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Die Taufe: Empfang der christlichen Identität, die zu behüten ist

9. Jänner 2022 in Aktuelles, 21 Lesermeinungen
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Fest der Tauf des Herrn mit Tauf von 16 Kindern in der Sixtinischen Kapelle


Rom (kath.net/as) Fest der Taufe des Herrn – heilige Messe mit dem Ritus der Kindertaufe in der Sixtinischen Kapelle, die im Jahr 2021 pandemiebdingt ausfallen musste.

Am Fest der Taufe des Herrn stand Papst Franziskus der heiligen Messe in der Sixtinischen Kapelle vor, bei der er 16 Kleinkindern (7 Jungen und 9 Mädchen) das Sakrament der Taufe spendete.

Nach der Verkündigung des Evangeliums hielt der Papst seine Predigt in freier Rede. In seiner kurzen Betrachtung unterstrich der Papst, dass mit der Taufe die christliche Identität empfangen werde. Aufgabe der Eltern sei es, diese zu behüten.

 

VIDEO: Pfr. Roger Ibounigg - Wir werden in der TAUFE vom Licht Christi erfasst!

 

 

 

 


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Lesermeinungen

 lesa vor 7 Tagen 

Gott hält die Tür offen. Um hineinzugehen braucht es Umkehr und Demut

Danke, liebe@salvatoreMio: Genau darum geht es. Christus und das der Kirche anvertraute, tradierte Glaubensgut sind der Weg. Wie froh und dankbar dürfen wir sein, diesen Glauben zu kennen. Längst zeigt sich. Der Abfall durch Arroganz und Besserwisserei, Ungehorsam der Lehre gegenüber und willkür bringen nichts als Ausweglosigkeit und Verfall. Denn Hochmut kommt vor dem Fall. Jene Zeugen, von denen Sie sprechen, bereiten den Weg für die Gnade.


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 SalvatoreMio vor 7 Tagen 
 

Wir sind nicht Phantasien ausgeliefert!

Danke, liebe lesa! Und Gläubige aller Jahrhunderte vor uns haben durch Gebet, Meditation und Auseinandersetzungen diesen Glaubensschatz in Worte geformt und in die Liturgie eingebracht. Mancher von ihnen hat diese Liebe zum Herrn bezahlt durch Verachtung und Isolierung, durch jahrelange Verbannung oder grausamen Tod.
Auch derzeit, wo manches, was Katholische Kirche ausmacht, mächtige Gruppen gerne als überholt abtrennen wollen, gibt es unter uns Priester (und andere), die an den Rand gedrängt und isoliert werden. Sie sind "moderne Verbannte" und beten, dass die Pforten der Hölle nicht noch weiter aufgehen und nicht noch mehr Seelen auf die "breite Straße des Verderbens" locken.


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 lesa vor 7 Tagen 

Der Glaube ist geoffenbart und hat einen konkreten Inhalt

@Terrenum: Sie und alle können Ihre "Sichtweise" haben. Nur ist die nicht von vornherein identisch mit dem katholischen Glauben. Damit die Christen nicht Tausenden von "Sichtweisen" bzw. Häresien ausgeliefert sind, gibt es in der Kirche das Lehramt. Was die Kirche verbindlich lehrt, können Sie im Katechcismus der Katholischen Kirche nachlesen. Natürlich auch alles über die Sakramente und über die Sakramentalität der Kirche - ohne die es sie in Wirklichkeit nicht gibt. Wir haben es dann mit subjektiv gewählten soziologischen Gruppierungen zu tun, aber nicht mit der von Christus gegründeten Kirche. Zu ihr gehört der Glaube, der seit den Apostenln unter der Führung des Hl. Geistes überliefert wurde. Zum von Christus geoffenbarten Glauben gehört dieses Verständnis dazu. Wir lind nicht Phantasien ausgeliefert.


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 SalvatoreMio vor 7 Tagen 
 

Apostelgeschichte - Berichte über das Lebens der jungen Kirche

Apg 2,38-41: Petrus in Jerusalem: "Kehrt um! Jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen ..." Nach der Steinigung des Stephanus: Apg 8,1b: "Es brach eine schwere Verfolgung über die Kirche in Jerusalem herein. Alle wurden zerstreut mit Ausnahme der Apostel ..." Apg 8,24 ff: In Samarien: "sie waren nur auf den Namen Jesu, des Herrn, getauft...". Es folgen weitere Taufberichte: der Äthiopier, Saulus; die Taufe des heidnischen Cornelius und anderer durch Petrus in Cäsarea (Apg 10 ...)


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 Terrenum vor 7 Tagen 
 

@Uwe Lay

Danke für den Hinweis.
Diese Begebenheit spielt sich jedoch weitab von der urchristlichen Gemeinde in Jerusalem ab und betraf 12 Männer in einer Paulusgemeinde.
Interessant wäre zu wissen, wie das tatsächlich in der judenchristliche Gemeinde in Jerusalem gehalten wurde.


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 Chris2 vor 7 Tagen 
 

@dubia

Da kann ich Ihnen leider nicht widersprechen. Ich fürchte sogar, die massenhafte Tötung und Ermordung ungeborener Kinder ist ein zentraler Grund für die längst ins selbstzerstörerische gekippte Verwirrung in unserem Land bzw. im ehemals freiwn Westen generell. Den Satz "Sünde macht blind" hatte ich früher eher auf das Verhältnis zu Gott bezogen. Inzwischen ist offensichtlich, dass die (Tod-) Sünde auf Dauer selbst den gesunden Menschenverstand ausschaltet...


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 lesa vor 7 Tagen 

Tip: Betrachtung von Hanna Gerl-Falkovitz zur Taufe des Herrn

Johannes der Taufer hat Jesus erkannt, als dieser an den Jordan kam: "Seht das Lamm Gottes, es nimmt hinweg die Sünde der Welt". Tageslesung: "Die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten. Sie erzieht uns, dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen." Die Erziehung besteht zuerst darn, zu realisieren, was "Er hat sich für uns hingegeben, um uns von aller Schuld zu erlösen und sich ein reines Volk zu schaffen, das ihm als sein besonderes Eigentum gehört und voll Eifer danach strebt, Gutes zu tun." (Tit , 2,11-14) Die Reinigung an der Wurzel geschieht durch die Taufe und ist immer neu möglich durch die Beichte. Radikale Umkehr ist möglich, weil die vergebende Liebe Gottes durch Christi Tod und Auferstehung als Gnade erworben wurde. Gemäß der Inkarnation sind es die Sakramente, durch die sich diese Neuwerdung vollzieht.
Cl. Kaminski hat auf der Radio Vatikan Seite eine beeindruckende Meditation zum Thema v. H. Gerl-Falkov. eingestellt.


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 symbx 10. Jänner 2022 
 

Apg 19,1-7

1 Während Apollos sich in Korinth aufhielt, durchwanderte Paulus das Hochland und kam nach Ephesus hinab. Er stieß dort auf einige Jünger 2 und fragte sie: Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gläubig wurdet? Sie antworteten ihm: Wir haben noch nicht einmal gehört, dass es einen Heiligen Geist gibt. 3 Da fragte er: Auf welche Taufe seid ihr denn getauft worden? Sie antworteten: Auf die Taufe des Johannes. 4 Paulus sagte: Johannes hat mit der Taufe der Umkehr getauft und das Volk gelehrt, sie sollten an den glauben, der nach ihm komme: an Jesus. 5 Als sie das hörten, ließen sie sich auf den Namen Jesu, des Herrn, taufen. 6 Paulus legte ihnen die Hände auf und der Heilige Geist kam auf sie herab; sie redeten in Zungen und weissagten. 7 Es waren im Ganzen ungefähr zwölf Männer.


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 dubia 9. Jänner 2022 
 

Abtreibung

@Chris2
Es ist schon traurig, daß eine solche Äußerung des Vorsitzenden der deutschen katholischen Bischöfe als Lichtblick gewertet werden muss.
Meine eigentliche Erwartung ist, dass die Bischöfe die aktuelle Gesetzeslage permanent und massiv kritisieren, da sie die legale Abtreibung hunderttausender von Kindern ermöglicht. Zu diesem Skandal schweigen unsere Bischöfe seit Jahren!


2
 
 SalvatoreMio 9. Jänner 2022 
 

Jesus hat in der Endzeiterwartung gelebt?

@Terrenum: eine letzte Äußerung zu diesem Thema, nämlich zu Ihrer Bemerkung "Jesus selbst habe in der Endzeiterwartung gelebt". Diese Idee haut mich um! Sie entspricht absolut nicht dem Erlösungswerk Christi. Matthäus 24, 36: "Himmel und Erde vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen." Als Christen glauben wir zwar, uns in der Endzeit zu befinden, wissen aber nicht, was das heißt. Zwischen Endzeiterwartung und wirklicher Endzeit kann da für uns ein riesiger zeitlicher Abstand klaffen. Es kann morgen sein, in 500 Jahren oder sonstwann. Wir sollen aber stets bereit sein, fordert Christus uns auf. (Paulus und andere erwarteten eine baldige Wiederkunft des Herrn, aber wir können Jesus und Paulus nicht im Geringsten "in einen Topf werfen).


3
 
 Uwe Lay 9. Jänner 2022 
 

zu Terrenum

In Apg 19,1-7 wird berichtet, daß Paulus von Johannes Getaufte noch mal christlich taufte, da ihre Taufe nicht gültig war. Zudem legte er ihnen die Hand auf, damit sie den Hl. Geist empfingen, den die Taufe des Johannes nicht vermitteln kann. Die christliche Gemeinde hatte von Anfang an ein sakramentales Taufverständnis. Paulus entfaltet dies in Röm 6, daß die Taufe ein Mitgekreuzigwerden mit Jesus ist. Der 1.Korintherbrief 15,29 demonstriert, wie sakramentalistisch das urchristliche Taufverständnis war: Man ließ sich zugunsten von Verstorbenen taufen, sie galten dann als getauft!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


4
 
 Terrenum 9. Jänner 2022 
 

@SalvatoreMio

Es geht hier um die Frage, ob die von Johannes Getauften nochmal getauft wurden.
Dazu gibt es wohl keine eindeutigen Quellen.
Zu berücksichtigen ist dabei dann auch, dass gerade die ersten Christengemeinden, genau so wie ja Jesus selbst auch und auch Paulus in der Endzeiterwartung lebten und von daher auch eine andere Sicht auf die Sakramentalität, wenn überhaupt, und deren Notwendigkeit hatten als die folgenden Generationen, als langsam klar wurde, dass diese erwartete Endzeit noch auf sich warten lässt.


0
 
 Chris2 9. Jänner 2022 
 

@Terrenum

Johannes selbst sagte ja selbst von sich, dass er nur mit Wasser taufe. Erst nach ihm käme der, der mit Heiligem Geist taufen würde.


3
 
 Siri 9. Jänner 2022 
 

Taufe seit Pfingsten

Die katholische Kirche lehrt in ihrem Katechismus:

„1226 Schon am Pfingsttag hat die Kirche die heilige Taufe gefeiert und gespendet. Der hl. Petrus sagt zu der Menge, die durch seine Predigt bis ins Innerste aufgewühlt war: „Kehrt um, und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen" (Apg 2,38). Die Apostel und ihre Mitarbeiter bieten die Taufe allen an, die an Jesus glauben: Juden, Gottesfürchtigen und Heiden [Vgl. Kol 2,12]. Stets erscheint die Taufe an den Glauben gebunden:

„Glaube an Jesus, den Herrn, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus" sagt der hl. Paulus zu seinem Gefängniswärter in Philippi. Und dieser „ließ sich sogleich mit allen seinen Angehörigen taufen" (Apg 16,31.33).“


2
 
 SalvatoreMio 9. Jänner 2022 
 

Auf Christus getauft, darauf kommt es an

@Terrenum: ja, stimmt! Vielleicht ist es auch nicht möglich, hier noch Klarheit zu bekommen, doch von der Logik her müsste es egal sein, finde ich, denn die Johannestaufe konnte keine Taufe auf Christi Tod sein. - Die Schriften der Kirchenväter könnten interessant sein, aber die habe ich nicht mehr.


1
 
 Chris2 9. Jänner 2022 
 

Erfreulich: DBK-Vorsitzender Bischöf Batzing gegen Abtreibungspläne

der Bundesregierung. Insbesondere hat er kritisiert, dass Ärzte künftig Werbung für vorgeburtliche Kindstötungen machen dürfen. Vergelt's Gott für diese klare Positionierung!
"Der Paragraf 219a im Strafgesetzbuch verbietet die Werbung für Schwangerschaftsabbrüche aus wirtschaftlichen Interessen und in 'grob anstößiger Weise'." (Q: RND). [Bischof Bätzing:] »Wir wenden uns deshalb gegen eine Änderung des Abtreibungsrechts, die den Schutz des ungeborenen Lebens [Kindes] zurücknimmt. Eine solche Änderung kann nicht für sich in Anspruch nehmen, fortschrittlich und modern zu sein.« Auch die Caritas-Präsidentin Eva Welskop-Deffaa spricht sich gegen die Abschaffung des sogenannten Werbeverbots aus. »In der letzten Legislaturperiode wurde dazu eine neue Regelung geschaffen. Listen mit Arztpraxen, die diese Leistung anbieten, sind mittlerweile im Internet abrufbar. Aus meiner Sicht reicht das« (Q: SPIEGEL)

www.spiegel.de/gesundheit/abtreibung-chef-katholik-kristisiert-die-ampel-a-ec743cac-6876-470b-8012-9ba98d8a9793#ref=rss


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 Terrenum 9. Jänner 2022 
 

@ SalvatoreMio

Paulus missionierte im Wesentlichen die Heiden, keine Juden, und dort geb es folglich keine bereits von Johannes Getauften. Diese fanden sich in Jerusalem.


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 SalvatoreMio 9. Jänner 2022 
 

Die Taufe nur durch Johannes reichte nicht aus!

@Terrenum: Ihre Frage hat mich neugierig gemacht! Paulus schreibt an die Römer 6,3 ff: "Wisst ihr nicht, dass wir, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind?" Diese Taufe konnte erst nach Christi Auferstehung vollzogen werden. Und 1 Kor 13: "Seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden? Ich danke Gott, dass ich niemand von euch getauft habe, außer Krispus und Gaius, so dass keiner sagen kann, ihr seiet auf MEINEN NAMEN getauft worden ..."


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 Terrenum 9. Jänner 2022 
 

@ Uwe Lay

Frage: Wo kann man das nachlesen, dass es urchristliche Praxis war, durch Johannes Getaufte noch einmal zu taufen.
Wenn ich das richtig sehe, gab es in den frühen Christengemeinden noch nicht das Sakramentenverständnis, wie man es heute hat.
Es kommt dafür wohl auch nur die Jerusalemer Gemeinde in Frage und diese betrachteten sich zunächst ja durchaus noch als Juden.


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 SalvatoreMio 9. Jänner 2022 
 

Was bedeutet die "Johannesstufe" für Jesus?

@Uwe Lay: Wirklich, ein interessanter Gedanke von Ihnen! Ganz spontan meine ich: Das Sakrament der Taufe war völlig unpassend für Jesus, da er selbst Gottes Sohn ist und dies nicht erst werden musste. - Bei der Taufe des Johannes ging es um "Buße und Reinigung von den Sünden", die Jesus auch nicht nötig hatte, aber er lud ja unsere Sünden auf sich, wurde unser "Sündenbock", und so reihte er sich ein in die Schar der Büßer.


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 Uwe Lay 9. Jänner 2022 
 

Ein theologisches Problem

Jesus Christus wurde von Johannes, dem Täufer nicht christlich getauft. Er konnte es auch gar nicht, weil Jesus erst später das Sakrament der Taufe einsetzte. Urchristliche Praxis war es nun, von Johannes Getaufte noch einmal zu taufen, da die Johannestaufe als ungültig angesehen wurde. Was bedutet so die Johannestufe Jesu?
Uwe Lay Pro Theol Blogspo


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