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Wenn KNA, Domradio & Co. die üblichen Verdächtigen pushen

22. April 2021 in Deutschland, 18 Lesermeinungen
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Nach der Kritik von Bischof Oster an einigen deutschsprachigen kirchlichen Medien, die de facto gegen die Kirche agieren, haben sich via KNA, Domradio die "üblichen Wir-sind-2.0-Kirche"-Verdächtigen zu Wort gemeldet


Köln (kath.net/rn)Nach der Kritik von Bischof Oster an einigen deutschsprachigen kirchlichen Medien, die mit jährlich mit Millionenbeiträgen aus Kirchensteuern finanziert werden, diese aber gleichzeitig gegen die katholische Kirche arbeiten, haben sich die "üblichen Verdächtigen" via KNA und Domradio zu Wort gemeldet. Anlass für die Kritik waren die Rassismus-Aussagen der deutschsprachigen Theologin Johanna Rahner. So meint der linke Journalist Joachim Frank von der Gesellschaft katholischer Publizisten (GKP) wörtlich: "Wer die Verbreitung unliebsamer Inhalte zum Anlass nimmt, die Finanzierung kirchlicher Medien infrage zu stellen, offenbart ein vormodernes, autoritäres und dirigistisches Verständnis von Kommunikation".


Auch die von KNA, DPA & Co. medial hochgepushten Vereine "Wir sind Kirche" und "Maria 2.0", die mit der katholischen Kirche de facto nichts zu tun haben, haben sich zu Wort gemeldet. So meint "Wir sind Kirche" ernsthaft, dass es ungeheuerlich sei, wenn Oster "unliebigen Personen" mit dem Entzug der akademischen Lehrbefugnis und "unliebigen Medien" mit dem Entzug der Finanzmittel androhe. Wessen Geistes Kind "Maria 2.0" ist, zeigt die Gruppe, indem sie die Rassisten-Aussagen von Rahner verteidigt und eine Bischofs-Reaktion auf die anti-kirchliche Aussage der Theologin als einen "unerträglichen Eingriff in die Freiheit des Denkens und Redens" bezeichnet.

Siehe auch den Link zu einem früheren kath.net-Artikel: Die Causa ‚Joachim Frank‘ - Die „Frankfurter Rundschau“ hat eine Unterlassungerklärung unterschrieben. KATH.NET hat Beschwerde beim Deutschen Presserat eingebracht, kath.net hat berichtet.

 

Cafe zu den 7 Posaunen -  Ep.05 ...und du glaubst ernsthaft an Gott? - Mit Pfarrer Johannes Laichner & Theologin Margarete Strauss

 


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Lesermeinungen

 lesa 23. April 2021 

Betet viel für Papst Bischöfe und Priester (Akita 1973)

"Du aber sei in allem nüchtern, ertrage das Leiden, verkünde das Evangelium, erfülle treu deinen Dienst!" 2 Tim 4,6
Gott sei Dank gibt es treue Hirten.


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 SpatzInDerHand 23. April 2021 

@Simon Tolon: Sie meinen vermutlich häretisch.de, nicht wahr?

Denn auch hier in kath.net wird das "kath" im Namen geführt, hier allerdings mit der korrekten Intention !


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 Simon Tolon 22. April 2021 
 

Es ist ein Trauerspiel

Und leider gehört das Portal, welches kath im Domainnamen ausschreibt, auch dazu.


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 doda 22. April 2021 

@Johannpeter

Joachim Frank ist ein laisierter katholischer Priester.


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 Diadochus 22. April 2021 
 

Rassismuskeule

Wer die Rassismuskeule schwingt ist ein Mörder und Brandstifter. Das sei den linken Idioten/Ideologen gesagt. Wenn diese von innerkirchlicher Seite geschwungen wird, ist ein Bischof regelrecht gezwungen, dagegen das Wort zu erheben. Bischof Oster ist bis jetzt der Einzige, der es erhoben hat. Das spricht Bände. Der Einwurf der linken kirchlichen Medien ist ein "unerträglicher Eingriff in die Freiheit des Denkens und Redens". @lakota, das ist keine "Dummheit", das ist böse.


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 physicus 22. April 2021 
 

Frank & Co.

Von den "wir sind 2.0er-Aktivisten" erwarte ich ehrlich gesagt gar nichts. Von Herrn Frank muss man mehr erwarten können, und hier wiegt es schwerer. Dass er nur aufheult und Bischof Oster attackiert, weil es an seine Pfründe gehen könnte, zeigt nur, wie richtig der Befund von Bischof Oster ist.

Die Begründung von "Pressefreiheit in der Kirche" scheint mir auch sehr unterkomplex. Herr Frank weicht der Anfrage von Bischof Oster aus: Inwieweit dürfen kirchlich bezahlte Medien daran mitwirken, gläubige Katholiken (und letztlich Päpste) als Rassisten zu bezeichnen? Ein Minimum an Reflexion und Selbstkritik würde ich von Journalisten erwarten, denen das Wort "seriös" noch wichtig sein könnte.


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 girsberg74 22. April 2021 
 

Wer Biografien kennt, versteht mehr!

@Florian75 „Das ist Herr Joachim Frank“

Danke, für diese Information. Eine Biografie lässt einen ohne Umwege auf den Punkt kommen; man ahnt dann, wie einer mit sich selbst abrechnet.


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 bruder chris 22. April 2021 
 

@golden

Ja, bitte beten wir für Ihn. Wir wissen, wie die anderen arbeiten. Nicht dass sie ihn versuchen mit irgendetwas fertig zu machen. Bei Kardinal Woelki hatten sie es ja auch versucht. Betet für beide. Es sind ganz schlimme Zeiten!!!!


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 Florian75 22. April 2021 
 

Das ist Herr Joachim Frank

Joachim Frank, der im westfälischen Burgsteinfurt aufwuchs und das dortige Gymnasium Arnoldinum besuchte, studierte Katholische Theologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Ludwig-Maximilians-Universität München und in Rom am Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum de Urbe und schloss seine Studien mit dem Lizenziat ab (Lic. theol.). Seine Priesterweihe erhielt er 1992. Anschließend wirkte er mehrere Jahre im kirchlichen Dienst als römisch-katholischer Priester im Bistum Münster. 1996 legte er das Priesteramt nieder. 2005 erhielt er vom Vatikan die Dispens (Laisierung).
Also ein abgefallener Priester der heute die Kirche bekämpft. Alles klar!


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 Johannpeter 22. April 2021 
 

Wer ist Herr Frank? Ein Journalist, der glaubt er verstünde etwas vom Katholischen Glauben! Das ist leider sein Irrglaube, denn er bekämpft zumindest alle, die noch zum herkömmlichen Glauben stehen und damit gleichzeitig den Glauben grundsätzlich!Er faselt vom vormodernen, autoritärem und dirigistischen Kommunikationsverhalten. So beschimpft er alle die nicht seiner Meinung sind! Das ist sicher modern, aber nicht demokratisch und auch nicht christlich und nicht katholisch.Wie kann eine freie Meinungsäußerung überhaupt autoritär und dirigistisch sein? Herr Frank glaubt weil er die deutsche Sprache spricht, könnte er sich zu allen Fachfragen melden.Das Volk sollte ihn als Quacksalber entlarven. Von nichts Ahnung, aber den Mund immer offen!


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 lakota 22. April 2021 
 

Daß die "üblichen Verdächtigen"

nach so einer Ansprache von Bischof Oster aufheulen, war zu erwarten. Daß sich deren Dummheit aber immer noch steigern lässt, wundert mich schon manchmal.

Ich wünsche Bischof Oster weiterhin Kraft und Mut, und daß sich die noch glaubenstreuen Bischöfe endlich an seine Seite stellen!


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 girsberg74 22. April 2021 
 

Es braucht vor allem Mut, meint auch Rückgrat!

@Kant1 „Koalition der Vernünftigen und gute Strategie!“

Auch Kirchenschädiger müssen leben! Und soweit sie von der Kirche leben, hilft nur Geld - und zwar Entzug.
Es muss nur einer den Anfang machen.

-----------

@gebsy „Ist es nicht ein Wunder ... ?“

Ja, schon, doch es ist nicht so, dass diese nicht verständen hätten, sondern diese haben verstanden und zwar sehr gut!


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 gebsy 22. April 2021 

Ist es nicht ein Wunder,

dass diese Kreise die Ausführungen von Bischof Oster überhaupt wahrgenommen haben?
Den sicheren Beweis dafür, dass sie diese nicht verstanden haben, liefern sie ohnehin selbst ...


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 Chris2 22. April 2021 
 

Eher würde ich mich an Idea halten,

als an diese Aktivistenclubs. Als ich einmal beim Marsch für das Leben in Berlin war, waren es ausgerechnet kirchlich finanzierte Quellen, die die mit weitem Abstand geringsten Teilnehmerzahlen angaben. Wer den langen Zug gesehen hatte, konnte nur fassungslos den Kopf schütteln, denn es musste ein mehrfaches dessen gewesen sein...


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 si enim fallor, sum 22. April 2021 
 

Feminismus mit Rassismus zu verwechseln ist wahnsinnig.

Es gibt hell blonde Feministen die Rassisten sind. Es gibt Schwarzafrikaner die Machisten sind aber keine Rassisten, und so weiter und so fort.

Daher sind für mich die Aussagen der Theologin die Rassismus und Machismus gleichgstellt hat vollkomen absurd und ungeheuerlich demagogisch.

Darüber hinaus wäre auch die bloße Machismusanschuldigung wegen der Frauenweiheproblematik auf völlig dagegen.
Alle wissen es geht um eine Diskussion über Lehre, Tradition, Auslegung der Bibel, usw.

Warum einige Leute die kirchlichen und theologischen Angelegenheiten unbedingt politisieren möchten?


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 golden 22. April 2021 
 

Bischof Oster

ist noch einer der wenigen recht Lehrenden.Erflehen wir für uns alle die Stärkung des Hl. Geistes gegen die verbale Pestilenz !


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 hape 22. April 2021 

Die größten Kritiker der Molche,

waren früher eben solche.

Die schärfsten Kritiker der Meise,
bauen ständig selber Sch***e.

(Frei nach Robert Gernhardt)


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 Kant1 22. April 2021 
 

Koalition der Vernünftigen und gute Strategie!

Wer verlangt, daß gläubige Christen, die Verbreitung von Beleidigungen gegen sich und von Inhalten, die ihrem Glauben widersprechen, auch noch bezahlen sollen, und Bedenken in dieser Hinsicht als „vormodern, autoritär und dirgistisch“ bezeichnet, ist zu einem vernünftigen Diskurs nicht mehr fähig oder nicht mehr bereit, denn es macht tatsächlich nur bedingt Sinn, mit „vormodernen, autoriären, dirigistischen“ Personen in einen Diskurs einzutreten. Die Reaktion bestätigt meine Bedenken: hier hilft nicht „die Wahrheit zu sagen und um sie zu streiten“, sondern hier braucht es einen Koalition der Vernünftigen und eine gute Strategie!


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