Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Luthers deutsche „Katholiken“
  2. Die ‚alte Messe’ und der Teufel, der Täuscher
  3. Bistum Speyer: Generalvikar tritt aus der katholischen Kirche aus
  4. Das dritte Geheimnis von Fatima und Kiew
  5. Halali, die Wildsau ist tot!
  6. Bischofskonferenz von England und Wales setzt die Sonntagspflicht wieder ein
  7. US-Präsident spricht sich für Menschenrecht auf Abtreibung aus
  8. Medien: 6 Millionen Euro Kirchensteuern für „Synodalen Weg“
  9. Das entkernte Christentum
  10. Den synodalen Weg überwinden
  11. Bistum Dresden-Meißen: Kinderwallfahrt ohne heilige Messe
  12. Äbtissin Reemts OSB zum „Rückgang des Bußsakramentes, auch unter Priestern und Ordensleuten“
  13. "Wer den Allerhöchsten zum Freund hat, dem geht solche Kritik am Allerwertesten vorbei."
  14. Wirres Lügen-Video des Moskauer Patriarchats
  15. Kardinal Zen von lokalen Behörden in Hongkong festgenommen!

Finnland: Strafverhandlung wegen Bibelzitats steht bevor

21. Jänner 2022 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


ADF International als Rechtsvertretung von Päivi Räsänen weist darauf hin, dass viel mehr auf dem Spiel steht als eine Verurteilung.


Helsinki (kath.net/mk) Der Gerichtsprozess gegen die finnische ehemalige Spitzenpolitikerin und bekennende Christin Päivi Räsänen wegen „Hassrede“ – kath.net hat bereits berichtet – geht ins Finale: wie ADF International als Rechtsvertretung von Räsänen berichtet, wird am 24. Jänner eine Gerichtsverhandlung stattfinden. Die Angehörige der lutherischen Kirche Finnlands hatte auf Twitter – unter Berufung auf einen Bibelvers –  vertreten, dass praktizierte Homosexualität Sünde sei. Grund war die finanzielle Unterstützung der finnischen Regenbogenparade durch ihre Kirche. Nun droht Räsänen eine Geldstrafe oder bis zu zwei Jahren Haft.


ADF weist darauf hin, dass aber viel mehr auf dem Spiel steht als eine Strafe im Einzelfall: wenn an der Finnin ein Exempel statuiert würde, wäre das ein herber Rückschlag für die Meinungs- und Religionsfreiheit und würde viele andere Christen in Zukunft davon abhalten, ihre Meinung oder religiöse Ansicht in diesem Bereich zu äußern. „Wenn letzlich der Staat darüber entscheidet, was gesagt, gedacht und geglaubt werden darf, entfernen wir uns von Demokratie und Freiheit zunehmend.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 21. Jänner 2022 
 

Es wurde damals auch gegen einen desginierten ev. Bischof ermittelt,

der ihr beistand. Ist er auch noch im Visier der Gedankenpolizei? Jedenfalls erleben wir hier die ersten Ausläufer der kommenden Diktatur(en). Und nein, das ist nicht weit weg. Andere Meinungen werden in Deutschland schon lange als "Hassrede" gelöscht und auch immer offener verfolgt. Seit die Linken die "Lufthoheit über die Kinderbetten erobern" konnten (Olaf Scholz), zeigen sie ihre wahre Fratze: Kaum noch eine Spur von Toleranz und Meinungsfreiheit. Und die Schlinge wird immer enger...


1
 
 Hibiskus 21. Jänner 2022 
 

Die Zensur haben wir auch in Deutschland

Ein Zitat aus der Bibel muss Religionsfreiheit zulässig sein, egal wen es trifft. Andersgläugige kann esja nichts an haben, bei gleichem Glauben müssen sich Betroffene rechtfertigen.
In Deutschland wurde ein Schmähruf aus sem Publikum zunächst als rsssistisch gewertet, weil er gegen einen Farbigen vermutet wurde. Da er nun (eindeutig?) einem Deutschen zugeordnet wurde, war er legal. - Man kann über Anstand diskutieren, aber die Gleichheit gibt es schon lange nicht mehr!


1
 
 J. Rückert 21. Jänner 2022 
 

Die finnische Blaupause

bedroht uns alle.
Es geht auch um eine drohende Zensur der Bibel, denn was nicht mehr gesagt werden darf, das darf in einem folgenden Schritt auch nicht mehr geschrieben werden.


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Kommen Sie mit! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Bistum Speyer: Generalvikar tritt aus der katholischen Kirche aus
  3. Das dritte Geheimnis von Fatima und Kiew
  4. Die ‚alte Messe’ und der Teufel, der Täuscher
  5. "Wer den Allerhöchsten zum Freund hat, dem geht solche Kritik am Allerwertesten vorbei."
  6. Kardinal Zen von lokalen Behörden in Hongkong festgenommen!
  7. Luthers deutsche „Katholiken“
  8. Den synodalen Weg überwinden
  9. Churer Priesterkreis an Bischof: Gilt im Bistum Chur weiterhin die Lehre der Kirche?
  10. Das entkernte Christentum
  11. Bistum Dresden-Meißen: Kinderwallfahrt ohne heilige Messe
  12. Halali, die Wildsau ist tot!
  13. Meuser: „Die Kirche in Deutschland ist keine Privatsache ihrer aktuellen Betreiber“
  14. "Einstellung von Patriarch Kyrill irritiert und erschüttert!"
  15. „Die heiligen Weihen ruhen auf einem festen christologischen Grund“

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz