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Umstrittene 2G-Regelung in Wien - KISI sagen neues Weihnachtsmusical in Wien ab!

4. Oktober 2021 in Österreich, 7 Lesermeinungen
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Die 2G-Regelung des SPÖ-Bürgermeister grenzt seit 1. Oktober Ungeimpfte von Veranstaltungen in Wien aus - Eine bekannte katholische Gruppe hat jetzt die geplanten Musicals in der Wiener Stadthalle abgesagt


Linz (kath.net)
Der katholische Verein „KISI – God‘s singing kids“ hat in Wien das neue Weihnachtsmusical "Betlehem" in der Wiener Stadthalle abgesagt.  Die dortige 2G-Regelung grenzt seit 1. Oktober Ungeimpfte von Veranstaltungen in Wien aus. Mitverantwortlich für die überzogenen Maßnahmen, die sonst nirgendwo in Österreich gelten, ist der SPÖ-Bürgermeister.


Für das Musical "Betlehem" wird seit einigen Monaten intensiv trainiert. Bei der letzten Aufführung des Musicals "Ruth" in der Wiener Stadthalle kamen 2000 Menschen. "Der Verein KISI- God‘s singing kids bedauert die Absage sehr. Seit 1994 sind Kinder und Jugendliche im Fokus unserer Vereinstätigkeit. Viele unserer Mitwirkenden und Zuseher sind zwischen 8 und 16 Jahre alt. Wir möchten nicht, dass manche von diesen jungen Menschen von unserer geplanten Veranstaltung in Wien ausgeschlossen worden wären. Auch finanztechnisch sind unter diesen besonderen Umständen in Wien die Konzerte für uns leider nicht durchführbar. Deshalb weichen wir aktuell auf den Saal in Wiener Neustadt aus und freuen uns, dort unsere Zuseher/innen willkommen heißen zu dürfen.", erklärt KISI gegenüber kath.net.

 

Alle Aufführungstermine in Österreich unter https://www.kisi.org/de/termine/

 


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Lesermeinungen

 Herbstlicht 4. Oktober 2021 
 

Courage zeigen! Bitte mehr davon!

Die Methode der Ausgrenzung funktioniert nur deshalb so gut, weil zu viele dabei mitmachen.

Gäbe es mehr Menschen (Geimpfte, Genesene sowie Ungeimpfte), die sich trotz "Corona" vor allem als Gemeinschaft verstehen und sich deshalb dagegen stellen würden, so wie aktuell jetzt diese Gruppe, könnte sich diese gezielt herbeigeführte Spaltung der Gesellschaft nicht so lange halten und das Ganze würde in sich zusammenfallen.


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 Gipsy 4. Oktober 2021 

Sehr gute Entscheidung

das 2 G würde die Weihnachtsgeschichte ad absurdum führen.

Bethlehem steht nicht für Ausgrenzung.

Für die Akteure ist es schade, weil sie doch so viel geübt haben, aber Gottes Wege zeigen hier eine andere Richtung an.


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 Robensl 4. Oktober 2021 
 

Danke! Ein wichtiges Zeichen gegen die "Impfapartheid"

..oder das neue "Kastensystem", bei dem Gesunde, die nicht bereit sind, den Zutritt zur Sicheren Neuen Welt mit Impfung oder Test zu bezahlen (die beide von nicht unbedingt überzeugender Wirkung sind, s.u.), zu "Unberührbaren" geworden sind.
Denn nicht vergessen: bereits 3G ist ausgrenzend und eine Form staatlicher Regulation, wer Grundrechte ausüben darf und wer nicht!

Im Link noch mal, was Drosten selbst zu Impfung (und PCR-Tests) sagt: "wir können diese Übertragung mit dieser Impfung sowieso nicht verhindern, wir können sie gering verringern"

www.corodok.de/ko-ro-korinna/


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 Horstl 4. Oktober 2021 
 

Ergänzung, Sprüche 10,25 vollständig:

"Der Gottlose ist wie ein Wetter, das vorübergeht und nicht mehr ist; der Gerechte aber besteht ewiglich."


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 Horstl 4. Oktober 2021 
 

Sprüche 10,25: "Der Gottlose ist wie ein Wetter, das vorübergeht und nicht mehr ist; der Gerechte ab

Respekt, das ist das richtige Zeichen. Hoffentlich finden sich immer mehr Gerechte, die den Mut aufbringen und Jesus auf ihrer Seite wissen. Die neuen "woken" Kommunisten mit ihren Methoden werden auch diesmal vorübergehen. Beten wir, dass es nicht so lange dauert. In der Welt haben wir nun mal Bedrängnis. Diesmal kommt sie halt nicht martialisch, sondern auf leisen Sohlen und scheinbar menschenfreundlich daher. Gottes Segen für die Kids.


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 padre14.9. 4. Oktober 2021 

Der katholische Verein „KISI – God‘s singing kids“

BRAVO sehr gut und richtig. Lassen wir uns nicht ausgrenzen und auseinander reißen.


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 Chris2 4. Oktober 2021 
 

Auch bei uns waren es die Spezialdemokraten,

die 2G als erste umgesetzt haben. Übrigens gemerkt? Die SPD hatte ja einen reinen Scholz-Wahlkampf gemacht. Kaum ist alles durch, kommt selbst Pöbel-Stegner (der glaubt, die direkte Demokratie der Schweiz sei eigentlich gar keine) wieder aus seiner vermeintlichen Rente zurück und darf mitverhandeln.


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