Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  2. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  3. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  4. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  5. Papst Franziskus’ ‚gnadenloser Krieg gegen den Alten Ritus’
  6. Impfpflicht? - Niemand kann gezwungen werden, gegen sein Gewissen zu handeln!
  7. Hat der Sexualkundeunterricht junge Schüler in Wien schwer verstört?
  8. Die Gläubigen der „Ausserordentlichen Form“ sind das Symptom, nicht die Krankheit
  9. ‚Papst Franziskus verliert seinen Kulturkampf’
  10. Treue zum Konzil - oder Treue zum "Bruch"?
  11. "Sie schneiden uns einfache Gläubigen von unseren Zufluchtsorten ab ..."
  12. Die gewollte Spaltung unserer Gesellschaft
  13. "Für einen Großteil kirchenamtlicher Texte in Deutschland trifft in der Tat das Wort Amtskirche zu!"
  14. Kardinal Wilton Gregory untersagt dem ehemaligen Nuntius in der Schweiz die 'Alte Messe'
  15. Bitte unterstützen Sie kath.net via AmazonSmile-Programm

Produktname ‚Afrika’ für Kekse ‚rassistisch’: Bahlsen muss Kekssorte umbenennen

23. Juni 2021 in Chronik, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach massiven Protesten im Internet entschied sich der Backwarenhersteller, die Produktbezeichnung zu ändern. Aus ‚Afrika’ wird ‚Perpetum’.


Hannover (kath.net/jg)

Der deutsche Backwarenhersteller Bahlsen hat entschieden, die „Afrika“-Kekse anders zu benennen. Die Bezeichnung für ein dunkelbraunes Gebäck sei „rassistisch“, wurde dem Unternehmen vorgeworfen. Das Produkt heißt ab jetzt „Perpetum“, in Anlehnung an das lateinische Wort für fortdauernd, beständig. Dies teilte ein Sprecher von Bahlsen dem Spiegel mit.


Bereits 2011 hat es erstmals Kritik an der Produktbezeichnung „Afrika“ gegeben, berichtet die österreichische Tageszeitung heute. Bahlsen rechtfertigte sich damals mit dem Argument, dass Afrika der größte Produzent von Kaffeebohnen sei. Der Name passe daher gut zu dem Produkt.

2020 gab es erneut viel Kritik an der Bezeichnung, die von einer Veröffentlichung von Bahlsen auf Instagram ausging. In den Kommentaren dazu wurde die Bezeichnung heftig kritisiert. Bahlsen blieb zunächst bei der Erklärung. Nach einigen Tagen änderte das Unternehmen seine Position. Offenbar war der erzeugte öffentliche Druck zu groß geworden.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Konrad Georg 26. Juni 2021 
 

Nun, ihr Volltrottel,

wir lassen uns von Euch nicht zum Deppen machen. Ihr könnt "Afrika" links oder rechts liegen lassen, aber lasst vernünftige Leute einfach in Ruhe.


0

0
 
 Diadochus 24. Juni 2021 
 

Freiheit

Ist das nicht gegen die Freiheit, deren wir uns so rühmen, wenn bestimmte Begriffe nicht mehr verwendet werden dürfen?


1

0
 
 ThomasR 23. Juni 2021 
 

rassistisch wäre

weiße Kekse als Afrika zu benennen


2

0
 
 Einsiedlerin_wieder da 23. Juni 2021 
 

Ja, dürfen's denn das?

Vielleicht sollte man überhaupt den Kontinent umbenennen! Vorschläge?


1

0
 
 Richelius 23. Juni 2021 
 

@ Chris2

Ich halte diese Umbenennung auch für Unfug.
Bei Ihrem Post haben Sie allerdings ein bißchen daneben gegriffen. Die Bezeichnung „Oncle Bens“ hat tatsächlich einen rassistischen Hintergrund, der uns als Europäern aber nie aufgefallen ist. „Oncle + Vorname“ war die Bezeichnung für einen älteren Negersklaven, in den USA, die sich auch nach Abschaffung der Sklaverei gehalten hat und anstelle der Höflichkeitsform „Mr. + Nachname“ verwendet wurde.


1

0
 
 Ebuber 23. Juni 2021 
 

Die Idiotie wird immer idiotischer

Müssen jetzt auch alle Landkarten und Atlanten, die diesen Kontinent zeigen, neu beschriftet werden?
Darf das "Schwarze Meer" noch so heißen?
Und was ist mit unserem deutschen Schwarzwald?
Muss das "Schwarz" aus der deutschen Flagge raus?
Was wird aus der Schwarzdrossel?
Fragen über Fragen.
Dabei gäbe es doch so viele wichtigeren Fragen:
Wer stoppt endlich den Genderismus ?
Wieviele Babys müssen noch sterben, ehe Abtreibung endlich verboten wird?
Wieviele Christen müssen noch leiden, weil sie fest zu ihrem Glauben stehen?
Sind das nicht die dringenderen Fragen?
Herr - stehe uns bei.


4

0
 
 JBE 23. Juni 2021 
 

?

Spinnen die jetzt vollkommen?


4

0
 
 matthieu 23. Juni 2021 
 

Jetzt

Jetzt hat Bahlsen es schwarz auf weiß ...
oh, hoppla, tut mir leid, das darf man bestimmt nicht sagen ;)


3

0
 
 Dottrina 23. Juni 2021 
 

Dieser Schwachsinn

nimmt immer groteskere Züge an. Afrika ist ein Kontinent, keine Rasse! Meine Güte, wie verblödet sind die denn alle?! Gibt es nichts anderes mehr als diese hirnverbrannten idiotischen linksgrüngenderverseuchten Gutmenschen, die nicht mehr in der Lage sind, logisch zu denken? Ich esse immer noch Negerküsse, ich liebe Zigeunerschnitzel und lasse mir von diesen Schwachmaten weder meine Sprache, noch mein Denken verunstalten bzw. verbieten. Der Diabolos ist mächtig am Wirken. Beten wir!


8

1
 
 novara 23. Juni 2021 
 

Korrektur....

...Zebrastreifen dürfen umgefärbt werden.....


1

0
 
 ThomasMoore 23. Juni 2021 

Logik?

Wahrscheinlich stimmen diejenigen, die so etwas veranlassen auch folgender These zu:
Wenn ich ein Orgelstück auf meiner Heimorgel spiele dann ist es rassistisch weil die Untertasten weiß sind und die Obertasten schwarz.
Wenn ich nun dasselbe Stück auf der Kirchenorgel spiele deren Untertasten schwarz und Obertasten weiß sind, wäre es nicht rassistisch weil ich in der Mehrzahl schwarze Tasten drücke. Klingt logisch, oder?


7

0
 
 novara 23. Juni 2021 
 

Die Welt.....

...wird immer verrückter!!
Früher gab es Negerpuppen, Negerküsse,etc. Normale Menschen haben sich nicht daran gestoßen.

Aber Zebrastreifen dürfen umgehört werden, auf Kirchen Genderfahnen gehängt werden....


6

0
 
 Chris2 23. Juni 2021 
 

Nur noch bekloppt

So muss sich Dekadenz im Endstadium anfühlen. @Woodstock: Oder den Ring für Afrika ganz streichen, so wie z.B. den netten "Uncle Bens": Schwarze aus allen Bereichen zu streichen verhindert nach dieser Logik ja Diskriminierung...


3

3
 
 SalvatoreMio 23. Juni 2021 
 

Uns wird Stück um Stück eine Diktatur aufgezwungen -

die derart verrückt ist, dass man darüber lachen möchte - aber das Lachen wird uns noch vergehen. Für Afrikaner kann es jedenfalls nur rassistisch klingen, wenn braune Kekse nicht Afrika heißen dürfen! - Diese neue Ideologie ist eine irre Schande!


5

0
 
 Stock 23. Juni 2021 
 

@Woodstock

Entzückend!
Nicht entzückend ist, dass der Hersteller vor dieser gesuchten, zielgenau ausgesuchten "mente captus"-Tirade in die Knie geht.
Tja, jeder erhält, wogegen er sich nicht wehrt.


3

0
 
 laudeturJC 23. Juni 2021 

Willkommen

in der Ökohomogenderasyl*diktatur. Schlimmer als DDR, Sowjetunion und diverse andere Schnurbartträgerdiktaturen…


6

4
 
 Woodstock 23. Juni 2021 
 

Na klar,

Dunkle Kekse --> Afrika, ist doch eindeutig rassistisch, oder?

Ich plädiere dafür, den schwarzen der olympischen Ringe, der ja bekanntlich für den "schwarzen Kontinent" steht, in lilablassblau umzufärben.
Oder besser, alle fünf Ringe in Regenbogenfarben darzustellen. Am besten im Inneren der Ringe entsprechend dem Peace-Symbol das umgedrehte Kreuz (ja ganau, davon kommt das Zeichen!) einsetzen!


7

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Bitte helfen Sie kath.net - Die Stimme der Diaspora-Katholiken im deutschen Sprachraum!
  2. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  3. Die gewollte Spaltung unserer Gesellschaft
  4. ‘Traditionis custodes’ bei Licht betrachtet
  5. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  6. "Für einen Großteil kirchenamtlicher Texte in Deutschland trifft in der Tat das Wort Amtskirche zu!"
  7. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  8. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  9. "Der Wolf kommt und sie laufen davon"
  10. Die Gläubigen der „Ausserordentlichen Form“ sind das Symptom, nicht die Krankheit
  11. ‚Papst Franziskus verliert seinen Kulturkampf’
  12. Weihbischof Mutsaerts: „In den Pfarreien ist alles möglich, außer der tridentinischen Messe“
  13. "Derzeit weinen viele katholische Familien, Jugendliche und Priester auf allen Kontinenten"
  14. KOMMEN SIE MIT! Romreise zu Ostern 2022 mit Bischof Marian Eleganti
  15. Hat der Sexualkundeunterricht junge Schüler in Wien schwer verstört?

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz