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Sozialistischer Studentenverband VSStÖ/Wien bezeichnet Kardinal Schönborn als „Faschisten“

29. Dezember 2021 in Österreich, 11 Lesermeinungen
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Jan Ledóchowski, Sprecher für Christdemokratie der Volkspartei Wien. zu „Weihnachtsgrüßen“ des VSStÖ Wien: Angriff auf Katholiken ausgerechnet zu Weihnachten macht betroffen


Wien (kath.net) „Dass der VSStÖ ausgerechnet zu Weihnachten Kardinal Schönborn als Faschisten bezeichnet und zum Kirchenaustritt auffordert, macht mich persönlich, aber auch viele weitere Millionen Österreicher betroffen.“ Das sagt Jan Ledóchowski, Sprecher für Christdemokratie der Volkspartei Wien, gemäß einer Presseaussendung. Er berichtet, dass der VSStÖ habe auf Social Media „frohe antiklerikale“ Feiertagsgrüße gepostet, in denen nicht nur behauptet werde, dass hinter dem Faschismus der Kardinal stehe, sondern, dass Weihnachten ein großartiger Tag sei, um aus der Kirche auszutreten. Die Feiertage seien zudem zur Planung der sozialistischen Weltrevolution zu nutzen.


„Der Zeitpunkt dieses Angriffs auf Katholiken ist besonders schmerzhaft. Ähnliche Entgleisungen zu Jom Kippur oder dem islamischen Opferfest sind in Österreich zum Glück undenkbar“, so Ledóchowski weiter und abschließend: „Ich weiß, dass Bürgermeister Ludwig ein gutes Verhältnis zur katholischen Kirche und zu Katholiken hat und ich hoffe, dass er den VSStÖ Wien als Teilorganisation der SPÖ ermahnt, dass Christophobie keinen Platz in der Politik haben darf.“


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Lesermeinungen

 H.v.KK 30. Dezember 2021 
 

h.v.kk

Wieso bitte gibt man diesen völlig bedeutungslosen linken Anpumperern hier eigentlich ein Forum?


0
 
 franz_J 29. Dezember 2021 
 

Braune Soße

@ Winrod

Wenn man rot und grün zusammenmischt, egal ob im Malkasten oder im wirklichen Leben , hat man sie (wieder) , die 'braune Soße !

Und - die Antifa 'Schlägertrupps' stehen den SA 'Schlägertrupps' in nichts nach außer, dass die SA-ler noch ihr Gesicht zeigten. Den gewaltbereiten und gewalttätigen Linken fehlt dazu meist die Zivilcourage


2
 
 Fatima 1713 29. Dezember 2021 
 

@dalet @girsberg74

@dalet
Der VSStÖ ist der "Verband Sozialistischer Student*innen Österreichs". Ich gehe davon aus, dass die Mehrheit von denen knapp 40-jährige ewige Studenten irgendwelcher Orchideenfächer sind, die von ihren Rechtsanwalts- und Ärzte- Mamis und Papis durchs Studium gefüttert werden und deshalb Zeit haben, solche Schreiben zu verfassen und von der sozialistischen Weltrevolution zu träumen, von der wahrscheinlich sogar die meisten KPÖ Mitglieder nicht einmal mehr wissen, was das ist.
@girsberg74
Sie haben recht."Ned amol ignorieren" ist bei sowas immer die beste Devise.


4
 
 J. Rückert 29. Dezember 2021 
 

Wo der Teufel abgeschafft,

da heißt das Gegnerische Faschismus.
Was haben Christen denn erwartet? Wenn so ein linker Student harten Stuhlgang hat, ruft er "Faschismus!"


5
 
 Fatima 1713 29. Dezember 2021 
 

Das hat man nun davon

Da bemüht man sich nach Kräften, alle Themen der Linken zu bedienen (Gender, Migranten, Klima etc.), richtet eine Impfstraße im Stephansdom ein, schränkt Gottesdienste und Sakramentenenpfang "für den guten Zweck" ein, ruft die Menschen zur Impfung auf, lässt Schauspieler mit Bierdose auf der Kommunionbank im Stephansdom herum tanzen und Drag Queens eben dort auftreten, und dann wird man von ewiggestrigen Wohlstandssozialisten als Faschist bezeichnet. Das Leben ist unfair...


8
 
 dalet 29. Dezember 2021 

Was ist das?

Was bitte ist ein "VSStÖ" ?


2
 
 girsberg74 29. Dezember 2021 
 

Muss man auf solches überhaupt eingehen?

Darauf einzugehen, hebt doch nur die "Wichtigkeit" von unreifen Leuten.


4
 
 kleingläubiger 29. Dezember 2021 
 

Wer immer noch den Hirngespinsten einer "sozialistischen Weltrevolution" anhängt, zeigt nur seine deutlich seine geistige Armut. Dazu gesellt sich der inflationäre Gebrauch des Wortes "Faschist", um seine eigene mickrige Bedeutung stark zu überhöhen.


5
 
 Winrod 29. Dezember 2021 
 

"Nazi" ist der,

der die Methoden der Nazis anwendet, auch wenn er als "Antifaschist" auftritt.


7
 
 Mehlwurm 29. Dezember 2021 

Die Worte "Faschist" und "Nazi"

werden sehr inflationär benutzt. Da kommt nur noch ein müdes Lächeln von mir.
Fast sollte man sich Gedanken machen, ob man etwas falsch macht, wenn man NICHT den Titel Faschist oder Nazi angeheftet bekommt.


8
 
 Chris2 29. Dezember 2021 
 

Ausgerechnet Schönborn.

Offensichtlich reichen selbst Impfstraßen in Kathedralen und die öffentliche Relativierung der Lehre der Kirche zu Ehe und Homosexualität nicht aus, um sich bei Linksextremisten Freunde zu machen. Und selbst bei der Zuwanderung ist Schönborn meines Wissens alles andere als jemand, der auch den Schutz der Eingeborenen anmahnt. Aber welcher Bischof bzw. Bistumsvorsteher tut das schon?


5
 

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