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FPÖ-Obmann Kickl übt deutliche Kritik an Österreichs Bischöfen

15. Dezember 2021 in Österreich, 32 Lesermeinungen
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Er wolle den Katholiken Mut machen, die eine Impfpflicht ablehnen. Dies sei aus seiner Sicht die Position, die ‚aus dem Christentum heraus zu argumentieren ist’, sagte der Oppositionspolitiker.


Wien (kath.net/jg)

Herbert Kickl, Bundesparteiobmann der oppositionellen FPÖ, hat in einem Interview mit Alexander Tschugguell deutliche Kritik an der Haltung der österreichischen Bischöfe zur von der Regierung angekündigten Impfpflicht geübt. Den Bischöfen sei es wichtiger von den Mächtigen geliebt zu werden, als bei den einfachen Menschen zu sein, sagte der Politiker am Rande einer Demonstration in Wien. Leider bestehe auch in der katholischen Kirche eine „Trennung zwischen Establishment und Basis“, bedauerte er. Er hoffe aber, dass die Pandemie diesbezüglich etwas ändern werde, sagte Kickl.


Die österreichischen Bischöfe haben in einer gemeinsamen Erklärung die Ansicht vertreten, eine zeitlich befristete Impfpflicht sei als letzte Möglichkeit zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie zulässig. Die Glaubenskongregation hat hingegen eine Impfpflicht abgelehnt. Es sei „der praktischen Vernunft offensichtlich, dass in der Regel die Impfung keine moralische Pflicht darstellt und dass sie deshalb freiwillig sein muss“, heißt es in einer Note vom 21. Dezember 2020.

Kickl sagte, er wolle den Katholiken Mut machen, die eine Impfpflicht ablehnen. Dies sei aus seiner Sicht die Position, die „aus dem Christentum heraus zu argumentieren ist“. Es sei „die Position der Nächstenliebe“.

 


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Lesermeinungen

 stephanus2 16. Dezember 2021 
 

Mit Rührung und großer Freude

habe ich mir den Gesang von gestern aus Linz angehört - vielen Dank fürs Einstellen !Diese Menschen, mit je unterschiedlicher Geschichte, mit vorn eine junge schwangere Frau, Alte und Junge, Männer und Frauen, die Gott ö f f e n t l i c h die Ehre geben, die Ihn bezeugen,unseren Schöpfer und Vater im Himmel ! Die Ihm singen, Ihn lobpreisen. Das berührt mich total.


1
 
 angelika.s 16. Dezember 2021 
 

@Woodstock

"Wir würden auch eine saftige Prämie zahlen!"
Wer ist bei Ihnen "Wir"? Der Steuerzahler, Sie persönlich oder ...? Ich würde dazu aus eigenen Mitteln keinen Cent geben.


0
 
 Robensl 16. Dezember 2021 
 

@Turgon und seine Kritiker

Ich sag mal so: es ist gut gefügt, dass die FPÖ mit Kickl in der Opposition ist.

Hinsichtlich Überwachung/Datensammlung, die ja bei "Digital (Vac) Pass" wesentlich mitspielt, war die Regierungs-FPÖ nicht immer nach meinem Geschack.


0
 
 Woodstock 16. Dezember 2021 
 

Kanzler

Beim Fußball ist es doch so, dass z.B. ein Trainer international eingekauft wird. Könnte man das nicht auch in der Politik machen? Deutschland könnte einen neuen Trainer/Kanzler gut gebrauchen. Der alte/neue hat schon kurz nach seinem Antritt ziemlich versagt. Könnten wir nicht Kickl als Deutschen Bundeskanzler einkaufen? Wir würden auch eine saftige Prämie zahlen!


2
 
 Chris2 16. Dezember 2021 
 

Ich habe wohl nie ein interessanteres Interview gesehen,

als einmal eines mit Herbert Kickl. Obwohl er immer wieder provoziert wurde, blieb er immer absolut ruhig und argumentierte derart glasklar und gründlich, wie ich es seit meiner Jugend nicht mehr bei einem Politiker erlebt habe (warum auch, wenn man entweder nur "Nazi" schreien muss, um jeden Diskurs zu beenden - oder sowieso totgeschwiegen wird). Sehr interessant war auch ein "Duell" mit Kurz: Zwei hochintelligente Alphatiere - das konnte ja nicht lange gutgehen...


6
 
 Gandalf 15. Dezember 2021 

Heute Abend in LINZ - 400 Beter...

Unten für euch ein Lied...

rumble.com/vqufew-groer-gott-linz-15-dezember-400-beter-rosenkranz.html


3
 
 Micha El 15. Dezember 2021 
 

„Mein Sohn, wenn dich die Sünder drängen, pflichte nicht bei.“: Sprüche Salomons (1, 10).

Es ist offensichtlich, dass "Ultima Ratio", "ungemütliche Weihnachten" und "Impfpflicht" unmissverständlich auf eine "Ultima" Agenda Erfüllung hindeuten.

GOTT sei Dank regen sich bei vielen Ärztinn/en sowie Pflegepersonal berechtigte Bedenken, da die Spritzen nie das halten werden was versprochen wurde.

Es ist eine reine Offenbarung wie es die Menschheit und auch um die Amtskirche steht.

Wenn der Mensch nur das kennt was er täglich isst, trinkt, hat (Job, Auto, Partner, Hobby) dann hält er an dem fest was er kennt ohne je erfahren zu haben, dass GOTT der Allmächtige das ewige Leben schenkt, wenn man sein Fleisch isst und sein Blut trinkt.

Joh 6,53 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch.

Stattdessen wird einem weißgemacht, dass Spritzen die entweder direkt oder indirekt mit Zelllinien von abgetriebenen Kindern in Berührung gekommen sind, das Heil sind.

lozierinstitute.org/what-you-need-to-know-about-the-covid-19-vaccine/


6
 
 lesa 15. Dezember 2021 

Das sind Unterstellungen

@Turgon: "Kickl der jetzt den Volksverteidiger spiel hätte doch bei einer Impflicht genauso mitgemacht, wenn er jetzt in der Regierung wäre."
Sie unterstellen ihm Dinge, als ob Sie ein Hellseher wären.


6
 
 Marktl 15. Dezember 2021 
 

Vorab, ich bin gegen Covid-19 geimpft und habe auch den sog. Booster bekommen. Aber ich denke, eine Impfpflicht ist vollkommen unnötig. Eine Dauerhafte Senkung der im Volk zutiefst unbeliebten Mehrwertsteuer um 1 oder 2 Prozent für aktuell Geimpfte wäre viel wirkungsvoller. Wer lässt sich schon einen Rabatt entgehen, zumal wenn vielleicht große Anschaffungen anstehen.


0
 
 Gandalf 15. Dezember 2021 

Ad Bischöfe

Ich weiß von vers. Familien / Eltern, die den Bischöfe klar gemacht haben, dass die Bischöfe zumind. ein Wort gegen die Kinderimpfung einlegen sollten. Leider auch hier Schweigen. BIschöfe verstehen einfach nicht die Sorgen von Eltern, Bischöfe wollen nicht zur Kenntnis nehmen, dass eine Impfung von Kindern keinen großen Nutzen bringt. Und das sind Eltern, die alle geimpft sind. Mehr Details kann ich hier nicht sagen.


9
 
 Gandalf 15. Dezember 2021 

Martin Sprenger!

Den public-health-Experte und Arzt Martin Sprenger sollte man übrigens täglich folgen, geht leider nur auf Facebook... Aber Sprenger postet wirklich fundierte Hintergrundinfos aus aller Welt und ist ein Mann, der die öst. Regierung wochenlang beraten durfte. Als er sich gegen sinnlose Maßnahmen aussprach, hatten ihn KURZ & Co. entfernen lassen, aus dem Beratergremium, leider, denn im Gegensatz zu vielen Experten hat er immer die Gesamtlage und den Gesamtkontext in Sicht. Seinen Antrag gegen die Parlamentspflicht finde ich unterstützenswert, viel fundierter und besser als mein eigener dort ;-)

www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/SNME/SNME_117183/index.shtml


5
 
 elisabetta 15. Dezember 2021 
 

Ultima ratio

Wenn die österreichischen Bischöfe der Meinung sind, eine zeitlich befristete Impfpflicht sei die Ultima Ratio zur Bekämpfung der Corona-Pandemie, dann ist ihr Glaube kleiner als ein Senfkorn und sie kennen die Gnaden nicht, welche durch das Rosenkranzgebet von der Gottesmutter bei Gott erwirkt werden können. Ist eigentlich schon ein Bischof bei einem Mittwoch-Rosenkranzgebet gesichtet worden?


11
 
 pebaphoto 15. Dezember 2021 
 

Entscheidungen aufgrund christlicher Überzeugung

@p.tietz
Ihre Argumente sind die meinen und untermauern meinen Wunsch, die unsägliche direkte Finanzierung der Bischöfe einschließlich ihres Hofstaats durch des Staat endlich abzuschaffen. "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing" wurde in der letzten Zeit kaum deutlicher offensichtlich als durch den in meinen vorauseilenden Gehorsam der Mehrzahl der deutschen Bischöfe. Bischöfe und Pfarrer, die aus christlicher Überzeugung, was ja nicht mal eine Randnotiz wert sein sollte, handeln, sehe ich nur noch wenige.


4
 
 betula 15. Dezember 2021 
 

@p.tiez

Richtig, Marionetten können wir weder als Bischöfe noch als Priester gebrauchen. Von keiner Partei, auch nicht von AfD bzw. FPÖ.


4
 
 p.tietz 15. Dezember 2021 
 

@Fatima1713

Genau, dem eigenem Gewissen folgen und keinem Politiker, weder aus der Regierung noch aus der Opposition. Die Deutschen Christen aus der Zeit des Nationalsozialismus sollten da eine Lehre sein, so etwas will man doch nicht. Damals waren die Bischöfe reine Marionetten.


4
 
 Woodstock 15. Dezember 2021 
 

ultima ratio

ultima ratio heißt "letze" Maßnahme/Lösung. D.h. sobald die Impfpflicht kommt, haben wir alles ausgeschöpft. Sollten dann immer noch Patienten in den Krankenhäusern liegen (Impfdurchbrüche + Impfschäden) können wir nichts, aber auch gar nichts mehr tun, denn die Impfpflicht war ja schon ULTIMA.


5
 
 Josephus 15. Dezember 2021 
 

Impfpflicht als ultima ratio

Die österreichischen Bischöfe haben in ihrer Erklärung vom 06.12.2021 festgestellt: "Eine Impfpflicht ist ein schwerwiegender Eingriff in die körperliche Integrität und Freiheit des einzelnen Menschen. Sie ist daher nur dann zulässig, wenn unter Beachtung der Verhältnismäßigkeit alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft wurden, um die Bevölkerung – im Fall der Pandemie das Gesundheitssystem und damit Menschenleben – zu schützen." Die Bischöfe haben keine Aussage darüber getroffen, ob diese Voraussetzungen vorliegen. Es obliegt den staatlichen Autoritäten, hier eine verantwortliche Entscheidung zu treffen (diese kann auch falsch sein). Der public-health-Experte und Arzt Martin Sprenger sieht eine Impfpflicht konkret nicht gerechtfertigt!

www.parlament.gv.at/PtWeb/api/s3serv/file/96066910-5fa4-499a-98a3-be19bccacb7b


5
 
 Chris2 15. Dezember 2021 
 

@Arnau Amalric

Sie meinen sicher, die Bischöfe sollten sich in weltlichen Frage eher zurückhalten bzw. das tun und empfehlen, was vernünftig und angemessen ist? Sie haben natürlich insofern recht, als AfD und FPÖ oft das fordern, wofür CDU und v.a. CSU noch vor ein oder zwei Jahrzehnten standen: Eine vrnünftige Politik, die Freiheit, Wohlstand und Sicherheit (innere, äußere, Versorgungs-) wahrt - und damit auch die Hilfen für andere Menschen und Länder in Not dauerhaft ermöglicht. Das deutsche Selbstopfer wird ein Strohfeuer sein, von dem nur sehr wenige dauerhaft profitieren werden...


11
 
 Vox coelestis 15. Dezember 2021 
 

@ Gandalf

"Jeder bekommt das was er verdient".

Genau diesen Satz hab ich in einer Protest-E-Mail der CSU geschrieben, nachdem sich alle (!) Abgeordnete für eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen haben.

Deren Umfragewerte sinken ja auch in den Keller, aber natürlich hat das nichts mit solchen Entscheidungen zu tun.
Die CSU ist mindestens eine genauso extreme Hardlinerpartei geworden in der Corona bzw. Impfpolitik wie die ÖVP in Österreich.

Aber heute wird um 18 Uhr auch in ganz Bayern fest gebetet. Immer mehr erkennen das Unrecht und setzen sich zur Wehr. Denn der Himmel liebt Gerechtigkeit und Recht!!!


10
 
 Fatima 1713 15. Dezember 2021 
 

@p.tietz

Ja, genau, auch nicht von den Politikern, die in der Regierung sitzen.


3
 
 bernhard_k 15. Dezember 2021 
 

@Josephus

Die entscheidende Frage lautet:

"Darf ein Staat seine Bürger zwingen, Russisch Roulette zu spielen?"

Denn genau das ist diese "Impfung".


14
 
 Gandalf 15. Dezember 2021 

@josephus

Josephus Was wären dafür die Kriterien? "... in extremen Situationen kann die Impfung auch eine moralische Pflicht darstellen"

Denn Covid ist ja nicht Ebola/Pest, wo fast alle dahingerafft werden. Der Impfstoff wirkt halt nur bedingt (zeitlich), bringt bei Kindern/Jugendlichen keinen großen Vorteil usw. Gleichzeitig sieht man ja, dass Länder mit gleicher Impfquote wie Österreich z. B. Schweden durchaus besser dastehen, was die Situation in den Krankenhäusern betrifft. Auch ist in sämtlichen Nachbarländern Österreichs die Inzidenz ziemlich ähnlich wie bei Österreich zurückgegangen, nur halt ohne Lockdown. Eine Impfpflicht, die Menschen zur Spritze zwingt, halte ich als skeptischer Impfbefürworter für das größere Übel.


10
 
 Gandalf 15. Dezember 2021 

Märchenstunde heute?

@Und in China ist......ein Sack Reis umgefallen. Wieso? Ist wieder ein ÖVP-Minister zurückgetreten?

Aber das ist schon Märchengeschichten, die Du uns hier auftischen willst, ich bleib bei den Fakten: Die MFG/FPÖ sind die Parteien, die seit Covid-Krise ein NEIN zur Impfpflicht gefordert haben, wie übrigens auch die ÖVP bis vor wenigen Wochen. Aber die Partei ist ja super umgefallen und hat das Wort gebrochen. Dafür treten bei der Partei halt auch täglich Menschen aus, die Partei verliert in Umfragen. Jeder bekommt das, was er verdient


10
 
 Mehlwurm 15. Dezember 2021 

@Josephus

Den Begriff "extreme Situation" hätte ich gerne näher definiert.
Wer den Fernseher ein paar Monate auslässt und beobachtet, was gerade vor sich geht, kann in dieser jetzigen Infektionslage kaum eine extreme Situation erkennen, die die Freiwilligkeit aushebeln dürfte.
Wir hatten jedenfalls im Dorf in der gesamten Pandemiezeit keinen einzigen Coronatoten, nur eine Erkrankte, die genesen ist und mehrere, die in Quarantäne waren. Trotzdem sind die Dorfbewohner in Angst und Schrecken.
Und wären die Coronakranken nicht im Anfangsstadium sich selbst überlassen, ohne ärztliche Hilfe in Quarantäne, hätten wir wesentlich weniger schwere Verläufe, die uns dann die Medien in schrecklichen Bildern vor Augen halten.


12
 
 Woodstock 15. Dezember 2021 
 

@Josephus

Von einer solchen "extremen Situation" sind wir Lichtjahre entfernt.


11
 
 savonarola2 15. Dezember 2021 
 

Woodstock, eine Beschwerde

beim Verfassungsgerichtshof setzt ein dem Rechtsbestand angehörenden Gesetz voraus. Ein solches liegt zur Zeit noch nicht vor, und ich habe Zweifel, ob so ein Schmarrn überhaupt kommen wird, zumal ich (noch) an den Rechts- und Verfassungsstaat glaube; aber, wer weiß schon, was der gegenwärtigen Tyrannei noch so alles einfällt?!


7
 
 Josephus 15. Dezember 2021 
 

Kirchlicher Standpunkt

Die Glaubenskongregation hat festgestellt: "Gleichzeitig ist der praktischen Vernunft offensichtlich, dass in der Regel die Impfung keine moralische Pflicht darstellt, und dass sie deshalb freiwillig sein muss." Man sollte die Einschränkung: "in der Regel" beachten. D.h. in extremen Situationen kann die Impfung auch eine moralische Pflicht darstellen. Dann kann aber auch die Freiwilligkeit einer Impfung einer Einschränkung um des Gemeinwohls willen unterworfen sein.


4
 
 p.tietz 15. Dezember 2021 
 

Ich denke. Bischöfe müssen selbst frei entscheiden und sollten sich nicht von Politikern beeinflussen lassen.


8
 
 Woodstock 15. Dezember 2021 
 

Soweit ich mich erinnere,

hat Kickl eine Verfassungsbeschwerde gegen die Impfpflicht in AUssicht gestellt. Wie ist der aktuelle Stand? Weiß jemand etwas?


8
 
 Vox coelestis 15. Dezember 2021 
 

Gut so

Es bräuchte viel mehr Politiker die sich trauen den Bischöfen ins Gewissen zu reden.
Stattdessen wird beiderseits, vornehmlich aber ausgehend von den Bischöfen, eine Wellnessbeziehung gesucht, um es sich ja nicht mit den stattlichen Autoritäten zu verscherzen.
Mutige Bekenntnisse, wie man sie desöfteren in den USA findet, sind bei uns eine absolute Seltenheit. Und genau diese Wunde deckt Kickl auf. Gut so!


12
 
 Turgon 15. Dezember 2021 
 

Und in China ist...

...ein Sack Reis umgefallen.

Kickl der jetzt den Volksverteidiger spiel hätte doch bei einer Impflicht genauso mitgemacht, wenn er jetzt in der Regierung wäre. FPö ist einer Impflicht ja nicht abgeneigt wie die Vergangenheit zeigt.

Und überhaupt haben Kickl und Co unter Türkis/Blau bei allen möglichen Einschränkungen von Grund- und Freiheitsrechten mitgemacht (Abschaffung anonymer Sim-Karten, Bundestrojaner-Ansinnen, Sicherungshaft etc.).


2
 
 Freude an der Kirche 15. Dezember 2021 
 

Bravo!

Es braucht genau diese Art von Politikern!


11
 

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