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Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern

1. Dezember 2021 in Jugend, 16 Lesermeinungen
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Impfpflichten in Deutschland und Österreich sind unverhältnismäßig und werden vom kirchlichen Lehramt abgelehnt.


Rom (kath.net/red)

Die Initiative Pontifex hat am Mittwoch an alle Verantwortlichen appelliert, eine freie Impfentscheidung zu gewährleisten. Weiterhin fordert die Initiative alle Beteiligten auf, die Suche nach ethisch einwandfreien Medikamenten und Impfstoffen zu intensivieren.

Nachdem in Österreich eine allgemeine Impfpflicht angekündigt wurde, fordern auch in Deutschland zahlreiche Politiker eine bundesweite Impfpflicht für die gesamte Bevölkerung. Ob eine Covid-19-Impfpflicht verfassungsgemäß ist, ist umstritten. Kritiker wie der Verfassungsrichter a.D.  Hans-Jürgen Papier warnen vor der Verletzung des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit.

Die in Deutschland und Österreich zugelassenen Covid-19-Impfstoffe haben laut der Initiative Pontifex allesamt einen problematischen ethischen Hintergrund. Jeder der Stoffe wurde unter Zunahme von Zelllinien abgetriebener Kinder entwickelt und getestet. Die katholische Kirche spricht von der Pflicht zur Vermeidung solcher Impfstoffe. Diese Pflicht ist jedoch nicht bindend, wenn drei Kriterien zutreffen: Eine hohe Notwendigkeit, hohe Wirksamkeit des Vakzins und eine niedrige Gefahr von Nebenwirkungen. Ob diese Kriterien für den Einzelnen zutreffen, kann nur die Einzelperson entscheiden. Unter anderem deswegen lehnt die katholische Kirche eine Impfpflicht ab. 

Dazu erklärt Pontifex-Sprecher Ludwig Brühl: „Eine Impfpflicht in Deutschland und Österreich ist unverhältnismäßig, ungeeignet für den Infektionsschutz und ein ungerechtfertigter Eingriff in die Grundrechte.“ Weiter betont der Sprecher: „Insbesondere aufgrund des Zusammenhangs mit unschuldig abgetriebenen Kindern kann und darf es keinen Zwang zur Impfung geben.“


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Lesermeinungen

 Steve Acker 3. Dezember 2021 
 

Robensl, in England will man jetzt alle 3 Monate boostern

da kommt man dem Impfabo immer näher


2
 
 schlicht 2. Dezember 2021 
 

@elisabetta

BRAVO! Besonders für Ihren ersten Kommentar und die sehr gelungene Überschrift!


2
 
 Robensl 2. Dezember 2021 
 

zum Impfabo und Freiheit/Verhältnis Staat-Bürger

Immunologe Christoph Wenisch (ein Impfbefürworter der 1. Stunde): Impfung alle Monate
https://www.fischundfleisch.com/mag-robert-cvrkal/covid-impfungen-sind-schwache-impfungen-weshalb-sie-alle-paar-monate-aufzufrischen-sind-immunologe-75444

Dabei spricht Wenisch auch an, dass es darum geht, wieviel Kranke man im KH will und damit indirekt, dass das Verhältnis Bürger-System. Also ist das System für den Bürger da oder umgekehrt? Das Genpräparat ist ja soz. eine Privatisierung/Auslagerung der Gesundheitsvorsorge zu Lasten des Einzelnen.

www.fischundfleisch.com/mag-robert-cvrkal/der-staat-ist-um-des-menschen-willen-da-nicht-der-mensch-des-staates-willen-75458


2
 
 Woodstock 2. Dezember 2021 
 

Impfquote

Es hat sich herausgestellt, dass die Impfung schlechter wirkt als erhofft. Also müssen wir die schlecht wirkende Arznei eben noch mehr Menschen verabreichen. Ist doch logisch, oder?
Zuerst hieß es, für die Herdenimmunität brauchen wir 2/3 Geimpfte (66%), dann 70%, dann 80%, dann über 90%. Reicht nicht, also Impfpflicht und zwar so lange bis wir eine Impfquote von 120% haben, jawoll!


8
 
 Steve Acker 1. Dezember 2021 
 

Als die Delta-Variante entdeckt wurde

gab es große Aufregung. Virus war doppelt mutiert.

Omicron ist nach ersten Meldungen schon 10 fach mutiert.
Inzwischen weiss man laut Ärtztblatt noch mehr:
es ist 30fach mutiert !


4
 
 Steve Acker 1. Dezember 2021 
 

So viele Menschen wie noch geimpft

und die Corona-Zahlen so hoch wie nie.
Es zeigt doch dass die Stoffe eben das vollmundig versprochene in keinster weise erfüllen.
Jetzt steht eine neue Variante an, bei der die Stoffe erst recht nicht wirken.
Und jetzt sollen alle zum IMpfen gezwungen werden.
Absurder geht es nicht.


8
 
 Seeker2000 1. Dezember 2021 
 

@antonius25

Mit Ihrer Anmerkung kann ich ganz mitgehen.

Meine Kritik und Frage zielte auch dahin, dass ich mir nicht sicher bin, was durch die Initative letztendlich verteidigt werden soll, die Freiheit sich impfen zu lassen (also ein Grundrecht auf Selbstbestiimung) oder die Wahl des Impfstoffes. Da gibt es ja durchaus unterschiede.
Und dann muss man, wenn man die Kosten-Nutzen-Rechnung auf ethisch vertretbaren Inhalt stützen will, doch sehr aufpassen. Entweder man lehnt die konkrete Entwicklung und den Inhalt ab, dann kann es keine K-N-Rechnung geben. Denn dann muss man konsequent ablehnen, auch, wenn das ggf. sichere Schäden bei Verweigerung bedeuten würde. Sonst wäre die Haltung inkonsequent.
Wenn man die K-N-R als Basis nimmt, muss man aufpassen, dass man nicht in einen moralischen Relativismus abrutscht. Wo ist da genau die Grenze? Gibt es die dann noch? Oder ist die Grenze dann auch rein subjektiv?


1
 
 Agostino 1. Dezember 2021 
 

Ausgezeichnete Initiative, vielen Dank Initiative Ponitfex!

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen, ausser vielleicht ... dass das für Kanzler "Spaltenberg" eher ungemütliche Weihnachten werden dürften


8
 
 elisabetta 1. Dezember 2021 
 

@antonius25

Freue mich schon aufs Impfabo
Wohl bekomms, kann man allen nur wünschen.
https://politikstube.com/der-leiter-der-infektionsabteilung-klinik-favoriten-ueber-die-wirksamkeit-der-impfung/


9
 
 elisabetta 1. Dezember 2021 
 

Vom kirchlichen Lehramt abgelehnt, vom Pontifex befürwortet???

Schlimmer geht´s nimmer! Jeder der Impfstoffe wurde unter Zunahme von Zelllinien abgetriebener Kinder entwickelt und getestet, genau aus diesem Grund kommt für mich die Impfung nicht infrage – koste es was es wolle (Geldstrafen oder Knast, wenn die finanziellen Reserven aufgebraucht sind). Dass die Impfungen obendrein nicht das halten was versprochen wird und es jede Menge schwerer Impfschäden und Todesfälle gibt, das wird von den Verantwortlichen in Kauf genommen – Hauptsache, die Quote stimmt.


13
 
 antonius25 1. Dezember 2021 
 

@Seeker2000

Aus meiner Sicht spielt es schon eine Rolle, um was für einen Impfstoff (und um was für eine Krankheit) es sich handelt. Eine Impfpflicht lehne ich nicht generell ab. Ich sehe nur bei diesem Impfstoff und dieser Erkrankung ein krasses Missverhältnis zwischen Nutzen und Nebenwirkungen; speziell bei jungen Gesunden. Auch der fehlende Fremdschutz der Impfung zeigt, wie absurd das Ganze ist.


9
 
 antonius25 1. Dezember 2021 
 

Freue mich schon aufs Impfabo

Letzte Woche hatte die EU noch das Intervall auf 9 Monate verkürzt, seit gestern sind in D 6 Monate angekündigt. Ich denke, ich werde 2022 mehrmals mich spritzen lassen müssen. Quasi als Zwangsjunkie.

Ich hoffe, dass der Todimpfstoff rechtzeitig zugelassen wird, und dass zumindest unsere Kinder verschont bleiben. Aber leider ist bei der aktuellen Hysterie mit dem Schlimmsten zu rechnen.


9
 
 Gandalf 1. Dezember 2021 

Einige Lesetipps!

Gunnar Schupelius – Mein Ärger. Warum dieser Eifer, wenn es um die Impfung für Kinder geht?

Dies und vieles mehr beim sozialen Netzwerk MeWe, tägliche Übersicht und updates zu politischen News (fast rund um die Uhr) - Wer informiert sein will, meldet sich da an.. und wir sehen uns dort :-)

mewe.com/p/politik


4
 
 JP2B16 1. Dezember 2021 
 

Der Hl. Augustinus wusste schon: ...

... „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“!


13
 
 Seeker2000 1. Dezember 2021 
 

Doppelmoral 2.0

Geht es hier um das Thema "Impfpflicht" oder um das Thema "Bestandteile von Impfstoffen"???

Wenn es um das Thema "Impfpflich" geht, dann ist es egal, wie und aus was der Impfstoff hergestellt wird oder wurde. Dann geht es nur um den Entzug des Grundrechts, also der freien Entscheidung über Impfen-Lassen. Wenn die Impfpflicht ein Eingriff in Grundrechte (Menschenrechte) ist, und an dagegen ist, dann ist der Impfstoff, der dazu genutzt wird, egal.

Wenn es um die "Bestandteile des Impfstoff" geht, dann ist es gerade KEINE Positionierung "gegen eine Impfpflicht" oder den Entzug eines Grundrechts ja man würde diese bzw. dieses sogar u. U. befürworten, wenn der Impfstoff andere Bestanteile hätte.

Also, wogegen ist die Initative Pontifex nun?
Gegen eine Impfpflicht oder nur gegen einen konkreten Impfstoff?

Es wäre schön, wenn man das glasklar trennen würde!


8
 
 Diadochus 1. Dezember 2021 
 

Bedenklichkeit

Die Impfstoffe sind zwar wegen der Verwendung von Zelllinien abgetriebener Kinder ethisch bedenklich. Das findet aber im Vatikan keine Unterstützung. Es gilt die selektive Moral, was auch immer das sein soll. Es bleibt für die Betroffenen also eine persönliche Gewissensentscheidung. Eine Verhinderung ist deshalb schwierig und ist nur mit der Hilfe von oben noch zu schaffen. Deshalb gibt es jetzt die Rosenkranzinitiative.


9
 

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