Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Bistum Speyer: Generalvikar tritt aus der katholischen Kirche aus
  2. Bischofssynode veröffentlicht Zeugnisse homosexueller Paare, die Kinder adoptieren
  3. LGBT-Veranstaltung ‚Christopher-Street-Day’ in Limburg von BDKJ mitorganisiert
  4. Wirbt das Kölner Domradio für den Kirchenaustritt?
  5. Ein Generalvikar gibt auf
  6. "Wir sind in den Händen von Ideologen"
  7. ‚Amoris laetitia’ und der wahre Thomismus
  8. Universität Regensburg untersagt Lebensschutz nun auch offiziell
  9. '... um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es"
  10. Das entkernte Christentum
  11. Für die Weltkirche ist das nur ein Sturm im Wasserglas
  12. Katechismus und Homosexualität – Eine verpasste Chance
  13. Das Moskauer Patriarchat und der Vatikan – Eine Tragödie der Polit-Ökumene
  14. Äbtissin Reemts OSB zum „Rückgang des Bußsakramentes, auch unter Priestern und Ordensleuten“
  15. Muslimische Studenten ermorden auf bestialische Weise christliche Studentin

Mehrfache Verletzung der katholischen Lehre

8. Mai 2022 in Schweiz, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Maria 1.0 unterstützt die Erklärung des Churer Priesterkreises und fordert den Rückzug des Verhaltenskodexes.


Chur (kath.net)

Der vom Bistum Chur publizierte «Verhaltenskodex zum Umgang mit Macht» verletzt mehrfach die Lehre der katholischen Kirche und macht die Kirche im Bistum Chur innerhalb der Weltkirche zu einem Sonderfall. Unter dem Deckmantel der Übergriffsprävention soll die LGBT-Ideologie in der Kirche implementiert werden. Maria 1.0 setzt sich für die Verkündigung der unverkürzten Lehre der katholischen Kirche ein und unterstützt die Erklärung des Churer Priesterkreises.


Der am 5. April 2022 vom Bistum Chur publizierte Verhaltenskodex enthält Vorschriften, welche alle kirchlichen Mitarbeiter, die an der unverkürzten Lehre und Ordnung der Kirche festhalten, in einen Gewissenskonflikt stürzen. Etliche Forderungen des Verhaltenskodexes stehen im Widerspruch zur Heiligen Schrift und zur Lehre der Kirche. So darf «angeblich unbiblisches Verhalten aufgrund der sexuellen Orientierung» nicht mehr angesprochen werden, und das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung, was auch das Recht auf Abtreibung einschliesst, muss anerkannt werden.

Die päpstliche Grundordnung über die Priesterausbildung könnte nicht mehr umgesetzt werden. Zudem wäre die Verweigerung der «Segnung» eines gleichgeschlechtlichen Paares, wie es die Glaubenskongregation jüngst bestätigt hat, nicht mehr möglich. Dabei geht es der Kirche nicht um Diskriminierung, sondern darum, dass sie unter Berufung auf das vom Staat anerkannte und gewährleistete vorrangige Grundrecht der Religionsfreiheit gemäss ihrer immerwährenden Lehre wirken kann.

Die rund 40 Mitglieder des Churer Priesterkreises erklären, dass sie den Verhaltenskodex aus Gewissensgründen nicht unterzeichnen können. Maria 1.0 trägt die Erklärung des Churer Priesterkreises mit und bittet Bischof Bonnemain, den Verhaltenskodex zurückzuziehen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lesa 9. Mai 2022 

Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit (Heb) Das lebendige Lehramt legt es verbindl. aus.

Dank an Maria 1.0! Es sollte selbstverständlich sein, dass ihre Bitte vom Bischof gehrt und dieser gottwidrige Verhaltenskodex zurückgezogen wird! Liebe@salvatoreMio: Wir sehen, dass der Herr seinen Arm ausstreckt. Der Priesterkreis und diese Frauen von 1.0 sind Beweise. Die Spreu trennt sich gerade vom Weizen. Aber Sie haben recht, es braucht viel Gebet!
Werter@Adamo: So ist es. "Das Wort Gottes bleibt in Ewigkeit". (vgl Heb) Und, wie Kardinal Müller in seiner Predigt am 7.5.2022 sagte: „Die Aufgabe aber, das (in der Heiligen Schrift) geschriebene oder (in der Apostolischen Tradition überlieferte) Wort Gottes auszulegen, ist nur dem lebendigen Lehramt der Kirche (d.h. dem Papst und den Bischöfen in der apostolischen Sukzession) anvertraut, dessen Vollmacht im Namen Christi ausgeübt wird.“ (II. Vaticanum. Dei verbum 10)."


3
 
 Adamo 8. Mai 2022 
 

Die Lehre der katholischen Kirche basierend auf Gottes Wort in der Bibel

und ist die 100%ige Wahrheit auf die man sich verlassen kann. Wer es umdeuten will, der widerspricht Gottes Willen und stellt sich eindeutig gegen Gott!

Die Folge ist die EWIGE (immerwährende) VERDAMMNIS.


3
 
 SalvatoreMio 8. Mai 2022 
 

Zieh an die Macht, du Arm des Herrn und hilf uns streiten ...

Allmächtiger Gott! Gib, dass dieser Priesterkreis tapfer durchhält! 40 ist eine heilige Zahl. 40 Jahre zog Dein Bundesvolk durch die Wüste; 40 Tage dauert die Fastenzeit; 40 Tage erschien Dein Sohn Jesus Christus den Jüngern. - Mögen diese 40 Personen einen wertvollen Beitrag dafür leisten, dass Deine heilige Kirche nicht noch mehr beschädigt wird. Amen


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Kommen Sie mit! kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Bistum Speyer: Generalvikar tritt aus der katholischen Kirche aus
  3. Anselm Bilgri, Ex-Mönch des Klosters Andechs, wurde von Papst Franziskus laisiert
  4. Ein Generalvikar gibt auf
  5. Bistum Dresden-Meißen: Kinderwallfahrt ohne heilige Messe
  6. Persil, da weiß man, was man hat!
  7. '... um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es"
  8. Das entkernte Christentum
  9. Meuser: „Die Kirche in Deutschland ist keine Privatsache ihrer aktuellen Betreiber“
  10. Universität Regensburg untersagt Lebensschutz nun auch offiziell
  11. Muslimische Studenten ermorden auf bestialische Weise christliche Studentin
  12. Mariupol: Russland entweiht katholisches Kloster und richtet Sitz der russischen Verwaltung ein
  13. Kardinal Woelki obsiegt vor Gericht
  14. Für die Weltkirche ist das nur ein Sturm im Wasserglas
  15. Äbtissin Reemts OSB zum „Rückgang des Bußsakramentes, auch unter Priestern und Ordensleuten“

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz