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"Sie schneiden uns einfache Gläubigen von unseren Zufluchtsorten ab ..."

26. Juli 2021 in Spirituelles, 16 Lesermeinungen
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"...wohin wir fliehen können, wenn in der eigenen Pfarrei (im eigenen Bistum) eine ordnungsgemässe Feier des Heiligen Messopfers nicht mehr gewährleistet ist" - Offener Brief von Stefan Fleischer, Katholik aus der Schweiz, an Papst Franziskus


Chur (kath.net)

Heiliger Vater, Ihre Sorgen, die Sie zum Schreiben Traditionis custodes geführt haben, verstehe ich gut. Weniger verstehe ich Ihr Vorgehen. Sie schneiden uns einfache Gläubigen von unseren Zufluchtsorten ab, wohin wir fliehen können, wenn in der eigenen Pfarrei (im eigenen Bistum) eine ordnungsgemässe Feier des Heiligen Messopfers und/oder eine vollständige Verkündigung der Lehre nicht mehr gewährleistet ist, ja wenn wir uns manchmal sogar fragen müssen, ob eine Eucharistiefeier noch eine gültige Heilige Messe war, weil darin die Realpräsenz und/oder das Opfercharakter diese Heiligen Geschehens, und anderes mehr, meist indirekt und in gesalbten Worten versteckt, oft sogar direkt geleugnet wurde. Dabei geht es nicht nur um uns, sondern auch um unsere Kinder, deren religiöse Erziehung vielerorts kaum noch zu bewerkstelligen ist.


Ich bin überzeugt, wenn sich alle (oder zumindest die Mehrzahl) unserer Hirten wieder um eine ordnungsgemässe Feier der heiligen Geheimnisse und die vollständige, unverfälschte und ungeschönte Verkündigung Lehre unserer Kirche bemühen, werden sich auch alle Probleme zwischen den beiden Formen der Liturgie in Luft auflösen. In der Liebe unseres am Kreuz für unser aller Sünden gestorbenen und auferstandenen Herrn verbunden.


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Lesermeinungen

 rosengarten1997 28. Juli 2021 

Ich kann da nicht mehr mit !

Es tut mir sehr leid, dies so sagen zu müssen, aber es ist die Wahrheit. Ich bin 1987 als evangelischer Christ zur katholischen Kirche konvertiert, in fester Überzeugung der wahren Kirche Jesu Christi beigetreten zu sein, davon bin ich bis heute zutiefst überzeugt. Ich war auch durchaus ein Befürworter von P. Franziskus. Was sich aber in den letzten Monaten vollzogen hat, ist für mich nur noch schmerzhaft. P. Franziskus spaltet die Gläubigen, zuerst in geimpfte und solche wie mich, die sich nicht impfen lassen werden, da die Basis, aufgrund der erfolgten Abtreibungen, nicht stimmt, ja schwer sündhaft ist! Und nun in Konservative und Progressive. Ich habe nie eine Hl. Messe im alten Ritus erleben dürfen, aber mir war immer bewusst, dass diese Form wichtig ist und bleiben muss. Es ist ein Schlag ins Angesicht von Papst Benedikt XVI und es ist ein Schlag gegen alle Gläubigen, die diese Form schätzen.
Von der Solidaritätsbekundung zu P. Martin möchte ich gar nicht reden, es ist genug!


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 benedetto50 27. Juli 2021 
 

@Stefan Fleischer

Leider kann ich nicht alles für gutheissen, vor allem das Verständnis für Bergoglios Sorgen. Was für Sorgen. Das war eiskaltes Kalkül, vielleicht ist er aber nur Getriebener von einer Vielzahl abgefallener Oberhirten,zweifelhafter Theologen wie Herr Grillo und sonstigen schlechter gottfernen Beratern.
Ich habe Gottseidank den Luxus der Auswahl Amtskirche, Petrusbruderschaft und Piusbruderschaft , die einbisschen weiter entfernt ist. Aber ich werde dieser Lithurgieform die absolute Treue halten.
Meine Enkelin, 13 Jahre fragte mich letzten Sonntag was mich an der lateinischen Messe so überzeugt, weil unsere Mesnerin von der Dorfkirche diese die Lithurgieform sch... findet.


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 ottokar 27. Juli 2021 
 

Und wie das die Presse voller Hass auf unsere Kirche sieht, lese man in der SZ vom 27.07.21

Ein gewisser Willi Winkler,Journalist der SZ, in seiner Jugendzeit Ministrant, begnügt sich nicht damit Papst Johannnes Paul II und Papst Benedikt XII wegen ihrer tief gläubigen Einstellung zur alten liturgischen Messform abzukanzeln, ja lächerlich zu machen, er spottet über die lateiniche Sprache der alten Liturgie , um dann Papst Franziskus zu loben, dass er den ganzen liturgischen Schwachsinn verbietet.Herr Winkler geht auf fast blasphemischer Weise auf Texte der Hlg.Messe ein und macht dabei das Stufengebet oder das Confiteor genauso lächerlich, wie Litaneien oder Marienlieder. Dazu gewährt ihm die SZ-Redaktion eine halbe Seite.Auch dieser Artikel wird muntere Zustimmung in unserer vom inhaltslosen Zeitgeist getragenen Gesellschaft finden.Möchte nur wissen, wie die Reaktionen in muslimischen Teilen unserer Gesellschaft oder international ausfallen würden, wenn über islamische Gebetsriten in gleicher lächerlicher Weise geschrieben werden würde.Aber wir haben keine Verteidiger mehr.


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 Chris2 27. Juli 2021 
 

@pieterdh

Ich kenne nur die deutsche Piusbruderschaft - und die habe ich noch nie von Franco oder Le Pen sprechen hören (auch nicht frz. Priester). Allerdings darf ich daran erinnern, dass in Spanien fast 7000 Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen von den ach so lieben "Republikanern" brutal ermordet worden waren - das haben noch nicht einmal die Nationalsozialisten oder Sozialisten gewagt. Und Macron hat dem Islamismus nach den schweren Anschlägen der letzten Jahre (und dem tagelangen herumgeballere in Dijon) den Krieg erklärt, was belegt, dass die Warnungen Le Pens zumindet nicht völlig unbegründet waren.
Das bisher jüngste Konzil verstand sich übrigens als "pastorales Konzil" und wollte bewusst keine neuen Dogmen verkünden (kenne auch keine entsprechenden Formeln). Einzelne zeitbedingte Dokumente sind sogar längst überholt (soziale Kommunikationsmittel), die meisten dagegen "sowas von retro", dass Progressive nur noch den ominösen "Geist des Konzils" dagegen bemühen können...


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 Stefan Fleischer 27. Juli 2021 

@ pieterdh; @ follower

Was ich mir heute Nacht überlegt habe:
Es war nie die Absicht des Konzils zwei Formen des lateinischen Ritus zu schaffen. Der ganze Zustand von heute ist die Folge von Rechthaberei und Ungehorsam auf beiden Seiten. Die «Suche nach den Schuldigen» aber bringt uns nicht weiter.
Nötig wäre eine Rückbesinnung auf das Konzil. Was wollte es, was wollte es nicht. Einerseits wollte es sicher nicht einfach ein wenig Kosmetik betreiben. Andererseits aber wollte es auch keine grundlegenden Änderungen an Form und Inhalt. Und sicher wollte es aus der bisher gottzentrierten Liturgie keine menschzentrierte machen und/oder sie dem freien Ermessen des Zelebranten oder gar der Laien anheim stellen. Eine saubere historische und theologische Analyse dieser Frage wäre sehr hilfreich. Anschliessend könnte die schwierige und langwierige Aufgabe angepackt werden, die beiden Formen Schritt für Schritt dem Ideal des Konzils anzugleichen, bis sich die beiden wieder zu einer einzigen verschmelzen.


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 follower 26. Juli 2021 

@pieterdh

Da sollten Sie sich aber nochmal informieren Herr Pieterdh. Wenn jemand ungehorsam ist, dann sind es die vielen Priester der "Konzilskirche". Die zur Zeit angebrachtetste Frage ist ja, warum gehen immer weniger dort hin ? Und warum gehen immer mehr zur Bruderschaft St. Pius X. ? Auch mit der Religionsfreiheit sind Sie schlecht informiert. Das geht nämlich viel tiefer als nur, ob man seine Religion in Freiheit selber wählen kann. Genau dafür ist nämlich die Bruderschaft. In jeder heiligen Messe beten die Priester der Bruderschaft für den Papst und den Ortsbischof. Sie bekommen kein A 12 Gehalt sondern leben von Kollekten und finanzieren auch alles daraus. Wenn sie so nett sind und einmal die Quelle benennen, in der Sie die Befürwortung der Todesstrafe gefunden haben, bin ich dankbar.


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 lakota 26. Juli 2021 
 

@Stefan Fleischer

Herzlichen Dank, Herr Fleischer!
Genau so ist es: sie wollen uns von unseren Zufluchtsorten abschneiden.
Tun wir, was uns möglich ist, damit es ihnen nicht gelingt!


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 pieterdh 26. Juli 2021 
 

@Chris2

"Die Piusbruderschaft der weltweit einzige Fels in der Brandung"? Die verweigern sich einem regulären Konzil. Wie war das mit dem Gehorsam gegenüber dem Papst? Und deren Ablehnung von Religionsfreiheit sowie der Bejahung von Todesstrafe und ihre Begeisterung für Franco und Le Pen - was ich bei denen erlebt, hat mich fast ausschließlich entsetzt. Trotz allem gelegentlichen Charme der Messform von 1962 und früher.


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 Ad Verbum Tuum 26. Juli 2021 

Vielen Dank,

Hr. Fleischer.

Kurz und schmerzvoll.

Viele Worte können leicht den Sinn und die Prägnanz der Sache verschleiern - das haben Sie so erfolgreich vermieden.


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 Fink 26. Juli 2021 
 

Volle Zustimmung !

Danke, @ Stefan Fleischer !


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 maxjosef 26. Juli 2021 
 

Abstimmen mit den Füssen

Mir persönlich war es auch völlig neu, dass ich, weil ich gelegentlich, längst nicht jeden Sonntag, die alte lateinische Messe besuche, zu einer sich elitär dünkenden Gruppe gehöre, die die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils ablehnt. Das habe ich tatsächlich erst durch das Papstschreiben Traditionis Custodes mitbekommen! Na ja, man lernt eben nicht aus... ;-))
Stimmen wir ab mit den Füssen, gehen wir jetzt erst recht zur "alten" Messe.


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 Chris2 26. Juli 2021 
 

@follower

Sie beschreiben exakt das, was meine Mutter aus den nachkonziliaren Wirren und über das (erste) Verbot des überlieferten Ritus berichtet hatte. Und jetzt dieses déja-vu wie beim Murmeltiertag in Punxsatwaney, bei dem die ("neue"/"andere") Kirche sich zum zweiten Mal selbst ad absurdum führt. Und jetzt? Bleibt die Piusbruderschaft der weltweit einzige Fels in der Brandung, dem kein schlangenlinienfahrender Steuermann ein Leck schlagen oder gar jede Seelsorge verbieten lassen kann?


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 follower 26. Juli 2021 

Man stelle sich vor

dass ein Priester im Jahre 1969, als der Novus Ordo begann, noch ein paar wenige Jahre bis zu seiner Pension hatte. Er wurde gezwungen, die heilige Messe, die er ein Leben lang gefeiert hatte, zu vergessen und sich zum Volk hin zu drehen. Alles was man mystisch nannte, war plötzlich verschwunden. Uns Jugendlichen ging es genau so. Man erklärte uns, man brauche sich nicht niederzu- knieen, wenn man den Leib des Herrn empfing, es reiche, zu stehen. Priester weinten bitterlich, weil sie das Neue nicht per Überzeugung mitmachen konnten, und Tausende gaben ihr Amt auf. Nun wird ein zweiter Versuch gemacht, uns zu zwingen. Aber nicht Feinde der Kirche tun das sondern die Kirche selbst. Sie zerstört das, was man in einem Leben voller Suche nach dem Heiligen gefunden hatte. Die Hirten schicken uns weg, sie überlassen uns der säkularen Welt innerhalb der Kirche. Sie gehen nicht mehr vor uns her, damit wir den Weg finden. Die Begründung für all das ist an den Haaren herbeigezogen.


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 lesa 26. Juli 2021 

153fische: Danke für Ihren Beitrag!


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 153fische 26. Juli 2021 
 

Nachtrag….

Wir feiern jetzt an Orten, wo man zwar Infektionsschutzkonzepte einhält, jedoch auch den Charakter der Sakramente beibehält.

Das Umfeld spielt für den Glauben eine große Rolle.
Meine Kleine Tochter meinte letztens nach der alten Messe:

Mama, hier laufen die Leute nicht so schnell nach der Messe raus, sondern bleiben und beten.

Das sehen die Kinder - wir als Eltern haben die Pflicht unseren Kindern den Glauben zu vermitteln und zu stärken.
Das ist in der alten Messe eher der Fall als in der Pfarrei.

Außerdem in der alten Messe gibt es Familien mit Kindern - nicht nur ältere Christen.


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 153fische 26. Juli 2021 
 

Wir gehen jetzt auch zu der alten Messe!

Ich komme aus einem deutschen Bistum und habe das Glück,
dass in unserer Pfarrei würdig gefeiert wird. Das ist in der Umgebung leider oft nicht mehr der Fall.
Seit Corona sind mehrere Punkte aufgetreten, die sich negativ auf die Feier der Eucharistie ausgewirkt haben:
1. Man wird oft gezwungen, an den Desinfektionsvorgängen teilzunehmen und wird von den Ordnern eingesprüht.
2. Die Heilige Kommunion - beide eine Maske an plus eine Plexiglasscheibe - das zeigt mir persönlich, dass es hier eine panische Angst vor einer Ansteckung gibt. Was glauben wir eigentlich? Glauben wir noch an die Realpräsenz?
3. Als Empfänger der Mundkommunion soll man als letzter nach vorne gehen - d.h. keine Andacht mehr möglich. Die Gemeinde kriegt es natürlich mit, wenn man plötzlich als letzter aufsteht und nach vorne geht. meinen Kindern in jüngeren Jahren will ich es nicht zumuten.

Wir gehen jetzt zu der alten Messe - alle Probleme gelöst!
Auch mit Corona kann man noch würdig feiern!


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