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Pro-Life-Politiker wird neuer Gouverneur von Virginia - Schwere Niederlage für Biden!

3. November 2021 in Prolife, 18 Lesermeinungen
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Republikaner und Pro-Life-Politiker Glenn Youngkin gewinnt gegen den von Joe Biden unterstützten Pro-Abtreibungskandidaten Terry McAuliffe und dreht damit einen ganz wichtigen Demokratenstaat auf RED


Virginia (kath.net/rn)

In den USA haben diese Nacht die Republikaner einen sehr wichtigen Pro-Life-Sieg bei den Gouverneurswahlen in Virginia errungen. Der Republikaner und Pro-Life-Politiker Glenn Youngkin gewann gegen den von US-Präsident Joe Biden unterstützten Kandidaten Terry McAuliffe, der als strikter Abtreibungsbefürworter gilt. Noch im Sommer lag der Demokrat in Umfragen klar vorne, inzwischen galt die Wahl aber seit Wochen als Referendum über den US-Präsidenten Joe Biden und als ganz wichtiger Indikator für die kommenden Mid-Term-Wahlen in einem Jahr.

Virginia galt seit Jahren als verlässlich demokratisch, der Verlust zeigt de facto den Anfang vom Ende von US-Präsident Joe Biden und seiner Anti-Life-Agenda. Virginia ist aus Pro-Life-Sicht sehr wichtig, da das Land bis jetzt vom radikalen Pro-Abtreibungs-Politiker Ralph Northam regiert wurde. Dieser meinte vor Monaten sogar, dass Eltern sogar entscheiden sollten, ob Kinder, die eine Abtreibung überlebt haben, leben dürften. Er sprach sich damit de facto für die Tötung von Neugeborenen aus.

Mit Younking gibt es einen klaren Richtungswechsel. Der Republikaner sprach sich mehrfach gegen Unterstützung von Abtreibungen mit Steuergeldern aus und er gilt auch als Anhänger des "Pain-Capable Unborn Child Protection Act", bei der eine Abtreibung ab dem Zeitpunkt verboten ist, in dem das ungeborene Kind Schmerzen fühlen kann.

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Lesermeinungen

 ottokar 4. November 2021 
 

Da sage noch einer, dass der Heilige Geist nicht wehe...


0
 
 Gandalf 4. November 2021 

Wichtig - wie gehts weiter

Die nächsten Hammer-Wahlen sind in genau 1 Jahr - die Midterms - dabei werden 1/3 vom US-Senat und das gesamte Repräsentantenhaus neu gewählt. In beiden Kammern haben die Demokraten derzeit nur eine Mini-Mehrheit (Senat 1 Stimme nur). Die Republikaner müssten nur eine Kammer drehen, dann ist BIDEN eine lame duck, die ist er da facto eh schon jetzt.. Es gibt sogar gute Chancen laut Umfragen, dass BIDEN beide Kammern verlieren wird. Und mit dem Verlust wäre dann die perfekte Basis für die Präsidentenwahl 2024 vorbereitet. De facto muss Trump gar nicht antreten, gewinnen kann er trotzdem. Wie das geht? Folgt dem Telegram-Channel von Faith & Politics, dort werden kath.net-Mitarbeiter immer wieder Hintergründe posten ...

t.me/faithpolitics


1
 
 Gandalf 4. November 2021 

@Franzisk

Du erwartest doch nicht, dass man auf so eine plumpe und faktenbefreite Meldung reagiert ;-)

Und in der Tat: Völlig neutral gesehen steigen die Chancen, dass Trump 2024 wieder antreten und auch gewinnen könnte... und nach einigen Monaten BIDEN kann man gut sehen: Schlimmer wars unter 4 Jahren Trump sicher nicht..


2
 
 stephanus2 3. November 2021 
 

"Schön",

Franzisk, dass Sie sich hier mal wieder melden mit Ihrer durchgekauten, faktenfreien Anti-Trump-Propaganda ! Lehnen Sie sich genüßlich zurück und warten Sie, wer über das Stöckchen springt und in die "Diskussion" mit Ihnen einsteigt. Ich glaube, Sie wollen nur provozieren.


2
 
 Paddel 3. November 2021 

Das ist sehr gut!


3
 
 Salvian 3. November 2021 

Das ist mal eine gute Nachricht.

Man kann nur hoffen, dass der Trend anhält und es sich nicht, wie so oft, um eine bloße Laune der Wähler handelt. Bei "Achgut" hat der Historiker Oliver M. Haynold eine sehr gute Analyse des Wahlergebnisses veröffentlicht. Als Gründe nennt er den Schulterschluss des demokratischen Kandidaten mit Biden, das Fehlschlagen der Verleumdung seines Gegners als Trump-Gefolgsmann, die Forcierung eines als "kritische Rassentheorie" schöngeredeten antiweißen Rassismus durch demokratisch dominierte Schulverwaltungen, den Einsatz der Biden-Anhänger für Abtreibung bis hin zur Kindstötung bei der Geburt und das unkluge Verteufeln des Waffenbesitzes. Ein Leser ergänzt, dass die radikal bösartigen Corona-"Schutz"-Maßnahmen des bisherigen Gouverneurs auch eine Rolle gespielt haben. Leseempfehlung!

www.achgut.com/artikel/wahlniederlage_in_virginia_zahltag_fuer_joe_biden


4
 
 Franzisk 3. November 2021 
 

Schön,

wenn ein Politiker, der gegen die Abtreibung ist, gewinnt, aber - ist das nicht auch ein Schritt zur Rückkehr von Trump und die damit verbundene Gefahr, dass seine verrückte Politik wiederkehrt? In meinen Augen ist Trumpf nicht mehr voll zurechnungsfähig gewesen und für das Präsidentenamt daher völlig ungeeignet und eine Gefahr für die ganze Welt.


1
 
 cooperatorveritatis 3. November 2021 
 

@Gandalf und Kommentatoren 4/4

...So weiß ich, dass von Seiten der russischen Administration (Putin) zum Thema Sexualmoral (Homosexualität, LGBTIQ, Rolle der klassischen Familie) ähnlich gedacht und gehandelt (!) wird, wie hier auf kath.net und überhaupt in wirklich christlich geprägten Milieus. Die Seite brachte auch eine Übersetzung von wichtigen Ausschnitten von Putins Rede auf der letzten Waldei-Konferenz. Sehr lohnenswert zu erfahren, wie der russische Präsident sich da zu solchen Entwicklungen in westlichen Staaten geäußert hat, wie ich sie gerade angerissen habe. Unten der Link zu dem anti-spiegel-Artikel zum Wahlkampf in Virginia.

www.anti-spiegel.ru/2021/das-russische-fernsehen-ueber-die-auswuechse-des-genderwahns-in-den-usa/


5
 
 cooperatorveritatis 3. November 2021 
 

@Gandalf und Kommentatoren 3/4

...Nur nebenbei: Ich beherrsche leider die russische Sprache nicht in dem Maße, dass ich TV-Berichten folgen könnte und alles verstünde. Die Internetseite anti-spiegel.ru des gebürtigen Deutschen Thomas Röper aus Hamburg (jetzt St. Petersburg) übersetzt in ihren Artikeln sehr häufig TV-Berichte des russischen Fernsehens überwiegend zu politischen Themen und setzt auch den Link zu dem TV-Bericht (in russischer Sprache). Aus meiner Sicht sehr interessant, weil es nicht verkehrt sein kann zu erfahren, wie man in Russland zu bestimmten Themen denkt....


4
 
 cooperatorveritatis 3. November 2021 
 

@Gandalf und Kommentatoren 2/4

...Die einzige Reaktion der Schule: Der Vergewaltiger wurde in eine andere Schule versetzt. Das russische TV zeigte, wie der protestierende Vater des Opfers von Polizisten mit Gewalt aus der Schule abgeführt wurde.

All dies hat der republikanische Kandidat natürlich zu recht thematisiert und das russische TV hat die Stimmung im Bundesstaat schon richtig eingeschätzt, in dem es ihm gute Chancen bei der Wahl eingeräumt hat.

Es ist also möglich die „Sexualdemokraten“ bei Wahlen, trotz deren ungeheurer Propagandamacht zu schlagen! Warum geht das in Virginia und auch in Russland, Polen und Ungarn aber nicht in D, Austria, Schweiz (jetzt auch „Ehe für alle“) und überhaupt in Westeuropa? Sind die Menschen hier mehrheitlich schon so falsch gepolt, dass sie sogar ihre Kinder knallhart frühsexualisieren lassen. Mir ist das unbegreiflich. ...


7
 
 cooperatorveritatis 3. November 2021 
 

@Gandalf und Kommentatoren 1/4

Ja, das ist wirklich eine Super-Nachricht!

Sicher spielte bei dem Wählervotum die Pro-Life-Haltung des republikanischen Kandidaten eine Rolle.

Wie das russische Staatsfernsehen in der letzten Woche in einem Korrespondentenbericht geschildert hat, haben auch andere Dinge eine Rolle gespielt. Der TV-Bericht hat sich speziell dem Thema Schulbildung gewidmet. Da gibt es seit einiger Zeit großen Ärger in Virginia, weil viele Eltern im Rahmen des coronabedingten Homeschoolings überhaupt erstmal mitbekommen haben, was dort vom Unterrichtsinhalt her in der Sexualkunde schon alles abgeht. Sie konnten dies feststellen anhand der Inhalte und Abbildungen in den entsprechenden Lehrbüchern. Das russische Fernsehen zeigte Ausschnitte von (gezeichneten) Bildern von Oralverkehr und anderen perversen Praktiken. Es wurde auch berichtet, dass ein schon älteres Transmädchen (also ein biologischer Junge) in der Mädchentoilette einer Schule ein noch sehr junges echtes Mädchen vergewaltigt hat. ...


5
 
 Dottrina 3. November 2021 
 

Zur Abwechslung mal Good News.

Das möge in allen Ländern beispielgebend sein. Ich wünsche dem Gouverneur alles Gute.


7
 
 KatzeLisa 3. November 2021 
 

eine gute Nachricht

Endlich einmal wieder eine gute Meldung. Viele Amerikaner sind glühende Lebensschützer und sie erfahren weitaus weniger bösartige Gegenwehr aus dem "schwarzen" Lager, das beim Marsch für das Leben in Wien wieder seinen unrühmlichen Auftritt hatte.


9
 
 Ulrich Motte 3. November 2021 
 

Der neue Gouverneur

gehört zu einer unabhängigen, eher "linksevangelikalen" Gemeinde charismatischer Prägung und anglikanischer Tradition - abgesehen vom Unabhängigen geht mehr Gegensatz zu mir kaum... Aber gerade deshalb könnte es wichtig sein zu erwähnen: Angesichts der schlechten Lage christlicher Freiheitswerte in der Politik ist es nötig, meine ich, manchmal, nicht immer, politisch, nicht geistlich, Zusammenarbeit unter Christen im weiten Sinne des Begriffs, nicht an Konfessionsgegensätzen scheitern zu lassen.


8
 
 Gnadenakt 3. November 2021 
 

Da freuen sich doch die Lieben.


6
 
 Steve Acker 3. November 2021 
 

Wunderbar

schön dass es noch gute Nachrichten gibt


9
 
 Gandalf 3. November 2021 

Das ist die beste USA-Meldung des Jahres bis jetzt!

Midterms 22


10
 
 stenov 3. November 2021 
 

Gott sei Lob und Dank!

Eine weitere Bestätigung, dass die Menschen in Amerika eigentlich anders gewählt haben.


10
 

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