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'Journalistischer Stil von kath.ch steht der Manipulation näher als dem Journalismus'

8. Juli 2021 in Schweiz, 16 Lesermeinungen
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Das umstrittene Schweizer Portal kath.ch gerät unter Druck - Bei den Schweizer Bischöfen stapeln sich Protestschreiben - Redaktionsleiter Rauch werden gehässige Hetzkampagnen, grobe Verunglimpfungen, Verletzung journalistischer Standards vorgeworfen


Chur (kath.net/rn/div)

Das umstrittene Schweizer Medienportal kath.ch gerät zusehends unter Druck. Wie kath.net aus gut unterrichteten Schweizer Kirchenkreisen erfahren konnte, haben die Schweizer Bischöfe derzeit ein knapp 30-seitiges Dossier mit Beschwerdeschreiben von verschiedenen Personen und Körperschaften vorliegen. Ganz konkret werden dem kath.ch-Redaktionsleiter Raphael Rauch gehässige Hetzkampagnen, grobe Verunglimpfungen und die Verletzung journalistischer Standards vorgeworfen. Bereits im vergangen Jahr gab es  mit dem empörender Holocaust-Vergleich des Redaktionsleiters im Zusammenhang der Konzernverantwortungsinitiative große Aufregung. Damals musste sogar das Medienzentrum, die Schweizer Bischofskonferenz (SBK) und die Römisch-Katholische-Zentralkirche (RKZ) sich öffentlich distanzieren und entschuldigen.


SBK und RKZ hatten damals versichert, die Situation aufzuarbeiten und daraus Schlüsse für die Zukunft zu ziehen. Es wurde damals festgestellt, dass die durch das Rahmenstatut garantierte „redaktionelle Unabhängigkeit“ des Medienzentrums dort ihre Grenzen finde, wo die Werte, für die die Kirche eintritt, durch die Kommunikationsarbeit selbst verletzt werden. Seitdem hat sich die Situation leider nicht verbessert, sondern eher noch verschlechtert: Wiederholt wurden Kampagnen gegen die Lehre der Kirche lanciert und darüber immer wieder Personen des kirchlichen Lebens verunglimpft. Deutliche Kritik übte erst kürzlich der Schweizerische Katholischen Presseverein. Beanstandet wurden unter anderem eine „Vorliebe für Skandale und Polemik“, wiederholte „Angriffe auf Schweizer Bischöfe“ sowie die Missachtung der kirchlichen Lehre. Der journalistische Stil von kath.ch „stehe der Manipulation näher als dem Journalismus.“


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Lesermeinungen

 Aschermittwoch 9. Juli 2021 
 

Die Zukunft des Bistums Basel

@Stefan Fleischer
Ich könnte mir gut vorstellen, dass in einem zukünftigen Regenbogen - Brief von Bischof Gmür, der Satz stehen wird:"...wachset und mehret euch!"


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 girsberg74 8. Juli 2021 
 

Übel wird mir,

wenn ich verinnerliche, was @Stefan Fleischer mit „Hier noch ein Müsterchen“ offen legt.

In meiner eigenen Umgebung habe ich schon verlauten lassen, dass ich hier im Dom mir vielleicht mehr Gedanken machen müsste über den der im Beichtstuhl sitzt als über mein Sündenbekenntnis.

Was da aber in Basel abgeht – eigentlich auch nicht anders, nur völlig ungeniert – müsste mich besorgen lassen, dass ich mich an diesem Bischof versündigte, wenn ich seinen „Segen“ wünschte.

Zwar wäre das nach der Erledigung / Klärung des Donatistenstreits für mich kein Schaden, mir wäre aber nicht wirklich wohl.


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 ottokar 8. Juli 2021 
 

Dank an Stefan Fleischer:

Die oben von S.Fleischer angeführte, mir bisher unbekannte Botschaft von Bischof Felix Gmür wäre kirchenrechtlich ein unbestrittener Grund, den ungehorsamen Bischof seines Amtes zu entheben.Denn seine "Botschaft" zeigt ganz eindeutig, dass er die Stellungnahme der Glaubenskongregation zu Segnung homosexueller Paare nicht verstanden hat. D.h. es fehlt ihm nicht nur an Willen zum Gehorsam gegenüber seiner (unserer) Kirche , sondern auch an der intelektuellen Fähigkeit die Problematik richtig zu verstehen.Sein sündhaftes Eifern für Ungehorsam zeigt sich darin, dass er seine Untergebenen anstachelt bezüglich Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren in seinem Sinne weiter zu machen.Er kämpft damit bewusst gegen Glaubensgrundsätze seiner eigene Kirche, die ihn einmal ins Amt berufen und geweiht (!) hat.Das ist Ungehorsam par excellence.Der Rauch Satans weht ungebrochen durch unsere Kirche (Hlg.Papst Paul VI).


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 Stefan Fleischer 8. Juli 2021 

Hier noch ein Müsterchen

wie ein «loyales Kadermitglied» seinen «Untergebenen» die Weisungen und Anordnungen der «Geschäftsleitung» übermittelt. (Quelle: «angelus», Pfarrblatt einer katholischen Gemeinde im Bistum Basel. Nr. 5/2021 )

www.stefanfleischer.ch/regenbogen.html


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 Stefan Fleischer 8. Juli 2021 

@ Väterchen Frost

Auch ich kenne den Fall nur aus den Medien. Wenn nur die Hälfte davon stimmt, so ist es m.E. immer noch tragisch genug. Und dass z.B. Bischof Dr. Felix Gmür nicht gerade ein Musterknabe in Sachen Loyalität und Gehorsam ist, bestreiten nicht einmal seine AnhängerInnen. Mit Hr. Ruch stehe ich z.Z. in einer Mail-Korrespondenz zum Thema: «Was ist römisch-katholisch?» d.h., ich warte nun seit längerer Zeit auf eine Antwort, nachdem ich klar meine Position als römisch-katholisch dargelegt und mir seine konkrete Haltung in dieser Frage erbeten habe. (Er schrieb im vorangehenden Mail: «Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen.») Wie ich dies beurteilen soll, ist mir noch nicht klar. Bis zum Beweis des Gegenteils gehe ich davon aus, dass er einfach keine Zeit hatte.


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 Väterchen Frost 8. Juli 2021 
 

@Aschermittwoch

Sprachrohr der Bischofskonferenz scheint mir doch übertrieben zu sein, aber die Bischöfe tun in der Tat wenig, um diesem Eindruck entgegenzutreten!


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 Aschermittwoch 8. Juli 2021 
 

Ein fragwürdiges Bild nach aussen.

Rphael Rauch treibt schon seit Jahren sein Unwesen im kath.ch. Die Bischöfe lassen ihn gewähren. Kath.ch ist das Sprachrohr der Bischofskonferenz. Noch Fragen??


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 Väterchen Frost 8. Juli 2021 
 

@Stefan Fleischer

Kennen Sie die Hintergründe genauer?


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 Stefan Fleischer 8. Juli 2021 

Nur

wie wollen unsere Bischöfe von den kirchlichen Mitarbeitern (jeglichen Geschlechts) Loyalität und Gehorsam einfordern, wenn sie sich selbst als Männer präsentieren, welchen Loyalität und Gehorsam sogar dort ein Fremdwort sind, wo sie diese bei ihrer Weihe feierlich vor Gott und den Menschen gelobt haben. Und dann wundern sie sich noch, wenn diese Kirche je länger je unglaubwürdiger wird, aller grossen Worte, Projekte, Gesprächsrunden und Synoden zum Trotz.


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 Väterchen Frost 8. Juli 2021 
 

Kann mir jemand erklären, warum der Typ nicht längst gefeuert wurde?

Soweit ich mir erinnere, hat er einen Bischof als "virtuellen Horrorclown" und einen Generalvikar als "Giftzwerg" beschimpft; von seiner anti-katholischen Gesinnung und LGTBIQ-Propaganda gar nicht zu reden...


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 JBE 8. Juli 2021 
 

unsäglich

Dass ein Typ wie R.Rauch Redaktionsleiter wurde ist schon eine Schande, war doch seine Einstellung zur Kirche mit Sicherheit schon im Vorfeld bekannt.
Dass er es aber bleibt ist unsäglich und wirft das schlechtest denkbare Licht auf die Schweizer Kirche und die Bischofskonferenz!! Wer kann denn ein Interesse daran haben, alles in den Dreck zu ziehen?


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 USCA_Ecclesiam 8. Juli 2021 

"Journalist" Raphael Rauch — ein "Theologen"-Früchtchen der Tübinger Häretiker-Schule

Wen wundert's?


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 Aristoteles 8. Juli 2021 
 

Der neue Redaktionsleiter hat das Portal in Rekordzeit an die Wand gefahren!


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 girsberg74 8. Juli 2021 
 

Ein Nachdenken über diese Bischöfe in der Schweiz

Mehr nicht!


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 SalvatoreMio 8. Juli 2021 
 

Den Heiligen Geist verdrängen,

damit ein böser Ungeist in einem Platz nimmt und sich dort austobt, um Christus und seinem Werk zu schaden, das liegt hier wohl vor. Welche Krankheit hat sich breitgemacht, dass solche Leute Positionen in der Öffentlichkeit bekleiden?
Sie brauchen eine "Kur", anschl. Test ob erfolgreicher Behandlung oder schnellste Entlassung, da sie für andere eine ansteckende Gefahr sind.


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 hape 8. Juli 2021 

Wie schade für Herrn Rauch,

dass er keine Frau ist! Dann wäre er eine echte Konkurrenz für Frau Gilles bei der DBK gewesen. Aber auch als Chefredakteurin von katholisch. de wäre er gut geeignet. Als Mann natürlich nicht woke.


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