Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Heute stöhnt unsere Mutter Erde und warnt uns!
  2. "Allahu Akbar": In Köln darf jetzt der Muezzin rufen
  3. Regensburger Bischof: 'Vielleicht müssen wir von der Kirchensteuer befreit werden'
  4. Weitere Kölner Pfarrei führt 3-G-Regel ein
  5. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  6. Norwegen-Killer trat vor der Tat zum Islam über
  7. Die Geister, die wir riefen
  8. Weiterer Angriff auf die Freiheit in Deutschland: Hessen erlaubt 2G-Supermärkte
  9. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  10. Jordan Peterson: Es ist ein Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen
  11. Das kommt auf dem synodalen Weg nicht vor
  12. Frankreich: Beichtgeheimnis unter Druck
  13. 'Der würde sagen: Betet so, dass ihr keinem anderen schadet!'
  14. Australischer Bischof ruft zur Covid-Impfung auf
  15. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’

Eine Million junge Katalanen erklärt sich als „katholisch“

4. Jänner 2020 in Jugend, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbistum Barcelona: Eine Million junge Katalanen zwischen 18 und 34 Jahren erklären sich für katholisch und von ihnen kommen mehr als 125.000 wöchentlich oder monatlich zu ihrer Gemeinde, um an einem Gottesdienst teilzunehmen.


Barcelona (kath.net/pl) Eine Million junge Katalanen zwischen 18 und 34 Jahren erklären sich für katholisch und von ihnen kommen mehr als 125.000 wöchentlich oder monatlich zu ihrer Gemeinde, um an einem Gottesdienst teilzunehmen. Dies geht aus den Daten hervor, die das Centre for Opinion Studies der Generalitat und von Idescat im Jahr 2019 erhoben hat, wie einer Presseaussendung des Erzbistums Barcelona zu entnehmen ist. Die in Nordostspanien liegende Region hat insgesamt 7,6 Millionen Einwohner.


Allein für das Erzbistum Barcelona mit rund 2,6 Millionen Einwohnern ergaben die Daten, dass von 337.000 deklarierten katholischen Jugendlichen 44.000 auch wöchentlich bzw. monatlich zu Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen kommen.

Das Erzbistum nannte die Daten im Zusammenhang mit der Vorstellung des Pastoralplans „Salgamos!“ [Auf geht’s!], der zum Ziel hat, die Jugendlichen zu erreichen und ihnen das Evangelium zu verkünden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 ThomasR 4. Jänner 2020 
 

Verrat der Jugend durch die Amtskirche

Durch Vergabe der Kirchensteuermitteln an die BDKJ (durch Amtskirche), die sich an Katechismus nicht hält sondern statt katholischen Werten eigene Vorstellungen u.A. über Freiheiten (u.A. unbeschränktes Ausleben der eigenen Sexualität) verbreitet, oder falsches Verständnis der Ekumäne bzw. Laisieung der Kirche vom Innen (z.B. durch Vergabe der Leitung der Pfarrverbunde an Laien- Pfarrereien gibt es oft einfach nicht mehr-) wird nicht nur katholische Jugendarbeit platt gemacht sondern auch Jugend bzw. Christus selbst wie von der Amtskirche verraten. Es erinnert sehr an den Judasküss- es ist eine extrem traurige Realität.
Es gibt weiterhin wunderbare katholische Jugend in Deutschland (!) die inzwiscehn ausgerechnet oft vor der Amtskircheselbst bzw. vor einigen ihren mächtigen Vertretern gerettet werden muss.


8

0
 
 Stefan Fleischer 4. Jänner 2020 

Eine m.E. unglückliche Formulierung

"wöchentlich bzw. monatlich zu Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen kommen."
Wie genau die Fragestellung der Umfrage war, wäre interessant zu wissen. Noch mehr würde mich aber interessieren, in wie stark in diesem Pastoralplan „Salgamos!“ [Auf geht’s!] die Lehre der Kirche mit dem nötigen Nachdruck verkündet und umgesetzt wird, nämlich dass die Eucharistie „Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens" ist. (KKK 1324) Bei uns scheint mir das Bewusstsein dafür weitgehend geschwunden zu sein.


9

0
 
 ThomasR 4. Jänner 2020 
 

katholischer Glaube ist atraktiv für Jugend auch im deutschsprachigen Raum

s. Erfolge von Adoratio Kongres in Altötting, von der Hochschule in Heiligkreuz, Von Mehr Konferenz in Ausgburg , von Jugend für das Leben, alle mir bekannte Zelebrationstermine von der alten Messe werden durch die Jugendlichen überdurchschnittlich gut besucht.
Es ist nur eine Frage an die Amtskirche, warum sie keine Termine der alten Messe als zusätzliche Jugendmesse nicht in jeder Pfarre anbietet?
Pfarrverbundsystem erwies sich im Übrigen als höchstschädlich auch für die Jugendarbeit (so mein Eindruck)- die Verbindung der Jugend zu eigener Pfarre wird wie durchgeschnitten.
Durch das Fehlen von FInanzmitteln für die Einrichtung von Frauenhäusern für sozial schwache ungewollt schwanger gewordene Frauen (z.B. 5% der Kirechensteuereinnahmen allgemein)werden von der Amtskirche (die Gläubigen haben bei der Verteilung der Kirchensteuereinnahmen kein Mitspracherecht) v.A. jugendliche Mütter im Stich gelassen (Geld ist da momentan fließen Millionen in die Organistion der synodalen Diskussion)


8

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Spanien

  1. Spanische Linksregierung legt radikales Transgender-Gesetz vor
  2. Keine Mundkommunion: Bischof bittet Ehepaar um Entschuldigung
  3. Hochrangige Muslime erheben Anspruch auf Kathedrale von Cordoba
  4. Segen vom Tor der Basilika: Ermittlungen gegen Erzbischof von Valencia
  5. Mehr als 70 Priester in Spanien an Covid-19 gestorben
  6. ‚Spanien hört auf Spanien zu sein’: Kardinal warnt vor linker Politik
  7. Spanische Regierungsbildung – Katholiken schlagen Alarm
  8. Spanischer Bischof begrüßt die Wahl einer rechtskonservativen Partei
  9. Vatikansprecher Burke: Kein Veto gegen Umbettung Francos
  10. Spanien: Schauspieler wegen Gottesbeleidigung vor Gericht







Top-15

meist-gelesen

  1. Regensburger Bischof: 'Vielleicht müssen wir von der Kirchensteuer befreit werden'
  2. Die Geister, die wir riefen
  3. Der Teufel und die Linken
  4. "Covid-19 ist gefährlich, aber die Todsünde ist viel gefährlicher."
  5. Entspricht nicht den Rückmeldungen der Bischöfe – Hintergründe zu ‚Traditionis custodes’
  6. Jordan Peterson: Es ist ein Grundrecht, sich nicht impfen zu lassen
  7. Charlène von Monaco weist auf Trost im Glauben hin
  8. 'Herzlos-Pfarrer' - Kölner 'Sozialpfarrer' Meurer möchte 2G-Regelung in Zügen
  9. "Allahu Akbar": In Köln darf jetzt der Muezzin rufen
  10. Heute stöhnt unsere Mutter Erde und warnt uns!
  11. Das kommt auf dem synodalen Weg nicht vor
  12. Tolkien über den Sinn des Lebens
  13. Bistum Limburg beauftragt Kontaktpersonen für 'LSBTI-Menschen'
  14. Wer eine Kirche ohne sakramentales Amt wolle, breche ihr das Genick
  15. Forscher könnten Berg Sinai gefunden haben

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz