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Katholische Verbände an Regierung: "Gute Politik baut Brücken"

10. Dezember 2021 in Österreich, 3 Lesermeinungen
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Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände in Sorge wegen größer werdender Spaltung der Gesellschaft


Wien (kath.net/KAP) Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände (AKV) erwartet sich von der Regierung entschiedene Schritte, um die Gesellschaft wieder zusammenzuführen. "Gute Politik baut Brücken, führt zusammen und integriert statt zu polarisieren", hielt die AKV am Montag in einer Aussendung anlässlich der Angelobung der neuen Regierungsmitglieder fest. An diesem Anspruch sollten auch der neue Bundeskanzler Karl Nehammer und die neuen Minister gemessen werden. Man fordere zudem "alle Politikerinnen und Politiker, Interessensvertretungen und alle Menschen unserer Zivilgesellschaft auf, wieder den Geist des Miteinanders ins Zentrum ihrer jeweiligen Arbeit zu legen", so die AKV.


"Der immer stärker geführte Krieg der Worte und damit die immer größer werdende Spaltung der Gesellschaft bereitet uns als katholische Laien große Sorgen", hieß es in der Aussendung. Die Mitglieder der AKV hätten in ihren jeweiligen Verbänden "gelernt, was gelebte Demokratie bedeutet, dass es Kompromisse benötigt und wir wissen, was es heißt, aufeinander zuzugehen - auch wenn es da und dort schwerfällt", so AKV-Präsident Matthias Tschirf.

Eine moderne und funktionierende Gesellschaft werde auf mehreren Grundsäulen aufgebaut. Dazu zählten Vertrauen und Solidarität. Tschirf: "Wir leben in einer Zeit, in der die Individuen und damit leider verbunden auch die Egos immer häufiger in den Vordergrund rücken. Autonomie, Unabhängigkeit, Freiheit sind Begriffe der Gegenwart. Wer diese Worte und diese Werte für sich fordert, muss aber auch die Eigenverantwortung akzeptieren und leben."

Jeder Mensch habe eine Verantwortung dafür, dass die Gesellschaft solidarisch aufgebaut ist. Dabei müssten sich Gemeinwohl und Einzelwohl ergänzen, "da jeder Mensch zu einem sinnerfüllten, eigenverantwortlichen Leben in Selbstverwirklichung berufen ist". Diese Eigenverantwortung gelte es zu fördern und durch die Allgemeinheit zu unterstützen. Diese Prinzipien der christlichen Soziallehre seien ein guter Leitgedanke für die Entwicklung einer solidarischen Gesellschaft, hielt die AKV fest.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

VIDEO-TIPP: Die WAHRHEIT kann man nicht unterdrücken!  Sie kommt ans Licht , früher oder später - Es ist eine Zeit, wo wir viel beten müssen, nur Gott kann das Blatt wenden - Gedanken zum Advent von Bischof Marian Eleganti https://rumble.com/vqb7tf-gedanken-zum-advent-21.html

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Lesermeinungen

 Karlmaria 10. Dezember 2021 

Wo viel Worte sind, da geht's ohne Sünde nicht ab

wer aber seine Lippen im Zaum hält, ist klug. Spr 10,19 Als damals Email aufgekommen ist da hat mein Teamleiter gleich einmal alle ermahnt. Denn es hat sich gezeigt dass Botschaften über das Netz dazu verführen dass der Ton rau wird. Natürlich filtert die Moderation echte Beleidigungen heraus. Aber eine abfällige Art über andere zu reden gibt es trotzdem ganz leicht. Das ist eine Gefahr die man immer sehen muss. Vor allem da es noch das Vorbild des weltlichen Journalismus gibt. Da wird manchmal draufgeschlagen was das Zeug hält. Da muss ein Christ dann ganz besonders aufpassen sich nicht anstecken zu lassen. Und die Gefahr seine eigenen Standpunkte etwas zu schönen ist auch laufend da. Aber für einen Christ geht es um die Wahrheit. Jesus Christus ist die Wahrheit. Wichtig ist die Liebe. Immer überlegen ob es auch etwas Gutes und Aufbauendes zu sagen gibt. Heute sind die Menschen so dankbar schon für ein kleines Lächeln. Die Mutter Gottes wird helfen!


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 Robensl 10. Dezember 2021 
 

"Krieg der Worte"? Bei weitem nicht nur, sondern ganz realer Krieg gegen die Menschen

Die Politiker verwandeln das ganze Land in ein Gefängnis, in dem man nur zur Arbeit und Essenbeschaffung Ausgang hat. Für Impffreie wird das ganze beliebig lang fortgesetzt.
Und das ohne einen Beleg für Notwendigkeit oder Nutzen. (Nein, natürlich wirkt der Lockdown, ja sogar hex,hex, auf die Nachbarländer :) https://tkp.at/2021/12/09/so-wirkt-sich-der-lockdown-in-oesterreich-auf-die-nachbarlaender-aus/
Das sind keine Worte, sondern harte Tatsachen.


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 Seeker2000 10. Dezember 2021 
 

... gute Pastoral aber auch!

Wie schön, dass mal wieder die Politik von den Hirten für das kritisiert bzw. zu dem aufgefordert wird, das man selbt in gleichem Maße tut:

- Spaltung innerhalb der Gläubigen, der Kirchen
- Spaltung der Gesellschaft (im Schlepptau)
- Relativismus hoch 10 (nur keinem auf die Füße treten und "ist doch eh alles dasselbe")
- Aufgabe klarer Positionen und der Lehre
- Nächstenliebe durch falschverstandene "Solidarität" ersetzen
- Kniefälle vor staatlichen, kirchenschädlichen Anordnungen
- ...

Vorschlag: Einfach mal selbst Wahrhaftigkeit und Glaubwürdigkeit, Treue zum eingen Glauben leben - zumindest bestmöglich versuchen - und dann erst auf andere zeigen.


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