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Patricia Kelly über Corona: 'Bin durch die Hölle gegangen'

20. Oktober 2021 in Jugend, 81 Lesermeinungen
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Die bekannte Künstlerin hat trotz Impfung zum zweiten Mal Corona bekommen und bedankt sich jetzt für die Gebete. Im Krankenhaus auch mit dabei: Rosenkranz und Barmherzigkeitsbild


Köln (kath.net)

"Ich bin drei Tage durch die Hölle gegangen, aber der Beistand und die Gebete meiner Familie und besten Freunden haben mich getragen durch diese schweren Momente. Ich fühle mich etwas besser, leide aber noch unter starkem Husten und damit verbundenen heftigen Schmerzen." Dies schreibt Patricia Kelly, die bekannte deutsche Sängerin der "Kelly Family", auf Instagram an ihre Fans, nachdem sie sich zum zweiten Mal mit Corona angesteckt hat und trotz Impfung einen relativ schweren Verlauf hatte. "Ich bin persönlich unendlich dankbar, dass ich mich habe impfen lassen. Denn sonst wäre ich heute vielleicht in einer ganz anderen Situation. Größter Dank gilt meinen Helden der letzten Tage: den Ärzten und dem Pflegepersonal.", schreibt sie weiters. Patricia befindet sich derzeit noch im Krankenhaus, mit dabei ihr Rosenkranz und ein Barmherzigkeitsbild.


 

Foto: (c) Instagram


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Lesermeinungen

 Labrador 27. Oktober 2021 
 

Liebe. chriseb74 - …

Da Sie Indien erwähnen, haben Sie Sich mal gefragt was zum Abklingen dort geführt hat?

Kennen Sie die Impfrate vor Ort?

Sorry, aber wenn Sie eigene Erlebnisse anführen um damit gegen Statistik zu argumentieren, rollen sich mir die Zehennägel ein.
- Die COVID-19 Impfung (natürlich die Rate, die Anzahl der gemeldeten Nebenwirkungen im Verhältnis zu den gespritzten Impfdosen!) ist mehr als eine Größenordnung schlimmer als alle anderen Impfungen.
-wenn Sie die Zulassungsdaten der Hersteller! alternativ, dh nicht allein auf COVID-19 fokussiert, auswerten und ein Gesundheitsplus in der Impfgruppe suchen, dann viel Erfolg.
Dazu kommt, dass
- in der Kontrollgruppe nicht mit physiologischer Kochsalzlösung sondern mit einem dem Vernehmen nach sehr schlecht verträglichen Impfstoff geimpft wurde,
- der Fall Maddie de Garay (12, aus der 12-15-Studie) in der Studie nicht als gelähmtes, mittels Sonde ernährten Opfers auftaucht
- die Wirkung der Impfung „schwächelt“

sciencefiles.org/2021/10/11/mehr-schaden-als-nutzen-der-negative-gesamtnutzen-der-covid-19-impfstoffe-berechnungsbeispiel/


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 Steve Acker 27. Oktober 2021 
 

chriseeb

Nebenwirkungen von Covid-Impfung. Laut PEI im ersten halbjahr über 1100 tote.
Ihrer Meinung nach soll man das einfach hinnehmen?
Warum deswegen auf die Barrikaden gehen?
Und dann die Impfung auch noch allen aufzwingen.

Zu Indien.
Dort war die Welle, ohne Impfung , nach 6 Wochen vorbei.
In Israel , mit Impfung , auch nach 6 Wochen vorbei, und keineswegs glimpflicher.


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 Bernhard Joseph 27. Oktober 2021 
 

@chriseeb74

"Dagegen sind die tatsächlich vorhandenen Nebenwirkungen bei der Impfung zwar tragisch in jedem Einzelfall, aber statistisch bedeutungslos"

Wenn ich solche Sätze angesichts von tödlichen Fällen von Hirnvenethrombosen, Myocarditis und Pericaditis, Nervenschäden etc. lese, kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Mir sind allein drei Fälle im Zusammenhang der Impfungen bekannt, die alles andere als bedeutungslos sind. In einem Fall starb ein 33 Jähriger 2 Wochen nach der 2. Impfung an einem plötzlichen Herztod.

Rein Statistisch ist Covid vergleichbar mit einer mittelschweren Grippe.

85% der Verstorbenen waren über 70 Jahre alt und wiederum 65% der Verstorbenen waren über 80 Jahre alt, also in einem Alter wo jede schwerwiegende Ateminfektion ein Risiko darstellt.

Junge Menschen unter 40 haben NULL Risiko an Covid schwer zu erkranken, diese zu impfen ist unnötig, zumal die Impfung NICHT vor der Weitergabe des Virus schützt!


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 chriseeb74 26. Oktober 2021 
 

@bibelfreund

Ich kenne leider auch sehr viele an Corvid-19 erkrankte Personen, die keine gravierenden Vorerkrankungen hatten und trotzdem gestorben sind.
Und, dass wird erheblich unterschätzt: Es gibt extrem viele Personen, die am Post-Corvid-Syndrom leiden und dies schon über 1 Jahr.
Dagegen sind die tatsächlich vorhandenen Nebenwirkungen bei der Impfung zwar tragisch in jedem Einzelfall, aber statistisch bedeutungslos.
Man muss folgendes berücksichtigen:
Bei jeder Tetanus-Impfung kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen...darüber spricht keiner...bei jeder Grippe-Schutzimpfung kommt es zu Nebenwirkungen, mal schwer, mal weniger schwer...auch dies nimmt die Gesellschaft hin...nur bei Corvid-19 geht man auf die Barrikaden.
Alternativ kann man sich ja die indischen Verhältnisse des Frühjahres anschauen (ohne Impfung).
Die Inder hätten sich die vergleichsweise komfortable Situation in D und Europa gewünscht!
Darüber hinaus wäre selbst für D ein weiterer Lockdown ökonomisch katastrophal.


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 bibelfreund 22. Oktober 2021 
 

Warum impfen?

Tja, wenn sie sich auch impfen lässt — Ärzte berichten von Todesfällen u schweren Erkrankungen - nur die Systemmedien berichten nicht. Man treibt durch diese elende impferei kerngesunde Menschen in den Tod, während klassische Coronakranke an ihren Vorerkrankungen sterben,


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 Bernhard Joseph 22. Oktober 2021 
 

@chorbisch - Zwang zur Mitwirkung am Bösen!

Sie haben hier diverse Behauptungen aufgestellt, die ich durch Quellenangabe widerlegen konnte.

Warum gehen Sie auf meine Antworten nicht ein?

Übrigens hat eine Mitarbeiterin von Pfizer EMails der Chefetage öffentlich gemacht, aus denen klar die Verwendung von Zellmaterial aus abgetriebenen Föten hervorgeht. Ob auch bei der direkten Herstellung des "Impfstoffs" oder nur bei Tests ist derzeit noch nicht aufzuklären.

Eines aber steht fest, nach "Dignitas Personae" ist das alles vom Bösen!

"Die Entnahme von Stammzellen aus dem lebendigen menschlichen Embryo führt hingegen unvermeidlich zu seiner Vernichtung und ist deshalb in schwerwiegender Weise unerlaubt...
Die Verwendung von embryonalen Stammzellen oder daraus entwickelten differenzierten Zellen, die nach der Vernichtung der Embryonen möglicherweise von anderen Forschern geliefert werden oder im Handel erhältlich sind, ist sehr problematisch: Sie bedeutet eine Mitwirkung am Bösen und ruft Ärgernis hervor."

www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/doc_dottrinali_index_ge.htm


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 chorbisch 22. Oktober 2021 
 

@ Andrzej123; Greti

@Andrzej. Der Link zum Welt-Beitrag steht unter meinem letzten Beitrag von gestern. Vorhin war der Link noch aktiv.

@Greti: Ich bin kein Fachmann, aber wenn sich nur solche sich über mögliche Vor- und Nachteile einer Corona-Impfung äußern würden, fänden die meisten Forumsdebatten hier gar nicht mehr statt.

Gerade weil die WELT-Leute nicht vom Fach sind, haben sie Prof. Ondruschka und einig seiner Kollegen gebeten, sich die Präsentation der Ergebnisse von Burkhardt/Lang anzusehen.

Die "Kurve" kam, weil es hier bald wieder ums Impfen ging. Jemand erwähnte die "Pathologie-Konferenz", worauf ein andere Forist und ich durch Links auf Beiträge verwiesen haben, die diese Seite kritischer beurteilen als es hier geschieht.

Daß ich so ausführlich aus der WELT zitiert habe, lag nur daran, daß der Bericht vor einigen Wochen noch nicht freigeschaltet war. Daher wollte ich die Kritikpunkte zusammenfassen, sonst wäre der Link ja wertlos.


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 savonarola2 22. Oktober 2021 
 

Die Corona-Impfungen sind sicher und schützen ...

vor Ansteckung, einem schweren Verlauf und vor Tod, so der Tenor der Pharmafirmen und deren Lobbyisten. Im Grunde stellen sie das mangels genauerer Kenntnisse den Charakter eines "Experimentes" nicht infrage - nachzulesen in den Verträgen mit den "Impstoffabnehmern" und Einreichunterlagen zur "vorläufigen Zulassung". Frau Kelly ist nun eines von mehreren Beispielen, dass die "eine Gentherapie" darstellende Behandlung weder vor einer Ansteckung noch vor einem schweren Verlauf zu schützen in der Lage ist. Und was eine mögliche Todesfolge anlangt, so möge diese an ihr vorbeigehen; ich wünsche ihr - in der Hoffnung, dass die medikamentöse Behandlung rasch und zuverlässig wirksam wird - alles, alles erdenklich Gute.


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 Bernhard Joseph 22. Oktober 2021 
 

@chorbisch - Noch eine Anmerkung zur Datenlage

"Wenn die Burhardt/Lang-Studie wirklich auf unzureichenden Daten beruht, wie Ondruschka sagt, warum sollen andere Fachleute sich damit befassen?"

Dass die beiden Pathologen nur wenige Fälle histologisch untersuchen konnten, wurde von diesen nicht bestritten. Wo man aber Obduktionen und dann histologische Untersuchungen verhindert, ja klar unterbindet, da kann kaum eine große Datenlage erreicht werden. Genau darum fordert ja der Chefpathologe der Uni Heidelberg, Prof. Peter Schirmacher, wesentlich mehr Obduktionen durchzuführen, um endlich eine aussagefähige Datenbasis zu erlangen.

Es erstaunt dann schon, wenn der Rechtsmediziner einerseits mangelhafte Datenbasis moniert und sich aber der Forderung von Prof. Schrimacher nicht ausdrücklich anschließt. Das passt einfach nicht!

Und die histologischen Befunde der beiden Pathologen werfen Fragen auf, die man nicht mit zu geringer Datenmenge abtun kann. Kann Ondruschka die Befunde erklären, tut er das irgendwo?


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 Elija-Paul 22. Oktober 2021 
 

Bitte weiterhin informieren!

Hier in Israel : https://www.lifesitenews.com/news/vaccine-injury-stories-pour-in-after-israeli-woman-launches-project-to-expose-untold-suffering-suffering/?utm_source=top_news&utm_campaign=usa
Es gibt soviele authentische Zeugnisse ,fernab jeglicher sog. Verschwörungstheorie, daß die Folgen der Impfung gravierend sind und immer mehr Fälle bekannt werden. Dabei kennen wir noch nicht die Langzeitfolgen. Gott sei Dank haben wenigstens Menschen wie diese Mutter aus Israel den Mut, sich zu wehren und die Menschen aufzuklären, was eigentlich in ihrem Land geschieht und offiziell in Politik und Medien verschwiegen wird. Man darf die Augen und Ohren nicht verschleßen. Es ist hohe Zeit aufzuwachen und es gilt jedem Versuch zu widerstehen die Impfung direkt oder indirekt aufzunötigen. Wer sich impfen läßt sollte wissen was auf ihn zukommen kann.


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 Steve Acker 21. Oktober 2021 
 

Lesa- Sie haben vollkommen Recht

es ist dringend notwendig sich wieder Gott hinzuwenden.
Der "Impfheilsglaube" nimmt vielerorts schon pseudoreligiöse Züge an.
Motto. Nur die Impfung wird uns retten.
Diese verblendete Haltung wird noch viel Schaden anrichten.

Es kommt immer mehr hoch, trotz aller Vertuschungsversuche, dass die Impfung bei weitem nicht das hält was vollmundig versprochen wurde.
Immer mehr Impfdurchbrüche.
Prominentestes aktuelles Beispiel: Julian Nagelsmann

Bei der EishockeyMannschaft von Red Bull München.
am Sonntag hiess es drei Spieler positiv, Dienstag waren es 18 Spieler und Betreuer, jettzt sind wir schon bei 22, fast alle doppelt, 2 einfach geimpft.

Es gibt viele Ausbrüche in Altenheimen, Bewohner und Pfleger trotz Impfung betroffen, oft keineswegs harmlos.
Bewohner dürfen dann wieder nicht besucht werden, was ihnen viel Schaden anrichtet.
Da wo Impfschutz wichtig wäre, hilft er ganz offenbar nicht.


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 ilomego 21. Oktober 2021 

UK report

@Franzisk,
interessant, dass Sie sich Gedanken um meine "nicht sehr ausgeprägte Kenntnisse in mathematischer Statistik" machen und mir raten "bei Nichtverstehen sollte man lieber schweigen". Nun ich bin Diplom-Mathematiker und ich glaube Ihnen ist entgangen, dass ich aus dem Report nicht Cases, sondern die Inzidenzwerte zitiert habe. Aber natürlich bietet der Report auch Cases an. Bei den 50-59 jährigen, die infiziert sind, sind es gerade mal 7,1% bzw. 4.998 von 70.475(!) mit bekanntem Impfstatus. Die Impfquote in der Altersgruppe liegt bei ca. 85%. Sie können es also drehen und wenden wie sie wollen: Die Wahrscheinlichkeit in UK infiziert zu sein ist derzeit auch unter Berücksichtigung der Impfquote für Geimpfte größer als für Ungeimpfte. Wenn Sie wissen wollen, warum das so ist, dann googlen Sie mal nach dem "Peltzman-Effekt".


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 greti 21. Oktober 2021 
 

spannend 5.

Was ich noch sagen wollte: Patricia Kelly kam mit ihrer Familie 1990 in einem alten Bus in meine Stadt. Sie sangen damals unendgeldlich - einfach so auf dem Anger.

Damals - als Covid noch niemand denken konnte.


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 greti 21. Oktober 2021 
 

spannend 4.

Ich für meinen Teil würde gern mit Prof. Schirrmacher und/oder Prof. Burghardt in diesen komplizierten Tagen zusammentreffen und ihnen gern bei der Arbeit zuschauen. Dafür wäre mir - auch heute noch - in D kein Weg zu weit.


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 greti 21. Oktober 2021 
 

spannend 2.

Die Pathologie-Konferenz braucht sich niemand anzusehen und anzuhören, der mit den Faktencheckern sympathisiert.

"Fakten" von "Faktencheckern" sind leider keine Fakten, weil sie nicht vom "FACH", also im geringsten etwas von Pathologie wissen und berichten können. Ihr Auftrag ist ein ganz anderer.


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 Elija-Paul 21. Oktober 2021 
 

Für jene. die an realen Zeugnissen

interessiert sind und die englische Sprache verstehen sei auf diese website hingewiesen: https://www.c19vaxreactions.com/
und wer Informationen sucht, welche nicht dem narrativ entsprechen, suche bitte https://www.lifesitenews.com auf


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 greti 21. Oktober 2021 
 

spannend 1.

für mich ist interessant, wie man die Kurve von Patricia Kelly nach Reutlingen findet.

So etwas kann nur (fast nur) Laien-Theologen passieren, die (selten/nie) gleichzeitig Mediziner, geschweige denn Pathologen sind.

Wer von diesem werten Schreib-Publikum hat schon einmal eine Leiche VON INNEN gesehen, damit er der "WELT" und den "Faktenscheckern" zwingend Prioritäten einräumen muß?

Meine erste "Leichenschau" war 1972 oder 1973


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 Woodstock 21. Oktober 2021 
 

freie Entscheidung

Es sollte klar sein: Aufgrund dem hier diskutierten Wissensstand sollte jeder in Sachen Impfung vollkommen frei entscheiden.

Doch leider, leider hat sich die Politik für den Weg der Einschüchterung und Ausgrenzung entschieden. Wen wundert es da, dass das Klime immer aggressiver wird?


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 Bernhard Joseph 21. Oktober 2021 
 

@chorbisch - zu Prof. Arne Burkhardt

Da Sie die Reputation von Prof. Dr. Arne Burkhardt in Zweifel ziehen, wie ja Redakteure ohne Fachkenntnis der WELT auch, möchte ich Sie auf einen Artikel aus dem Jahr 2005(!) des Reutlinger General-Anzeigers verweisen, da ist auch das Institut genannt, an dem Prof. Dr. Arne Burkhardt als Chefarzt der Pathologie über nahezu zwei Jahrzehnte arbeitete - siehe Link.

Glauben Sie denn ernsthaft solche gestandene medizinische Fachleute setzten Ihren guten Ruf einfach so aufs Spiel für Verschwörungstheorien?

So etwas zu behaupten, ist doch völlig abwegig.

Vielmehr scheint mir doch klar die Sorge vor schweren Nebenwirkungen der Impfungen diese Fachleute umzutreiben.

Statt einen offenen Austausch über die Ergebnisse ihrer histologischen Befunde zu führen, cancelt man jede Diskussion.

www.gea.de/leser/zms_artikel,-spannend-und-voller-leben-_arid,407135.html


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 Bernhard Joseph 21. Oktober 2021 
 

@chorbisch - zu Prof. Schirmacher

Prof. Schirmacher bleibt bei seiner wissenschaftlich begründeten Meinung und das hat er auch ausdrücklich so öffentlich erklärt, wie Sie leicht dem von mir verlinkten Artikel im Ärzteblatt entnehmen können.

Dass Prof. Schrimacher keine Lust verspürt mit besserwissenden Germanisten der Weltredaktion über pathologische Fachfragen sich belehren zu lassen, kann ich verstehen.

Professor Benjamin Ondruschka ist Rechtsmediziner und kein Pathologe, das sollten Sie bitte berücksichtigen. Ich verlinke mal auf einen interessanten Artikel, der die unterschiedlichen Forschungsschwerpunkte erklärt.

"Hin und wieder arbeiten Forensiker und Pathologen aber auch zusammen – etwa, wenn dem Todesopfer eines vermuteten Gewaltverbrechens bei der Obduktion ein Organ entnommen wird, das Veränderungen unklarer Ursache aufweist. In diesem Fall sind die Pathologen gefragt, die Gewebeproben des Organs histologisch unter dem Mikroskop zu untersuchen."

www.pathologie-dgp.de/pathologie/was-ist-pathologie/


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 Andrzej123 21. Oktober 2021 
 

@chorbisch

"Genau deswegen haben die Redakteure Professor Benjamin Ondruschka, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf gebeten, sich die Präsentation anzusehen. Die fachliche Kritik an den Aussagen stammt von ihm."
Der Welt Artikel ist jenseits der Bezahlschranke.
Könnten Sie bitte das Dokument verlinken das die entsprechende Stellungnahme von Prof Ondruschka, von diesem selbst verfasst, enthält?
Ich würde mir gern ein Bild davon machen, ob der Betreffende seine Argumente in einer nachvollziehbaren Weise dargestellt hat.
Wo bleibt ein entsprechendes kritisches Interview der Medien zB mit ihm bzgl der Frage, inwieweit er selbst kurz nach der Impfung Verstorbene untersucht hat und zu welchen Ergebnissen er durch welche Befunde hierbei gekommen ist?


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 Elija-Paul 21. Oktober 2021 
 

Weder staatsfeindlich noch staatsblind!

@Chorbisch
Wenn Sie meinen Beitrag richtig lesen müßten Sie das erkennen können.Ich habe nicht von Ideologen gesprochen, welche um ihrer Überzeugung willen im Gefängnis sind, sondern von derzeitigen Wissenschaftlern und Ärzten, die ihrer Erkenntnis und Gewissen folgen, und die Menschen vor dieser Impfung warnen. Das ist etwas anderes als Anarchie. Davor habe ich Achtung und neige ihren Erkenntnissen mehr zu, als dem Narrativ, abgesehen von vielen besorgniserregenden Beobachtungen, die ich bereits erwähnt habe und deren es noch mehr gibt. Meine erste persönliche Begründung ist allerdings der moralische Aspekt. Aus diesem Grund könnte ich der Impfung nie zustimmen.


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 Robensl 21. Oktober 2021 
 

Unternehmen die für Freiheit, Eigenverantwortung und Menschlichkeit stehen

Hier noch ein wichtiger und schöner Fund: Unternehmer mit Herz:
"Jeder einzelne wird als Mensch angenommen."

"Niemand soll aus wirtschaftlicher Not, oder aus Angst um seine persönliche Freiheit sich gegen sein Gewissen oder seine Einstellung entscheiden müssen!
Der Trend zu Trennung, Ausgrenzung, Verurteilung, und staatlichem Zwang macht uns Sorge. Die aktuelle Situation in der z.B. Menschen die sich aus persönlichen oder gesundheitlichen Gründen gegen eine Impfung gegen Covid 19 entscheiden, sollen unter Druck gesetzt werden, es soll ihnen das Leben schwer gemacht werden und sie sollen sogar um ihre Existenz bangen müssen.
Das Thema war der Auslöser um unsere Initiative zu starten. In unserem demokratischen Staat konnten sich großartige Menschen entwickeln, weltbewegende Erfindungen machen und wunderbare Unternehmen aufbauen. Das ist nur in Freiheit möglich. Unser Grundgesetz wurde mit Bedacht und aus den negativen Erfahrungen der Vergangenheit heraus entwickelt."

unternehmer-mit-herz.com


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 chorbisch 21. Oktober 2021 
 

@ Bernhard Joseph

Sie lesen offenbar nicht richtig. Ich habe nie behauptet, die Welt-Redakteure könnten die Lang/Burkhardt-Studie fachlich beurteilen. Genau deswegen haben die Redakteure Professor Benjamin Ondruschka, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf gebeten, sich die Präsentation anzusehen. Die fachliche Kritik an den Aussagen stammt von ihm.

Prof. Schirmacher hat laut Welt nach der von Ihnen zitierten Aussage auf keine Anfrage reagiert. Das finde ich seltsam.

Welches "patholgische Institut" in Reutlingen meinen Sie. Das am Klinikum Reutlingen ist es laut Welt nicht.

Daß die Herren in Fachkreisen unbekannt sein sollen, steht in der Welt. Warum nennen Sie die Quelle zu den davon stark abweichenden biographischen Angaben nicht?
Sie zitieren doch wörtlich.

Was die Datenerhebung angeht: Wenn die Burhardt/Lang-Studie wirklich auf unzureichenden Daten beruht, wie Ondruschka sagt, warum sollen andere Fachleute sich damit befassen?

www.welt.de/wissenschaft/plus233927158/Pathologen-Pressekonferenz-Angebliche-Befunde-zu-Impftoten.html


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 Bernhard Joseph 21. Oktober 2021 
 

@chorbisch - Zu ungenügender Datenerhebung

Natürlich hätte man, wenn man denn gewollt hätte, aussagekräftige Studien mit Vergleichsgruppen durchführen können. So etwas ist normalerweise üblich. Warum man es jetzt unterlässt, möge jeder sich selbst beantworten.

Insbesondere da man eine ausreichende Anzahl von Menschen hatte, die sich impfen lassen wollten und auch von Menschen, die das nicht wollten, hätte man leicht eine saubere Studie mit aussagefähigen Daten durchführen können.


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 Bernhard Joseph 21. Oktober 2021 
 

@@chorbisch - Immer das gleiche Spiel! II

...für zahlreiche Kliniken vor. Im Zeitraum 1985-2020 führte er Konsultationsuntersuchungen für die Pathologie der Lungenklinik in Herner durch."

Sie machen daraus: "Sie sollen in Fachkreisen weitgehend unbekannt sein, im maßgeblichen Publikationsverzeichnis für medizinische Wissenschaft gebe es nur wenige Beiträge."

Übrigens kritisiert auch der Chefpathologe der Uni Heidelberg, Prof. Peter Schirmacher, daß viel zu wenig Obduktionen bei Verstorbenen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung erfolgen.

Der Direktor des Pathologischen Instituts in Heidelberg warnt gar vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten.

Bitte im Ärzteblatt nachlesen - siehe Link.

Ob Weltredakteure bessere fachliche Garanten sind, möchte ich doch bezweifeln.

www.aerzteblatt.de/nachrichten/126061/Heidelberger-Pathologe-pocht-auf-mehr-Obduktionen-von-Geimpften


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 Bernhard Joseph 21. Oktober 2021 
 

@chorbisch - Immer das gleiche Spiel!

Prof. Dr. Arne Burkhardt blickt auf langjährige Lehrtätigkeit an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen zurück sowie auf Gastprofessuren/Studienaufenthalte in Japan (Nihon Universität), USA (Brookhaven National Institut), Korea, Schweden, Malaysia und der Türkei. Er hat 18 Jahre lang das Pathologische Institut in Reutlingen geleitet, war danach als niedergelassener Pathologe tätig. Prof. Burkhardt hat über 150 Artikel in Fachzeitschriften und als Beiträge in Handbüchern veröffentlicht. Er hat zudem pathologische Institute zertifiziert.

Prof. Dr. Walter Lang war von 1968-1985 als Pathologe an der Medizinischen Hochschule Hannover tätig. Danach leitete er 25 Jahre lang ein von ihm gegründetes Privatinstitut für Pathologie in Hannover mit den Schwerpunkten Transplantationspathologie, extragynäkologische Cytologie, Schilddrüsentumore, Lungen/Pleurapathologie. Er führte Konsultations-Diagnostik für 12 große Lungen-Kliniken durch und nahm Leberpathologie-Untersuchung für zahlreiche...


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 chorbisch 21. Oktober 2021 
 

@ Robensl

Vielen Dank für Ihre Antwort. Die Feststellung, wer bereits immun ist und keine Impfung benötigt, ist sicher keine schlechte Idee.
Dasß dies noch nicht geschehen ist und auf Impfung gesetzt wird, halte ich im Gegensatz zu Ihnen nicht für per se "verdächtig".

Wie soll das denn gehen? Für verläßliche Daten müßte die überwiegende Mehrheit einer Bevölkerung getestet werden. Aber es gibt Menschen, die jahrelang nicht zum Arzt gehen. Und ich verweise nochmal auf die auch weit jenseits der "Impf-Skeptiker" vorhandene Weigerung, sich "vom Staat" irgendetwas etwas vorschreiben zu lassen. Da würden viele sich aus reinem Trotz verweigern und dann kommen die, die wie Sie dem Staat eher mißtrauen.
Nach den Erfahrungen mit den Debatten hier über die Corona-Maßnahmen bezweifle ich, daß eine Aufforderung zu einem landesweiten Immunitäts-Test hier keinen Widerspruch finden würde, weil man dahinter wieder finstere Absichten vermutet.


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 Franzisk 21. Oktober 2021 
 

UK report

@ilomego: Was Sie aus dem Covid-19 vaccine report schließen,dürfte auf nicht sehr ausgeprägte Kenntnisse in mathematischer Statistik zurückzuführen sein. Ihre Schlussfolgerung ist falsch. Hier die Schlussfolgerung des Berichts eins zu eins zitiert: "In the context of very high vaccine coverage in the population, even with a highly effective vaccine, it is expected that a large proportion of cases, hospitalisations and deaths would occur in vaccinated individuals, simply because a larger proportion of the population are vaccinated than unvaccinated and no vaccine is 100% effective. This is especially true because vaccination has been prioritised in individuals who are more susceptible or more at risk of severe disease. Individuals in risk groups may also be more at risk of hospitalisation or death due to nonCOVID-19 causes, and thus may be hospitalised or die with COVID-19 rather than because of
COVID-19." Man sollte bei den Fakten bleiben,bei Nichtverstehen sollte man lieber schweigen.


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 Robensl 21. Oktober 2021 
 

@chorbisch

Lustig, hatte mir vorher noch überlegt, ob ich auf Honecker hinweisen sollte, der unter den Nazis ja in Haft war. Für mich zeigt das aber, dass jemand zu seinen Überzeugungen steht.
Bez Immunstatus: es geht m.E. darum, überhaupt das Bewusstsein dafür zu schaffen, dass allein wgn. nat. Immunität nicht jeder die Impfung braucht. Und auch deshalb das alleinige Setzen auf die (Herdenimmunität durch) Impfung von "offizieller Seite" verdächtig ist.


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 chorbisch 21. Oktober 2021 
 

@ Robensl, Elija-Paul

Wieso erhöht die Haft aus politischen Gründen die Glaubwürdigkeit?
Tausende von Anarchisten und Kommunisten wurden für ihre Überzeugung ins Gefängnis oder in Lager gesteckt. Aber deshalb war deren Ideologie doch nicht glaubwürdiger.

Frau Dr. Austenat ist immerhin Ärztin, allerdings Diabetologin. Ob sie damit für "Corona" besonders qualifiziert ist, kann ich nicht beurteilen.

Zu prüfen, wer bereits immun ist, ist grundsätzlich eine gute Idee. Aber wenn ich daran denke, wieviel Widerstand es schon gegen die Verpflichtung gab, seine Kontaktdaten irgendwo zu hinterlegen, weiß ich nicht, wie man das umsetzen könnte. Es müsste ja wohl auch regelmäßig nachgeprüft werden, um objektive Statistiken zu bekommen.

@Elija-Paul: Nur weil etwas von "offizieller Seite" kommt, muss es nicht falsch oder manipuliert sein. Es sei denn, man sieht "den Staat" als Feind an, der die Menschen aus Prinzip belügt. Aber dann ist jede Diskussion sinnlos


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 lesa 21. Oktober 2021 

AN Gottes Segen ist alles gelegen

@winthir: Schon die Bibel konstruiert keinen Gegensatz zwischen Beten und medizinischer Hilfe. Sie sagt: "Ehre den Arzt, aber bete für ihn."
Beten hilft, die Geister zu unterscheiden, und wer meint, das sei bei dieser Sachlage überflüssig, ist verblendet. Gebet kann viele Krankheiten abhalten und Kranke heilen - wenn Gott will. Krankheit kann ja uch eine Zulassung sein und, mit dem Herrn und von Ihm gestärkt, getragen, ruchtbar und segensreich sein. Die Hauptsache ist, dass man sich Gott anvertraut. Dann wird es recht. Das schenkt Gelassenheit, denn auch in der Krankheit sind wir in Gottes Hand und können in Frieden sein. Diese Dimension wurde vergessen, deswegen ist unsere Welt so unheil und krank. (Wenn es auch nach vor Schönes und Heiles gibt) Die Bindung an GOTT ist entscheidend
Ein Lied drückt es schön aus:

Gott weiß alles, was dir fehlet
weiß, was dich zum Besten führt
er, der deine Haare zählet
und des Feldes Blumen ziert.
Drum befiehl in Gottes Plan
deine ganze Lebensbahn.


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 Robensl 21. Oktober 2021 
 

Ignoranz der natürlichen Immunität

Ich frag mich auch, weshalb nicht geschaut wird, wer bereits immun ist. War da nicht was, dass die WHO irgendwann letzten Sommer die Defition von Herdenimmunität geändert hat, die früher auch natürliche Immunität umfasste?

Es gibt wohl recht neu eine Bürgerinitiative, die sich genau damit befasst (s. link).
Kopf der Sache ist eine Dr. med. Elke Austenat. Sie sass in der DDR in Haft, was für mich die Glaubwürdigkeit erhöht.

evidenzdervernunft.solutions/


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 Elija-Paul 21. Oktober 2021 
 

Und woher weiß man,

daß die "offizielle Untersuchung" authentischer ist, als die anderer Kollegen? Ist es nicht so, daß viele Wissenschaftler sich widersprechen und sich gegenseitig die "Wissenschaftlichkeit"absprechen. Ist doch nicht selten. Ich vertraue jenen mehr, welche Nachteile in Kauf nehmen, um ihre Entdeckungen gegen den unisonen mainstream bekanntgeben, als jene, die vom Staat oder anderen offiziellen Quellen bezahlt werden. Ich selbst kann es nicht beurteilen. Da fehlt mir die Fachkenntnis. Aber ich kann wahrnehmen: Impfung in Verbindung mit der Abtreibung, horrende Todeszahlen vorausgesagt, die so nicht eingetroffen sind. Ein Debakel in Israel, Unterdrückung von anderen Sichtweisen, Zensierung von sachlichen Beiträgen durch die technischen Riesen, Ausblendung kritischer Stimmen in den offiziellen Medien, Wirksamkeit der Impfung mehr als fragwürdig, Maskenpflicht ebenfalls und vieles mehr könnte man aufzählen. Mir reichen diese Wahrnehmungen, um nicht einfach das Narrativ zu übernehmen.


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 chorbisch 21. Oktober 2021 
 

@ Diadochus

Ja, Fakten sind "objektiv", aber manche Untersuchung ist es doch nicht. Warum soll man Beiträge ignorieren, die an dem, was auf pathologie-Konferenz zu lesen ist, Kritik üben?
Auch in einem, leider kostenpflichtigen, Beitrag auf Welt.de wird an der hier schon vor einiger Zeit genannten Studie und ihren Autoren Kritik geübt. Sie sollen in Fachkreisen weitgehend unbekannt sein, im maßgeblichen Publikationsverzeichnis für medizinische Wissenschaft gebe es nur wenige Beiträge. Auf Bitte der Welt hat sich der Leiter des rechtsmedizinischen Instituts des Krankenhauses Hamburg-Eppendorf die Video-Präsentation angeschaut und die dort vorgestellten Fakten als methodisch für eine wissenschaftliche Untersuchung ungenügend bezeichnet. Ich erwähne das, weil die Studie hier öfter genannt wird und ein Forums-Mitglied die Autoren als "hocherfahren" bezeichnet hatte. Eventuell sind sie das nicht.


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 priska 21. Oktober 2021 
 

Ich glaube das ,dass Gebet mehr geholfen hat als die Impfung .Frau Kelly wünsche ihnen alles gute ,Gottes reichen Segen.


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 Diadochus 21. Oktober 2021 
 

@winthir

Fakten sind objektiv und sprechen für sich. Ich empfehle Ihnen, sich die Konferenz selbst anzuhören, als sich auf die "Faktenchecker" zu verlassen. Allerdings war die Einordnung der festgestellten Befunde für die Pathologen nicht ganz einfach, da Dinge beobachtet wurden, die vollkommen neu sind und zuvor noch nie beobachtet wurden. Bei der Impfung passiert etwas im Körper. Das steht fest. Die Impfung ist ein Risiko, wie das bei einem neuartigen genbasierten Impfstoff nun mal so ist.


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 ilomego 21. Oktober 2021 

Die "Fakten" von Franzisk

Sie schreiben (nehme mal an bzgl. RKI-Zahlen): ... 7-Tage-Inzidenz: 12-17jährige ungeimpft: 530, geimpft: 65; 18-59jährige: ungeimpft: 360, geimpft: 100; 60+: ungeimpft: 250, geimpft: 70.
Und hier die Fakten der engl. Gesundheitsbehörde (Link, siehe unten, Fig. 2): Inzidenz: 40-49jährige ungeimpft: 1.455,80, geimpft: 696,2; 50-59jährige: ungeimpft: 903,1, geimpft: 489,3. Wie kann das sein? Es gibt mehrere Gründe: RKI verschmiert die Daten über 18-59J. Und wie werden in DE bei 3G asymptomatisch infizierte Geimpfte erfasst? Genau, gar nicht. Ist Ihnen noch nie aufgefallen, dass wir mit der Befragung von ca. 2.000 Menschen Wahlausgänge gut vorhersagen können, dass RKI und Gesundheitsministerium sich aber seit 1,5 J. weigert, eine repräsentative Studie zum Infektionsgeschehen aufzusetzen?

assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1025358/Vaccine-surveillance-report-week-41.pdf


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 antony 21. Oktober 2021 

@ lämmchen: In Famlien, in denen ein SARS-CoV-2-Infizierter ist, ...

... stecken sich tatsächlich nur 40% der anderen Familienmitglieder an.
Trotz dieser niedrigen Transmissionsrate wird sich das Virus natürlich weiter verbreiten. Wir wissen, dass die Durchimpfung der Bevölkerung kein Schutz dagegen ist weil auch Geimpfte Überträger sind (es ist mir deshalb übrigens vollkommen unverständlich, warum Quarantäne und Testpflichten nur für Ungeimpfte gelten). Auch eine durchgemachte Infektion schützt übrigens nur partiell vor einer Zweiterkrankung.
Fazit: Auch die von ihnen erwähnten 10 Ehepartner, ie sich zuhause nicht infiziert haben, werden früher oder später mit dem Virus in Kontakt kommen. ie Erwartung, dass das Virus dauerhaft einen Bogen um mich macht, halte ich für ziemlich naiv.

Und dann geht es am Ende wieder um die Frage: Ist das Risiko durch die Impfung oder durch die Infektion höher? Da es so aussieht, als ob wir mit Novavax bald einen konventionellen Impfstoff haben, der gut wirksam und verträglich ist, warte ich persönlich.


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 winthir 21. Oktober 2021 

jetzt doch noch eins.

Die von Diadochus zitierte Quelle ("Pathologie-Konferenz") kann ich nicht als seriös einordnen.

Näheres dazu s. link.

correctiv.org/faktencheck/2021/09/25/mitglieder-der-pathologiekonferenz-verbreiten-unbelegte-behauptungen-ueber-covid-19-impfungen-und-todesfaelle/


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 winthir 21. Oktober 2021 

nicht ODER, sondern UND!

Die Diskussion, ob nun Beten oder Impfen besser helfen würde, finde ich - sehr dezent ausgedrückt - etwas arg daneben.

Ansonsten fasse ich mich kurz (obwohl mir zum Thema "Corona" einiges einfallen würde).

Leute: lest Euch einfach die sehr vernünftigen Beiträge vom Gandalf durch.

danke.


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 Chris2 21. Oktober 2021 
 

@Franzisk

Anderes Faktum: Todesfälle an oder mit Corona in D von 0 bis 19 Jahre insgesamt: 29.
Aber es geht um etwas anderes, auch, wenn wieder einmal der versprochene Schutz nicht eingehalten wird. Entscheidend ist, dass niemand einem garantieren kann, dass die Impfstoffe keinerlei Langzeitfolgen haben können. Man wusste ja noch nicht einmal, wie gut sie wirklich wirken. Alles wird jetzt erst im hundertemillionen- oder gar milliardenfachen Feldversuch ermittelt, statt wie sonst in etwa 6- bis über 10-Jährigen Langzeittests. Ich hoffe nur, wir haben uns gerade das Leben unnötig schwer, denn ein Coronagan an auch nur einem kleinen Teil der Milliarden geimpfter Menschen könnte unabsehbare Folgen haben. Von den Todes- und Schlaganfallfällen wenige Tage nach Impfungen in meinem weiteren Umfeld gar nicht erst zu reden...


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 lesa 21. Oktober 2021 

Zwang ist böse

@antony: Kann mir vorstellen, wie schwierig die Entscheidung für Sie und andere in verantwortungvollen Aufgaben, Rollen, Berufen ... sein kann. Beten Sie zum Herrn, zu Maria, zu Ihrem Schutzengel um Klarheit, um Unterscheidung der Geister. Die Abtreibungsindustrie auch nur im Entferntesten zu fördern, scheint mir persönlich das Schlimmste, waas man seinen Mitmenschen antun kann. Aber diese Entscheidung habe ich für mich getroffen und wenn man mich fragt, ob ich mich impfen lasse bezeuge ich das auch. Aber ich beurteile nicht die Gewissensentscheidungen anderer, sonden bete täglich um Schutz für Geimpfte und Ungeimpfte und um Befreiung von "Covid". @Herbstlicht und andere: Das haben Sie gut gesagt. Und der Zwang, der hier ausgeübt wird, ist ein schlechtes Zeichen. Auch gibt es Impfnebenwirkungen in rauhen Mengen. Dass sie in den Medien vertuscht werden, spricht ebenfalls von einem bösen Geist.
Dass sehr viele Menschen (bis jetzt) ohne solche davongekommen sind, ist auch eine Tatsache.


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 Lämmchen 21. Oktober 2021 
 

@Antony

"Fakt ist: Früher oder später wird sich jeder infizieren."
Erklären Sie das mal allein meinen Bekannten, wo sich bei 10 Paaren trotz Tisch- und Bettegemeinschaft der Nicht-Infizierte Partner NICHT angesteckt hat. Selber der Mann meiner Hautärztin (3 Schlaganfälle Ü75) hat sich bei seiner Frau nicht angesteckt.

Ich kenne persönlich 3 Personen, die nach der Impfung auf der Intensivstation waren und mit dem Leben kämpften. Der 20jährige Nachbar einer Kollegin hat es noch nicht mal bis ins Krankenhaus geschafft, er ist verstorben an Herzversagen.

Ja, es gib viele, die die Impfung gut vertragen, aber in unserer Firma z. B. haben viele im Schnitt 5 Tage Krankzeit nach beiden Impfungen und das nicht wegen ein bisschen Aua, sondern über 40 Grad Fieber, massive Schwankungen im Blutdruck, Woche lang Durchfall, Lähmungen in den Beinen.


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 Anita-Therese 21. Oktober 2021 
 

Fachmeinung!

Auch ich vertraue der Propaganda der Mainstreammedien nicht.
Und wer Fakten will: Ein sehr gewissenhafter und vertrauenswürdiger Verwandte von mir ist leitender Arzt eines Spitals, der selbst Coronakranke behandelt, und hat mir über den Verlauf der Pandemie gesagt: "Am Anfang (1. Welle) war es recht schlimm, da sind viele Patienten bei uns gestorben, aber seit dem wir herausgefunden haben wie wir behandeln müssen, ist es kein Problem mehr - es stirbt fast niemand mehr bei uns."
.... und mit "Behandlung" hat er nicht dei Impfung gemeint.
Solchen Zeugen glauabe ich mehr als den Medien.


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 Fischlein 20. Oktober 2021 
 

@Gandalf @antony

Sie beide scheinen die Aussagekraft dieser Worte aus meinem früheren Beitrag übersehen: "Auch wenn die Antikörper nicht das ganze Immunsystem sind". Damit habe ich klar angedeutet, dass die Antikörper nicht alles sind. Das Immunsystem ist viel komplizierter. @antony hat es auch gut (wenn ich als kein Mediziner so sagen kann) beschrieben.
Was ich früher geschrieben habe, habe ich vor einigen Monaten erfahren (gelesen oder gehört in einer Sendung). Wo, kann ich nicht mehr sagen. Wenn ich einen wissenschaftlichen Artikel darüber schreiben werde, werde ich auch die Quellen nennen.

Wenn es um Quellen geht, habe ich eine andere gefunden:

przychodnia-przemysl.pl/amantadin-ein-wirksames-arzneimittel-gegen-covid19/


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 antony 20. Oktober 2021 

@ lesa: Ich kenne durchaus die kritischen Meldungen über die Impfung.

Einschließlich mutmaßlicher metallischer Verunreinigungen bei Cominarty. Zugleich haben in meinem Umfeld alle die Impfung gut vertragen, von Lappalien wie 24 h Abgeschlagenheit abgesehen.
Langzeitnebenwirkungen? Vielleicht. Allerdings auch nicht selten nach einer Infektion mit dem Wildvirus.
Was ich sagen möchte: Es ist nicht so eindeutig, wie manche tun.


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 Herbstlicht 20. Oktober 2021 
 

@antony

Sie haben recht: Man weiß noch zu wenig!
Wir können nicht in die Zukunft schauen.
Ob wir überhaupt an COVID-19 erkranken und falls ja, in welchem Maße - wir können es nicht wissen.

Dasselbe gilt auch für die Impfung.
Manche Menschen klagen über Nebenwirkungen, bei anderen treten sie nicht auf.
Aber auch die Frage nach evtl. Langzeitfolgen ist nicht unerheblich.
Was bewirken die Impfstoffe in unserem Körper?
Dies alles abzuwägen ist die Aufgabe eines Jeden.
Deshalb auch die unbedingte Freiheit, sich pro oder contra Impfung entscheiden zu können.
In Freiheit und ohne Druck!

Was ich allerdings kritisiere ist der Umgang mit Ungeimpften.
Bevor die Fixierung auf Corona begann, durfte man froh und dankbar sein für das Geschenk der Gesundheit.
Heute gelten gesunde Menschen -falls nicht geimpft- als Gefährder.
Die Gesellschaft wird zerrissen, viele Menschen sind nicht mehr fähig oder willens, sich unbefangen zu begegnen.
Wie absurd das ist - doch vor allem traurig !


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 antony 20. Oktober 2021 

@ lesa: Nun ja, sollte ich…

… irgendwann z. B. nach einem milden Krankheitsverlauf monatelang unter kognitiven Defiziten leiden (kommt gelegentlich bei COVID vor), mit den Konsequenzen als allein verdienender Familienvater, dessen wichtigstes berufliches Werkzeug Verstand und Sprache sind, oder gar auf Intensivstation landen (in meinem Alter zwar nicht so häufig, kommt aber vor), dann werde ich vermutlich anders darüber denken.
Fakt ist: Früher oder später wird sich jeder infizieren. Die Frage ist, schadet die Krankheit oder die Impfung mehr. Da mit Novavax ein gut wirksamer konventioneller Impfstoff vor der Türe steht, warte ich. Sonst wüsste ich es nicht, gerade wegen der 10-20% Long COVID, auch nach milden Verläufen.


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 Steve Acker 20. Oktober 2021 
 

Zur Wirksamkeit der Impfstoffe

Es heißt ja, sie helfen gegen schweren Verlauf.
aber wie weiss man das?
Wenn ein Geimpfter Corona hat, und nur leichten Verlauf, wird das der Impfung zugeschrieben.
Aber es haben auch viele Ungeimpfte Corona mit leichtem verlauf gehabt .
Bsp. die 117jährige Soeur Andre aus Frankreich,hatte im Januar Corona, beinahe unbemerkt.
kathnet hat darüber berichtet.


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 Steve Acker 20. Oktober 2021 
 

Patricia Kelly ist übrigens 51, also so jung auch nicht mehr.


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 Elija-Paul 20. Oktober 2021 
 

Sorry, Korrektur!

die keine finanziellen Gewinn erzielen. Mag Schreibfehler nicht so gerne!


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 Elija-Paul 20. Oktober 2021 
 

@ Franzisk

Informierenen Sie sich doch einmal bei Fachleuten, welche nicht die mainstream - Sicht weitergeben. Bei Wissenschaftlern und Ärzten, die sogar ihren Beruf gefährden, um die Gefährlichkeit dieser Impfungen zu beschreiben. Hören Sie einmal die vielen Zeugnisse von eklatanten Nebenwirkungen und sich häufenden Todesfällen, die offiziell verschwiegen werden. Suchen Sie z.B. lifesitenews auf. Dann werden Sie vielleicht merken, daß Ihre Sicht dem entspricht, was Ihnen vermittelt werden soll und Sie werden vielleicht beginnen sich zu fragen, warum es so viele Ungereimtheiten gibt und nicht einfach das Erfolgslied einer moralisch fragwürdigen und experimentellen Impfung wiederholen. Sie werden andere Zahlen finden, die erschreckend sind, Zeugnisse , die eine andere Geschichte erzählen, die keine finanzielle Gewinnes erziehlen. Vielleicht werden Sie dann die Maßnahmen gegen die Freiheit der Bürger anders sehen, den indirekten Impfzwang usw. und merken, daß irgendetwas nicht stimmt. Vielleicht


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 lesa 20. Oktober 2021 

@antony: Ihre Entscheidung ist jedenfalls nicht schlecht, im Hinblick auf die Beschaffenheit der derzeit angewendeten Impfstoffe.


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 Paddel 20. Oktober 2021 

Unterschrift

Mir ist von keiner Impfung bekannt, dass ich zuvor für die Impfung eine ganze Seite voll mit Nebenwirkungen unterschreiben muss.


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 Diadochus 20. Oktober 2021 
 

@Gandalf

Die Impfung wird noch für viele Überraschungen sorgen. Es ist nicht so, dass wir immer noch im Dunkeln tappen würden. Es gibt mittlerweile knallharte Fakten, siehe Pathologenkonferenz. Das will nur keiner wahrhaben. Die Pathologenkonferenz hat Ergebnisse veröffentlicht, die eigentlich von Amts wegen hätten getätigt werden müssen. Da passiert aber nichts. So wiegt sich jeder in einer falschen Sicherheit. Natürlich gibt es keine 100-%-ige Sicherheit. Was aber jetzt abgeht, ist mir des Guten zuviel.

pathologie-konferenz.de/


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 Andrzej123 20. Oktober 2021 
 

@antony

"Der Anteil der Ungeimpften ist auf den Intensivstationen unverhältnismäßig hoch."
Ich habe diesbezüglich noch nie klare Zahlen in Deutschland gesehen.
In den RKI Berichten ist von einer Gesamtzahl und der Zahl von eigens definierten "Impfdurchbrüchen" die Rede.
Wieviele nun schlicht und einfach "Ungeimpfte" sind verschweigt das RKI konsequent.
Angesichts der hohen Impfquote der Risiko Personen sind Angaben wie "90% Ungeimpfte" auf Intensivstationen unglaubwürdig, solange nicht die vollständigen Rohdaten genannt werden.
In Israel werden 60% Geimpfte für die Intensivstationen genannt, was durchaus mit einer erheblichen Effektivität der Impfung vereinbar ist.


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 Fatima 1713 20. Oktober 2021 
 

@Franzisk

Wie viele Geimpfte werden getestet?

Davon abgesehen: Gottes Segen und viel Kraft für Patricia Kelly!


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 antony 20. Oktober 2021 

Mehr Zurückhaltung: Vieles weiß man noch nicht so genau.

Der Anteil der Ungeimpften ist auf den Intensivstationen unverhältnismäßig hoch. Zugleich haben die derzeit kursierenden Impfstoffe nur eine vorläufige Zulassung und sind für Impfstoffe ziemlich nebenwirkungsreich.
Ich persönlich weiß nicht, ob meine bisherige Haltung, mich mit den derzeit verfügbaren Impfstoffen nicht impfen zu lassen, wirklich richtig ist. Ich weiß am Ende nicht, ob die Bedrohung durch SARS-CoV-2 nicht höher ist als mögliche Impfnebenwirkungen, und ob meine Rechnung, auf herkömmliche Impfstoffe (wie Novavax) zu warten, am Ende aufgeht.
Keiner weiß das. Und ich finde es bei der Diskussion oft befremdlich, dass mit größtem Nachdruck Dinge behauptet werden, die man einfach noch nicht genau weiß. Das betrifft die Befürworter wie die Skeptiker.


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 antony 20. Oktober 2021 

@ Fischlein: Antikörper verschwinden grundsätzlich einige Monate nach Infektion oder Impfung.

Das ist auch nicht weiter schlimm. Wenn der Körper mit Antigenen (also Viren, Bakterien, Impfstoffen) konfrontiert wird, produziert er sehr rasch IgG-, dann IgM-Antikörper, um die Antigene zu neutralisieren. Es wäre aber ziemlich unökonomisch, wenn der Körper ständig gegen alle Antigene des bisherigen Lebens Antikörper produzieren würde. Also wird die Information in T-Gedächtniszellen hinterlegt und die Antikörperproduktion kommt irgendwann zum Erliegen. Wenn nun das gleiche Antigen (z. B. Corona) nochmals auftaucht, werden ruckzuck neue Antikörper gebildet, weil der Bauplan dafür ja bereits vorliegt.

Fazit: "Keine Antikörper" bedeutet nicht "keine Immunität".


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 Franzisk 20. Oktober 2021 
 

Impfung versus Genesung

Dieser Bericht ist stellvertretend für alle 5 Berichte, die ich gerade recherchiert habe, denn alle haben die gleiche Aussage: "Nach einer Impfung erzeugt der Körper vergleichbare Immunantworten, wie es auch bei einer Infektion mit dem Virus passiert. In vielen Untersuchungen zeigt sich, dass die Antikörpermenge nach einer vollständigen Impfung mit mRNA-Impfstoffen sogar größer ist als nach einer Infektion." Also bitte Fakten und keine Mutmaßungen!


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 Gandalf 20. Oktober 2021 

@Fischlein "...Bei Genesenen, die sich danach impfen ließen, wurde festgestellt, dass die Antikörper, die sie vor der Impfung hatten, nach der Impfung weg waren. Erst nach einer Zeit wurden die Antikörper neu festgestellt.... " Soso, wer hat denn das festgestellt? Seriöse Nachweise bitte. Natürlich ist es eher sinnbefreit, nach der Erkrankung sofort zu impfen. Doch auch die Antikörper bei Genesenen werden weniger. Bekannte von uns hatten Covid und die stellen das durchaus fest. Unabhängig davon ist die Antikörperfeststellung aus mediz. Sicht nicht so einfach, da gibts mehrere Methoden, nur eine macht da Sinn. Sagen mir meine Ärztefreunde und die sagen auch, dass der Antikörperstatus nur bedingt etwas aussagt, ob man es noch bekommen könnte. SO einfach ist das leider nicht.


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 Fischlein 20. Oktober 2021 
 

@Richelius

Bei Genesenen, die sich danach impfen ließen, wurde festgestellt, dass die Antikörper, die sie vor der Impfung hatten, nach der Impfung weg waren. Erst nach einer Zeit wurden die Antikörper neu festgestellt. Auch wenn die Antikörper nicht das ganze Immunsystem sind, sagt das etwas über den Wert der Impfstoffe.
Man schließt daraus, dass die Impfung die erworbene Immunität zerstören und erst dann die künstliche aufbauen kann. Die Dauer der künstlichen Immunitätt scheint aber, wie viele Fälle gezeigt haben, nicht besonders lang zu sein.
In Landkreis Mühldorf wird empfohlen, sich erst 6 Monate nach der Genesung impfen zu lassen. Ich weiß aber von bekannten, dass anderswo (z.B. Mainz) schon einen Monat nach der Genesung geimpft wurde. Fehler über Fehler!


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 Franzisk 20. Oktober 2021 
 

Fakten!

Ich finde Spekulationen sinnlos, wenn es Fakten gibt, und zwar die 7-Tage-Inzidenz: 12-17jährige ungeimpft: 530, geimpft: 65; 18-59jährige: ungeimpft: 360, geimpft: 100; 60+: ungeimpft: 250, geimpft: 70. Es zeigt so deutlich wie nichts anderes, dass die Impfung eine ganz starke Wirkung hat. Jeder, der etwas anderes behauptet, ist ein Realitätsverweigerer. 100%ig wirkt die Impfung natürlich nicht, aber das hat nie jemand behauptet. Die Statistik zeigt auch, dass mit steigendem Alter die sogenannten Impfdurchbrüche natürlich häufiger werden, weil das Immunsystem nicht mehr so gut funktioniert. Beten ist immer gut, die Impfung sollte aber durch Beten nicht ersetzt werden. Ich halte es für eine christliche Pflicht, sich impfen zu lassen, da es die einzige Möglichkeit ist, der Pandemie Herr zu werden. Gott hat es Menschen ermöglicht, so einen erfolgreichen Impfstoff wie die mRNA-Methode zu entwickeln. Dafür sollten wir dankbar sein!


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 Gandalf 20. Oktober 2021 

Keine einzige Impfung schützt zu 100%

Diadochus "Ich finde es sehr seltsam, dass Frau Kelly trotz Impfung an Corona erkrankt ist, die das ja gerade verhindern sollte. Das spricht wieder einmal für die Unwirksamkeit der Impfung und wie die Menschen hinters Licht geführt werden." - Falsch, es gibt keine einzige Impfung, die 100 % sicher ist und wirkt und auch die Hersteller vers. Impfungen haben nie behauptet, dass es 100 % wirkt. Auch nach Grippeimpfung erwischt es Menschen, die daran erkranken. Der Mensch ist ein komplexes Wesen.


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 Gesualdo 20. Oktober 2021 
 

Sollten wir nicht...

...uns einfach freuen, wenn es jemand wieder besser geht und weiter für alle beten, die mit dieser Infektion kämpfen? Diese Lagerkämpfe sind bedauerlich und fernab dessen, was der Heilige Paulus den "guten" Kampf nennt.


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 Salpeter 20. Oktober 2021 
 

Die Impfung hält nicht das, was Sie verspricht.
Andererseits kann ich bestätigigen, dass Menschen die regelmäßig den Rosenkranz beten sehr gut vor dieser Krankheit geschützt sind.

1Kor11:
27 Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn.

28 Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.

29 Denn wer davon isst und trinkt, ohne den Leib zu unterscheiden, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt.

30 Deswegen sind unter euch viele schwach und krank und nicht wenige sind schon entschlafen.

31 Gingen wir mit uns selbst ins Gericht, dann würden wir nicht gerichtet.


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 Chris2 20. Oktober 2021 
 

Und General Collin Powell (+), und die Frau

von Toni Marshall im Krankenhaus. Alles in wenigen Tagen. Dazu die Fälle von Tod oder Schlaganfall nach Impfung aus meinem Umfeld neulich. Und sicher erfahren wir vieles nicht...


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 lesa 20. Oktober 2021 

Eines ist sicher

Was die Impfung genützt oder geschadet hat, wissen wir nicht. Dass der Rosenkranz und de Barmherzigkeitsrosenkranz Heilvolles bewirkt haben, bei Frau Kelly selber oder und bei anderen, das ist sicher.
Dafür Lb und Dank!


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 Chris2 20. Oktober 2021 
 

Bis heute sind in D genau 28 Kinder und Jugendliche

bis 19 Jahre an oder mit Corona verstorben. Bitte, lieber @lukas.l, nehmen Sie dieses Faktum zur Kenntnis.

de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/


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 Diadochus 20. Oktober 2021 
 

Genesung

Ich finde es sehr seltsam, dass Frau Kelly trotz Impfung an Corona erkrankt ist, die das ja gerade verhindern sollte. Das spricht wieder einmal für die Unwirksamkeit der Impfung und wie die Menschen hinters Licht geführt werden. Vielmehr wünsche ich Patricia weitere Fortschritte bei Ihrer Genesung. Alles Gute und herzliche Grüße.


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 chriseeb74 20. Oktober 2021 
 

Pardon

die Überlebensrate bei Jüngeren ist natürlich sehr hoch!


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 chriseeb74 20. Oktober 2021 
 

Jüngere und Corvid-19

Die Problematik liegt hier nicht bei der Überlebensrate, die ist sehr niedrig.
Das entscheidende Problem ist bei Jüngeren der Post-Corvid-Effekt, da können sich alle hier mal bei diversen Ärzten informieren. Solch einen Effekt gibt es bei der normalen Grippe nur in extrem seltenen Fällen.
Post-Corvid spielt übrigens, dank Trump, in den USA eine immer größere Rolle, in GB, dank Johnson übrigens auch.
Wird leider nur selten von den Medien berichtet.


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 Lämmchen 20. Oktober 2021 
 

Hätte Sie

ihr Immunsystem nach überstandener Infektion nicht durch eine Impfung strapaziert, hätte sie sich vielleicht gar nicht mehr infiziert???
Bisher kenne ich nur persönlich Personen nach Infektion, die sich ein 2. mal infiziert haben, nachdem sie sich impfen ließen.


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 Richelius 20. Oktober 2021 
 

Das eigentlich Interessante ist hier, daß sie zum 2. Mal erkrankt ist. Normalerweise sollte eine Erkrankung stärker als Schutz wirken als jede Impfung.

@ Bernhard Joseph: Bei kleinen Kindern gibt es aber immer wieder Komplikationen. Anscheinend spielt nach der Erkrankung das Immunsystem verrückt. Das paßt auch zum Bericht oben. Diese Krankheit scheint die Fähigkeit zu haben, das Immunsystem manchmal entweder gar nicht zu aktivieren, oder es zum verrückt spielen zu bewegen.


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 Robensl 20. Oktober 2021 
 

Erstaunlich, zu welch unterschiedlichen Schlussfolgerungen Menschen gelangen können

(Angeblich) zum zweiten Mal Corona (wie wurde das erste Mal festgestellt?) und geimpft und schwer krank.
Ich würde dann an der Wirksamkeit der Impfung zweifeln, die ja angeblich genau das verhindern soll. Frau Kelly nimmt dagegen an, dass es noch schlimmer hätte kommen können. Ohne das bewerten zu wollen: one planet, different worlds...

@lukas.l: man hat doch mit der gar nicht so harmlosen Grippe verglichen. Selbst Wieler tut das inzwischen (wenn auch aus anderer Absicht). Ausserdem freut sich Frau Kelly sicherlich über ihren Kommentar, angesichts ihres tatsächlichen Alters ;)


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 Elija-Paul 20. Oktober 2021 
 

Gute Besserung Frau Patricia!

Ich glaube jedoch, daß die Gebete sie gerettet haben nicht etwa die Impfung. Wenn Sie nach der Impfung Covid bekommen ist das doch ein Widerspruch in sich und weist nicht gerade auf die Heilwirkung der Maßnahme Impfung hin. Ist doch eigentlich einsichtig. Geben wir doch lieber dem Herrn die Ehre und jenen die ihnen wirklich geholfen haben!


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 ssimon 20. Oktober 2021 
 

@lukas.l

Das kann eine "normale" Influenza Krankheit auch sein.
Was ich mich viel mehr frage, warum haben so viele Katholiken oder auch Christen Angst? Ich verstehe das bis heute nicht, wo ist der Bezug zu Jesus in der Bibel steht doch nirgends geschrieben habt angst, oder täusche ich mich hier?


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 Bernhard Joseph 20. Oktober 2021 
 

@lukas.l

Natürlich ist Covid-19 für ältere Menschen keine harmlose Erkältung, wie übrigens eine Influenza auch nicht.

Für junge Menschen, insbesondere Kinder stellt aber Covid-19 definitiv keine sehr ernste Gefahr dar, das bestätigen mittlerweile nahezu alle Kinderärzte. Das Risiko an Covid-19 zu sterben, geht bei gesunden und nichts schwerst voerkrankten Kindern gegen Null!

Wie man aber an Frau Kelly sieht, schützt eine Covid Impfung nicht vor einer Infektion und damit auch nicht davor, andere anzustecken.

Inwieweit der Impfschutz hier bei Frau Kelly einen extrem schweren Verlauf verhindert hat, ist reine Spekulation. Da sie sich infizieren konnte, war die Immunabwehr ja definitiv nicht sonderlich aktiv.

Auch bleibt die Frage eines ADE Effektes im Raum.

Leider wissen wir eben zu wenig.

Ich wünsche aber Frau Kelly vor allem, dass sie wieder voll und ganz gesund wird.


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 lukas.l 20. Oktober 2021 
 

Covid-19 ist nämlich alles andere als nur eine harmlose Erkältung, es kann schwerste und auch tödliche Folgen haben, auch bei jungen Menschen. Also Vorsicht!


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 padre14.9. 20. Oktober 2021 

Patricia Kelly

Frau Kelly ich wünsche Ihnen die Kraft diese Krankheit jetzt vollständig zu besiegen. Beste Wünsche


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