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Kardinal Marx verzichtet auf das Bundesverdienstkreuz – Reaktion auf Kritik von Missbrauchsopfern

28. April 2021 in Deutschland, 24 Lesermeinungen
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Brief von Kardinal Marx an Bundespräsident Steinmeier zu Verleihung des Bundesverdienstkreuzes: „Meine große Bitte an Sie ist, die Auszeichnung nicht vorzunehmen“


München (kath.net/pem) In einem Brief an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Kardinal Reinhard Marx darum gebeten, die für diesen Freitag, 30. April, angesetzte Auszeichnung mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland nicht vorzunehmen. Zugleich dankte er für die „hohe Ehre der Verleihung“, an der das Staatsoberhaupt „auch in Reaktion auf die öffentliche Kritik wertschätzend und wohlwollend“ festgehalten habe.

„Meine große Bitte an Sie ist, die Auszeichnung nicht vorzunehmen“, heißt es wörtlich in dem Schreiben vom 27. April. „Ich bin überzeugt, dass das mit Rücksicht auf diejenigen, die offensichtlich an der Auszeichnung Anstoß nehmen, und insbesondere mit Rücksicht auf die Betroffenen, der richtige Schritt ist.“ Kardinal Marx erklärte, er wolle damit auch negative Interpretationen verhindern im Blick auf andere Menschen, denen die Auszeichnung zuteil geworden sei. „Selbstverständlich möchte ich auch dem Amt des Bundespräsidenten keinen Schaden zufügen.“


Ihm sei bewusst gewesen, dass die Auszeichnung auch Anlass zur selbstkritischen Betrachtung seines Wirkens und der Arbeit der katholischen Kirche insgesamt sei. „Die Kritik, die nun von Menschen geäußert wird, die von sexuellem Missbrauch im Raum der Kirche betroffen sind, nehme ich sehr ernst, unabhängig von der Richtigkeit der einzelnen Aussagen in Offenen Briefen und in der medialen Öffentlichkeit.“ Im Sinne der Aufarbeitung, der er sich persönlich und als Amtsträger der Kirche verpflichtet habe, „blende ich diese Kritik selbstverständlich nicht aus“.

Der Kardinal äußerte die Hoffnung, dass er mit diesem Schritt vielleicht auch ein Zeichen setzen könne, „dass mir die weitere Aufarbeitung und nach Möglichkeit Heilung im Bereich von sexuellem Missbrauch in Kirche und Gesellschaft ein wichtiges Anliegen bleibt“.

Archivfoto Kardinal Marx (c) Erzbistum München und Freising

 


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Lesermeinungen

 lesa 29. April 2021 

Selbstermächtigungsverein, nicht Kirche Gottes

Der Mann hat Humor! Im Katechismus steht seit er Bischof ist und schoon vorher, so differenziert wie klar, was die Wahrheit über Gottes Wille für die Lebensweise von Menschen mit hs. Neigungen ist.
Katechismus? Wille Gottes? Wie bitte? Interessiert schon lange nicht mehr. Wen wir segnen und was der Wille Gottes ist, bestimmen wir. Wahr ist, was politisch korrekt ist. Nein, wir sind keine Filiale Roms, sondern ein Selbstermächtigungsverein, der nicht glaubt an die Kirche Gottes bzw. deren führung durch den Hl. Geist. Und da kommt ein Papier aus Rom. Nein, so geht das nicht...
A propos Bischofsernennungen: Verantwortungsträger sind in dieser Zeit des ANtichristen Angriffsfläche des Widersachers. So ist nicht ganz absehbar, wie sie sich entwickeln werden, und es hängt sehr viel am Gebet der Gläubigen. Seit Jahrzehnten ruft uns die Gottesmutter zu: Betet so viel als möglich für Papst, Bischöfe und Priester.


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 MontiRa 29. April 2021 
 

Was sagt uns das?

1. wie leichtfertig mit der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes umgegangen wird (teilweise für eine pflichtgemäße Ausübung des Berufs) 2. dass man in Deutschland (übertrieben formuliert) machen kann, was man will, durch einen engagierten Einsatz FÜR illegale Einwanderer und GEGEN "rechts" wird das alles aufgehoben (die sollen mir noch mal mit Kritik am "Ablasshandel der RKK kommen) und 3. dass das ein bezeichnendes Licht auf unser Staatsoberhaupt wirft. Und das ist auch gut so.


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 Steve Acker 29. April 2021 
 

Grumpycath

Ja. Diese ganze Ordens- und Preiseritis kann man nicht mehr ernst nehmen.


Winrod
Das Polt-Zitat ist klasse.

"Unerbittlich suchen die Preise ihre Träger"


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 laudeturJC 28. April 2021 

@SVD98

Der grösste Teil der sog. Geflüchteten (schlechtes Deutsch) sind unberechtigt hier. Sie lassen ihr eigenes Land im Stich, um schnell und einfach vom Fleiss und Eigentum anderer zu profitieren. Geld her, Wohnung her, Frau her...Diese Leute wurden GEGEN Recht und Gesetz ins Land gelassen oder gar aktiv hergeholt. Das alles unterstützt Marx ideell und finanziell - und das hat er mit den Übergriffen der Flüchtlinge auf einheimische Frauen zu tun, die es ohne den erwähnten Rechtsbruch nicht gegeben hätte.


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 Aschermittwoch 28. April 2021 
 

Denk ich an Deutschland in der Nacht....

Einen Verdienstorden hat Marx nur dann verdient, wenn der Synodale Weg zustande kommt. Dann ist Deutschland wieder gespalten und die Einheit ist weg. Eine neue Situation mit enormen Konfliktstoff wäre geschaffen. Sein Verdienst. Ihm dann noch das Bundesverdientskreuz zu spendieren wäre ein Hohn auf die Verfassung und müsste als Straftat gewertet werden.


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 SVD98 28. April 2021 
 

@Chris2

Was hat Kardinal Marx mit Übergriffen von Flüchtlingen zu tun? Er hat m.E. das Verdienstkreuz abgelehnt, weil er kein sauberes Gewissen bzgl. des Umgangs mit sexuellen Übergriffen innerhalb seiner Verantwortungsbereiche (München und Trier) hat. Näheres wird möglicherweise ein Gutachten dazu liefern, was (hoffentlich!) bald erstellt wird. Zeit wird es zumindest.


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 buntfleck 28. April 2021 
 

@wedlerg

"man" und "man" sind bei Ihnen aber zweierlei. Der erste "man" ist die Kommission beim Bundespräsidenten, die Vorschläge für Ehrungen erarbeitet. Der zweite "man" sind all diejenigen, die die Nichtveröffentlichung des ersten Gutachtens zum sex. Missbrauch im Bistum Köln nicht verstanden haben. Dass das so viele Menschen waren lag meinung nach an katastrophaler Kommunikation im Bistum begründet.


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 berger 28. April 2021 
 

@buntfleck

Sind Sie ein Kirchenfeind? Sehen Sie nicht, wohin das Gutachten der Säkularen geführt hat? Kardinal Meisner, der hochgeachtet werden muss, wurde in den Schmutz gezogen, WB Schwaderlapp genauso. Meinetwefgen kann man linksgrüne Bischöfe Veruschung nachweisen, romtreue Bischöfe sind sauber. Verstanden?


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 Chris2 28. April 2021 
 

Wer Unterstüttung für echte Flüchtlinge anmahnt,

gleichzeitig aber auch eine vernünftige Zuwanderungspolitik, die auch die Eingeborenen schützt, der wäre glaubwürdig - nicht der, der jeden Kritiker der Regierung verurteilt, Kirchensteuern an antifaflaggenhissende "Seenotretter" verteilt und über die Straffreiheit bei falschen Angaben im Asylverfahren (frei erfundene Namens- oder Altersangaben!) oder all die "neue Gewalt" und den "neuen Antisemitismus" schweigt.
Warum gibt es eigentlich keine Interessengruppe der über 1000 Frauen, die allein in einer einzigen (Silvester-) Nacht in K und HH Opfer sexueller Übergriffe durch große Gruppen von "südländischen" (also nordafrikanisch-arabischen) "Männern" wurden?

de.m.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_%C3%9Cbergriffe_in_der_Silvesternacht_2015


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 girsberg74 28. April 2021 
 

Na ja, nach den Erfahrungen am Tempelberg zu Jerusalem,

zeigt er noch einen Rest an Schicklichkeit.

Falls der Bundespräsident ihm doch noch den Orden umhängt, dann hat es nicht an ihm gelegen; schließlich hat er doch seine Verdientst für den Staat und er ist ein guter Laudator.


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 myriam 28. April 2021 
 

Für Aufnahme von (vor allem moslemischen) Geflüchteten eingesetzt...

2006 war Fußball WM u.a. in Berlin. Zu diesem Anlass kam eine 12 köpfige Gruppe ägyptischer Christen nach Berlin, um unter arabisch sprachigen MOSLEMS Bibeln in arab. Sprache zu verteilen. Sie wollten Deutschland nicht den Moslems überlassen. Sie waren selbst erstaunt, wie offen die Menschen waren. Leider mussten sie nach 14 Tagen zurück reisen. WARUM hat Kardinal Marx nicht 2016 den gleichen MUT gehabt und allen ankommenden Geflüchteten als Willkommensgeschenk eine BIBEL in ihrer Sprache geschenkt? Diese Menschen hatten gerade in den ersten Monaten massenhaft ZEIT zum lesen und sicher einen Kulturschock in Deutschland gehabt. Das Bibellesen hätte sie ganz sicher positiv vitalisiert. Sie wären ganz sicher offen fürs lesen gewesen. Statt dessen haben diese Menschen Teddybären bekommen. Und für diese Fehlleistung sollte Kardinal Marx geehrt werden? Der Mann hatte massenhaft Geld, aber war zu beschränkt um Geflüchtete mit den Reichtum der abendländischen Kultur vertraut zu machen!


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 grumpycath. 28. April 2021 
 

Ordensverleihungszirkus

Ich bin sowieso sehr kritisch dem ganzen Zirkus um die Ordensverleihung eingestellt und auch, wer solche Orden bekommt.


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 buntfleck 28. April 2021 
 

Bevor irgend ein Erzbischof, Bischof, Weihbischof oder Generalvikar eine Auszeichnung irgendeiner Art bekommt, erwarte ich, das alle (!) Bistümer Gutachten zum sexuellen Missbrauch erstellen lassen, wie es bisher nur in Aachen und in Köln passiert ist. Wenn dann die zurücktreten, die sich irgendwie schuldig gemacht haben, kann man den Rest gern auszeichnen.


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 wedlerg 28. April 2021 
 

Ein SPD Mann dem andern

Ein SPD MAnn wollte dem anderen einen hohen Orden verleihen. Das ist in D üblich und nicht der Rede wert. Die Belobigung von Marx ob seiner Reaktion kommt auch aus dem linken Lager. So what?

Ärgerlich ist, dass mit zweierlei MAß gemassen wird. Während man bei Woelki et al krampfhaft versucht, "Fehlverhalten" zu finden, schaut man bei Marx großzügig über alles bekannte hinweg.

Übrigens: AUch der Jesuit Mertens hat den BUnbdesverdienstorden unlängst bekommen. Der MAnn, der so sehr pro Homo ist, wie er versucht hat den Missbrauch mit den Strukturen der Kirche in Verbindung zu bringen.


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 Winrod 28. April 2021 
 

"Unerbittlich suchen

die Preise ihre Träger"( Gerhard Polt ) - und finden doch meistens die falschen.


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 Rita1937 28. April 2021 
 

Dass ein Mensch, der selbst zugegebenerweise in der Vergangenheit die Missbrauchsfälle vertuscht hat nun eine so grosse Auszeichnung empfangen soll, schreit zum Himmel.
Die Behauptung einer Sprecherin der KNA, Marx habe sich... "Er hat sich für die Aufnahme von Geflüchteten eingesetzt, ist Populismus und Hetze entgegengetreten und hat zur Hilfe für Bedürftige in Deutschland und der Welt aufgerufen – unabhängig von Herkunft und Religion." In Wirklichkeit ist Herr Marx selbst ein Populist, ein Machtmensch, sich in seinem Wirken als Bischof sowohl in Trier als auch in München als ungerecht und lügnerisch erwiesen.
Alexander Solschenizyn in seinem Werk Archipel Gulag über die ehemaliche Folter und Diener des kommunistischen Regimes, die dann in gesichertem Ruhestand lebten, gesagt hatte: «Die Jugend nimmt wahr, es lohnt sich dann nicht mehr gut und gerecht zu sein. Es reicht wenn man nur gute Beziehungen hat, sich schlau in der Politik und in der Gesellschaft verhält?


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 Konrad Georg 28. April 2021 
 

Der Schaden am Bundespräsidialamt

heißt Frank-Walter Steinmeier. Die Ordensverleihungen werden immer abstruser.


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 hape 28. April 2021 

Ein Orden für Marx.

Kein Wunder, dass der Staat Kardinal Marx mit dem Bundesverdienstkreuz ehren möchte. Fand er doch in Marx einen kongenialen Partner, wenn es darum ging, die Kirche dem Staat gefügig zu machen.

Leichtfüßig wie ein Reh, elegant wie eine Ballerina sprang das synodale Schwergewicht über den innerkatholischen Graben hinweg. Statt sich um die katholische Einheit zu bemühen, suchte er die ökumenische. Statt wie ein Apostel Christus zu bezeugen, legte er das Kreuz nieder. Marx suchte die Nähe von Regierung- und Nichtregierungsorganisationen aller Art. War das seine Berufung als Priester, Bischof und Kardinal? Womöglich war es für sein Bistum aber besser so. Wer weiß, welchen Schaden er dort angerichtet hätte!

Den macht- und karrierebewussten synodalen Priester*innen ist Marx sicher ein Vorbild. Hat er ihnen doch klar gemacht, dass es für angehende Priester*innen leichter ist, das Bundesverdienstkreuz zu bekommen, als heilig zu werden. Dieses Verdienst wird Marx niemand nehmen können.


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 Diadochus 28. April 2021 
 

Schuldeingeständnis

Mit dem Bundesverdienstkreuz wird immer die Person geehrt, nicht die Institution. Die Ablehnung des Ordens werte ich als ein indirektes Schuldeingeständnis. Kardinal Marx weiß genau, dass er aus der Nummer noch nicht raus ist. Irgendwann fällt der Baum.


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 Simon Tolon 28. April 2021 
 

Marx ohne Kreuz

Natürlich lehnt Marx das Kreuz ab. Es kommt schließlich in der "neuen Theologie" auch nicht mehr vor.


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 JP2B16 28. April 2021 
 

Inszenierung?

Warum ausgerechnet kommt der Staat jetzt auf eine solche Idee? Will er mit dieser Auszeichnung subtil seine unbedingte Bejahung des Beschreitens des "Synodalen Weg" ausdrücken? Es riecht doch ziemlich nach Inszenierung, nach "Kuhhandel", von dem beide Seiten profitieren möchten. Darüber hinaus bietet sich wieder Gelegenheit einmal mehr den "guten" Kardinal Marx gegen den "bösen" Kardinal Woelki auszuspielen. So bereits geschehen gestern im BR wider besseren Wissens durch Moderatorin Heller. Die Absage Marx war mit "eingetütet". Wie peinlich hätte das für Berlin und Kardinal Marx denn werden können, wenn beide Seiten in der Folge den Spott hätten über sich ergehen lassen müssen, dass man "höfisch" bereit war, einen hochrangigen Kirchenvertreter das "Nationale" Kreuz in Berlin(!) anlegen zu lassen im Wissen, dass dieselbe Person in Jerusalem(!) das ungleich bedeutungsvollere Ursymbol abgelegt hat.
Herr Nuhr wird das sicher in seiner nächsten Sendung genüsslich zu karikieren wissen!


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 Ginsterbusch 28. April 2021 

Kardinal Marx und das Kreuz

Eine never ending Story.
:-)


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 laudeturJC 28. April 2021 

Kaspertheater

Staat ehrt Kleriker für Förderung der Islamisierung, Kleriker lehnt Orden ab wegen Missbrauchsopfer, wobei Missbrauchstäter zu 80 % homosexuell sind, was eine zu segnende eheähnliche Angelegenheit sei...vielleicht bekommt er den Klunker nächstes Jahr für seinen Einsatz für die Homo/LGBTXYZ?

Das ist doch alles nicht mehr zu ertragen...


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 discipulus 28. April 2021 
 

Nota bene

Kein einziges Wort des Bedauerns über sein Verhalten und kein Verweis darauf, daß eine Auszeichnung angesichts der gegen ihn im Raum stehenden Vorwürfe unpassend wäre, er spricht vielmehr nur herablassend von Rücksichtnahme auf die Opfer, die damit ein weiteres Mal zu Opfern gemacht werden.


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