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Kardinal Dolan nennt sieben Eckpunkte für Synodalen Weg

24. Oktober 2021 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
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Alle Katholiken sind zu einer Gewissenserforschung eingeladen, inwieweit die Kirche auf dem von Jesus vorgesehenen Weg ist, und sollen ihrer Diözese eine Rückmeldung geben.


New York (kath.net/National Catholic Register/mk) Der New Yorker Kardinal Timothy Dolan hat vergangenen Sonntag in seiner Predigt sieben unverhandelbare Säulen für den von Papst Franziskus unlängst eröffneten Synodalen Weg der Gesamtkirche benannt. „Franziskus möchte unsere Unterstützung, um gemeinsam zu beten, hinzuhören, zu unterscheiden und uns selbst zu prüfen, ob wir wirklich auf dem Weg sind, den Jesus für seine geliebte Braut vorgesehen hat“, meinte der Kardinal.

„Kraft und Richtung für die Kirche kommen aus dem Heiligen Geist, nicht von uns“, ist sein erster Eckpfeiler. Unsere Leitprinzipien würden auf dem Evangelium, der Offenbarung und der überlieferten Lehre der Kirche gründen. Drittens erwähnte Dolan die angeborene Würde jedes Menschen und die Heiligkeit allen menschlichen Lebens als moralische Leuchttürme. Unser irdisches Leben sei als Reise in unsere wahre Heimat im Himmel anzusehen, mit Jesus als Führer, seiner Mutter und den Heiligen als Begleitern, und uns Sündern Seite an Seite. „Auf dieser Reise schenken wir vor allem denen im Straßengraben besondere Aufmerksamkeit, den Kranken, Schwachen, Armen oder Langsamen.“ Unser Reichtum komme allein aus dem Glauben, dem Vertrauen, dem Gebet, den Sakramenten, und seiner Gnade. Schließlich benannte der amerikanische Kardinal „Barmherzigkeit, Liebe, Gastfreundschaft, Demut, Freude, großzügigen Dienst und gutes Beispiel als unsere einzigen Werkzeuge, niemals Grobheit, Verurteilung oder Stolz“.


Eine Synode ist ein Treffen von Bischöfen, um ein Thema von theologischer oder pastoraler Bedeutung zu diskutieren und dem Papst einen Rat zu unterbreiten. Die nunmehrige Synode lädt alle Gläubigen zu einer Gewissenserforschung darüber ein, inwieweit wir als Kirche dem von Jesus eingesetzten Vorbild entsprechen. Sie soll zwei Jahre dauern, mit zunächst einer diözesanen Phase, wo jeder einzelne Katholik aufgerufen ist, seiner Diözese eine Rückmeldung zu geben. Im Herbst 2023 wird schließlich die Bischofssynode in Rom über die Ergebnisse befinden. Papst Franziskus hat betont, dass eine solche Synodalität der Schlüssel für die Kirche in der Zukunft sein werde.

Archivfoto: Papst Franziskus und Kardinal Dolan bei Kaffeepause in der Bischofssynode 2015 (c) Thomas Schirrmacher

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Lesermeinungen

 stephanus2 25. Oktober 2021 
 

Mich ärgert unwahrscheinlich...

...dass überhaupt die 'Gläubigen', darunter zig Taufscheinchristen, Laien,über heiligste Dinge befragt werden. " inwieweit wir als Kirche dem eingesetzten Vorbild Jesu entsprechen". Ist das nicht Sache und Pflicht vom Papst, der Glaubenskongregration , den Kardinälen ? Gibt es dann eine Mehrheitsentscheidung ? Was heißt überhaupt "eingesetztes Vorbild" ? Die Kirche ist der mystische Leib unseres Herrn Jesus Christus, das Wort 'Vorbild' ist m. E. lächerlich geringschätzend, greift viel zu kurz. Alles Absicht der bösen Agenda.


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 Ad Verbum Tuum 25. Oktober 2021 

Wenn ich an die Familiensynode zurückdenke ..

da gab es auch diese ausführliche Umfrage. Leider lief auch das vor allem über Gremien und die Diözese - da blieben "traditionelle" Einzelmeinungen/Beiträge komplett unberücksichtigt. Selbiges erwarte ich auch hier wieder. Es ist völlig sinnlos, die eigene Meinung in Richtung des Bistums zu schicken, da wird man "gecancelt".


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 SalvatoreMio 25. Oktober 2021 
 

Kirchenpolitik statt Evangelium

@Chris2: Wie Recht Sie haben: mir liegt noch die gestrige "Predigt" ("Kirchenpolitik-Ansprache") eines Priesters im Magen, und ich ringe noch mit mir, ob ich ihn erinnere, dass er berufen ist, Christi Heil zu verkünden, uns aber in Ruhe lassen soll mit dieser Anbetung des Synodalen Weges.


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 Chris2 25. Oktober 2021 
 

Erschreckend, dass Kardinal Dolan

auf all diese Selbstverständlichkeiten hinweisen muss, weil immer mehr Kirchen(d)politikativisten" eine "andere" Kirche", Moral und selbst Maria wollen...


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