Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  2. Betet, betet für Österreich! Jeden Tag einen Rosenkranz!!!
  3. Hinkende Vergleiche mit tödlicher Wirkung
  4. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  5. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  6. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  7. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  8. Jutta Ditfurth: „Bitte aber keine Lebensschützer-Begriffe verwenden, es war ein Fötus, kein Baby“
  9. Generalvikar: Corona-Trennung in „Geimpfte“ und „Nicht-Geimpfte“ darf keinen Einzug in Kirche halten
  10. „Die Erscheinungen von Sievernich: Jesus spricht zur Kirche in Deutschland und zur ganzen Welt“
  11. Die 'Tagesschau' bejammert, dass zu wenige Ärzte ungeborene Kinder töten möchten
  12. Bei Flüchtlingen auf Lesbos
  13. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  14. Symbolbild löst Fragezeichen aus: Evangelische Gemeinde Bad Gandersheim sucht Pfarrer*in
  15. Angriff auf das Kreuz! - Schwerer Vandalismus in der Regensburger Pfarrkirche Heiliger Geist

Papst Franziskus: Adoption ist Ausdruck der fruchtbaren ehelichen Liebe

4. September 2021 in Familie, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In einem Video über „Amoris Laetitiae“ ermutigt der Papst Ehepaare dazu, durch Adoption zu Mittlern der Liebe Gottes zu werden, denn die eheliche Liebe erschöpfe sich nicht in der Partnerschaft.


Vatikan (kath.net/mk) Die Adoption eines Kindes ist Ausdruck der fruchtbaren Liebe eines Ehepaars. Dies wird in einem vom vatikanischen Dikasterium für Laien, Familie und Leben herausgegebenen Video über das päpstliche Lehrschreiben „Amoris Laetitiae“ ausgedrückt. In zehn monatlichen Folgen wird jeweils ein Anliegen des Papstes aus dem Dokument herausgegriffen, mit eigenen Gedanken von Franziskus und Zeugnissen gelungener Liebe.

Im aktuellen etwa dreiminütigen Video betont der Papst, dass sich die eheliche Liebe nicht in der Liebe zwischen Mann und Frau erschöpfe. Die Familiengründung gehöre nämlich zur Ehe wesentlich dazu. Jedes Kind, das geboren werde, unter welchen Umständen auch immer, sei ein Geschenk Gottes und als solches willkommen zu heißen. Eltern, die ein Kind adoptieren, würden zu „Mittlern der Liebe Gottes“. „Adoption ist ein christlicher Entschluss dazu, jemandem eine Familie zu geben, der keine hat.“ Zeugnis davon gibt ein italienisches Ehepaar, das nach zwei Fehlgeburten und der Diagnose der Unfruchtbarkeit einen Sohn adoptiert hat. Später gebar die Frau wie durch ein Wunder sieben weitere Kinder – und erlitt noch fünf Fehlgeburten. Das Ehepaar betont, dass ihnen der Wunsch nach vielen Kindern schon in die Wiege gelegt worden sei - sie stammen beide aus großen Familien.


Das Video zeigt also, dass Freud und Leid, Furcht und Hoffnung auch bei Christen oft nah beieinander liegen. Die Kernbotschaft aber ist ermutigend: „Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, / eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: / ich [der Herr] vergesse dich nicht.“ (Jes 49,15) Damit Leid im Einzelfall nicht zur Verzweiflung wird, sollten Paare von der Kirche in diesem Sinn ermutigt und gestützt werden.

Foto: Screenshot aus dem Vatikan-Video (c) Vatican News

Link zum Video mit englischen Untertiteln:

 

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  2. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  3. Betet, betet für Österreich! Jeden Tag einen Rosenkranz!!!
  4. Erzbischof Gänswein: Benedikt XVI. ist 'aus Überzeugung' geimpft
  5. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  6. Hinkende Vergleiche mit tödlicher Wirkung
  7. „Die Erscheinungen von Sievernich: Jesus spricht zur Kirche in Deutschland und zur ganzen Welt“
  8. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  9. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  10. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  11. Vorfall in Athen: Orthodoxer Priester beschimpft Papst als "Häretiker"
  12. Die 'Tagesschau' bejammert, dass zu wenige Ärzte ungeborene Kinder töten möchten
  13. Ein entscheidender Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie wäre: Aufrufe zur Umkehr, Gebet und Buße!
  14. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  15. Jutta Ditfurth: „Bitte aber keine Lebensschützer-Begriffe verwenden, es war ein Fötus, kein Baby“

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz