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Synodaler Weg: Die Brunnenfrösche quaken nicht mehr

4. Oktober 2021 in Kommentar, 17 Lesermeinungen
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Im Windschatten der großen Politik quaken derzeit, von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, auch katholische Brunnenfrösche um die Wette. Doch diese haben sich am Wochenende selbst entzaubert - Ein kath.net-Kommentar von Peter Hahne


Berlin (kath.net)

Der große Hamburger Theologe Helmut Thielicke hat es einst auf den Punkt gebracht, wenn es um Wichtigtuer und deren Selbstüberschätzung geht: „Da träumt der Brunnenfrosch vom großen Ozean.“ Leute, die einmal am ganz großen Rad drehen wollen. Dabeisein bei den Großen. Solche Brunnenfrösche findet man zum Beispiel auf Parteitagen. Oder in Talkshows. Man denke nur an das ganze gegenwärtige Getöse um „Klima-Koalition“, „Zukunfts-Bündnis“, „Nachhaltigkeits-Regierung“ oder „Verjüngung der Partei.“ Bei CDU und CSU hat man übrigens den Eindruck, als fehlte im Team nur noch Johannes Heesters für den Bereich „Zukunftsmusik.“ Im Windschatten der großen Politik quaken derzeit, von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, auch katholische Brunnenfrösche um die Wette. Dieses Wettquaken nennt sich Synodaler Weg, von nicht allzu wenigen Kritikern auch als Holz- oder Irrweg bezeichnet. Dieses katholische „Wenn wir schreiten Seit an Seit….“ hat sich nun am Wochenende selbst entzaubert: „Mit uns zieht die neue Zeit“…..weg von der Bildfläche, hinein in die Bedeutungslosigkeit..

Den Wichtigtuern war die wichtige Reform der Kirche so wichtig, dass viele Wichtige das wichtige Treffen so eilig verlassen haben, dass es vorzeitig beendet werden mußte. Von den 214 „Synodalen“ waren zuletzt nicht einmal mehr 150 anwesend. Der Rest hatte bereits vor Abschluß und Abstimmung die Flucht ergriffen und das Weite gesucht. So wichtig konnte es dann wohl auch nicht gewesen sein, oder? Ein schönes Herzensanliegen ist das! Die FAZ bilanziert nüchtern in ihrer Titelzeile: „Ein Ende im Eklat.“ So etwas nennt man Begräbnis erster Klasse. Oder auch: Viel Lärm um nichts. So wichtig kann es den Wichtigtuern also nicht sein, was sie da Wichtiges anschieben wollen in ihrer Kirche. Die Abreise in ein sonniges Wochenende war also wichtiger als die ach so wichtige Reform der Kirche an Haupt und Gliedern. Man glaubt’s einfach nicht. Parallelen zur Politik drängen sich förmlich auf.


Die WELT kommentiert zu den sich ach so wichtig nehmenden Brunnenfröschen, deren abgebrochene Tagung „alle Vorurteile aufs Deprimierendste übererfüllt“ habe: „In bornierter Selbstgewissheit formulierten manche Synodalen derart unsinnige und aussichtslose Forderungen, dass das ganze Unternehmen (nun völlig) diskreditiert ist.“ Das beliebte Motto „an deutschem Wesen soll alles genesen“ hat sich sich selbst wieder einmal ad absurdum geführt. Bätzings Bankrott ist der Hammer der jüngeren Kirchengeschichte. Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz mußte satzungsgemäß die Beschlußfähigkeit feststellen und vor den nackten Zahlen schlichtweg kapitulieren. Den Bischöfen und Laien, die es „denen da in Rom“ mal so richtig zeigen wollten, die voller Ironie auf diverse Erklärungen des Papstes herabblickten und einer fortschrittlichen Kirche Beine machen wollten, nahmen dieselben selbst in die Hand: auf und davon! Der Weg war nicht nur kein leichter, er war mangels Masse ein kurzer. Doch im Ernst: Wen interessieren die Themen in der breiten Öffentlichkeit überhaupt, die von Kirche etwas anderes erwartet als ein regierungstreues Zeitgeistunternehmen mit angeschlossener Spiritualitäts-Abteilung?

Zeitgleich hatten sich zum Beispiel in einer niedersächsischen Kirche zum Erntedankgottesdienst Pfarrer und Greta-Jünger im Altarraum versammelt, um mit ideologischen Klima-Sprüchen ihr ganz besonderes Hochamt zu feiern. Parallel enthüllte BILD zum soundsovielten Male, welch ein Israel- und Judenhaß in dieser Truppe steckt. Was soll’s…. Solange der Rubel rollt wird weiter gequakt. Ohne Rücksicht auf (Mitglieder-)Verluste. Mehr Selbst-Entzauberung als der „synodale Abbruch“ vom Wochenende geht nicht. Selbst-Demontage vom Allerfeinsten. Zurück bleiben wieder mal die Schäfchen vor Ort, denen man „Hoffnung machen wollte auf eine neue Kirche mit frischem Wind.“ Die dürfen jetzt weiter treu und brav ihre Kirchensteuern bezahlen, damit sich die elitären Brunnenfrösche bis ins Jahr 2023 weiter zum Wettquaken treffen können.

Falls man nicht wieder vorher abreist oder gar den ganzen Spuk mangels Interesse der „Basis“ ganz abbläst. Protest, der keinen Spaß macht, ist lästig. Da sucht man sich lieber einen neuen Teich zum Quaken. Dabei wäre es doch so einfach, Kirche zu erneuern: sich statt auf synodale Irrwege auf den Weg konsequenter Nachfolge zu begeben und diesen auch nicht durch „Abreise“ abzubrechen. Gebet, Gottes Wort und Gebot, Gemeinschaft der Gläubigen, das sind ein paar wichtige Wegmarken gegen das Wettgequake, das nun erstmal ein jähes Ende gefunden hat. Das gilt übrigens für alle Konfessionen, wenn sie überleben wollen: Die Konzentration auf den Markenkern ihres Glaubens. Auf das, was sie in dieser rat-, hilf- und orientierungslos gewordenen Welt konkurrenzlos wichtig macht.

 

BUCHTIPP

Peter Hahne

Leid - Warum lässt Gott das zu? 

160 Seiten


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Lesermeinungen

 Marcoman 6. Oktober 2021 

Eine Medienreaktion

Nebenbei: Am Montag brachte der Deutschlandfunk in seiner Sendung "Presseschau" die ach-so repräsentative Meinung der "Frankfurter Rundschau", der Synodaler Weg führe zu einer "Neuausrichtung der katholischen Kirche". Anderorts erlaubt er sich, die Verbreitung von "Fake News" zu beschimpfen. Ein Fall von vor die eigene Haustür kehren ...


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 Maurizio 4. Oktober 2021 
 

Kirchensteuer-Dackel

@carolus romanus
Mit unserer Kirchensteuer müssen wir nicht nur für die Kosten der Teilnehmer aufkommen. Auch für die Anmeldung der Marke 'Der synodale Weg' hat der Verband der Diözesen keine Kosten gescheut. (Schätzungsweise ein 4 bis 5-stelliger Betrag.)
Glauben die Herren Bischöfe ernsthaft, dass jemand die Marke stiehlt? Oder geht es Ihnen lediglich ums Marketing womit der Zauber an den Mann gebracht werden soll.


6

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 Peter2021 4. Oktober 2021 
 

REFORM-MANIFEST - „Arbeitskreis Christliche Anthropologie“ mit Bernhard Meuser

Hier kann man unterschreiben, wenn man katholisch gem. Lehramt bleiben will:

neueranfang.online/


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 carolus romanus 4. Oktober 2021 

Und das Ziel der ganzen Veranstaltung?

Ist nicht neu.
Abschaffung des Priestertums, der Ehe als Sakrament, Herabstufung des Altarsakramentes zum Gedächtnismahl.
Hat Herr Martin Luther schon vor 500 Jahr eingeführt.

Einführung der demokratischen („synodal“) bestimmten Glaubenswahrheiten (Homo-Ehe, Genderideologie, Abschaffung und Verächtlichmachung der Jungfrauengeburt und so weiter und weiter, je nach Länge der Synodalveranstaltung und proportional zur weltlichen Theologenprofessor*innenzahl).
Hat Luther‘s heutige Kirche schon eingeführt.
Das Ergebnis kann in der Nachbargemeinde besichtigt werden.


8

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 carolus romanus 4. Oktober 2021 

Berufs-Gremienkatholiken

Donnerstag und Freitag waren bezahlte Arbeitszeit mit bezahlter Dienstreise samt Übernachtungen. Zwei Brückentage/Urlaubstage mit Selbstdarstellung und Profilierung.
Wochenende jedoch ist Freizeit!
Wunderbar.
Die Kirchensteuer-Dackel haben’s bezahlen dürfen.


6

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 Smaragdos 4. Oktober 2021 
 

Die Blamage dieses Synodalen Weges ist gross und dürfte mit der Zeit immer grösser werden. Die Kirche in Deutschland leistet sich eine ungeheure Blösse vor der ganzen Weltkirche und merkt es noch nicht einmal...

Je mehr sich dieser Synodale Weg in die Länge zieht, desto peinlicher wird es für die Kirche in Deutschland. Der Herr lässt dies vermutlich zu, damit die deutschen Katholiken wieder Demut lernen. Anders kann ich es mir nicht erklären.


7

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 lesa 4. Oktober 2021 

Dank an Bischof Voderholzer und einige andere Hirten, die die Herde schützen!

Bischof voderholzer und einige andere haben immer den Kopf hingehalten für die Lehre der Kirche. Der Opfer, die es trefft, wenn die Lehre den Menschen vorenthalten wird oder sie irregeführt werden durch den synodalen Irrweg sind mehr als die Missbrauchsopfer, wenn auch deren jedes Einzelne zuviel ist. Entschuldigung. Was für eine scheußliche Heuchelei! Das Lehramt der Betroffenen, die aufgrund der Feigheit von Hirten, die die verkündigung der ungekürzten Lehre scheuen könnte man auch anführen. Das tue ich aber nicht, weil ich Gott das Urteilen über all die Umstände überlasse. Aber tapfere Hirten, die die Ursachen des Elends angehen, nämlich den Verlust der Moral in unserer Gesellschaft und der eigenen Kirche, auf diese fiese Weise angreifen, möge man doch bitte bleiben lassen.


11

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 edih 4. Oktober 2021 
 

Danke Herr Hahne

für Ihre Worte, sehr gut getroffen, wie immer. Neben den BRD-Synodalen können die Worte auch einen "Frosch in Weiß" in Rom gut stehen, besonders die Letzten. Fazit: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ – Johannes 14,6 gemeint ist unser Heiland
Jesus Christus und NICHT Pachamama, Greta, Annalena oder die BRD-Vielgötterei.


7

0
 
 Waldi 4. Oktober 2021 
 

Warum, um Gottes Willen,

wurde als Vorsitzender der DBK und des "ZdK" nicht eine gläubige Persönlichkeit edelsten Charakters wie Peter Hahne voran gestellt? Warum wurden Brunnefrösche wie Bischof Bätzing und Sternberg zum fruchtlosen und für die katholische Kirche so schädlichem quaken ausgesucht? Ich betrete über den Sydonalen Irrweg keine deutsch-katholische Kirche mehr!


8

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 bibelfreund 4. Oktober 2021 
 

Kirchensteuern

Was ich noch anfügen muss: Herr Hahne vergaß nur eins, was er hier schon öfter geschrieben hat: es gibt nur einen Weg, diesen synodalen Wahnsinn u die Politisierung zu beenden: Abschaffung der Kirchensteuer! Wie Papst Benedikt u Erzbischof Gänswein übereinstimmend warnten: „Das Geld erstickt den Glauben!“


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 DKAHO 4. Oktober 2021 
 

@Herbstlicht

Es waren u.a. die Kardinäle Woelki und Marx.


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 Chris2 4. Oktober 2021 
 

Danke @Wedlerg

für dieses unfassbare Zitat von Herrn Overbeck. Lt. einer Erklärung des Heiligen Stuhls  waren sogar 80% bis 90% der Opfer Buben. Das muss tatsächlich "systemische" Ursachen haben, allerdings die Unterwanderung der Kirche seit dem Nachkonzilswirren durch knabenfixierte Homo-Seilschaften. ausgerechnet das als Argument für die "Segnung" homosexueller Beziehungen zu nehmen, ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten. Die Kirche in Deutschland ist schon lange gespalten. Plattentektonisch eher der Atlantik, als der sich erst aufspaltende Ostafrikanische Graben...

www.kirche-und-leben.de/artikel/synodaler-weg-grosse-mehrheit-fuer-reform-der-sexualmoral


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 bibelfreund 4. Oktober 2021 
 

Blamage pur

Das Foto sagt alles! Werde den Kommentar weit verbreiten. Hahnes gekonnte Süffisanz verdienen diese selbstverliebten Zerstörer unserer Kirche. Die merken wohl langsam, dass sie keiner mehr ernst nimmt. Selbst die zitierten früheren Unterstützer FAZ u WELT machen sich nur noch lustig über dieses unterirdische Intellektuelle Niveau dieser marxens und Bätzings. Und Rom kann durch- und aufatmen.


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 nicodemus 4. Oktober 2021 
 

Danke dem Herr - dem immer trefflichen - Peter Hahne!

Die Frösche quaken,
und die Karawane zieht weiter!
Einen solchen, der vorneweg geht, braucht niemand!
Von Liebe war und ist keine Spur, bei diesem Happening in Frankfurt! Quwak, Quwak!


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 wedlerg 4. Oktober 2021 
 

Voderholzer mit Super-Wortmeldung

am Wochenende:

Er verwahrte sich gegen den Vorwurf, nicht sensibel gegenüber dem Leid von Betroffenen sexuellen Missbrauchs zu sein. Er habe mit vielen Betroffenen gesprochen und diese würden sein Engagement auch anerkennen. Er lehne es aber ab, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs mit einer kirchenpolitischen Reformagenda zu verbinden und lehne eine Emotionalisierung und das "unfehlbare Lehramt der Betroffenen" ab.

Es hagelte heuchlerische Ablehnung.

Allen voran BIschof Overbeck, der erwiderte: "Wir sind Volk Gottes und können nur Licht der Welt sein, wenn wir mit den Tränen und den schwierigen Lebenssituationen so vieler Betroffener wirklich ernst umgehen, deshalb kann man auch vom Lehramt der Betroffenen sprechen. Das ist das einzige wirklich unfehlbare Lehramt, und dafür bin ich sehr dankbar."

Gleichzeitig fehlt Synodalen, wie dem Synodalen Jugendfunktionär Färber "das Bewusstsein für LGBTIQ*-Menschen."

Dass 70% der Missbraustäter Homoesexuelle sind, sagt er nicht.


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 Lino 4. Oktober 2021 
 

Es ist dem Herrn
nicht schwer,
durch viel oder
wenig zu helfen

1.Samuel 14,6


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 Herbstlicht 4. Oktober 2021 
 

Welche sind früher aufgebrochen: Konservative oder Progressive?

Mich würde eigentlich interessieren, aus welchen Motiven die Vielen gegangen sind.
Waren es überwiegend Konservative, die das alles nicht mehr mittragen wollten und sich deshalb vorzeitig zurückzogen?
Oder handelte es sich vorwiegend um Progressive, denen ihre Teilnahme am "Weg" doch nicht so wichtig war und deshalb ein längeres Wochenende bevorzugten?


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