Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Bruder Marx', bleib in München!
  2. "Damit stellen Sie sich aber gegen Rom!"
  3. Das Seminar als Familie von Nazareth und rigide Perversionen
  4. Papst Franziskus wird Ministerpräsidenten Orbán treffen!
  5. Ein Rücktritt als Kampfmittel?
  6. Wer hat Angst vor MISSION? - Der BDKJ
  7. Modehaus-Kette C&A mit eigener ‚Pride-Kollektion’ im LGBT-Monat Juni
  8. Nicht angenommener Marx-Rücktritt: Theologe Hoff ist 'fassungslos'
  9. Kardinal Kasper formuliert Grundsatzkritik am „Synodalen Weg“!
  10. Belarus: Orthodoxe Kirche setzt regimekritischen Erzbischof ab
  11. Die Verheißung der Schechina-Wolke
  12. R.I.P. Philipp Mickenbecker - "Alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen kriegen neue Kraft"
  13. Das Große im Kleinsten
  14. SPD-Politiker: Migranten machen Städte unsicher
  15. Erzbischof Chaput: Transgenderismus ist ‚letzte Rebellion gegen Gott’

Vatikan richtet Anti-Mafia-Arbeitsgruppe ein

15. Mai 2021 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gremium soll mit Bischöfen in aller Welt zusammenarbeiten und internationale Initiativen gegen organisierte Kriminalität fördern


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der Vatikan hat eine "Arbeitsgruppe zur Exkommunikation der Mafia" ins Leben gerufen. Wie das Dikasterium für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen mitteilte, soll das Gremium mit Bischöfen in aller Welt zusammenarbeiten. Ziel sei es, internationale Initiativen gegen organisierte Kriminalität anzustoßen und zu fördern.


Der Name des Arbeitskreises greift ein Zitat von Papst Franziskus aus dem Jahr 2014 auf. Damals erklärte das Kirchenoberhaupt bei einem Besuch in der 'Ndrangheta-Hochburg Kalabrien: "Diejenigen, die den Weg des Bösen gehen, so wie es die Mafiosi tun, sind nicht in der Gemeinschaft mit Gott. Sie sind exkommuniziert." Exkommunikation bedeutet den Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft.

Die neue Anti-Mafia-Gruppe des Vatikan besteht aus acht Mitgliedern. Mit dabei ist die Politikerin Rosy Bindi, frühere Vorsitzende des gemeinsamen Anti-Mafia-Ausschusses der italienischen Parlamentskammern. Auch der Priester Don Luigi Ciotti gehört dazu. Er gilt in Italien als einer der profiliertesten Gegner des organisierten Verbrechens.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

 Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 15. Mai 2021 
 

Pardon. Hier der link dazu

www.welt.de/politik/deutschland/article189378263/Feste-Strukturen-BND-warnt-vor-nigerianischer-Mafia-in-Deutschland.html


0

0
 
 martin fohl 15. Mai 2021 
 

Auch die Weihe Russlands im

Sinne der Botschaft von Fatima wäre sicherlich dienlich für den Frieden in der Welt.
Die kommunistischen Irrtümer breiten sich zusehens aus und niemand kann diese Art von Mafia stoppen. Die Ukraine wird von Russland immer noch bedroht und muss um seine Existenz fürchten!


2

0
 
 Chris2 15. Mai 2021 
 

Und nicht die "äußerst brutale" nigerianische Mafia vergessen,

vor der schon 2019 der BND warnte und vor der sogar die "echte" Mafia zittert. Nur gut, dass man in Deutschland gar nicht wissen will, wer da so kommt. Denn was nicht in der Statistik steht, gibt es ja bekanntlich nicht...

der „äußerst brutal agierenden nigerianischen Strukturen der organisierten Kriminalität führen“, zitierte


2

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. 'Bruder Marx', bleib in München!
  2. "Damit stellen Sie sich aber gegen Rom!"
  3. Nicht angenommener Marx-Rücktritt: Theologe Hoff ist 'fassungslos'
  4. "Das widerspricht dem Sinn eines geistlichen Amtes für das Heil der Menschen"
  5. R.I.P. Philipp Mickenbecker - "Alle, die ihre Hoffnung auf den Herrn setzen kriegen neue Kraft"
  6. Kardinal Kasper formuliert Grundsatzkritik am „Synodalen Weg“!
  7. Papst Franziskus wird Ministerpräsidenten Orbán treffen!
  8. Ein Rücktritt als Kampfmittel?
  9. Du bleibst!
  10. Der Missbrauch des Missbrauchs ausgerechnet gegen den Missbrauchsaufklärer Woelki
  11. Medien: Vatikan hat US-Präsident Biden offenbar Mitfeier der Papst-Morgenmesse verweigert
  12. Das Seminar als Familie von Nazareth und rigide Perversionen
  13. Aufbruch zum geistigen Kampf
  14. Bistum Basel: Kleruskongregation hebt ungerechtfertigte Entlassung eines Priesters auf
  15. Wer hat Angst vor MISSION? - Der BDKJ

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz