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Neuer Franziskaner-Provinzial plädiert für offene Klöster

22. Juni 2021 in Österreich, 14 Lesermeinungen
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P. Wenigwieser im "Salzburger Nachrichten" über anstehende Ordensreformen: "Die Großwetterlage in der Kirche ist katastrophal. Das wirkt sich auch auf den Nachwuchs aus und zwingt uns zu kreativen Wegen"


Salzburg (kath.net/KAP) "Die Großwetterlage in der Kirche ist katastrophal. Das wirkt sich auch auf den Nachwuchs aus und zwingt uns zu kreativen Wegen." - Das hat der neue Provinzial der Franziskaner, P. Fritz Wenigwieser, im Interview mit den "Salzburger Nachrichten" betont. Reformen müssen laut dem Provinzial in Angriff genommen werden, eine Priorität liegt für Wenigwieser dabei auf offenen und einladenden Klöstern. Die Franziskanerprovinz in Österreich und Südtirol umfasst 19 Niederlassungen. Ihr gehören 103 Brüder an. Die Ordenszentrale befindet sich in Salzburg.

P. Wenigwieser: "Salzburg ist gefordert. Das Kloster muss sich öffnen, mit Rückzugsmöglichkeiten für die Menschen, die dort wohnen. Wir können nicht das Haus renovieren und uns einsperren. Wir müssen Orte der Begegnung schaffen." Die Öffnung des Kreuzgangs sei ein erster Schritt. "Lebendig bleibt ein Kloster nur, wenn Menschen da sind", so der neue Provinzial über seine künftige Wirkungsstätte.


Bisher lebte Wenigwieser im Shalomkloster Pupping in Oberösterreich: "In Pupping steht die Tür Tag und Nacht offen." Über die dort eingeleiteten Reformen sagte er: "In Pupping sind wir einen kreativen Weg gegangen, damit das Kloster weiter bestehen kann. Hätte ich das Kloster in Pupping nur mit den Brüdern halten müssen, wäre ich baden gegangen. Mit der Hilfe des 'Dritten Ordens' ist es uns gelungen, das Kloster am Leben zu halten. Es sind vor allem Laien und Frauen, die sich in Pupping engagieren. In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam das Kloster renoviert."

Das Durchschnittsalter der 103 heimischen Franziskaner beträgt 62 Jahre. Noch könne man alle Klöster halten, doch die Frage "Was ist, wenn Klöster, die 500 Jahre lang einen Ort geprägt haben, plötzlich infrage stehen?" beschäftige ihn sehr: "Das ist dann ein schwerer Loslass-Prozess." Vielleicht sei auch ein "Kloster auf Zeit" mit einem Gelübde auf Zeit ein neuer Ansatz, so Wenigwieser. Jedenfalls müsse man neue Wege andenken.

Nochmals auf das Salzburger Kloster angesprochen, das derzeit restauriert wird, betonte der Provinzial, dass die Arbeiten gut vorangingen. Allein die Sanierung der Fundamente koste mehrere Millionen. "Mein Vorgänger und jetzt Altprovinzial P. Oliver Ruggenthaler hat das gut im Griff und wird das auch über den Sommer begleiten", so Wenigwieser.

Der neue Franziskaner-Provinzial wurde 1966 in Gallneukirchen (Mühlviertel/OÖ) geboren. Er trat 1986 in den Franziskanerorden ein und wurde 1994 zum Priester geweiht. Von 1994 bis 1998 war er Geistlicher Leiter für junge Erwachsene in San Masseo (Assisi). 1998 wurde ihm die Aufgabe übertragen, das Shalomkloster Pupping bei Eferding (OÖ) neu aufzubauen. Das Spezifikum des Klosters ist es, dass Brüder, Schwestern und Mitglieder der Laiengemeinschaft aus verschiedenen Herkunftsländern und Kulturen zusammenleben. (Infos: www.franziskaner.at)

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

Alle Rechte vorbehalten

Foto: Symbolbild


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Lesermeinungen

 Krfiko 24. Juni 2021 
 

Offenes Kloster

Man versucht immer etwas neues zu erfinden und merkt gar nicht mehr wie weit wir uns von Christus
entfernen.

Man kann nicht für alles offen sein, denn dann ist man undicht...


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 ottokar 24. Juni 2021 
 

Anteil am Zerfall

Früher hat man den Priester an seinem weissen Kragen und/oder Talar erkannt, den Ordensmann und die Ordensfrau an ihren Kutten.Man bekam das Gefühl , diese Menschen seien etwas besonderes, denn sie opfern ihr Leben dem Herrgott:Er befolgt besondere ,oft strenge Regeln und betet für uns, die Kranken, die Verfolgten, die Sterbenden.Unsere Eltern haben uns entsprechend angewiesen.Diese Charakterisierung wird heute mit dem Negativwort "Klerikalismus" umschrieben, denu.a.der synodale Weg beseitigen will.Der Priester ist als solcher nicht mehr zu erkennen, ebenso viele Ordensschwestern -oder Brüder.Was ist der Grund nicht erkannt werden zu wollen? Nur nicht auffallen, frei sein, wie alle anderen Menschen? Das nach aussen erkennbare Bekenntnis der Gottgebundenheit wird verheimlicht. Wenn sich also Orden "öffnen" und Prieser oder Ordenfrauen "zivil" geben, dann genieren sie sich offensichtlich ihrer Zugehörigkeit, wollen sich der "freien" Welt und deren Gefahren ungeschützt anpassen.


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 Stefan Fleischer 23. Juni 2021 

@ 723Mac

Ich glaube, es wäre ein guter Weg um die innerkirchliche Einheit zu stärken, bzw. wieder aufzubauen wo sie am Boden liegt, nämlich möglichst viele Priester des lateinischen Ritus zu motivieren, beide Formen zu lernen und zu zelebrieren. Das würde das gegenseitige Verständnis füreinander fördern und Vorurteile abbauen. Das würde auch beide Formen, bzw. die jeweils zu Grunde liegende Spiritualität, bereichern und vertiefen. Man würde die Vorzüge der jeweils anderen Form besser kennen und schätzen, bzw. die Gefahren der eigenen besser vermeiden lernen. Das könnte dann auch dem gläubigen Volk neue Impulse geben und es zu einer neuen, tieferen Gottesbeziehung führen.
Das setzt natürlich den guten Willen aller voraus, nicht zuletzt auch der Bischöfe und der Verantwortlichen der Orden und Gemeinschaften. Es würde aber auch viele Kräfte für die dringend nötige Neuevangelisation freisetzen, welche in den heutigen Grabenkämpfen blockiert sind.


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 723Mac 23. Juni 2021 
 

auch Franziskaner brauen eine klare Entscheidung

entweder für liturgische Erneuerun und damit ERneuerung des Klosterlebens (z.B.) über die Pflege von beiden liturgischen Formen des RR
oder für Zustand von heute (keine liturgiche Erneurung) und damit Untergang und letztendlich eine Schließung von meisten Häusern der Provinz
Polnische Franziskaner haben begonnen alte Messe auch zu pflegen und ziehen mit dieser liturgischen Form auch neue Berufungen an. Öffnung auf beide liturgischen Formen ermöglicht eine intisivere Begegnung mi dem Heiligen Geistes, der die Kirche erneuert - link polnische Franziskaner-Bernardiner bei der Zelebration der alten Messe

www.youtube.com/watch?v=lLh0aBed4PA


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 athanasius1957 23. Juni 2021 
 

Bzgl "offenes" Kloster!

Da muss ich Stefan Fleischer recht geben: claustrum=geschlossen.
Offen ist ganz gut, wenn's auch Rückzugsmöglichkeiten gäbe, denn
"Wer immer ganz offen ist, kann nicht ganz dicht sein!"


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 Stefan Fleischer 23. Juni 2021 

@ Benno Faessler-Good

Der Begriff "Räuberzivil" gefällt mir persönlich nicht besonders. Was mir aber auch nicht gefällt, wenn unsere Hirten und andere gottgeweihte Personen als "Geheimagenten Gottes" durch diese Welt schleichen.
"Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen." (Lk 12,8)


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 Hilfsbuchhalter 23. Juni 2021 

Was ist ein offenes Kloster?


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 Benno Faessler-Good 22. Juni 2021 
 

Früher viel ein Kapuziner noch auf wenn er durch die Stadt wandelte

Nicht in Pardon, Räuberzivil, sondern in der Ordens-Tracht, respektive Kutte.

Ich störe mich als liberaler Katholik, wenn Ordens-Frauen und Ordens-Männer zu oft "Zivil" tragen.

Ein Kapuzinerbruder, der aus dem gleichen Dorf mit Kapuzinerkloster wie meine Mutter kam, konnte sich nicht vorstellen in "Räuberzivil" durch die Stadt und Land zu wandeln. Die "Kutte" gehörte zu seinem "Daheim Sein", erfühlte sich geborgen.

Er war Bruder Pförtner und er trug sein Marken-Kleid mit Stolz.

Dass der Guardian sich nicht im Ordenskleid zeigte, ..... na ja, empfing ihn mit den Worten:

"Willkommen zu Hause!"


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 elisabetta 22. Juni 2021 
 

Heutzutage

gilt Kreativität das Allheilmittel – auch in der Kirche; aber wenn Gott nicht das Haus baut, mühen sich die Bauleute umsonst. Was früher einen unumstößlichen Wert hatte, muss jetzt neu definiert und benannt werden, damit man dem Mainstream gerecht wird. Offene Klöster für alle und alles halte ich nicht zielführend, meist werden sie dadurch zu Wellness- oder Gesundheitsstempeln unter dem Deckmantel „für Körper, Geist und Seele“ umfunktioniert und der religiöse Charakter eines Klosters bleibt auf der Strecke. Christliche Symbole - auch auf Messgewändern - werden oft zeitgeistig verändert, sodass deren ursprünglicher Sinn nur mehr schwer erkennbar ist. Umkehr im wortwörtlichen Sinn und Hinkehr zu Gott sollten das "Um und Auf" eines Klosters sein.


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 Norbert Sch?necker 22. Juni 2021 

verschiedene Orden

Jeder Orden hat sein Spezifikum. Mein erster, sehr allgemeiner Tipp wäre, dass die Orden sich immer wieder an ihr spezielles Charisma erinnern.
Wenn Franziskaner arm leben, Dominikaner predigen, Benediktiner beten und arbeiten und die Barmherzigen Schwestern barmherzig die Kranken pflegen, und wenn dabei alle auf Gott vertrauen, dann arbeiten sie am Reich Gottes mit.

Ob der Erfolg dabei an Eintrittszahlen oder gar an Spendengeldern gemessen werden kann ist zweifelhaft. Sich allzu große Sorgen um die Zukunft zu machen ist jedenfalls eines Christen, gar eines gottgeweihten, unwürdig.

Pater Wenigwieser wünsche ich viel Erfolg. Auch Franziskus hat sich und seine Mitbrüder meines Wissens nicht eingesperrt, also: nur zu!


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 sr elisabeth 22. Juni 2021 
 

Pace e bene

Seit nunmehr 800 Jahren gibt es auch den sog. "Dritten Orden", aktuell OFS, den der heilige Franziskus ja selbst noch ins Leben gerufen hat. Ich bin seit 2003 Mitglied und inzwischen auch Vorsteherin einer Gemeinschaft. So können auch Laien die franziskanische Spiritualität als Ordensmitglieder und Profess (mein Ordensname ist Elisabeth) leben und das finde ich großartig. Mit großer Freude habe ich vernommen, dass P. Fritz Wenigwieser zum neuen Provinzial gewählt wurde - herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen!


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 Scotus 22. Juni 2021 

Franziskus, geh und stelle meine Kirche wieder her, die wie du siehst, ganz verfallen ist!

Der Verfallszustand des Kirchleins in San Damiano seinerzeit war ein Symbol für die dramatische und beunruhigende Situation der Kirche: Mit einem oberflächlichen Glauben, der das Leben weder formte noch verwandelte, mit einem wenig eifrigen Klerus und mit dem Erkalten der Liebe. Zur Zeit des hl. Franziskus gab eine innere Zerstörung der Kirche, die mit der Entstehung häretischer Bewegungen auch eine Zersetzung der Einheit mit sich brachte. - Der Zustand der Kirche heute ist ähnlich besorgniserregend. Und die Franziskaner - mitten drin - sind eher Teil als Lösung dieses Problems.

Ich wünsche Br. Fritz Wenigwieser dennoch alles Gute für seine neue Aufgabe!


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 athanasius1957 22. Juni 2021 
 

Welche Klöster und Orden werden überleben?

Jene, die kontemplativ und gottzentriert sind, wie Kartäuser und Trappisten, diese, die karitativ tätig sind wie die "Sisters of Charity" der Hl. Mutter Teresa von Kalkutta, aber vor allem jene, welche die Liturgiesprache Latein oder Kirchenslawisch über die Muttersprache stellen, weil damit das Kleben am "Wort" verhindert wird. Ich muß nicht alles im Moment verstehen, ich kann darüber "meditieren.
Es ist wie in einer Ehe. Wenn es echt ist, erübrigen sich die Worte.


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 Stefan Fleischer 22. Juni 2021 

Offene Kloster

«Die Benennung Kloster stammt vom lat.: claustrum, was „verschlossener Ort“ bedeutet (vgl. auch: Klausur).» Wenn wir diese Aussage von Wikipedia im Kopf haben, dann stellt sich unwillkürlich die Frage, ob denn «offene Kloster» nicht ein Widerspruch in sich sind, respektive, ob offene Kloster nicht ein Hinweis auf jenen Paradigmenwechsel von gottzentriert zu menschzentriert sind, welchen wir in unserer Kirche, ja im ganzen Christentum beobachten. Ob aber dieser Paradigmenwechsel das Heilmittel für unsere Kirche, für die heutige Glaubenskrise ist, das darf zumindest gefragt werden. Die bisherigen «Erfolge» dieser Strategie sind meist nicht besonders überzeugend.
Ob es nicht vernünftiger wäre dem Rat unseres Herrn zu folgen: «Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen (um das Reich Gottes, nicht um jenes des Menschen oder gar um mein eigenes); dann wird euch alles andere dazugegeben.»? (Mt 6,33)


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