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Wilders will den Islam aus Holland 'jagen'

13. Februar 2017 in Aktuelles, 12 Lesermeinungen
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Rechtspolitiker fordert Verbot des Koran und Schließung der Moscheen in seinem Land.


Den Haag (kath.net)
Der niederländische Rechtspolitiker Geert Wilders möchte nach einem möglichen Wahlsieg seiner Partei bei der Parlamentswahl im März den Islam in den Niederlanden weitgehend verbieten. "Die islamische Ideologie ist womöglich noch gefährlicher als der Nationalsozialismus", meinte Wilders im niederländischen Fernsehen, wie die "Presse" berichtet.


Er verglich dabei den Koran mit "Mein Kampf" von Adolf Hitler und die Moscheen mit "Nazi-Tempeln". Wilders fordert auch ein Verbot des Koran und die Schließung der Moscheen.

Laut Umfragen könnte seine Partei für die Freiheit (PVV) bei der Wahl mit 20 Prozent die stärkste Kraft, allerdings lehnen derzeit die meisten Parteien eine Zusammenarbeit mit Wilders ab. Derzeit gibt es in Holland etwa sechs Prozent Muslime.


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Lesermeinungen

 Herbert Klupp 16. Februar 2017 
 

Befreiendes Bravo

@Ebuber: ich stimme Ihnen sogar zu. Allerdings ist mir das "Bravo" ein echtes Bedürftnis, WEIL ALLE MAINSTREAM-POLITIKER MICH SO BITTERBÖSE "BELUREN". Es ist mehr ein "Befreiungsschrei" !


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 Ebuber 15. Februar 2017 
 

@HerbertKlupp

Sie können mir glauben, ich stehe dem Islam sehr kritisch gegenüber und verharmlose keineswegs dessen Gefahren für uns hier in der westlichen Welt.
Allerdings nun Herrn G. Wilders ein großes "BRAVO" zuzujubeln, halte ich für ebenso gefährlich. Was wir brauchen ist in erster Linie die Stärkung unseres eigenen christlichen Glaubens und dessen Weitergabe an die nächsten Generationen. Und wir brauchen die Zuversicht, dass unsere Gebete (besonders zur Gottesmutter) eine nicht zu unterschätzende Hilfe gegen die Gefahren des Islam sind.
Dass wir von unseren Politiker oft belogen werden, darin gebe ich Ihnen aber gerne recht. Dennoch sollten wir nicht den Fehler machen, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Klugheit ist ebenso eine Kardinalstugend wie Mut und Stärke.


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 Herbert Klupp 14. Februar 2017 
 

Bravo Wilders

Ich freue mich über Geerd Wilders Aktivitäten, und noch mehr über seine Wahlerfolge. Kritisch sehe ich den Schlußsatz des Artikels: "Derzeit gibt es in Holland etwa sechs Prozent Muslime". Woher will man das wissen ? Bei uns werden auch Zahlen rausgegeben, obwohl das Merkmal "Muslim" oder "Islam" nirgends erfaßt wird. In Holland dürfte es ähnlich sein. Woher nehmen sie also diese Zahlen ? Ich fühle daß ich "vorne und hinten" belogen werde bei den Islamzahlen. Bei uns in D wird bspw seit 15 Jahren von "3 Mio türkischstämmigen" und "insges 4 Mio Muslimen" gesprochen. Auch die neuerdings hinzugekommende Million Muslime konnte an diesen "niedrigen" Zahlen nichts ändern. Da fühle ich mich einmal mehr belogen und hintergangen von Medien und Politik.


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 Palüm 14. Februar 2017 
 

Hmmm...

Gab es da nicht mal eine Zeit in Deutschland, als ein gewählter Politiker eine ganze Bevölkerungsgruppe, die einer bestimmten Glaubensrichtung angehört hat, aus dem Land jagte, deren Gotteshäuser zerstören ließ und deren Geschäfte enteignet hat?


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 mirjamvonabelin 14. Februar 2017 
 

Wahrscheinlich hat Wilders recht:

"Die islamische Ideologie ist womöglich noch gefährlicher als der Nationalsozialismus"
aber der Lösungsansatz ist bestimmt falsch.
Zuallererst muss der christliche Glaube wieder aufgebaut werden.
@anjali
"Es scheint dass Moscheen Finanzierung aus dem Ausland bekommen".
Das denke ich auch, man muss nur die Augen(Ohren) offenhalten.


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 Historiker 13. Februar 2017 
 

@j@cobus

"Nur wurden die Calvinisten mehr und konnten nicht ausgerottet werden."
GOTT SEI DANK! Menschen auszurotten ist nichts, was sich irgendwie mit christlicher Ethik vereinbaren ließe! Man achte auf seine Sprache.


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 j@cobus 13. Februar 2017 
 

König Philipp von Spanien

König Philipp von Spanien verteidigte politisch den Katholizismus auch in Spanisch-Niederlande gegen die Calvinisten. Nur wurden die Calvinisten mehr und konnten nicht ausgerottet werden. Das Gegenbeispiel ist der Heilige Franz von Sales, der die Calvinisten durch Verkündigung für die katholische Kirche durch Mission zurückgewann.

Politisch wird es G. Wilders nicht gelingen, Moscheen zu schliessen und den Islam zu vertreiben, es sei denn es gäbe christliche Missionare in den Niederlanden.


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 Herbstlicht 13. Februar 2017 
 

Vor der Islamisierung warnen ist das eine, eine ungezügelte Sprache das andere.
Wilders bedient durch solche Ausdrücke wie "jagen" nur allzu gerne Vorbehalte und berechtigte oder unberechtigte Vorurteile und tut sich damit keinen Gefallen.
Mann kann sich nicht über Gewaltsprache aufregen und dann selber welche benutzen.


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 priska 13. Februar 2017 
 

Mit einen hat er ja recht ,"das der Islam gefährlich ist"...


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 anjali 13. Februar 2017 
 

Jetzt ist es so in der Niederlanden dass massenweise Kirchen geschlossen und Moskeeen geoeffnet werden.Und dass nur alte Leute noch in die Kirche gehen.Wir haben auch keine Kirchensteuer,und deshalb immer weniger Geld.Es scheint dass Moskeeen Finanzierung aus dem Ausland bekommen.Ich weiss das aber nur von hoeren sagen.


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 Metscan 13. Februar 2017 
 

Koran

Ich bin nicht für das Verbot des Korans - ganz im Gegenteil - man sollte darin lesen, um sich selbst zu überzeugen, welche menschenverachtenden Suren darin stehen, an den sich der Islam heute noch orientiert, und die die integrationswilligen Islam-Gelehrten (fals sie denn wirklich integrationswillig sind) eliminieren müssen oder zumindest uminterpretieren müßten. Nur wer den Koran kennt, wird sich darüber klar, wie uns der Islam ständig schöngeredet wird, so daß nur noch Barmherzigkeit übrigbleibt.Das ist natürlich ganz im Sinne der politischen Korrektheit.


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 naturmensch_ 13. Februar 2017 
 

Total falsch und kontraproduktiv

Das nächste verbotene Buch ist dann die Bibel.


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