Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  2. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  3. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  4. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  5. Papst Franziskus’ ‚gnadenloser Krieg gegen den Alten Ritus’
  6. Impfpflicht? - Niemand kann gezwungen werden, gegen sein Gewissen zu handeln!
  7. Hat der Sexualkundeunterricht junge Schüler in Wien schwer verstört?
  8. Die Gläubigen der „Ausserordentlichen Form“ sind das Symptom, nicht die Krankheit
  9. ‚Papst Franziskus verliert seinen Kulturkampf’
  10. Treue zum Konzil - oder Treue zum "Bruch"?
  11. "Sie schneiden uns einfache Gläubigen von unseren Zufluchtsorten ab ..."
  12. Die gewollte Spaltung unserer Gesellschaft
  13. "Für einen Großteil kirchenamtlicher Texte in Deutschland trifft in der Tat das Wort Amtskirche zu!"
  14. Kardinal Wilton Gregory untersagt dem ehemaligen Nuntius in der Schweiz die 'Alte Messe'
  15. Bitte unterstützen Sie kath.net via AmazonSmile-Programm

Gläubiger Baggerfahrer rettet Talsperre unter hoher Lebensgefahr

20. Juli 2021 in Spirituelles, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Hubert Schilles sagt der „Frankfurter Allgemeinen“: „Wissen Sie, ich bin ein gläubiger Mensch. Ich habe mich zwei Mal gesegnet als ich runter gefahren bin. ,Du Herr, musst wissen, was passiert`, habe ich gesagt. Und ich hatte keine Sekunde Angst.“


Euskirchen (kath.net) Die Steinbach-Talsperre in Euskirchen (Nordrhein-Westfalen) hat in der Hochwasserkatastrophe gehalten, nicht zuletzt deshalb, weil Hubert Schilles mit seinem Bagger unter Lebensgefahr den Abfluss freigehalten hat – direkt an der Außenseite des gefährdeten Dammes, 18 Meter unter dem Wasserspiegel. Im Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erzählt er, dass er als Geschäftsführer eines regionalen Tiefbauunternehmens das Risiko keinem anderen zumuten wollte und deshalb selbst mit dem Bagger die Aufgabe übernommen hatte. Ihm selbst sei bewusst gewesen, „was ich mache“, doch wolle er dafür „hier nicht auf einen Eimer gehoben werden, jeder andere hätte das auch gemacht“. Wäre der Damm gebrochen, hätte es gegen die Gewalt der Wassermassen über ihm „keine Überlebenschance mehr gegeben“. Durch diesen Abfluss konnten dann 6.000 Liter pro Sekunde abfließen und der Damm erfolgreich entlastet werden.


UPDATE:

Gegenüber dem WDR schilderte Hubert Schilles: "Ich habe mich der Sache gestellt, habe meinen Rosenkranz gepackt und mich gesegnet." Zu "mich gesegnet" deutete er mit seiner rechten Hand an, dass er das Kreuzzeichen über sich gemacht hatte.

Foto: Symbolbild (c) kath.net/Petra Lorleberg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 grumpycath. 22. Juli 2021 
 

@Filia

Merkwürdigerweise fand ich gestern zwar jede Menge Pressetexte bzw. Interviews über bzw. mit Hubert Schilles, in denen er davon spricht, dass er sich zweimal gesegnet habe und den Herrn vertrauensvoll um Beistand angerufen habe, sogar auf evangelisch.de wird das berichtet.
Aber das Interview mit Herrn Schilles, das ich abends am 20.7. im Fernsehen (aktueller Extra-Bericht im ZDF?) gesehen habe und in dem ER zusätzlich von seinem ROSENKRANZ berichtete, fehlt gänzlich - sowie jeder Hinweis darauf.

Zufall oder Absicht???


2

0
 
 Filia 21. Juli 2021 
 

@ @chris2

Können Sie den link einstellen, unter dem das Interview mit Hubert Schilles zu finden ist! Danke!


1

0
 
 herbst2@gmx.at 20. Juli 2021 
 

Gott schütze und segne Sie für Ihre wunderbare Tat

Ich danke Gott dafür, dass Sie so mutig und auch bescheiden sind. Gott segne sie dafür und schütze Sie.
Er vergelte ihnen Ihr Gutes Werk


6

0
 
 grumpycath. 20. Juli 2021 
 

Herrn Hubert Schilles gebührt die höchste Auszeichnung,

die die Bundesrepublik Deutschland für solche Fälle zu vergeben hat.

Mehr als irgendwelchen Showgrößen, Sportlern, Politikern oder auch hohen Kleriker, die alle meist ihre entsprechenden Auszeichnungen qua Amt verliehen bekommen.


15

0
 
 grumpycath. 20. Juli 2021 
 

Mein höchster Respekt

diesem in mehrfacher Hinsicht mutige Mann!

Zum einen hat er unter persönlicher Lebensgefahr mit seinem Bagger am Staudamm gearbeitet und damit vielen Menschen zumindest ihr Hab und Gut und ihre Existenz vielleicht sogar deren Gesundheit und Leben gerettet.

Zum anderen hat er vor laufender Fernsehkamera freimütig sich zu seinem christlichen Glauben und u. a. zu seiner Zuflucht zum Rosenkranz und GOTTES-Mutter bekannt.

Mein höchster Respekt.


17

0
 
 Sacré Coeur 20. Juli 2021 
 

@chris2

Ich habe das Interview im WDR gesehen (ist auch in der Mediathek verfügbar). Wörtlich sagte der Baggerfahrer, dass er den Rosenkranz gepackt und sich zweimal gesegnet hat. Dazu hat er das Kreuzzeichen angedeutet.


13

0
 
 lakota 20. Juli 2021 
 

Hochachtung

für diese mutige Tat und Hochachtung für das freimütige Glaubensbekenntnis!


13

0
 
 Chris2 20. Juli 2021 
 

Es gibt noch Helden.

Möge der Herr alle segnen und vor allem Unheil an Körper und Seele bewahren, die anderen uneigennützig helfen oder gar ihr Leben für sie riskieren. Kleine Anmerkung: Sicher meinte der Mann, er habe zwei mal das Kreuzzeichen gemacht und Gott um seinen Schutz und Segen gebeten. Aber woher sollten das Journalisten wissen, wenn nicht einmal mehr die Kirche es ihren Gläubigen erklärt?


10

0
 
 zeitundewigkeit 20. Juli 2021 
 

Dank an Gott, der ihm die rettende Idee und den Mut gegeben hat, der ihn aber auch vor dem sicheren Tod bewahrt hat. Dank auch an den Unternehmer. Gott segne ihn.


18

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Bitte helfen Sie kath.net - Die Stimme der Diaspora-Katholiken im deutschen Sprachraum!
  2. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  3. Die gewollte Spaltung unserer Gesellschaft
  4. ‘Traditionis custodes’ bei Licht betrachtet
  5. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  6. "Für einen Großteil kirchenamtlicher Texte in Deutschland trifft in der Tat das Wort Amtskirche zu!"
  7. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  8. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  9. "Der Wolf kommt und sie laufen davon"
  10. Die Gläubigen der „Ausserordentlichen Form“ sind das Symptom, nicht die Krankheit
  11. ‚Papst Franziskus verliert seinen Kulturkampf’
  12. Weihbischof Mutsaerts: „In den Pfarreien ist alles möglich, außer der tridentinischen Messe“
  13. "Derzeit weinen viele katholische Familien, Jugendliche und Priester auf allen Kontinenten"
  14. KOMMEN SIE MIT! Romreise zu Ostern 2022 mit Bischof Marian Eleganti
  15. Hat der Sexualkundeunterricht junge Schüler in Wien schwer verstört?

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz