosanna' nicht gelten, behauptet Fürst weiters.

 

VIDEO - Österreich - Der Pöbel muss in den Lockdown - Schallenberg & Co feiern

 

 

 


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Lesermeinungen

 f12 5. Dezember 2021 
 

Sehr geehrter Bischof Fürst

Als ungeimpfter verwahre ich mich in aller Deutlichkeit das Sie mir vorwerfen den schwächsten in diesem Land Schaden zufügen. Ich würde Leute krank machen , alten Menschen die letzten Jahre rauben . Kindern ihre unbeschwerten Kindheit nehmen . Sie werden dies bitte an Hand von Fakten belegen.
Gruß Becker Diesen kurzen Brief schreibe ich anden Bischof. Sollte keine Antwort kommen wird Bischof Fürst durch meine Rechtsabteilung angezeigt.


1
 
 nomine 30. November 2021 
 

herbst2@gmx.at

Ja, ein jeder darf zu Jesus kommen, und man darf/soll für das Recht eintreten. Es macht aber einen Unterschied, auf welche Weise ich das tue. Ich bin gegen den Shitstorm - und das ist alles! Der Zweck heiligt nicht die Mittel. Jede Form von Angriff erzeugt neue Angriffe und Vergeltung. Es ist kein friedliches Mittel. Ich beziehe mich auch auf Lukas 9,54-55: „Aber man nahm ihn nicht auf, weil er auf dem Weg nach Jerusalem war. Als die Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sagten sie: Herr, sollen wir sagen, dass Feuer vom Himmel fällt und sie verzehrt? Da wandte er sich um und wies sie zurecht." Die Jünger kann man verstehen, aber Jesus handelt und lehrt anders.
Eine Ausnahme scheint mir, als er selbst die Ehre des VATERS verteidigt (siehe Händler im Tempel).
In dieser explosiv geladenen Zeit müssen wir achten, nicht noch mehr Öl ins Feuer zu gießen. Es dient nicht zuletzt dem eigenen inneren Frieden und der Gesundheit der Seele.


2
 
 herbst2@gmx.at 30. November 2021 
 

an Nomine

Das ist schon richtig. Jesus hat aber gesagt "Kommet alle zu mir die ihr beladen seid da hat er nicht etwa nur die Geimpften, Genesenen, Getesteten, die Frommen oder nur die Juden gemeint sondern jeden. Im Übrigen darf man als Christ auch seine Meinung kundtun und gegen Unrecht aufstehen. Es wurde in der Amtskirche schon oft genug gegen Unrecht geschwiegen, das dann im Endeffekt in Missbrauch geendet ist. Es wird Zeit das dem ein Riegel vorgeschoben wird. Demütigung und Herabsetzen Anderer in der Würde ist seelischer Missbrauch und eine Sünde gegen Gott.


5
 
 nomine 30. November 2021 
 

Die richtige Wahl

Statt "Shitstorm" möge der Sturm des Heiligen Geistes reinigen,auslöschen,erneuern, was von den Hassgeistern(egal auf welcher Seite)rundum in Brand gesetzt wird.
Die Seligkeit der Seligpreisungen Gottes anstatt Feindseligkeit.
Das Feuer Gottes anstelle der Flammen des Hasses.
Jeder einzelne Christ kann sich für das eine oder das andere entscheiden.
Es geht hier tatsächlich um eine existenzielle Wahl: Segen oder Fluch!


3
 
 Zeitzeuge 30. November 2021 
 

Liebe(r) vox coelestis

danke - natürlich werden ich auch für Sie beten!

So im Gebet verbunden grüße ich mit

Laudetur Jesus Christus!


3
 
 nomine 30. November 2021 
 

"Seid nüchtern und wachsam!"

@Robert_S und @Mystery
Überaus großen Dank. Mögen Ihre Worte auf fruchtbaren Boden fallen. Gottes Segen!


2
 
 nomine 30. November 2021 
 

@MariaMutterDerKirche

"...und habe das dringende Bedürfnis, einen Shit-storm loszutreten".
Ja, da folgen Sie genau der Weisung unseres Herrn Jesus Christus und gehen vor allem auch in den Fußstpfen seiner Mutter Maria.
Oder nicht?


2
 
 Mehlwurm 30. November 2021 

@lakota Genau meine Wahrnehmung

Als die Pandemie begann und Angst und Verunsicherung anfingen, war nichts von unserem Bischof zu hören. Kein Wort der Ermutigung, kein geistlicher Impuls. Nichts.
Damals sagte ich zu meinem Mann:
"Das nächste, was wir von ihm hören, ist ein Spendenaufruf"
So war es dann auch.
Nun wäre seitens des Bischofs Bemühungen um Deeskalation angesagt. Und zwar mit aller Kraft.
Aber ist eigentlich schon klar. Da kommt nichts.
Liest hier eigentlich jemand vom Generalvikariat Fulda mit? Könnte jemand dem Michael Gerber meinen Kommentar zeigen? Ich hab's aufgegeben E-mails an irgendwelche Leute zu schreiben. Meine Enttäuschung und Ernüchterung, was die Amtskirche angeht, hat ein Maximum erreicht. Jetzt geht eine weitere Enttäuschung nicht mehr. Da ist keine positive Erwartung mehr.


5
 
 Mystery 30. November 2021 

@ Robert_S

"Die Fallen des Teufels erkennen und nicht da reintreten"

Da ist tatsächlich was Wahres dran.......


3
 
 Steve Acker 29. November 2021 
 

Das Hosanna gebührt Jesus und sonst niemandem !


4
 
 Pellegrino 29. November 2021 
 

Jesus erbarme dich!

Noch nie hatten die deutschen Bischöfe und deren Diözesanverwaltungen das Wort Gottes und die Lehre Jesu nötiger als heute.
Die Parasiten sind in den Weinstock eingefallen, ist die Rebe erst einmal vom Weinstock getrennt, schwindet der Saft aus ihr.


4
 
 Herodotchen2 29. November 2021 
 

Geist der Weihnacht

Wo überwintert der Geist von Weihnachten, nachdem die Kirchensteuerkirchen ihn ausgesperrt haben?


1
 
 KatzeLisa 29. November 2021 
 

was für Hirten?

Solche Bischöfe wie Gebhard Fürst brauche ich nicht. Sie haben ihr Recht verwirkt, das Volk Gottes zu leiten und zu begleiten. Sie haben nicht nur ihren Beruf verfehlt, sie verraten ihre berufung.


8
 
 M.Schn-Fl 29. November 2021 
 

Er sollte aufpassen, dass für ihn das Hosanna gilt!

"Wirkt euer Heil mit Zittern": Paulus and die Korinther.


9
 
 lakota 29. November 2021 
 

@Lämmchen

Kirchensteuer erstatten?
In den 2 Coronajahren habe ich nichts anderes von unserem Fürstbischof gehört als Spendenaufrufe!
Die letzte jetzt zum Diasporasonntag.

Mal ein mutmachendes, tröstliches Hirtenwort - Fehlanzeige!


7
 
 Uwe Lay 29. November 2021 
 

Sündenbock gefunden- einer muß ja schuld sein!

Da der politische Diskurs nicht auf einen Sündenbock verzichten kann, auf irgendwen muß man ja die Schuld abladen, um von der eigenen abzulenken, wurde nun der "Ungeimpfte" zu dem Sündenbock erkoren. Erschreckend ist nur, mit welcher Selbstverständlichkeit nun Prediger und Bischöfe dieser politischen Vorgabe zustimmen: An allem sei der "Ungeimpfte" schuld!Seine Verteufelung zeigt dabei, daß dieser Sündenbock als Surrogat für den außer Mode geratenen Teufel dient.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


6
 
 Lämmchen 29. November 2021 
 

Wenn das so stimmt

(Kath.net bitte anfragen), dann sollte er Rückgrat zeigen und allen, die er aus ihrer Kirche vergrault, den Ungeimpften, Menschen mit Maskenattest, denen der Zugang zu Kirche und Sakramenten verwehrt wird....
Umgehend deren Kirchensteuer erstatten.

Alles andere wäre unredlich.
Wie gesagt, wenn es so stimmt, wie berichtet.


3
 
 Herbstlicht 29. November 2021 
 

@Vox coelestis

Sie berichten:
"Darf ich auch um's Gebet bitten. Bin schon einige Tage krank und hänge ziemlich in der Luft was die Ursache betrifft.
Vergelt's Gott!"

Unsicherheit über einen längeren Zeitraum ist oftmals schwer auszuhalten.
Und so wünsche ich Ihnen, dass Sie recht bald eine klare Diagnose bekommen, damit die richtigen medizinischen Schritte eingeleitet werden können.
Ich werde an Sie denken und für Sie beten.
pace e bene


8
 
 Vox coelestis 29. November 2021 
 

@Lieber Zeitzeuge

ich bete auch für Sie dass sich alles zum Guten wendet und der Herr Sie wieder stärken und aufrichten möge.

Darf ich auch um's Gebet bitten. Bin schon einige Tage krank und hänge ziemlich in der Luft was die Ursache betrifft.
Vergelt's Gott!


6
 
 herbst2@gmx.at 29. November 2021 
 

Komm bald Allmächtiger Gott

Komm bald Allmächtiger Gott und kümmere Dich endlich um die Boshaftigkeit Deiner Hirten. Mir fällt auf, dass immer weniger Priester und Bischöfe für das Amt berufen sind. Kein Wunder, wenn immer mehr Menschen aus der katholischen Kirche austreten. Gut, dass ich diesen Blödsinn nicht gehört habe, sonst wäre ich einfach während der Predigt aufgestanden und gegangen. So eine heilige Messe brauche ich nämlich nicht dafür ist mir dann die Zeit definitiv zu schade.


6
 
 Herbstlicht 29. November 2021 
 

noch eine Überlegung

Bischof Fürst ist -falls er umfassend informiert ist- sicher nicht verborgen geblieben, wie oftmals Ungeimpfte dem Tadel, dem Spott oder auch regelrechter Abwertung ausgesetzt sind.

Menschen, die sich nichts zuschulden kommen lassen, ausser, dass sie nicht geimpft sind
Menschen, die ihrer Arbeit nachgehen genau wie Geimpfte,
Eltern, die für ihre Kinder sorgen wie andere Eltern,
Bürger, die ihre Steuern zahlen, wie andere auch.
Ungeimpfte, die die nicht gerade geringen Diäten der Politiker mitfinanzieren.

Ihr Verbrechen ist, sich auf die Freiheit des Gewissens zu berufen.
Wenn schon "Impfen" ein Thema einer Adventsandacht ist, dann sollte Bischof Fürst auch einmal problematische und nicht zu leugnende andere Aspekte des Impfens hervorheben: das teilweise Versagen, die Nebenwirkungen, evtl. Langzeitwirkungen.
Auch dies wäre ein Zeichen bischöflicher Nächstenliebe, nämlich auf die Ausgrenzung von ungeimpften Menschen hinzuweisen.


11
 
 Lämmchen 29. November 2021 
 

man merkt einfach

dass auch im Bistum Rottenburg der Hauptverantwortliche für Corona ebenfalls wie im Bund ein ehemaliger Bankkaufmann ist.... schlechte Berater und auf dem Bischofsbuckel seit Monaten in Isolation, da kann es schon mal passieren, dass man nicht mitbekommt, was im realen Leben abläuft.


1
 
 Xaverflo 29. November 2021 
 

@GalileoGalilei

Ich bin zum Schluss gekommen, dass sich Nächstenliebe nicht in einer Impfung erschöpfen kann, und eine Impfung ist auch keine notwendige Voraussetzung für Nächstenliebe. Jesu Beispiel weist hier m. E. sehr klar wer der Nächste ist. Es geht nicht um Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe, und schon gar nicht um den Impfstatus.


6
 
 Chris2 29. November 2021 
 

Und wieder die üblichen Verdächtigen.

So schwer es ist, in Sachen Corona klar zu sehen, erleichtert es einem die Entscheidung, wenn es auch in der Kirche fast immer die üblichen Verdächtigen sind, die wieder einmal aggressiv "einfache Lösungen" propagieren. Und die nachher mit dem Finger auf "die Wissenschaft" zeigen, falls sich irgendwann eine gar schröckliche Vertreibung aus dem (sowieso nur teilweise schützenden) Impfparadies abzeichnen sollte. So wie damals bei "harmlosen" Wundermitteln wie DDT, Asbest, Atomkraft oder Contergan...


9
 
 Winrod 29. November 2021 
 

Lieblos!


3
 
 Zeitzeuge 29. November 2021 
 

Herzlichen Dank allen für Gebet und aufmunternde Worte,

Laudetur Jesus Christus!

Zeitzeuge


9
 
 Gandalf 29. November 2021 

Quelle SWR - bitte den Artikel auch lesen ;-)


3
 
 MariaMutterDerKirche 29. November 2021 
 

bitte Quelle veröffentlichen

Liebe Redaktion von kath.net.
Könnten Sie bitte die Quelle nennen oder die ganze Rede im Wortlaut veröffentlichen?
Ich kann diese unsägliche Geschichte auf der Seite von drs.de = Homepage von Rottenburg-Stuttgart leider nicht finden....
Ich bin in RS ansässig und habe das dringende Bedürfnis, einen Shitstorm loszutreten.


5
 
 10000 Gründe 29. November 2021 
 

@Dottrina

Als ich meinem Pfarrer gegenüber erwähnt habe, dass Jesus nicht gesagt hat, kommt alle zu mir, die ihr geimpft und genesen seid, hat er geantwortet: "Ich habe in der Bibel nichts über Corona gelesen."
Alles sehr traurig.
Ohne Worte ....


9
 
 Robensl 29. November 2021 
 

und die Kriegsdienstverweigerer waren damals ja auch schuld am Tod der ausgebombten Kinder und Alten

nicht wahr, Herr Fürst?


10
 
 GalileoGalilei 29. November 2021 
 

Liebe?

@Robert_S: Sie haben recht, Liebe ist unser wichtigstes Gebot. Aber ist es nicht auch ein Gebot dieser Liebe zum Nächsten, sich impfen zu lassen? Und ob der Bischof wirklich unrecht hat? Sie trauen sich das so sicher zu beurteilen? Der Vorwurf der Uneinsichtigkeit muss nicht mangelnde Liebe sein, sondern kann auch aufrütteln und zum Nachdenken aufrufen. Ist es nicht Aufgabe eines Hirten, die Schäfchen auf ihre Sünden hinzuweisen?
Möglicherweise hat er recht, wenn er darauf hinweist, dass es einen Schaden für die Schwächsten bedeuten kann, wenn man sich nicht impfen lässt.


2
 
 Herbstlicht 29. November 2021 
 

Mögen bitte viele das obige Video anschauen - gezeigte Realität!

Die Elite feiert - fröhlich, ohne nennenswerten Abstand und selbstverständlich ohne Maske.

Im Kontrast dazu:
Der Kameramann im Hintergrund trägt Maske, brav, wie es sich gehört.
Dass er geimpft ist, darf als gesichert gelten, sonst hätte er ja gar nicht kommen und seinen Job machen dürfen.
Als Kameramann gehört er nicht zur oberen Schicht, hat auch keinen nennenswerten Einfluss.

Sein Job ermöglicht ihm den Blick auf die Realität!
Und ich hoffe, er wird zum Nachdenken kommen und seine Schlüsse daraus ziehen.

Die Arbeiter, die Angestellten, die Bürger insgesamt werden bis in ihr Privatleben hinein eingeschränkt - und die Elite feiert!


9
 
 Dottrina 29. November 2021 
 

Lieber @Zeitzeuge,

gerne werde ich weiter für Sie beten, das hatte ich schon, nachdem Sie von dem Eingriff berichtet hatten. Ich hoffe, dass Sie sich wieder gut erholen und ganz gesund werden.
Was Bischof Fürst anbelangt, ist seine Adventspredigt schlichtweg eine Frechheit. Aber wenn ich den Alltag so betrachte und ich höre, wie eifrig alle Bekannten gegen Ungeimpfte hetzen, kriege ich innerlich die Krise. Ungeimpfte sind doch nicht krank! Der Verlauf einer Corona-Infektion könnte bei ihnen schlimmer ausfallen, es kommt ja auch darauf an, wie die Vorerkrankungen der Menschen aussehen (manche wissen nicht einmal, dass sie welche haben). Ich würde als Priester, und erst recht nicht als Bischof, Ungeimpfte von der Heiligen Messe ausschließen. Jesus ging zu den Kranken und Aussätzigen. Er kannte keine Berührungsängste.


11
 
 Bernhard Joseph 29. November 2021 
 

Lieber Zeitzeuge, lassen Sie sich nicht unterkriegen!

Es gibt immer mal wieder Rückschläge. Solange wir unser Vertrauen in Gott nicht verlieren, haben wir allen Grund zuversichtlich zu sein.

Sie haben einen starken Glauben und der wird die Krankheit besiegen!


7
 
 SalvatoreMio 29. November 2021 
 

An den Zeitzeugen -

Wenn Sie sogar in unseren Gedanken und Herzen sind, dann erst recht im Herzen Gottes, der Sie kennt und liebt! Er sei mit Ihnen!


8
 
 Herbstlicht 29. November 2021 
 

mangelndes Wissen oder mangelnde Sensibilität

Ich vermute, dass sich bei den meisten Geimpften inzwischen herumgesprochen hat, dass ihr momentaner Stuatus zeitlich begrenzt ist. Die Rede ist von 6 Monaten oder sogar nur 4 Monaten.
Die Geimpften wissen: Die Zeit läuft ab und dann? - Dann geht´s wieder ab an die Nadel.

Dies ständig vor Augen zu haben ist auch für die geimpften Mitbürger nicht unbedingt aufbauend.
Jedoch Ungeimpfte ausgrenzen, ihnen Egoismus und mangelnde Solidarität vorwerfen ist nicht christlich, auch dann nicht, wenn solche Worte aus bschöflichem Munde kommen.
Ein Bischof sollte sich prüfen, inwiefern seine Adventspredigt hilfreich ist, gerade in Zeiten wie dieser.


11
 
 Passero 29. November 2021 
 

Setzen: 6!

In der Schule würde es heißen: „Thema verfehlt - Note sechs”!

Ja, hat denn dieser Bischof nicht begriffen, dass es viele Menschen gibt, die aus moralischen und medizinischen Gründen zu Recht ablehnen? Weiß er nichts von den unzähligen schlimmen Folgen, die d u r c h die Impfung aufgetreten sind (bis hin zum Tod)?
Und wann wird er die Gläubigen zu UMKEHR, BUSSE UND GEBET aufrufen?


10
 
 hape 29. November 2021 

Lieber @Zeitzeuge,

gerne schließe ich mich der Gebetsgemeinschaft an, die sich hier bildet. Zum Glück muss ich dafür noch keinen Impfnachweis vorlegen. Bis jetzt konnte wohl noch niemand eine wissenschaftliche Studie vorlegen, nach der das Virus auch online übertragen wird. Selbstredend nur durch die Ungeimpften. Aber wer weiß, ob nicht bald irgendwer eine solche Studie aus dem Ärmel schüttelt. Letztlich würde mich das aber auch nicht mehr wundern.


In der Hoffnung auf bessere Zeiten und im Gebet verbunden, Ihr hape.


13
 
 Robert_S 29. November 2021 
 

@Mehlwurm Die Fallen des Teufels erkennen und nicht da reintreten

@Mehlwurm

Das sind die Fallen des Teufels in dieser Zeit in die wir NIEMALS reinfallen dürfen: dass wir wegen des Impfstatusen einander anfangen zu hassen und dass wir anfangen einander böses zu tun in Wort und Tat..

Das darf NIEMALS passieren.

Wir müssen lieben statt hassen , und auch verzeihen auch wenn es uns schwer fallen tut....

Teufel will uns gegeneinader aufhetzen.

Ich werde für den Bischofs Umkehr beten denn ich liebe ihn obwohl er diesmal Unrecht gesagt hat...


10
 
 Fink 29. November 2021 
 

Die psychologische Seite mit berücksichtigen !

Ich schätze, dass viele, die scharf/ unsachlich die Ungeimpften kritisieren, selber von Corona-Panik und Sterbensangst getrieben sind. (die Horrornachrichten und -bilder fördern das natürlich),
Das ist zunächst deren eigenes Problem, mit dem sie umgehen müssen.


12
 
 Herbstlicht 29. November 2021 
 

@Zeitzeuge

Grüße zurück ins Krankenhaus sendet
Herbstlicht!
Wir denken weiterhin an und beten weitehin für Sie!


8
 
 Salvian 29. November 2021 

Menschliche Niedertracht

Ich gehöre also, weil ich mit guten Gründen den Impfstoffen nicht vertraue, zu den "Unvernünftigen und Uneinsichtigen, die Kindern eine unbeschwerte Kindheit und älteren Menschen die letzten Jahre rauben“. Ist etwas Gemeineres denkbar als eine solche Anklage in einer Bischofs-Adventspredigt? Lockdowns, Maskenpflicht und Impfkampagnen hatten auf das Auf und Ab der Corona-Wellen im Ländervergleich so gut wie keinen Einfluss. Warnende Stimmen wie die von Ben-Israel (siehe unten) gab es genug, aber sie wurden nicht gehört. Es wäre von Angang an die Pflicht der Bischöfe gewesen, sich über die Folgen der Isolation der Alten und Kranken und der Misshandlung der Kinder durch die sinnlose und krankmachende Maskenquälerei Gedanken zu machen. Statt dessen haben sie sich alle daran beteiligt. Und nun braucht der "Medienbischof" Fürst einen Sündenbock für sein eigenes Versagen als Mensch, als Verantwortungsträger und als Christ. Und dabei ist ihm keine Infamie zu niederträchtig.

www.achgut.com/artikel/die_lockdown_drehbuecher_natuerliches_abklingen_als_erfolg_staatlicher_massnahmen


14
 
 Vox coelestis 29. November 2021 
 

Und die andere Seite der Medaille?

Und was sagt dieser Bischof zu den zehntausenden Todesfällen und etwa 2 Millionen offiziell gemeldeter Nebenwirkungen der Impfstoffe?
Selbstverständlich kein Wort. So wie auch alle anderen Bischöfe. So wie auch alle Politiker. So wie auch alle Mainstream-Medien. Schweigen im Walde ist angesagt.
Dann aber Gläubigen, welche deswegen zu Recht Bedenken in sich tragen, an den Pranger zu stellen und ihnen Unvernunft vorwerfen.
Tausendmal besser wäre es dass endlich mal ein Bischof oder ein Politiker die Barriere überwindet, zu den Ungeimpften geht und das Gespräch mit ihnen sucht.
Da gäbe es dann interessante Dinge zu hören, welche denen noch niemals zu Ohren gekommen sind, weil sie sich nicht bemühen wollen, auch die andere Seite der Medaille bei den Impfungen bzw. Impfstoffen zu sehen und sich damit auseinanderzusetzen.
Wo bleibt die sorgfältige Abwägung - was Pflicht eines jeden guten Hirten wäre?


14
 
 DKAHO 29. November 2021 
 

@Zeitzeuge

Wir beten insbesondere für Ihre Frau, die sich alleine um ihre Kinder kümmern muss.


6
 
 Felmy 29. November 2021 
 

Miet.... Sorry,aber eine andere Bezeichnung fällt mir dazu nicht mehr ein.Wie würde er wohl auf einen Aussätzigen reagieren?


13
 
 Mehlwurm 29. November 2021 

@Robert_S

Nicht nur, dass sie zu Feinden erklärt werden, ein Teil wird sich tatsächlich zu Feinden von Kirche und Gesellschaft entwickeln.
Es könnte zu Gewalt von beiden Seiten kommen. Es liegen doch bei vielen die Nerven blank.


8
 
 Norbert Sch?necker 29. November 2021 

@Zeitzeuge

Ja, habe ich soeben gerne gemacht.
In saecula, Amen!


6
 
 Robert_S 29. November 2021 
 

Gepriesen seien die ALLERHEILIGSTE DREIEINIGKEIT und die GOTTESMUTTER MARIA.

Eine ganze Gruppe der Impfkritiker und der Ungeimpften wird wohl hier zum Feind der Menschheit erklärt und auf die darf eingeschlagen werden, und die werden als "Unvernünftige und Uneinsichtige , die Kindern eine unbeschwerte Kindheit und älteren Menschen die letzten Jahre rauben“ bezeichnet.

Auch werden wohl alle Ungeimpfte mit den Querdenkern in einem Topf geworden die auch wohl Feinde sind und die man hassen darf.

„Querdenkern könne das 'Hosanna' nicht gelten,“

Wie bringt der Bischof dies mit dem Gebot der Nächstenliebe im Einklang die ja auch für Feinde gelten soll?

Ich fürchte dass solche Aussagen in tatsächliche Gewalt gegen Impfkritiker umschlagen können.

Ich frage mich ob der Bischof die neue Ampel Regierung genau so angehen wird welche das Informationsverbot für Abtreibungen abschaffen will.

Ich denke nicht, dann würde er gegen die Wölfe heulen und dazu wird ihm der Mut fehlen.


13
 
 GGGMF 29. November 2021 
 

Hosanna!

Gilt nicht das Hosanna sowieso keinem anderen Menschen, egal ob geimpft oder ungeimpft, sondern nur dem Herrn Jesus?


14
 
 Norbert Sch?necker 29. November 2021 

Kam Jesus nur zu den Vernünftigen?

Selbst wenn es tatsächlich unvernünftig sein sollte, sich nicht impfen zu lassen (was ich persönlich notabene denke) - woher kommt die Vermutung, dass der Gottessohn nur zu den Vernünftigen gekommen ist?
Es besteht ein durchaus heilsrelevanter Unterschied, ob ein Mensch sich deshalb nicht impfen lässt, weil er den falschen Experten vertraut, oder deshalb, weil er ein rücksichtsloser Egoist ist. Allen Impfverweigerern das zweite Motiv zu unterstellen wäre tatsächlich spaltend bis hetzerisch.
Lasst uns wie die Hirten auf Gottes Botschaft hören. Die Botschaft von Impfkommissionen zu beachten ist durchaus wichtig, aber nicht heilsnotwendig. Und das sollten wir nicht durcheinanderbringen.


8
 
 Zeitzeuge 29. November 2021 
 

Natürlich "Heilungsverlauf", danke!


3
 
 Zeitzeuge 29. November 2021 
 

Ich bitte weiter um Ihre Gebete für die Beendigung der Komplikationen, die nach meiner

meiner Krebs-OP aufgetreten sind, das somit der
weitere Heulungsverlauf störungsfrei ist, herzlichen Dank!

Grüße aus dem Krankenhaus sendet

Ihr/Euer Zeitzeuge

Laudetur Jesus Christus!


15
 
 claude 29. November 2021 
 

Was soll das für eine Advent-Predigt sein?

Es geht um eine Zeit, in der wir die Ankunft des Herrn erwarten. Adveniat....

... und der weiß nix besseres als zu spalten....


12
 
 J. Rückert 29. November 2021 
 

Kann aus Rottenburg noch etwas Gutes kommen?

Das menschengemachte Virus ist das Problem. Die geringe Wirksamkeit der Impfungen ist ein Problem. Die Besiedelung der Geimpften mit dem Virus und der daraus folgenden Ansteckungsfähigkeit Geimpfter gleich der Ungeimpfter ist ein Problem. Es gibt keine Herdenimmunität. Langzeitfolgen der Impfungen sind völlig unbekannt.
"Alte Knochen" sollten sich in eigenem Interesse impfen lassen. Respektieren wir doch bei gesunden Anderen deren Entscheidung!


10
 
 Diadochus 29. November 2021 
 

Abdankung

Das hört sich wie eine Abdankungserklärung an. Für eine Adventspredigt ist die Predigt ein Eklat. Von Bischof Fürst würde die Hl. Familie also keine Herberge bekommen. Weihnachten ade.


12
 

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