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Muslimische Studenten ermorden auf bestialische Weise christliche Studentin

16. Mai 2022 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
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Weiterhin Angriffe auf Christen in Nigeria - Ein katholischer Priester ermordet, ein weiterer entführt


Nigeria (kath.net)

In Nigeria sind erneut Christen von Muslimen ermordet worden. So teilte das katholische Erzbistum Kaduna mit, dass der bereits im März entführte Priester Joseph Aketeh Bako inzwischen verstorben sei, weil die Entführer im lebensnotwendige Medikamente verweigert hatten. Auch ein weiterer Priester, Alphonsus Uboh, soll vor wenigen Tagen von Muslimen entführt worden sein, sein Schicksal ist ungewiss.

Zu den jüngsten Opfern zählt mit der 25-jährigen Deborah Emmanuel auch eine Studentin, die von muslimische Mitstudenten in Sokoto umgebracht wurde. Dies berichtet das Hilfswerk International Christian Concern. Die Studentin soll angeblich den Propheten Mohammed beleidigt haben, daraufhin wurde sie von einem Mob mit Steinen beworfen und zu Tode geprügelt. Später verbrannten die Muslime sogar ihren Leichnam.  Der Gouverneur des Bundesstaates Sokoto verlangte laut Medienbericht nicht einmal die Verhaftung der Täter.


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Lesermeinungen

 Bruder Konrad 18. Mai 2022 
 

Einzeltäter - psychisch gestört

Das in solchen Fällen in deutschen Medien gerne verwendete Narrativ „Einzeltäter - psychisch gestört“ zeugt in den allermeisten Fällen entweder von Unkenntnis des Koran oder einem Verschleierungsversuch der Realität.
Muslime können sich bei ihren Taten immer -neben dem Vorbild Mohammeds- auf den Koran und den ausdrücklichen Auftrag Allahs berufen.
Christentum und Islam sind grundlegend nicht miteinander vereinbar. Nicht einmal beim Gottesbild, auch wenn dies sogar in Texten des 2.Vat.Konzils (LG, NA) suggeriert wird.


0
 
 Tante Ottilie 17. Mai 2022 
 

Verfolgte nigerianische Christin Leah Sharibuh

Anlässlich solcher schrecklichen Nachrichten möchte ich die verslavte Christin Leah Sharibuh den lieben Glaubensgeschwistern besonders ans Herz legen, ihrer im "Gebet für verfolgte Christen" aus dem Alten Gotteslob Nr. 28,4 zu gedenken.

Leah Sharibuh wurde am 19.2.2018 von Islamisten der Boko Haram in Nigeria verschleppt und ist bis heute deren Sklavin, da sie nicht bereit war, ihren christlichen Glauben aufzugeben. Am 14.05.2022 wurde sie 19 Jahre alt.

Seit die pakistanische Christin Asia Bibi frei und in Sicherheit ist, bete ich besonders für Leah Sharibuh.


2
 
 pikkuveli 17. Mai 2022 
 

Originalton

Einfach Koran lesen:
Sure 2, 191: "Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! ... Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen."
Sure 9,5 " ....so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf . So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so laßt sie ihres Weges ziehen."
Was da in Nigeria und an anderen Orten geschieht, ist nichts anderes als die Umsetzung der Aufforderungen des Korans.
Damit hat der Humanismus wohl nicht gerechnet....Kyrie eleison!

koran.rocks/neunte-sure-die-reue


3
 
 Paddel 16. Mai 2022 

Joseph und Deborah bittet für uns!

Herr, Joseph und Deborah sind jetzt bei Dir. Sie haben dich vor den Menschen bekannt. Sie sind uns Bruder und Schwester.
Schenke auch uns die Kraft, Dich vor den Menschen zu bekennen, dann wirst auch du uns vor deinem Vater bekennen. So, wie du es im heutigen Evangelium versprichst. Amen


2
 
 Silke76 16. Mai 2022 

Nein,

nein, das waren doch keine bösen Menschen, die sind alle nur psychisch krank
(Sarkasmus aus)


2
 
 Maxim 16. Mai 2022 
 

kleingläubiger

Sie haben recht.
Leider sind das nicht nur fehgeleitete Muslime, sondern nach der Meinung vieler Moslems die rechtgläubigen.

Wir verharmlosen ständig den Islam in seinem Kernaussagen.
Natürlich gibt es auch
isl- Menschen . die im Herzen auch Mitleid und "Liebe" kennen.


5
 
 Mystery 16. Mai 2022 

Das waren halt nur böse Menschen

und hat mit dem Islam oder dem Propheten M. überhaupt nichts zu tun (Sarkasmus aus)


4
 
 leonie.l 16. Mai 2022 
 

Da gebe ich @Annamia Recht. Leider gibt es auf der ganzen Welt Menschen mit einer Störung, die es nicht verkraften, mit Menschen einer anderen Religion, einer anderen ethnischen Herkunft, ... usw zusammenzuleben, sondern brutale Massaker verüben. Letzte Tage erst wieder in einem Supermarkt in Buffalo.


3
 
 Annamia 16. Mai 2022 

@kleingläubiger

es ist nicht die "Kultur" da unten,sondern die Taten einiger fehlgeleiteter Muslime.Die Christen in Nigeria versuchen auf internationalen Plattformen darauf aufmerksam zu machen,finden jedoch wenig Gehör.


3
 
 kleingläubiger 16. Mai 2022 
 

Hat wie immer nichts mit nichts zu tun. Ist einfach die "Kultur" da unten. Und alle Kulturen sind wundervoll, besonders diejenigen, die sich "kritisch" mit Christen auseinandersetzen.
War das zu viel Sarkasmus?


5
 

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