Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki bleibt Erzbischof von Köln
  2. Neuer Irrsinn - Indonesischer Erzbischof erklärt Impfverweigerer zu Sündern
  3. 'Einige sähen mich lieber tot'
  4. Burke leidet an starken Nachwirkungen der Covid-Infektion - "Brief an jene, die für mich beten"
  5. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  6. Impfpflicht für Messbesucher in kanadischer Erzdiözese
  7. Päpstliches Institut: Keine Gewissheit mehr über die Familie?
  8. Bischof Voderholzer erhält für seine Kritik am Synodalen Weg Unterstützung von Kardinal Kasper!
  9. Jede Verschlossenheit hält diejenigen auf Distanz, die nicht so denken wie wir
  10. „Die Feier des Gottesdienstes ist der zentrale Auftrag der Kirche“
  11. Elf Bischöfe, DBK und Nuntius unterstützten den Marsch für das Leben, doch dann kommt die Keule!
  12. Papst an junge Klimaaktivisten: "Macht Lärm, verschafft euch Gehör!"
  13. Immer gegen Woelki - Gefangen in der Sucht an der Vernichtung?
  14. "Kardinal Woelki bleibt und das ist gut so"
  15. Nachdenken, wiederaufbauen, sehen

‚Gott hat eine Leidenschaft in mein Herz gepflanzt’ – ein Lebensschützer in Hollywood

29. Juli 2021 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Unter den Prominenten Hollywoods gibt es mehr Lebensschützer als man denkt, sagt Bryan Kemper. Viele würden aus Angst um ihre Karriere aber nicht öffentlich Stellung nehmen.


Los Angeles (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Bryan Kemper sieht vielleicht nicht so aus, wie man sich einen Lebensschützer vorstellt, das Gleiche dürfte für seinen Musikgeschmack gelten. Aber vielleicht war es ihm gerade deshalb möglich, mit Prominenten in Hollywood und der Musikindustrie der USA über Abtreibungen zu sprechen.

Kemper war unter anderem bei Bill Maher und Jon Stewart zu Gast, zwei in den USA sehr bekannten linksliberalen Talkshow-Moderatoren. Im Interview mit Jonathon Van Maren erzählt er von seiner Arbeit im Lebensschutz, die in den 1990er-Jahren begonnen hat. In seinen jungen Jahren war er Opfer von körperlichem und seelischem Missbrauch und konsumierte Drogen. Die Wende kam, als er mit einem Arzt ins Gespräch kam, der ihn nach einer Überdosis bei einem Konzert von Bob Dylan behandelte. Der Arzt machte ihm den Wert seines Lebens bewusst. Niemand habe ihm zuvor gesagt, dass er wertvoll sei, erinnerte sich Kemper.


Von diesem Moment an, habe Gott die Leidenschaft für den Lebensschutz in sein Herz gepflanzt. Aus seinen Begegnungen mit Prominenten wisse er, dass viel mehr von ihnen Abtreibungen ablehnen als bekannt sei. Viele würden öffentlich nicht Stellung nehmen, weil sie fürchten, damit ihre Karriere zu beenden. Kemper bezeichnete die Abtreibung als „Eckstein“ unserer gegenwärtigen Kultur. Er habe keine Angst Abtreibung als Tötung eines unschuldigen Menschen zu bezeichnen. Weniger deutlich zu sein wäre „eine Beleidigung Gottes“, sagte er wörtlich.

 

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Karlmaria 29. Juli 2021 

Es gibt sehr Viele die für den Lebensschutz sind

Das ist auch meine Erfahrung. Ich konnte in weltlichen Medien über den Lebensschutz schreiben. Sogar mein Lieblingsthema dass die Pille auch Abtreibung ist. Beim Schreiben in weltlichen Medien und überhaupt immer kommt es darauf an nicht im Sumpf zu wühlen und all das Schlechte hervor zu zerren. Das will niemand wissen und ist auch nicht besonders schön. Es ist immer wichtig selbst über heikle Themen in einer netten und freundlichen und wenn möglich sogar unterhaltsamen Art zu schreiben. Dann wird das auch in weltlichen Medien freigeschaltet. Zudem ist es auch einfach eine Tatsache dass sehr Viele schon irgendwie das Anliegen des Lebensschutzes sowieso irgendwie verstehen. Das Gewissen hat ja jeder Mensch. Und da kommt es jetzt darauf an das Gewissen gelegentlich auch zu erinnern. Das kann durchaus auch auf unterhaltsame Art geschehen. Das hilft auch das Gewissen zu erinnern. Und anders geht das in weltlichen Medien sowieso nicht!


0

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Kardinal Woelki bleibt Erzbischof von Köln
  2. 'Sie sind das Werk des Teufels!' - Wen meinte Papst Franziskus?
  3. 'Einige sähen mich lieber tot'
  4. Elf Bischöfe, DBK und Nuntius unterstützten den Marsch für das Leben, doch dann kommt die Keule!
  5. Bischof Voderholzer erhält für seine Kritik am Synodalen Weg Unterstützung von Kardinal Kasper!
  6. Burke leidet an starken Nachwirkungen der Covid-Infektion - "Brief an jene, die für mich beten"
  7. "Kardinal Woelki bleibt und das ist gut so"
  8. "Infiziert vom Virus der Falschheit?"
  9. Immer gegen Woelki - Gefangen in der Sucht an der Vernichtung?
  10. Neuer Irrsinn - Indonesischer Erzbischof erklärt Impfverweigerer zu Sündern
  11. Wenn der Bock zum Gärtner wird
  12. „Die Feier des Gottesdienstes ist der zentrale Auftrag der Kirche“
  13. Initiative Dubium und Maria 1.0: „Quo Vadis“ Bischof Georg Bätzing?
  14. Es ist die Zeit, um auszurufen: Wächter (Jerusalems), erhebet euch
  15. Impfpflicht für Messbesucher in kanadischer Erzdiözese

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz