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DBK bedauert Bundestagsbeschluss, das Abtreibungswerbeverbot aufzuheben

25. Juni 2022 in Deutschland, 17 Lesermeinungen
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Pressesprecher der Bischofskonferenz, Kopp, erinnert an den "verfassungsrechtlich geforderten Schutz des ungeborenen Lebens"


Berlin-Bonn (kath.net/DBK) "Wir bedauern die Aufhebung des spezifischen Werbeverbots nach § 219a StGB, die der Deutsche Bundestag heute (24. Juni 2022) beschlossen hat. Die katholische Kirche hat sich für den Erhalt des § 219a StGB sowie eine Überarbeitung des Paragraphen zur weiteren Verbesserung der Informationslage der Frauen eingesetzt. Diese Lösung hätte aus Sicht der Kirche sowohl den Interessen der Frauen als auch dem verfassungsrechtlich geforderten Schutz des ungeborenen Lebens gedient." Das erklärte der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, auf kath.net-Presseanfrage anlässlich der Aufhebung des spezifischen Werbeverbots nach § 219a StGB am 24.6.2022 durch den Deutschen Bundestag.

Weiter sagte er: "Die katholische Kirche wird sich auch weiter konkret und politisch für den Schutz des ungeborenen Lebens und die Sorgen und Nöte ratsuchender Frauen einsetzen. Denn die katholische Kirche betrachtet die Hilfe für Frauen, die sich aufgrund ihrer Schwangerschaft in einer Notlage oder in einer Konfliktsituation befinden, als zentralen Teil ihres diakonischen Dienstes. Im Auftrag der Bischöfe bieten die Beratungsstellen von Caritas und Sozialdienst katholischer Frauen Informationen, individuelle Beratung und konkrete Hilfe an. Im Jahr 2020 haben sie an 580 Standorten insgesamt rund 103.000 Ratsuchende alleine in der Einzelfallhilfe beraten und begleitet."


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Lesermeinungen

 modernchrist 26. Juni 2022 
 

modernchrist

Zu Recht stoßen sich die meisten Kommentatoren hier an dem wachsweichen "Bedauern" der DBK! Man fragt sich, was geschehen muss, damit man mal stärker in die Tasten schlägt? Fast muss man sagen: Schwächer geht es nicht mehr! Auch das Gerede vom "ungeborenen Leben" ist biologisch völlig falsch: Auch die Katzenmutter hat in ihrem Bauch ungeborenes Leben! Hier geht es aber um ungeborene M e n s c h e n, um das ungeborene Kind! Das muss immer wieder viel deutlicher angesprochen werden, sonst verstehen es die Leute nicht. Man sollte immer vom ungeborenen KI N D sprechen, um die Tötungshandlung klar zu benennen. Eine gute Möglichkeit wäre die Stellungnahme der DBK zur aktuellen Streichung des §219a gewesen! Wieder eine Chance vertan. Muss nicht bei Abfassung so einer Pressemeldung auch eine lebensschutzengagierte Frau drüberschauen? Langsam wird es blamabel für die DBK und ihre Funktionäre.


4
 
 winthir 26. Juni 2022 

Alecos schrieb hier:

"Die Realität ist, dass die allermeisten Frauen
abtreiben, weil sie hartherzige, selbstsüchtige und verantwortungslose Sünder sind."

woher weißt Du das, Alecos?

Hast Du wenigstens schon mal mit wenigstens einer (1) Frau gesprochen, die ihr Kind abgetrieben hat?

ich schon. Dieses (für mich sehr eindrückliche) Gespräch werde ich nicht vergessen. Und dieses Gespräch bleibt da, wo es hin gehört: in meinem Herzen.

winthir.


2
 
 Alecos 25. Juni 2022 
 

Leo Christi, Mütter, die ihre Kinder töten, laden Blutschuld auf sich.

Die Aussage, Abtreibung sei ein abscheuliches
Verbrechen ist sinnlos und absurd, wenn Frauen, die abtreiben, als arme, verzweifele Opfer
betrachtet werden. Mütter, die ihre Kinder töten, begehen ein Verbrechen, werden dennoch als
schuldlose Opfer von Kirche und Lebensschützern auf dem Podest gestellt. Jegliche Kritik an jene wird als blasphemisch oder als herzlos abgewiesen.
Die Sache ist die, der Kampf gegen Abtreibung ist vergebens, wenn Frauen, die ihre Babys töten, als sündlose Wesen, die für ihre grausame Tat nicht verantwortlich seien, behandelt werden.

Abtreibungsbefürworter weisen auf diese Heuchelei und Absurdität hin, wonach Abtreibung Mord sein, aber Frauen, die abtreiben, keine Mörder seien. Jutta Ditfurt sagte einst, dass ihre zwei
Abtreibungen für 20 Jahre Lustbefriedung sich
gelohnt hätten.

Die Realtät ist, dass die allermeisten Frauen
abtreiben, weil sie hartherzige, selbstsüchtige und verantwortungslose Sünder sind.


2
 
 Chris2 25. Juni 2022 
 

Butterweiches Genuschel,

das es aus Rücksicht auf den mörderischen Zeitgeist nicht einmal mehr wagt, den Begriff "Kind" in den Mund zu nehmen. Denn der Kampfbegiff "ungeborenes Leben" (immerhin nicht "werdendes Leben") passt auf jedes x-beliebige Säugetier. Die verwendete Sprache ist Linksaktivistensprech, nicht katholische Klarheit...


4
 
 Alecos 25. Juni 2022 
 

@Leo Christi I

"Das heißt nicht, dass ich die Mütter verurteile, im Sinne der Kirche „Liebe den Sünder und hasse die Sünde“ selbstverständlich nicht. Aber die Sünde der Abtreibung muss klar benannt werden, um Frauen davon abzuhalten."

Sie sind doch selbst politisch korrekt und zahm. „Liebe den Sünder und hasse die Sünde“- Slogan hält weder Sie noch die Kirche davon ab, Vergewaltiger, Kinderschänder, Räuber, Mörder, Rassisten oder Rechtsradikale zu verurteilen. Wer Verbrecher nicht verurteilt, gilt als Sympathisant. Selbst Ungeimpfte, Masken-Skeptiker und Verweigerer,
wurden von der Kirche scharf verurteilt und niedergemacht.

Es ist vielmehr eine Heuchelei und ein Kniefall vor dem Feminismus, dass die Kirchen und
Abtreibungsgegner/ Lebensschützer zu feige sind, um Mütter, die grausam ihre Babys im Mutterleib töten, zu verurteilen. Die Feminismus-Lobby ist mächtig und hat die Medien hinter sich. Daher legt sich die Kirche aus Angst, nicht mit den Medien und Feministinnen an.


2
 
 SalvatoreMio 25. Juni 2022 
 

Wenn man sieht, dass das Kind in den Brunnen fällt -

und keinen Finger krümmt, dies zu verhindern, dies zu verhindern, macht man sich schwer schuldig!


4
 
 Adamo 25. Juni 2022 
 

Wir bedauern den Beschluß des Bundestages zur Aufhebung des § 219a!

Hinterher bedauern bringt überhaupt nichts.
Ich habe den Sturmlauf unserer Bischofskonferenz VOR der Abstimmung vermisst!


5
 
 lesa 25. Juni 2022 

Zwei folgenreiche politische Entscheidungen am Tag des Hl. Johannes des Täufers.

Ob es nicht an der Zeit wäre, dass die DBK über die Botschaften von Sievernich vom Juli 2021 nachdenken - durchaus im Zusammenhang mit den Naturereignissen in Deutschland im selben Monat? Ja, die Ursachen dieser mörderischen ENtwicklung, bei der sich diese Irregeleiteten noch gut vorkommen, ist die Übertretung der Gebote Gottes. Ohne Umkehr zu Gott gibt es keine Zukunft.
Was für eine furchtbare Blindheit dieser deutschen Politiker. Es wird keinen Frieden in der Welt mehr geben und die Natur wird sich noch immer zerstörerischer gebärden, wenn diese gottlosen Gesetze der Todeskultur nicht allesamt der Reihe nach abgeschafft werden. Die Bischöfe müssen die Menschen schützen anstatt lahmsiedig daherschwafeln. Die Pille tut´s nicht. Wurzelbehandlung ist angesagt.
Das Urteil in den USA am selben Tag aber zeigt, dass die Bemühungen um den Lebensschutz siegreich sind. Maria ist stärker als der Drache.


4
 
 Tante Ottilie 25. Juni 2022 
 

Das Thema "Abtreibung" ist der DBK eher lästig

So jedenfalls MEIN Eindruck, wie man ja nicht zuletzt an der eher stiefmütterlichen Durchführung der "Woche für das Leben" sieht und erlebt, wo seit Jahren gerade Abtreibung und Lebensschutzrecht ausgespart und umgangen werden.


7
 
 Seeker2000 25. Juni 2022 
 

Applaus für die DBK !

Wow, man schafft es glatt diesen Beschluss zu bedauern. Da hat sich die DBK wieder selbst übertroffen an Aktionismus.
Und man kümmert sich um den "verfassungsrechtlich geschuldeten Schutz". -Bitte das jetzt nich falsch verstehen - aber: Bei der massiven Einschränkung der Religionsfreiheit über Monate hinweg war nichts von "verfassungsrechtlich geschuldetem Schutz" seitens der DBK zu hören. Kein Einsatz für die Gläubigen, aber bei der bloßen Frage, ob man für etwas "werben" darf, was sowieso passiert, da ergreift man Partei. Für was eigentlich? Der Schutz der Ungeborenen hängt nicht von der Frage der Werbung ab, sondern von dem, was man vermittelt, welche Werte man lebt und weitergibt. Für was man sich einsetzt.
Daran hakt es bei der Kirche: Es wird immmer an den Symptomen rumgedoktert, aber nicht an der Ursache und schon garnicht, wenn man selbst etwas ändern müsste. Es fehlt an glaubwürdigen Aussagen in Verbindung mit gelebtem Glauben, nicht Showevent etc.


6
 
 czmy 25. Juni 2022 
 

Wo bleibt Bischof Bätzing & Co?

Die Parlamentarier "feiern" sich im Bundestag, weil jetzt für eine Straftat geworben werden darf, denn die Abtreibung ist in DEU immer noch eine Straftat. Viele Linke/Grüne haben schon angekündigt, dass jetzt auch die Abschaffung des § 218 gefordert werden soll. Und wo bleibt da der sonst so geschwätzige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Bätzing? Einfach abgetaucht! Überlässt dieses heiße Thema lieber seinen Pressesprecher mit einer Mitteilung, die nun wirklich niemendem wehtut. Wenn die Kathlische Kirche bei diesem zentralen Thema "Schutz des Lebens" nicht mehr zu sagen hat, schickt sie sich selber in die gesellschaftliche Bedeutungslosigkeit. Aber über "Klimaneutralität" zu schwätzen, ist ja viel angenehmer und bringt mehr medialen Applaus.


6
 
 Winrod 25. Juni 2022 
 

Einfach nur schwach, diese Reaktion.

Statt zu schreien, flüstert man.


6
 
 borromeo 25. Juni 2022 

Bedauert?

Das ist wieder mal sowas von politisch korrekt, nur um nicht anzuecken.

Hier wäre eine handfeste Protestnote dringend geboten mit dem deutlichen Hinweis an alle zumindest noch dem Namen nach katholischen Politiker, daß sie sich zutiefst schuldig machen an der Tötung ungeborerener Menschen!

Gibt es wenigstens noch einzelne Bischöfe, die ihr Amt sichtbar und erkennbar im Sinne des Lebensschutzes wahrnehmen, oder verstecken sich alle hinter der DBK? Nur Mut, liebe Bischöfe, werdet deutlich im Sinne Eures Auftrages, die Menschen zum Seelenheil zu führen! Viele Katholiken werden es Euch danken!


7
 
 bibelfreund 25. Juni 2022 
 

Was waren das für Zeiten….

…. Als tapfere, unbeugsame Zeugen Jesu der Politik den marsch bliesen. Bei Dyba, Meisner u Co wäre das alles nicht passiert. Aber wer nimmt eine kirche noch ernst, die zum Claqueur von rot-grün pervertiert ist? So nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Allein die von Trump eingesetzten IUS-Richter retten noch Leben.


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 Leo Christi 25. Juni 2022 

Zahm und politisch korrekt

Ich bin es leid, andauernd diese geradezu harmlos wirkenden Äußerungen aus dem Bereich der DBK zu hören. Abtreibung ist nach Gaudium et Spes Nr. 51 ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“, das man so nennen muss, um nicht in das allgemein verharmlosende Gerede einzustimmen. „Vorgeburtliche Kindstötung“, „Mord“ könnte man Abtreibung auch nennen. Das heißt nicht, dass ich die Mütter verurteile, im Sinne der Kirche „Liebe den Sünder und hasse die Sünde“ selbstverständlich nicht. Aber die Sünde der Abtreibung muss klar benannt werden, um Frauen davon abzuhalten.


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 Wynfried 25. Juni 2022 

Nur ein „Bedauern“?

Und nur der Hinweis auf den „verfassungsrechtlich geforderten Schutz des ungeborenen Lebens“?

Ist das nicht ein bisschen wenig? Die Kirche müsste hier viel tiefer ansetzen und besser inhaltlich argumentieren, anstatt sich nur auf die Verfassung zu berufen.

Und mit dem Bedauern soll es jetzt getan sein?


6
 
 Tante Ottilie 25. Juni 2022 
 

Eine routiniert-geschäftsmäßige Stellungnahme

zu einem unangenehm-leidigen Thema, dessen man sich möglichst schnell entledigen und das nan abhaken möchte, denn man tut ja kirchlicherseits so viel für die Beratung der Frauen...

Und dann "business as usual".

So jedenfalls kommt's mir hier vor, wenn ich diese Stellungnahme eines Subalternen der DBK lese.


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