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Der globale Bildungspakt und die Weltreligionen

5. Oktober 2021 in Aktuelles, 45 Lesermeinungen
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Franziskus: wenn wir eine geschwisterlichere Welt wollen, müssen wir die jungen Generationen dazu erziehen, jeden Menschen jenseits des eigenen Umfeldes wertzuschätzen und zu lieben


Rom (kath.net/as) Nachfolgend veröffentlicht kath.net die Ansprache von Papst Franziskus an die Vertreter der Religionen während des Treffens, das am Morgen des 5. Oktobers in der Sala Clementina Apostolischen Palastes zum Thema „Religionen und Bildung: auf dem Weg zu einem Globalen Bildungspakt“ im Rahmen des "Globalen Bildungspaktes" stattfand, einer weltweiten Veranstaltung, die Papst Franziskus für den 12. September 2019 einberufen hatte, um die neuen Generationen in Brüderlichkeit, Frieden und Gerechtigkeit zu erziehen.

„Wenn wir in der Vergangenheit die Ausbeutung und Ausplünderung unseres gemeinsamen Hauses geduldet haben, so wollen wir heute, da wir uns unserer Rolle als Hüter der uns von Gott anvertrauten Schöpfung bewusster sind, die Stimme der Natur sein, die um ihr Überleben schreit, und uns selbst und die jungen Generationen zu einem einfacheren und ökologisch nachhaltigen Lebensstil erziehen. Daher verpflichtet uns die Erziehung, unsere Mutter Erde zu lieben und die Verschwendung von Lebensmitteln und Ressourcen zu vermeiden sowie die Güter, die Gott uns für das Leben aller Menschen gegeben hat, besser zu teilen.“

***

Liebe Brüder und Schwestern!

Ich freue mich, euch bei dieser bedeutenden Gelegenheit zur Förderung eines globalen Bildungspakts begrüßen zu dürfen. Heute, an dem von der UNESCO ausgerufenen Welttag der Lehrerin und des Lehrers, möchten wir als Vertreter der Religionen unsere Verbundenheit und Dankbarkeit mit allen Unterrichtenden und gleichzeitig unsere Sorge um die Bildung zum Ausdruck bringen.

Vor zwei Jahren - am 12. September 2019 - rief ich alle, die in verschiedenen Funktionen im Bildungsbereich tätig sind, auf, »über die Art und Weise, wie wir die Zukunft des Planeten gestalten, und über die Notwendigkeit, die Talente aller zu mobilisieren,« in Dialog zu treten, »denn zu jeder Veränderung gehört ein Bildungsprozess, um eine neue weltweite Solidarität und eine gastfreundlichere Gesellschaft zu fördern« (Botschaft zum Start des Bildungspakts).


Zu diesem Zweck habe ich die Initiative eines Globalen Bildungspakts gefördert, »zur Wiederbelebung des Engagements für und mit den jungen Menschen, bei dem die Begeisterung für eine offenere und integrativere Bildung, die fähig ist, geduldig zuzuhören, einen konstruktiven Dialog und gegenseitiges Verständnis zu fördern, erneuert wird«, und alle dazu eingeladen, »die Bemühungen in einem breiten Bildungsbündnis zu vereinen, um reife Menschen zu formen, die in der Lage sind, Spaltungen und Gegensätze zu überwinden und das Gefüge der Beziehungen für eine geschwisterlichere Menschheit wiederherzustellen« (ebd.).

Wenn wir eine geschwisterlichere Welt wollen, müssen wir die jungen Generationen dazu erziehen, »jeden Menschen jenseits des eigenen Umfeldes und jenseits des Ortes in der Welt, wo er geboren ist und wo er wohnt, anzuerkennen, wertzuschätzen und zu lieben« (Enzyklika Fratelli tutti, 1). Das Grundprinzip „Erkenne dich selbst“ war schon immer die Richtschnur für die Erziehung, aber es ist notwendig, andere wichtige Prinzipien nicht zu vernachlässigen: „Erkenne deinen Bruder und deine Schwester“, damit wir die Menschen dazu zu erziehen, andere aufzunehmen (vgl. Enzyklika Fratelli tutti; Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen, Abu Dhabi, 4. Februar 2019); „erkenne die Schöpfung“, um zur Sorge um das gemeinsame Haus zu erziehen (vgl. Enz. Laudato si') und „erkenne das Transzendente“, um zum großen Geheimnis des Lebens zu erziehen. Uns liegt eine ganzheitliche Bildung am Herzen, die darin besteht, sich selbst, den eigenen Bruder und die eigene Schwester, die Schöpfung und das Transzendente zu kennen. Wir können den jungen Generationen nicht die Wahrheiten vorenthalten, die dem Leben einen Sinn geben.

Die Religionen hatten schon immer eine enge Verbindung mit der Bildung und begleiteten religiöse Aktivitäten mit erzieherischen, schulischen und akademischen Initiativen. Wie in der Vergangenheit, so wollen wir auch heute mit der Weisheit und Menschlichkeit unserer religiösen Traditionen ein Impuls für ein erneuertes erzieherisches Handeln sein, das die universelle Geschwisterlichkeit in der Welt wachsen lassen möge.

Wenn uns die Unterschiede in der Vergangenheit in Gegensatz zueinander brachten, so sehen wir heute in ihnen den Reichtum der verschiedenen Wege, Gott zu erreichen und die jungen Generationen zu einem friedlichen Zusammenleben in gegenseitigem Respekt zu erziehen. Daher verpflichtet uns die Erziehung, den Namen Gottes niemals zur Rechtfertigung von Gewalt und Hass gegenüber anderen religiösen Traditionen zu verwenden, alle Formen von Fanatismus und Fundamentalismus zu verurteilen und das Recht eines jeden Menschen zu verteidigen, nach seinem Gewissen zu entscheiden und zu handeln.

Wenn in der Vergangenheit ethnische, kulturelle, politische und andere Minderheiten auch im Namen der Religion diskriminiert wurden, so wollen wir heute die Identität und Würde jedes Menschen verteidigen und die jungen Generationen lehren, jeden ohne Diskriminierung aufzunehmen. Deshalb verpflichtet uns die Erziehung, den anderen so anzunehmen, wie er oder sie ist, ohne zu urteilen oder jemanden zu verurteilen.

Wenn in der Vergangenheit die Rechte der Frauen, der Minderjährigen und der Schwächsten nicht immer respektiert wurden, so verpflichten wir uns heute zur entschiedenen Verteidigung dieser Rechte und dazu, die jungen Generationen zu lehren, die Stimme der Stimmlosen zu sein. Daher drängt uns die Erziehung dazu, jede Verletzung der körperlichen und moralischen Unversehrtheit eines jeden Menschen abzulehnen und anzuprangern.

Wenn wir in der Vergangenheit die Ausbeutung und Ausplünderung unseres gemeinsamen Hauses geduldet haben, so wollen wir heute, da wir uns unserer Rolle als Hüter der uns von Gott anvertrauten Schöpfung bewusster sind, die Stimme der Natur sein, die um ihr Überleben schreit, und uns selbst und die jungen Generationen zu einem einfacheren und ökologisch nachhaltigen Lebensstil erziehen. Daher verpflichtet uns die Erziehung, unsere Mutter Erde zu lieben und die Verschwendung von Lebensmitteln und Ressourcen zu vermeiden sowie die Güter, die Gott uns für das Leben aller Menschen gegeben hat, besser zu teilen.

Wir möchten heute erklären, dass unsere religiösen Traditionen, die seit jeher Hauptakteure der Alphabetisierung bis hin zur Hochschulbildung sind, ihren Auftrag bekräftigen, jeden Menschen in seiner Gesamtheit zu erziehen: Kopf, Hände, Herz und Seele, das heißt, in seiner ganzen Schönheit.

Liebe Brüder und Schwestern, ich danke euch für eure Teilnahme und ich danke auch all jenen, die heute wegen der Pandemie nicht hier sein konnten. Und nun lade ich euch zu einem kurzen Moment der Stille ein, um Gott zu bitten, unseren Geist zu erleuchten, damit unser Dialog fruchtbar ist und uns hilft, mutig den Weg zu neuen Bildungshorizonten zu beschreiten.

 


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Lesermeinungen

 Tom71 7. Oktober 2021 
 

Pius X war anderer Ansicht. Jede Dogmatik auch ...

Pius X: Es gibt keine Zivilisation ohne eine moralische Zivilisation und es gibt keine moralische Zivilisation ohne die wahre Religion.


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 Montfort 6. Oktober 2021 

Wie hieß @lesai denn unter seinem vorherigen Deckmäntelchen?

Immer die gleiche Diktion.

"Wunderbare Worte von unseren lieben Hl. Vater
..."

Kirchlichkeit vorspiegeln, aber dann aus dem kirchlichen Glaubensverständnis hinausführen.

Mit der treuen @lesa hat dieser Troll jedenfalls nichts gemeinsam.


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0
 
 Hadrianus Antonius 6. Oktober 2021 
 

Eine echte Franzuskus"Pille" (sic Gandalf;-) )

Dieser Text zeigt hervorragend die schwulstige Sprache des 2. Vat. Konzils in seinen letzten Monaten, hier zusätzlich noch im Überschwall des lauten Peronismus.
Insoweit ganz typisch für die Herkunft und formungsperiode von JB.
Dabei im totalen Gegensatz zu der Realität und der Wahrheit: das meiste Respekt für "Mutter Erde" in Argentinien hatten seit je die Großgrundbesitzer in La Pampa, mit ladwirtschaftlichen Höchstleistungen únd Naturschutz. Die arme europäische Einwandererund das städtische Proletariat hatten überhaupt kein Respekt f.d. Umwelt und die Natur, träumten laut von der alleserklösenden Harmonie und schlägerten alles andere plaat nieder. Das hier ist der frustrierte und noch eins reanimierte "peronismo clerical"


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0
 
 golden 6. Oktober 2021 
 

Pachamama und Konsorten

Wir leben in einer zeit der Apostasie (Glaubensabfall).Da hat die Erdmutter nichts in christlicher Verkündigung zu suchen.In Südamerika steht die Pachamama fest auf dem Boden der Indio-Religion.Küng und Bergoglio liegen falsch mit ihrer Öko-Religion.


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0
 
 hape 6. Oktober 2021 

@lesai

Sie verstehen da offenbar etwas grundfalsch. Als katholische Christen sind wir getauft und als Getaufte sind wir Kinder Gottes. Wir leben zwar in dieser Welt, sind aber nicht von dieser Welt. D.h., dass wir mit einem Bein sozusagen schon im Himmel sind, obwohl wir noch auf der Erde leben und sterblich sind. Der Mensch hat aber eben nicht nur einen Leib, sondern auch eine Seele. Es ist gerade das Besondere am Christentums, dass unsre Seele, durch die unverdiente Gnade Gottes, eines Tages über den "Staub und Lehm" empor gehoben wird. Zwar beginnen wir die Fastenzeit mit dem Aschenkreuz und der Priester betet dazu "bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst“ (Gen 3,19). Doch dabei bleiben wir nicht stehen. Das Aschenkreuz darf nicht losgelöst von der österlichen Botschaft verstanden werden, die den Christen zu seiner Heiligung und wahren Berufung führt, nämlich eines Tages jene Wohnung im Reich Gottes zu beziehen, die der Herr heute schon für uns bereitet hat.


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 lesai 6. Oktober 2021 
 

SalvatoreMio, siehe auch Erklärung Dominus Iesus

So stellte Papst Pius IX. in seiner Ansprache Singulari Quadam 1854 bekräftigend und erläuternd fest:

„Im Glauben müssen wir festhalten, daß außerhalb der apostolischen, römischen Kirche niemand gerettet werden kann; sie ist die einzige Arche des Heils und jeder, der nicht in sie eintritt, muß in der Flut untergehen. Aber ebenso müssen wir sicher daran festhalten, daß von dieser Schuld vor den Augen des Herrn niemand betroffen wird, der da lebt in unüberwindlicher Unkenntnis der wahren Religion.“[4]

Auf der subjektiven Seite, im Bereich des biografisch realisierten Glaubens und christlich-menschlichen Lebens ist dagegen sowohl mit Verlorengehen innerhalb der Kirche wie mit Gerettetwerden außerhalb der Kirche zu rechnen. In dem Maß allerdings, wie ein Mensch die Heilsmittlerschaft Christi erkannt hat, ist er verpflichtet, seiner Einsicht auch äußerlich-kirchlich zu folgen, da er sich sonst wissentlich vom Heil ausschließen würde.

Siehe auch: Nostra Aetate, Dignitatis humanae,


1

4
 
 SalvatoreMio 6. Oktober 2021 
 

Außer der Kirche kein Heil!

Das Wort stößt ab, auch weil in der Kirche schwerste Sünder zugange sind, doch trotzdem stimmt es, weil der Weg zu Gott über Jesus Christus führt, der selber Person der Allerheiligsten Dreifaltigkeit ist und das Hauot der Kirche. - Da bei ihm nichts unmöglich ist, kann ER auch solchen außerhalb der Kirche zum Heil verhelfen. Und auch dann ist ER und nichts und niemand sonst der Urheber des Heils.


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 lesai 6. Oktober 2021 
 

Daher verpflichtet uns die Erziehung, unsere Mutter Erde zu lieben und die Verschwendung von Lebensmitteln und Ressourcen zu vermeiden sowie die Güter, die Gott uns für das Leben aller Menschen gegeben hat, besser zu teilen.“

Wunderbare Worte von unseren lieben Hl. Vater.
Wir sind ja alle laut der Schrift Staub und Lehm und so kann man unsere Mutter auch die Erde nennen. Teilen wir mit unseren Geschwistern, dazu fordert uns das Evangelium auf!


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 Hellbacher 6. Oktober 2021 
 

Verschiedene Wege?

Franziskus schreibt:

"Wenn uns die Unterschiede in der Vergangenheit in Gegensatz zueinander brachten, so sehen wir heute in ihnen den Reichtum der verschiedenen Wege, Gott zu erreichen (...)"

Ich dachte, daß es nur einen Weg zu Gott gibt - über unseren Herrn Jesus Christus?


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 Montfort 6. Oktober 2021 

@Terrenum ist wohl nur ein altbekannter Troll unter neuem Namen...

"Hier ist der Geist des Papstes spürbar..." - ja, aber nicht der Geist Gottes, den uns Jesus Christus verheißen hat.

Und im Christentum ist das Ziel, den DREIEINEN GOTT zu erkennen und zu lieben - Gott den Vater, Jesus Christus seinen Sohn und den Heiligen Geist.


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 Montfort 6. Oktober 2021 

"...müssen wir die jungen Generationen dazu erziehen..."

Gehirnwäsche a la Freimaurerei und PF.


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 Montfort 6. Oktober 2021 

Dahinter stecken immer noch ...

das "The Higher Committee of Human Fraternity" und damit die Freimauererei.

Lessings (ein Freimaurer) Ringparabel soll Wirklichkeit werden.

www.forhumanfraternity.org/


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 Diadochus 6. Oktober 2021 
 

@hape

Na, und ob das klingelt. Es klingelt bis zum Hörsturz. Alles, was ab 2013 geschah, kann auf gut bayrisch den Hasen gefüttert werden. Die armen Hasen. Die Reden von Papst Franziskus sind reine Zeitverschwendung. Vor dem Vatikan müsste ein Warnschild aufgestellt werden mit dem Hinweis: Auf eigene Gefahr!


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 hape 6. Oktober 2021 

Na? Klingelt’s?

Manchmal ist es lustig, Papst Franziskus dabei zu beobachten, wie er mit zweierlei Maß misst. Unser Interesse gilt diesmal seinem kleinen Loblied auf die Tradition. – Na? Klingelt’s? – „Wir möchten heute erklären, dass unsere religiösen Traditionen, die seit jeher Hauptakteure der Alphabetisierung bis hin zur Hochschulbildung sind, ihren Auftrag bekräftigen, jeden Menschen in seiner Gesamtheit zu erziehen: Kopf, Hände, Herz und Seele, das heißt, in seiner ganzen Schönheit.“ – Potzblitz! Der Uneingeweihte reibt sich verwundert die Augen: „unsere religiösen Traditionen“? Hat der Papst das wirklich gesagt? Hatte er nicht gerade erst die kath. Tradition mit Pauken und Trompeten der ewigen Verdammnis anheim gestellt? Also kann die ganzheitliche Erziehung der Menschheit doch nur von den nichtkatholischen Traditionen vollbracht werden! – Stop! Ende der Verwirrung! – Denn unter einer Bedingung macht alles Sinn: wenn mit Tradition nur das Lehramt ab 2013 gemeint ist. – Na? Klingelt’s jetzt?


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1
 
 Chris2 6. Oktober 2021 
 

"es droht eine weitere Pachamama-Götzenverehrung!"

Ja @Uwe Lay: Da Franziskus ja auch der Götzenanbetung in den vatikanischen Gärten lächelnd beigewohnt hatte und die Pachamama sogar in einer Kirche aufstellen ließ, würde das auch nicht überraschen. Mein Gott, warum prüft uns der Heilige Geist nur so sehr? Ist diese Zeit nicht schon schwer genug? Deo gratias gibt es noch Bischöfe, die sich z.B. dem Sündodalen Irrweg in den selbigen stellen. Doch wie werden sich all die geduckt schweigenden Bischöfe entscheiden, wenn es früher oder später unausweichlich ans Eingemachte geht?


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 Chkhp 6. Oktober 2021 
 

Der Name unseres Herrn und Gottes Jesus Christus

wird vom Papst gar nicht mehr erwähnt. Stattdessen wird von vielen Wegen gesprochen, auf denen man angeblich zu Gott käme. Das ist ganz einfach nicht wahr.
Der Hl. Petrus spricht ganz klar, erfüllt vom Heiligen Geist von Jesus Christus: "Und in keinem anderen ist das Heil; denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel, der gegeben wäre unter Menschen, dass wir in ihm sollten gerettet werden " (Apg 4, 12)
Es gibt keinen anderen Weg. Der Hl. Vater täte gut daran, die Irr- und Ungläubigen zur Bekehrung zu rufen, anstatt nutzlose politische Reden zu halten. Denn das ganz allein ist seine Aufgabe - tauft sie und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe, sagt der Heiland zu den Aposteln.


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 savonarola2 6. Oktober 2021 
 

Die Vergötterung des Papstes nimmt merkwürdige Züge an.

An einer Wiener Pfarre prangert ein Plakat, auf dem steht übergetitelt geschrieben: "die Seligpreisungen nach Papst Franziskus", und was dann folgt sind die Seligpreisungen Jesu.


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 wedlerg 5. Oktober 2021 
 

Dieser Rede kann man allenfalls guten diplomatischen Willen attestieren

Inhaltliche Jubelrufe scheitern schon daran, dass die meisten Aussagen nicht einmal der einfachen analytischen Überprüfung standhalten.

Die Gegenwart erinnert in vielem an dunkelste historische Zeiten. Stichwort Diskriminierung: selten wurde im Namen von (Pseudo)religionen mehr diskriminiert als heute: Vom Islam alle ungläubigen mit brutaler Gewalt, von den woken Akademikern alle normalen Menschen mit teuflischer Ignoranz und von der pseudospirituellen (im übrigen sehr umweltschädigenden) Klimabewegung der gesunde Menschenverstand mit ausgekochter Dreistigkeit.

So zu tun, als ob früher Religionen alle Minderheiten diskriminiert hätten und heute alles besser sei, ist mehr als realitätsverweigernd. Selten war die Achtung vor dem einzelnen Geschöpf / die Würde des Menschen weniger wert als heute - gnostischer Irrationalismus, triebhafter Hedonismus und gesinnungspolitischer Utopismus sind an Stelle der Gottesfurcht getreten.


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 edih 5. Oktober 2021 
 

Brunnenfrösche

War da nicht vor kurzem ein Beitrag von Peter Hahne über die "(synodalen) Brunnenfrösche"? Da haben wir ihn ja, den "Frosch in weiß von Rom"!! Das den keiner mehr für "voll" nimmt ist nicht verwunderlich. Annalena und Greta lassen grüßen. Anstatt oberlehrerhaft über Natur zu predigen sollte lieber wahrhaft über das Evangelium gepredigt werden. Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!!!


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1
 
 Uwe Lay 5. Oktober 2021 
 

Ist diese Rede ernst gemeint?

"das Recht eines jeden Menschen... nach seinem Gewissen zu entscheiden und zu handeln." Darf dann also jede Frau ihr Kind "abtreiben" mit der Rechtfertigung,mein Gewissen erlaube mir das, so wie es jetzt millionenfach praktiziert wird?
Ist nicht Jesus selbst ein Fundamentalist, wenn er von sich sagt, er sei DER Weg zum Vater und nicht:
einer von vielen möglichen?
Wir Christen haben 3 Mütter: Maria, die Kirche und unsere leibliche! Die Erde ist nicht unsere Mutter.Vorsicht, es droht eine weitere Pachamama-Götzenverehrung!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


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 Diadochus 5. Oktober 2021 
 

Gnostischer Unsinn

Eine Kuh wedelt mit dem Schwanz und @Terrenum ist ganz hingerissen von der Luft, die ihm entgegenweht. Was heißt hier "zutiefst spirituell!"? Haben Sie noch nie ein katholisches Buch gelesen? Die Rede des Papstes ist ein oberflächlicher gnostischer Unsinn, mehr nicht.


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 Chris2 5. Oktober 2021 
 

Warum nur "Welttag der Lehrerinnen und Lehrer"?

Man ist doch heute "Non-binär". Also "Welttag der Lehrerinnen, Lehrer und Lehrenden"? Klingt bescheuert, OK. Also vielleicht "Welttage (1) der Lehrenden", da wäre sogar auch noch der Tag weiblich? Auch nicht viel besser. Oder "...der Lehrer*innen"? Aber was ist dann mit den Lehrern, die im Freien unterrichten?
Willkommen in der sich immer schneller drehenden Spirale des Irrsinns an Unis & Co.
Merke:
Lehr-Ende
Forsch-Ende
Ende


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6
 
 Christa.marga 5. Oktober 2021 
 

Eine geschwisterliche Kirche

...ist und bleibt eine Wunschvorstellung. Das sieht man schon im Kleinen, wie soll es dann als großes Ganzes funktionieren?

Jesus Christus ist für mich DER WEG UND DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN.

An diesem Papst stört mich allein schon, dass er sich ausgerechnet Franziskus genannt hat. Mit dem heiligen Franz von Assisi hat er in meinen Augen nichts gemeinsam.

Dieser Papst hat eine Agenda mit der UNO vereinbart mit dem Ziel, die Politik der UNO, einschließlich "fridays for future"-Bewegung, die diese von Gott erschaffene Erde um keinen Deut besser machen wird. Dazu sind die Menschen einfach zu unterschiedlich.

Nur der Glaube allein kann die Welt noch retten, der Glaube an Gott, der diese wunderbare Erde erschaffen hat und sie uns Menschen anvertraut hat. Den jungen Menschen muss der Glaube an Jesus Christus wieder vermittelt werden, dann kommt die Wertschätzung aller Dinge von alleine.


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 Bernhard Joseph 5. Oktober 2021 
 

Relativismus als neues Glaubensdogma?

Wo der Relativismus blüht, bleibt für Wahrheit kein Raum. Der schöne Schein säkularer Utopie übertüncht das Problem, das es kein richtiges Leben im falschen gibt. Christus nachzufolgen ist nicht bloße Option sondern Zusicherung unbedingter Wahrheit. In unserer heutigen synodal irrlichternder Menschenmachwerkskirche wird selbst Erlösung nicht mehr als das verstanden, was sie ist: die Aufnahme in das Reich, das nicht von dieser Welt ist.


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 ottokar 5. Oktober 2021 
 

Will P.Franziskus die Hlg.Schrift neu erfinden?

All die in seiner Rede aufgestellten Forderungen sind bereits seit Jesus von Nazareth, unserem Herrn und Gott, Inhalt der Heiligen Schrift und Grundsätze unseres Glaubenslebens. Deshalb muss man HERBSTLICHT zustimmen, dass diese Rede eine allgemein politische ist, wie man sie vor der UNO abhalten kann.


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 Zeitzeuge 5. Oktober 2021 
 

Im Link Prof.Dr. Joseph Schumacher (1934-2020) über das

kath. Grunddogma "Ausserhalb der Kirche kein Heil"!

Mk 16,16 kann kath. nur so interpretiert werden
wie ich beispielhaft von den Professoren May
und Schumacher aufgezeigt habe!

Laudetur Jesus Christus!

www.theologie-heute.de/Extra_ecclesiam1.pdf


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11
 
 Zeitzeuge 5. Oktober 2021 
 

Hier die angekündigte Erkärung von Prof.Dr. Georg May

über das kath. Grunddogma

Extra ecclesiam nulla salus!

Ergänzend werde ich auch noch einen größeren
Artikel hierzu des +Fundamentaltheologen
Prof.Dr. Joseph Schumacher verlinken - für
alle, die guten Willens sind!

www.glaubenswahrheit.org/predigten/themen/kirche/20180708/


12

11
 
 Zeitzeuge 5. Oktober 2021 
 

Anfragen an die päpstliche Rede aus kath. Sicht:

Wirklich jeder nach seinem Gewissen, gibt es für
den Papst keine objektiv falschen Handlungen wie
sie in der Hl. Schrift gelehrt werden. z.B. Unglaube,
Unzucht usw.? Selbst in DH 14 steht, daß wir Katholiken an die kirchl. Glaubens- und Morallehre gebunden sind - und die Nichtglaubenden
an das Naturrecht, da ist kein Platz für Subjektivismus!

"Mutter Erde" ist keine Person, das wäre
platter Pantheismus, der hl. Franziskus lobt
ausdrückl. den dreifaltigen GOTT als Schöpfer
der "Mutter Erde", jede Naturmystik lag ihm ferne.

Der vom Papst genannte "religiöse Reichtum der
verschiedenen Wege, Gott zu erreichen" ist ein
Phantasieprodukt, vgl. Mark 16,16, nur Christus
und seine Kirche sind Weg, Wahrheit und Leben,
die Kirche, deren Haupt Christus ist, ist die
einzige gottgewollte Heilsanstalt, mehr dazu
im Link von Prof. Georg May!

In einem weiteren Link werde ich eine kath.
Erklärung des grundlegenden Dogmas "Ausserhalb
der Kirche kein Heil" verlinken um Missverständnisse zu vermeiden!

www.glaubenswahrheit.org/predigten/themen/andere_religionen/20070107/


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11
 
 Bene16 5. Oktober 2021 
 

Zum Heulen

Das Transzendente, die (wie viele?) Wahrheiten...
Herr, erbarme Dich!
Ich will doch den Glauben nicht GANZ verlieren.


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 claude 5. Oktober 2021 
 

Ich kann

mit solchen Reden nix anfangen. Da kann ich mich genauso in eine Politversammlung setzen. Da werden die selben Vokabel gesprochen. Der Papst kringelt noch ein paar Mal das Wort "Gott" hinein, muss er ja kraft seines Amtes.

Irgendwie kommt mir das vor wie "hart gegen die glaubenstreuen traditionellen Katholiken", weil mit denen kann mans ja machen. Allen anderen gegenüber zeigt man ein herziges Gesicht.

Nein, ich kann damit nix anfangen.


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4
 
 Bernhard Joseph 5. Oktober 2021 
 

Ergänzung

"Das Ergebnis von anderthalb Jahren Corona ist eine Spaltung der Gesellschaft, die ihresgleichen sucht. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat daran großen Anteil. Seiner Verantwortung, Brücken zwischen den Lagern zu bauen und Austausch zu fördern, kommt er immer seltener nach."

Dies schreibt ein mutiger Journalist des ÖRR - siehe Link.

Und wie sieht es bezüglich Spaltung der Gesellschaft durch den Vatikan und seine völlig einseitige Haltung zu den Impfungen aus?

Auch da wird aktiv gespalten, erpresst und Brücken statt gebaut brutal abgerissen. Von Förderung des Austausches keine Spur, nicht mal ein Veto gegen das immer weiter vorangetriebene Impfen von Kindern ist zu vernehmen.

Und eines fehlt in der Rede des Papstes komplett, jeglicher Hinweis auf das Böse in der Welt. Der Glaube an eine Erlösung IN diesem unseren Erdendasein als weltliche Utopie ist selbst eine Verführung zum Bösen.

reitschuster.de/post/ard-mitarbeiter-hat-es-satt-und-packt-aus-ich-kann-nicht-mehr/


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 edessa 5. Oktober 2021 
 

@SVD98 und Terrenum

Nur zu meiner Information, sind das zwei Accounts ein und derselben Person?


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6
 
 jabberwocky 5. Oktober 2021 

Die Erde ist nicht meine Mutter,

Maria ist meine Mutter.


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4
 
 MariaMutterDerKirche 5. Oktober 2021 
 

Reicht ,,zutiefst spirituell", um als wahrer Jünger Christi durchzugehen?

Es ist immer dasselbe:
an der PERSON JESU CHRISTI werden sich die Geister scheiden:
WAHRER GOTT UND WAHRER MENSCH

Und daraus resultiert:
,,zutiefst spirituell" is nice to have,
aber es reicht NICHT!


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3
 
 hape 5. Oktober 2021 

@Terrenum

Ihre Euphorie in Ehren, aber Sie wissen schon, dass Sie mit „erkenne dich selbst“ (griech. gnothi seauton) einen Text des heidnischen Apollotempels von Delphi zitieren? Gut, die Kirche hat von den alten Griechen einiges übernommen, warum nicht auch das? Und ein Papst, der mit Pachamama klar kommt, der hat wohl auch kein Problem mit dem Gott Apollo. Unabhängig davon aber glauben Katholiken eigentlich, dass der Mensch nicht durch Apollo, sondern durch die Gnade Gottes zur wahren Erkenntnis seiner selbst kommt.

Mag sein, dass das veraltet klingt. Irgendwie nach giftiger Tradition. Ich bitte um Verständnis, aber ich bin tatsächlich schon ein alter Mann. Aber immerhin deutlich jünger wie Papst Franziskus, dessen Geist sie so laut bejubeln. „Der Geist des Papstes“ - Wow! Wirklich beeindruckend! Allerdings dachte ich, es ginge in der Kirche v.a. um den Hl. Geist. Sodass ich mich jetzt frage, wer wem was zu sagen hat: befiehlt der „Geist des Papstes“ dem Hl. Geist oder umgekehrt?


18

5
 
 Bernhard Joseph 5. Oktober 2021 
 

Entschuldigung, aber das ist wirklich schwer erträglich

"Wenn in der Vergangenheit die Rechte der Frauen, der Minderjährigen und der Schwächsten nicht immer respektiert wurden, so verpflichten wir uns heute zur entschiedenen Verteidigung dieser Rechte und dazu, die jungen Generationen zu lehren, die Stimme der Stimmlosen zu sein. Daher drängt uns die Erziehung dazu, jede Verletzung der körperlichen und moralischen Unversehrtheit eines jeden Menschen abzulehnen und anzuprangern."

Und dann zwingt der Vatikan den Schweizergardisten eine Impfung auf, bei der die Langzeitfolgen nicht bekannt sind?

Mich dünkt, hier sehen wir das gleiche wie seitens der Politik: schöne Worte, die mit den Taten nicht konform gehen.

Man könnte da noch Unzähliges aus dieser Rede herausgreifen, das sich schon anhört, aber in der Praxis der Kirche heute keine reale Wirklichkeit findet.


19

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 SalvatoreMio 5. Oktober 2021 
 

"Dein "Nein"sei ein "Nein" und Dein "Ja" sei ein "Ja"

Dem Evangelium gemäß nennt Paulus Jesus Christus das "Ja Gottes". Als göttliche Person ist er Mitwirker an der Schöpfer. Mir fällt seit Längerem auf, dass Christus, das A+O - Er, der um unseretwillen gekreuzigte Erlöser, kaum noch erwähnt wird: "Gott" sagen, reicht nicht. Gott lebte 33 Jahre unter uns mit Fleisch und Blut. Das ist nicht irgendeine mittlerweile uninteressante Vergangenheit, sondern hat mit der ganzen Schöpfung zu tun, die miterlöst werden soll. - Es ist Pflicht des Papstes, hier auf der Erde für Christus Zeugnis abzulegen (wenn auch in liebevoller Art), auch vor Vertretern anderer Religionen, denn Christus ist DIE WAHRHEIT!


22

0
 
 SVD98 5. Oktober 2021 
 

@Terrenum

Das finde ich auch.


9

13
 
 Winrod 5. Oktober 2021 
 

"Gratwanderung"

im Sinne von "gefährlich" für die wahre Lehre.


12

5
 
 Terrenum 5. Oktober 2021 
 

Ein Kommentar

zu dieser ganz besonderen Rede des Papstes Lautet:

>>Eine hervorragende Ansprache des Papstes!
„Erkenne dich selbst!“ - „Erkenne deinen Bruder und deine Schwester!“ - „Erkenne die Schöpfung!“ - „Erkenne das Transzendente!“
Hier ist der Geist des Papstes spürbar: So kann Kirche auch sein - selbstkritisch, geschwisterlich, dialogisch und kooperativ mit anderen Weltanschauungen, ökologisch und zutiefst spirituell!


10

22
 
 Robensl 5. Oktober 2021 
 

haltet, was sie euch sagen, aber nach ihren Werken sollt ihr euch nicht richten

"das Recht eines jeden Menschen zu verteidigen, nach seinem Gewissen zu entscheiden und zu handeln."
"jeden ohne Diskriminierung aufzunehmen."
"jede Verletzung der körperlichen und moralischen Unversehrtheit eines jeden Menschen abzulehnen und anzuprangern."
"Wenn in der Vergangenheit die Rechte der Minderjährigen und der Schwächsten nicht immer respektiert wurden"
Wie Herbstlicht schon kommentierte, kommen einem da Verknüpfungen mit der Coronapolititik des Vatikans und vieler Bistümer in den Sinn...

Aussderdem: "Stimme der Natur" und "Mutter Erde lieben" ist mindestens gefährliche Wortwahl in bezug auf Vergötzung der Dinge, auch wenn PF immerhin von der Schöpfung Gottes spricht.


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 Winrod 5. Oktober 2021 
 

Die Reden unseres Papstes

kommen mir immer wieder wie eine Gratwanderung vor.


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 Mariat 5. Oktober 2021 

Eine geschwisterliche Welt, in der jede/r den anderen achtet ...

ist, war immer schon wünschenswert. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, Worte Jesus Christus, unserem Herrn und Gott.
Bei der Schöpfung der Welt(Genesis), übergab Gott dem Menschen die Erde - damit er sie bebaue, damit die Samen, die Früchte Mensch und Tier ernähre.
Aber der Mensch vernichtet vieles - Warum?
Aus Habgier.
Da hilft keine Neue NATUR - Religion - sondern Umkehr - Umkehr zu IHM, dem alles gehört! Amen.


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 Herbstlicht 5. Oktober 2021 
 

Politikersprache

Diese Rede - in ihrem Inhalt voraussagbar und daher wenig überraschend.

Als Franziskus z.B. folgende Worte sprach:

1. "... den Namen Gottes niemals zur Rechtfertigung von Gewalt und Hass gegenüber anderen religiösen Traditionen zu verwenden, ..."

2. "..., alle Formen von Fanatismus und Fundamentalismus zu verurteilen ..."
Hat er damit auch die Muslime konkret gemeint?

3. "und das Recht eines jeden Menschen zu verteidigen, nach seinem Gewissen zu entscheiden und zu handeln."
Billigt er dieses Recht auch z.B. Impfskeptikern zu?

geduldig zuhören,
konstruktiver Dialog,
gegenseitiges Verständnis,
Spaltungen und Gegensätze überwinden,
Menschen dazu zu erziehen, andere aufzunehmen,
die Mutter Erde lieben,
die Verschwendung von Lebensmitteln und Ressourcen zu vermeiden, usw.

Alles nicht falsch und doch hört es sich für mich wirklich nur nach UNESCO an.


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 golden 5. Oktober 2021 
 

Fröhliche Urständ

erlebt also hiermit post mortem Hans Küng:Postulierte Einheit der Religionen als ethischer und pädagogischer Treibsatz.Die Sünde des mENSCHEN und der Irrtum der Religionen ohne Christus wird ignoriert.


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