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US-Anwältin vergleicht Lebensschützer mit Selbstmordattentätern

6. September 2021 in Prolife, 12 Lesermeinungen
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Sie würden sich das Recht anmaßen, das Leben eines anderen zu vermasseln, um das Gemeinwohl zu fördern, warf die Bürgerrechtsanwältin Lebensschützern vor.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Eine Bürgerrechtsanwältin hat Lebensschützer mit Selbstmordattentätern verglichen. In der Sendung PoliticsNation des Fernsehsenders MSNBC am 29. August sagte Jill Collen Jefferson zu einem Gesetz des Bundesstaates Mississippi, welches Abtreibungen nach der 15. Schwangerschaftswoche untersagt, dieses erinnere sie an das Vorgehen von Selbstmordattentätern – „jemand, der meint er habe das Recht und die moralische Pflicht das Leben eines anderen für das Gemeinwohl zu vermasseln“.


Das Interview mit Moderator Al Sharpton begann als Diskussion über verdächtige Selbstmorde an Afroamerikanern im Bundesstaat Mississippi in den letzten Jahren. Jefferson berichtete, dass sie derzeit bei einigen Fällen untersucht, ob diese nicht in Wahrheit Lynchmorde gewesen seien. Sharpton wechselte dann das Thema zu dem Abtreibungsgesetz in Mississippi und brachte ein „Recht auf Abtreibung“ ins Spiel.

Jefferson stimmte ihm zu. Es gebe ein „Recht auf Abtreibung“ in der Verfassung, welches sich aus dem Recht auf Schutz der Privatsphäre ergebe. Das Recht auf Abtreibung sei zwar nicht wörtlich in der Verfassung enthalten, das gelte aber beispielsweise auch für das Recht, eine Waffe zu tragen. Auch hier würde eine andere Bestimmung der Verfassung interpretiert, behauptete die Anwältin. Lebensschützer würden dies bei der Abtreibungsfrage aber nicht zulassen. Das erinnere sie an einen Selbstmordattentäter, der meine, er habe das Recht das Leben eines anderen für das Gemeinwohl zu vermiesen.

Das Recht eine Waffe zu tragen ist übrigens wörtlich so in der Verfassung zu finden. Der zweite Zusatzartikel lautet wörtlich: „Da eine gut ausgebildete Miliz für die Sicherheit eines freien Staates erforderlich ist, darf das Recht des Volkes, Waffen zu besitzen und zu tragen, nicht beeinträchtigt werden.“

 


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Lesermeinungen

 Alecos 7. September 2021 
 

Ein Baby hält keine Frau davon ab ihre Träume zu verwirklichen o. Karriere zu machen.

Wieso meint diese Anwältin, dass ein Baby das Leben von Frauen vermasselt? Kinder sind ein Geschenk Gottes, ein Segen und eine Bereicherung. Aber für die Promoter der Todeskultur, die auf Kriegsfuß mit dem Christl. Glauben sind, sind Babys, Kinder, Mutter-und Vaterschaft ein Fluch und eine Bestrafung. Wie auch immer, ein Baby hält keine tüchtige Frau davon ab ihre Träume zu verwirklichen.
Außerdem die Welt ist voll von gescheiterten, kinderlosen Menschen. Keine Karriere oder kein Traum der Welt ist es wert das Blut, der eignen Kindern an den Händen zu haben. 


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 Chris2 7. September 2021 
 

Hass und Hetze gegen Andersdenkende.

und gemeingefährliche Realitätsblindheit. Typisch linke "Aktivisten"...


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 Aschermittwoch 6. September 2021 
 

Ist das die amerikanische Justiz?

Eine solche Juristin darf in den USA Anwältin sein. Ein Armutszeugnis für Amerika! Ein Fall für die Anwaltskammer!


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 Horstl 6. September 2021 
 

Würde und Identität

Ein Mensch hat Würde und Identität vor seiner Geburt, als Kind, als alter Mensch, als behinderter Mensch, als sterbender Mensch. In unserer westlichen Gesellschaft hat sich ein gefährlicher Irrtum entwickelt welcher besagt, dass man sich Würde und Identität aufgrund eigener Leistungen erst selbst "erarbeiten" muss. Und was sehen wir? Das Absprechen der Würde von Menschen, welche aufgrund geringer Leistungsfähigkeit oder körperlicher Schwäche keine Leistung bringen können. Abtreibung, Sterbehilfe, Abschieben der alten Menschen in Heime, Umgang mit Kindern (gerade in der Corona-"Pandemie"!), Abschiebung Sterbender in Heime, In Vitro Diagnostik, fehlender Wille zur Inklusion usw. Das Perfekte zählt. Wirklich?

Psalm 139, 13-14:
"Du hast mich mit meinem Innersten geschaffen, im Leib meiner Mutter hast du mich gebildet. Herr, ich danke dir dafür, dass du mich so wunderbar und einzigartig gemacht hast! Großartig ist alles, was du geschaffen hast – das erkenne ich!"


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 Alecos 6. September 2021 
 

Frauen, die verantwortungslosen Sex haben, "vermasseln" selbst ihr Leben. 

Die Sache ist die, Frauen, die ungewollt schwanger werden, haben sich selbst in diese Situation gebracht. Somit "vermasseln" diese Frauen, durch ihre eigene Entscheidung ungeschützten Sex zu haben, selbst ihr Leben, wenn diese nachher ungewollt schwanger werden.
Jedoch muss das unschuldige Baby, das für nichts kann, als Sündenbock mit dem Tod büßen, weil seine Mutter Lust auf spontanen Sex ohne Pille& Kondom hatte, aber keine Lust auf Baby. Alles und jeder ist schuld,  außer die Frauen, die verantwortungslosen Sex haben.
Für Abtreibungsbefürwortern, Feministinnen sind Frauen nie für ihre falschen Entscheidungen oder bösen Taten verantwortlich, sondern immer nur die anderen. Wir leben in einer Welt, wo Frauen  zwar die gleichen Rechte von Männern genießen aber nicht die gleichen Pflichten. Frauen haben die Rechte von erwachsenen Männern aber die Zurechnungsfähigkeit eines Kleinkindes.


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 Rolando 6. September 2021 
 

Ein Beispiel

Es gibt die Anwälte für Aufklärung, sie setzen sich für die Grund- und Freiheitsrechte ein, beanstanden Zensur in den Medien. Als ich in einem ihrer Foren die Problematik der Abtreibung anschnitt, auf den Film, „Der stumme Schrei“ damals im Dezember auf EWTN hinwies, wurde mein Beitrag gelöscht und ich in der Kommentarfunktion gesperrt. Sowie zur Zensur und Doppelmoral. Wenn der Mord im Mutterschoß nicht erkannt wird, wird sich auch außerhalb des Mutterschoßes die Barbarei etablieren, die Anzeichen mehren sich bereits.


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 Rolando 6. September 2021 
 

Abtreibung und die gegenwärtige Corona-Situation

Das eine ist das Spiegelbild des anderen. Das Kind im Mutterschoß wird nicht als Kind erkannt. ALLE Lebens-und Freiheitsrechte, ja selbst die Menschenwürde wird dem Kind nicht gewährt. Der Tod lauert ständig, schon bei der hormonellen Verhütung kommen viele um, eine stattliche, nur schätzbare Zahl, gemessen an den Frauen, die so verhüten. Dann während der Schwangerschaft, ständig, geplant ist, bis zur Geburt. Doch jetzt zum Spiegelbild, durch Corona werden die Freiheits- und Grundrechte nicht mehr geachtet, die Gerichte fallen mittlerweile meist aus. Die Willkür beginnt zu herrschen. Der Tod lauert auch oft unverhofft, (Migranten, die die fehlenden Kinder ersetzen sollen, ein Beispiel, Morde im Kaufhaus in Würzburg). Das ist alles erst der Anfang, wird aber schärfer, wenn das Lebensrecht der Ungeborenen weiter mit Füßen getreten wird. Umkehr ist angesagt, nicht weiter so....


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 Alecos 6. September 2021 
 

Die Logik der Anwältin des Bösen.

Wenn man gegen Missbrauch von Kindern ist, vermasselt man das Leben von Missbrauchstätern, wenn man gegen Raub ist, vermasselt man das Leben von Räubern. Wenn man gegen Vergewaltigung ist, vermasselt man das Leben von Vergewaltigern.  Wenn man für Verantwortung tragen ist, vermasselt man das Leben von verantwortungslosen Menschen, usw. So sieht die Logik der Anwältin des Bösen aus. 


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 Alecos 6. September 2021 
 

Selbstmordattentat wie die Abtreibung zerstören Leben. Lebensschützer versuchen Leben zu retten. 

Lebensschützern mit Selbstmordattentätern zu vergleichen ist nicht nur widerlich, sondern einfach absurd und pervers. Wenn, überhaupt kann man Parallelen zwischen  Abtreibung und  Selbstmordattentat  ziehen. Denn in beiden Fällen werden unschuldige Menschen mit dem Tod bestraft und in Stücke gerissen. Frauen, die abtreiben werden als Opfer und Heldinnen gefeiert, Selbstmordattentäter in vielen islamischen Ländern als Märtyrer verehrt.  In beiden Fällen, werden diejenige, die unschuldiges Blut vergießen, auf ein Podest gestellt, wo jeglicher Kritik an jener unerwünscht ist. So sieht totale, verdrehte, Pseudo-Moral aus. Der Unterschied zwischen einem Selbstmordattentat und eine Abtreibung ist, dass beim Selbstmordattentat, der Attentäter beim Töten anderer selbst stirb, bei der Abtreibung hingegen wird nur das Baby getötet. 


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 Diadochus 6. September 2021 
 

Fantasie

Die Bürgerrechtsanwältin Jill Collen Jefferson bringt Lebensschützer mit Selbstmordattentätern in Verbindung. Dazu bedarf es schon einer sehr großen Fantasie, wenn nicht gar eines expliziten Hasses. Solche Gedanken sind krank und wohlstandsverdorben.


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 Bernhard Joseph 6. September 2021 
 

Solangsam sollte doch jeder Christ merken, was sich da anbahnt

Nicht Covid ist die Seuche, die uns bedroht, sondern ein absurder Hedonismus, der in Wahrheit Nihilismus ist. Der Mensch soll aus allen naturhaften Bezügen herausgelöst und Schicksal eliminiert werden. Die totale Planbarkeit und Beherrschbarkeit des Lebens wird zur alles bestimmenden Ideologie, wobei der Selbstbetrug dabei verrabsolutiert ist.

Das ungeborene Leben wird nicht als Leben wahrgenommen, sondern als Störfall in der Planung. Die Beseitigung des Störfalls steht dann über allen moralischen Skrupeln.

Man kann es auch kurz fassen: Die westliche Welt bewegt sich immer mehr in Richtung Barbarei.


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 lakota 6. September 2021 
 

Wenn ich also gegen Abtreibung bin

und das auch vertrete, vermassle ich das Leben von jemandem, der einfach zu blöde oder zu ignorant ist, um wenigstens zu verhüten, wenn er oder sie Sex haben wollen, aber keine Lust haben, die Verantwortung dafür zu übernehmen!

Soviel Dummheit oder Gewissenlosigkeit müsste wehtun!


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