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Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle

11. August 2022 in Aktuelles, 35 Lesermeinungen
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Begegnung bei Generalaudienz von Priester und Ordensfrau organisiert, die unweit von Rom Menschen aus der Transsexuellen-Community unterstützen


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat eine Gruppe von Transsexuellen während der Generalaudienz im Vatikan empfangen. Organisiert worden sei das Treffen am Mittwoch von einem Priester und einer Ordensfrau, die die Menschen nahe Rom betreuen, so die Vatikanzeitung "Osservatore Romano" (Donnerstag-Ausgabe). "Die Aufmerksamkeit des Papstes für die Menschen, die in großer Not und Zerbrechlichkeit leben, eröffnet unvorstellbare Hoffnungen", erklärten Schwester Genevieve Jeanningros und der Pfarrer Andrea Conocchia im Anschluss. Nach April, Juni und vergangener Woche war es bereits das vierte Zusammentreffen des Papstes und Transsexuellen während einer Generalaudienz.

In der Corona-Pandemie hatte die Pfarre im römischen Küstenort Torvaianica gemeinsam mit der Ordensschwester die Menschen aus der Transsexuellen-Community unterstützt. Die Betroffenen konnten pandemiebedingt der Straßenprostitution nicht mehr nachgehen, hatten finanzielle und gesundheitliche Schwierigkeiten. Papst Franziskus und der päpstliche Sozialbeauftragte, Kurienkardinal Konrad Krajewski, halfen damals Gemeinde und Betroffenen mit Geldspenden, Corona-Tests und Grippeimpfungen.

Den Empfang der Transsexuellen während der Audienz bezeichnete Priester Conocchia als "Revolution". Es sei nicht selbstverständlich, dass ein Papst sie "mit Liebe, Vaterschaft und Einfachheit anspricht".

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Lesermeinungen

 723Mac 13. August 2022 
 

auch Transsexuelle sind vom Gott geschaffen, gewollt, geliebt

und Ebenbilder Gottes

man sieht aber an ihnen oft jedoch auch eine offensichtliche Verletzung menschlicher Natur infolge der Ursünde.

Möge die Kirche ihnen den Weg der Heilung v.A. über die Sakramente der Kirche anbieten

Neben Frauenhäuser für ungewollt schwanger gewordene Frauen (oft in sozialer und psychischer Not) in Kirchenhand, die dringendst gefragt sind, sind auch Häuser für Menschen die aus der Prostitution /Transsexualität rauskommen möchten dringendst gefragt z.B. in den aufgegebenen Klöstern- eine Therapie hat akut wenigstens 1 Jahr und sonst über ganzes Leben zu dauern

Papst Benedit hat in kleinem Etzelsbach, hier wird eine besondere Weise, wie im Herzogspital in München die schmerzhafte Gottesmutter verehrt auf die Gottesmutter als Mutter aller Christen hingewiesen
(auch von diesen dessen Persönlichkeit und sexuelle Identität z.B. durch Transsexualität/Prostitution im Wesentlichen zerstört wude und die aus ihrer Bredouille dank Hilfe der GM rauskommen möchten


0
 
 Steve Acker 12. August 2022 
 

Ich glaub man muss bei Transsexuell unterscheiden

es wird sicher Menschen geben, die irgendwie mit ihrem Geschlecht nicht klarkommen, oder meinen nicht damit klarzukommen, und dann leider sich verleiten daran herumzupfuschen.

Dann wird es solche geben, die das machen, für vorteile, zb. wenn Männer im Sport bei den Frauen antreten.

Und dann gibt es solche die aktiv andere Menschen verunsichern und dazu drängen an ihrem geschlecht zu pfuschen.
Und das ist ganz ganz übel.
Viele die irgendwie Pubertätsblocker nehmen oder sich Operationen unterziehen bereuen das danach bitterlich. Aber die Fruchtbarkeit und Zeugungsfähligkeit ist dann dahin.
In London wird jetzt erfreulicherweise die Tavistock Klinik geschlossen. Die Praxis dort bestand ausschließlich darin die Menschen zu Geschleichtsoperationen zu drängen.
Tichys berichtet jetzt, dass der Klinik eine riesige Klagewelle bevorsteht.

Ganzübel auch, wenn das Fernsehen sogar in Kindersendungen Werbung für Transsexualität macht.
zb. Gast im Studio: Peter,der vor einem Jahr noch Susi hieß


3
 
 Zeitzeuge 12. August 2022 
 

Liebe lesa und bene16,

danke für Ihre Zeilen; ich war schnell auf der

"richtigen Spur"; für die Gebete danke ich recht

herzlich, am 20.09. ist der nächste PSA-Test.

Im übrigen aber gilt auch für mich:

Nec laudibus - nec timore!

Im Link die von H.H. Dr. Nebel betreute Website

vom +Kardinal Leo Scheffczyk, aus seinem reich-

haltigen Lebenswerk, eine Gesamtausgabe wäre

sehr zu begrüßen, ist noch Vieles oft preiswert

antiquarisch lieferbar!

www.leo-cardinal-scheffczyk.org/scheffczyk/?page_id=295


1
 
 lesa 12. August 2022 

Kraftvolles Licht in Tagen gefährlicher Verwirrung

Lieber@Zeitzeuge: Tausendmal DANKE! Nicht verzagen, @Zeitzeuge fragen! Gerne bete ich täglch für Ihre Gesundheit!
Werter@Bene 16: Danke für die Rückmeldung!


3
 
 Bene16 12. August 2022 
 

Kardinal Leo Scheffczyk

Vielen Dank @Zeitzeuge für das Verlinken und @Lesa für den Hinweis auf diese grossartige Predigt. Sie ist 100% lesenwert und weiter zu empfehlen!


3
 
 Auxiliaris 12. August 2022 
 

Schön Verwirrung stiften

Typisch!!!


1
 
 Zeitzeuge 12. August 2022 
 

Liebe lesa, im Link das wichtige Interview mit dem unvergessenen

Kardinal Leo Scheffczyk, den ich für den bedeutesten

kath. Dogmatiker nach dem II. Vatikanum halte.

Laudetur Jesus Christus!

www.kath.net/news/10659


0
 
 lesa 12. August 2022 

Der Dekadenz einen Riegel vorschieben

Werter@girsberg74: Danke für die "Ergänzung".
Sehr aufschlussreich und klärend ist auch die 3teilige Artikelserie von Aardweg: 1)Was die Homosexualität nicht ist. 2)Was ist Homosexualität? 3) Wie man Homosexualität überwinden kann.
Wenn doch die Verantwortlichen sich wieder mehr Mühe machen würden, sich gründlich zu informieren. Durch die fatale "virtual-environment-Mentalität fallen sie auf teuflische Zeitgeistlügen herein und reißen Tausende mit sich.
Lieber @Zeitzeuge: Danke für den Link zu´em prima Artikel von Herrn S. Sasse. Gott sei Dank gibt es diese wachen Journalisten! Sie schieben der Dekadenz mit all ihrer zynischen Zerstörung einen Riegel vor.
Eine große Bitte an Sie: Wäre es Ihnen möglich, ein am 6.Juni 2005 auf kath.net mit der Überschrift "Zeugnis für das Leben" veröffentlichtes Interview mit l.Kard. Scheffczyk im Netz zu finden und hier zu verlinken? Es enthält Gedanken zum thema Abtreibung, die mehr denn je wichtig wären.


1
 
 H.v.KK 11. August 2022 
 

H.v.KK

Ich will ein demütiger und gehorsamer Katholik sein und ich bete täglich darum.Aber der Hl.Vater macht es mir nicht leicht!


2
 
 Zeitzeuge 11. August 2022 
 

Liebe lesa und girsberg74,

in einem weiteren Link ein kritischer Artikel

aus der "tagespost" zu diesem Thema.

Wollen hier antichristliche Politiker eine Art

"Bewußtseinsveränderung" schaffen?

Hat sich die DBK schon zu diesen politischen

Absichten geäussert?

Allein den Betern kann es noch gelingen!

www.die-tagespost.de/politik/heute-mann-morgen-frau-buerokratie-siegt-ueber-biologie-art-230049


3
 
 girsberg74 11. August 2022 
 

Ad @lesa

„Genaue Angabe der genannten Artikel“

Ergänzung:

Im Kirchenbuch Kloten ZH findet sich ein Tauf-Eintrag, wo der Pfarrer (und die anderen Beteiligten, die Eltern) nicht entscheiden konnten, welches Geschlecht das Kind hatte; dies starb ein/zwei Tage nach er Geburt. „War ein schön Kind“, schrieb der Pfarrer.
Auf die genaue Stelle habe ich gerade keinen Zugriff, war vor vierhundert Jahren.

Von dem Autor „Gerhard van den Aardweg“ gibt es auch das Buch „Die Wissenschaft sagt Nein“ - Der Betrug der Homo-“Ehe“, 3. Auflage 2015, mit einem Vorwort von Weihbischof em. Andreas Laun, ISBN 978-3-86954-433-5


2
 
 KatzeLisa 11. August 2022 
 

In einer Zeit, in der die Gender-Ideologie und alles, was mit LGBT zu tun hat, täglich in den Medien bekakelt wird, halte ich diese Treffen des Papstes für sehr irritierend.

Es scheint wirklich so zu sein, wie ein Priester am letzten Sonntag nach einer Pro-Synodaler-Weg-Predigt resigniert sagte: "Wir (die "normalen" Katholiken) sind eine aussterbende Minderheit. Wir haben nichts mehr zu sagen."

Der Priester kam von der Jugendwallfahrt in Medjugorje, viele Gottesdienstteilnehmer klatschten Beifall zu den Forderungen des Synodalen Wegs.

Sehr deprimierend!


3
 
 lesa 11. August 2022 

Genaue Angabe der genannten Artikel

Dr. med. Mag. phil. Christian Spaemann
Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeutische Medizin
"Gibt es eine Vielfalt der Geschlechter?"

Gerhard van den Aardweg, Psychologie und Psychoanalytiker -
"Transsexualität: die endlose Suche nach dem „wahren Ich“


3
 
 lesa 11. August 2022 

Nur bei einer kleinen Minderheit ist keines der beiden Geschlechter zuzuordnen

"Glücklicherweise identifizieren sich 95% der Menschen mit ihrem natürlichen biologischen und psychologischen Geschlecht und mit der Heterosexualität. Die 50+ Gender-Typen von ... sind Abweichungen, statistisch und gedanklich. Transsexualität ist das Paradepferd darunter. Die Blödsinnigkeit des Ganzen ist, dass man so tut, als seien alle diese Gender-Variationen normal, gleichwertig mit der natürlichen biologischen und psychologischen Verfassung des Menschen und seiner Instinkte. So trägt ... in unverantwortlicher Weise zur Zerstörung und Verwirrung der Gemüter, besonders junger Menschen bei, da es die Dimension der Beziehung von Mann und Frau und die Natürlichkeit der Heterosexualität negiert." (Aardweg)
"Es sei also festgehalten, dass bei genauem Hinsehen die Rede von einer Vielfalt von Geschlechtern schlichtweg unsinnig ist. Die Lobby, die diesen Unsinn vertritt, ist so mächtig, dass sich die meisten Universitätsprofessoren nicht trauen, öffentlich dagegen etwas zu sagen."(Spaemann)


6
 
 lesa 11. August 2022 

Aufwachen! Informieren! Den Jugendlichen droht Verstümmelung!

Hoffentlich hat der Heilige Vater während dieser Besuche Stoßgebete zum Himmel geschickt, damit die ganze Hysterie vom Heiligen Geist der Vernunft abgelöst wird.
Lieber@Zeitzeuge: Vielen Dank für diesen Link zu dem hervorragenden Artikel von G.v.d. Aardweg. Zusammen mit dem Artikel von Dr Ch. "Gibt es eine Vielfalt der Geschlechter? Versuch einer Orientierungshilfe (kath.net 21.6.2022) müssten diese auf Fakten beruhenden, sachlichen Information dringendst unter die Leute kommen - in die Hände aller Erzieher, Lehrer, Kindergärtner, Seelsorger. Sie müssen auskunftsfähig sein angesichts des bedrohlichen, wahnsinnigen, zu Wahnvorstellungen führenden, Einflusses der Fehlinformation durch einige Medien, der mit nichts weniger als mit "VESTÜMMELUNG" endet. Oder sind wir schon so vernebelt (verblödet?)?, dass wir da zuschauen?


5
 
 Zeitzeuge 11. August 2022 
 

Im Link zum Thema "Transsexualität" ein Interview mit einem

bekannten kath. Fachmann aus den Niederlanden!

erziehungstrends.info/transsexualitaet-die-endlose-suche-nach-dem-wahren-ich-2


4
 
 SalvatoreMio 11. August 2022 
 

Tragisch, wenn Menschen so leben ...

@Msgr. Schlegl! Gewiss ist es tragisch: zum einen, weil sie damit möglicherweise ihr täglich Brot erwerben (müssen), andererseits wegen ihrer Lebensart/form überhaupt. Gewiss gibt es vielerorts auf der Welt besonders Frauen, die sich bzw. ihrer Familie nicht anders zu helfen wissen als dadurch, dass sie ihren Körper verkaufen. - Doch eines ist auch klar: Prostitution geschieht nicht immer aus Not! Manche Person würde sich gar nicht in die normale Arbeitswelt intregieren lassen wollen. - Ein Thema mit unendlich vielen Facetten! Ihre Überschrift: "Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken!" - spricht für sich.


3
 
 Chkhp 11. August 2022 
 

@Thelie 145

Ich habe geschrieben, er "signalisiere" Verständnis für sündhaftes Verhalten, weil eben das Benennen sündhaften Tuns durch den Heiligen Vater in bestimmten Bereichen immer ausbleibt oder relativiert wird und von jenen begierig aufgegriffen wird, deren Ziel es ist, die kirchliche Lehre, vor allem hinsichtlich der Moral, umzustürzen.
Dass das so ist, zeigt sich deutlich darin, dass man sich z. B. in Deutschland durch das ambivalente Reden des Heiligen Vaters ermutigt sieht, gleichgeschlechtlichen Beziehungen in sog. "Segnungsgottesdiensten" eine kirchliche Legitimation zu geben. Diese Leute berufen sich doch permanent auf das eben nicht eindeutige Reden des Heiligen Vaters, weil dieses eben Raum für solche Interpretationen lässt.
Die Wenigsten werden persönlich mit dem Papst zu sprechen kommen, daher wäre es m. Meinung nach sehr wichtig, dass sein Handeln und Sprechen unzweideutig der Lehre der Kirche entspricht.


5
 
 winthir 11. August 2022 

"die Straßenprostution zu stärken"

finde ich momentan eher so keine gute Idee.

Stichwort: Zwangsprositution.


1
 
 SCHLEGL 11. August 2022 
 

@Zeitzeuge

Bitte was hat Ihr Posting mit der "Dame, die eine Eucharistie simuliert", mit dem HIER angesprochenem Thema zu tun? Das gehört nicht hierher!
Das solche Simulationen natürlich ungültig sind und die Leute dabei WIRKLICH NUR Brot und Wein zu sich nehmen, ist auch klar.
Was die Eheschließung betrifft, so kommt das Sakrament nach neuerer Römisch-Katholischer (NICHT griechisch-katholischer) Auffassung durch den KONSENS der Partner vor 2 Zeugen zu Stande. Weil das Kirchenrecht jedoch den Ortspfarrer der Braut oder des Bräutigams, oder einen von denen bevollmächtigten Priester verlangt, sind solche Eheschließungen ungültig. Es wäre interessant einem Kirchenrechtler aus Rom dazu zu konsultieren. Aber wie gesagt, das gehört hier NICHT zum Thema!


1
 
 Thelie145 11. August 2022 
 

@Chkhp

Eben, Sie wissen nicht, was der Papst diesen Leuten gesagt hat. Oder soll das immer in der Öffentlichkeit ausgebreitet werden?
Mit der gleichen Konsequenz müsste er ja JEDEN, den er empfängt, auf Sünden hinweisen und zur Umkehr rufen. Auch Sie und mich. Oder?
Was hat Jesus zu Zachäus ALS ERSTES gesagt? Du bist ein Sünder, mit dir will ich nichts zu tun haben? Wenn ich dich besuche, könnte es für andere ein Signal sein, dass ich dein Verhalten billige?
Nein. Er hat ihn zuerst so angenommen, wie er war, und ihn DADURCH zur Umkehr veranlasst... Mir ist bewusst, dass das nicht immer so "funktioniert". Jesus hat es aber so gemacht...


3
 
 lakota 11. August 2022 
 

@hape

...genauso oft, wie den armen, alten Kardinal Zen, der tagelang quasi vor der Tür stand, aber nicht empfangen wurde.
Dieses Bild bekomme ich nicht aus dem Kopf, das war so gemein, so "barmherzig" - und es sagt mehr über P. Franziskus aus als vieles andere.


8
 
 Zeitzeuge 11. August 2022 
 

Und was sagt der zuständige Bischof und der Vatikan zu dieser

Dame?

Daß diese "Ehen" etc. ungültig sind, wird wohl

niemand ernsthaft bestreiten.

Wieso haben die Verantwortlichen diese Frau so

lange ihr Unwesen treiben lassen?

www.kath.ch/newsd/monika-schmid-warum-ich-nicht-um-erlaubnis-frage-das-abendmahl-zu-feiern/


5
 
 Chkhp 11. August 2022 
 

@hape

Ja genau. Das ist so, als hätte Jesus seine Apostel abblitzen lassen oder gesagt, orientiert euch an der sündhaften Lebenswirklichkeit der Menschen, denn ist das wahre Lehramt.


6
 
 Herbstlicht 11. August 2022 
 

Transsexuelle werden hier bei uns im Westen nicht verfolgt, was auch absolut in Ordnung ist.
Was man aber beobachten kann - diese Gesellschaftsgruppe wird zusätzlich eher hofiert, genießt einen hervorgehobenen Status.
Dies ist zumindest mein subjektiver Eindruck.

Was mag Franziskus wirklich denken?
traditionell sein? - Nein, keinesfalls!
transsexuell sein? - Nicht wirklich ein Problem!


2
 
 SCHLEGL 11. August 2022 
 

Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken!

Jedenfalls weiß ich nicht, was der Papst diesen Leuten im persönlichen Gespräch sagt oder gesagt hat! Die anderen User, sofern sie sich darüber aufregen,wissen es natürlich auch nicht!
Ich finde es tragisch, wenn Menschen so leben, man müsste alles tun, um sie in eine normale Berufswelt einzugliedern. Aber bei dem Durcheinander in der Politik Italiens, ist das wohl kaum zu erwarten.


4
 
 hape 11. August 2022 

Und die Dubia-Kardinäle?

Wie oft wurden die vom Papst empfangen?


10
 
 Chkhp 11. August 2022 
 

Es ist ja nichts dagegen einzuwenden, wenn der Papst sich den Sündern zuwendet,

aber es wird zum Problem, wenn er die Sünder nicht zur Umkehr auffordert. Es wird oft das Argument angeführt, Christus habe doch auch mit den Sündern gegessen etc. Der große Unterschied ist doch, dass Jesus die Sünder stets zur Umkehr gerufen hat, der Papst aber immer Verständnis für sündhaftes Verhalten signalisiert und das ist eben grundfalsch und befestigt die Sünder in ihrem sündhaften Tun und verwirrt die Gläubigen.
Ehrlich gesagt finde ich es auch enttäuschend, dass der Heilige Vater sich, salopp gesagt, mit Hinz und Kunz trifft, die Gläubigen der Tradition aber ohne die geringste Aufmerksamkeit belässt. Mir ist nicht bekannt, dass der Heilige Vater je ein Apostolat der Tradition besucht hätte, um sich selbst ein Bild davon zu machen oder sich einmal anzuhören, warum Gläubige dort ihre geistige Heimat finden. Wir werden aus der Ferne einfach abgeurteilt, da spürt man nichts von Verständnis und Barmherzigkeit.


12
 
 Thelie145 11. August 2022 
 

Hat Jesus sich nur an "Normale" gewandt,

galt er zu seiner Zeit als "normal"? War das für ihn überhaupt eine Kategorie? Hat er nicht gerade auch mit Ausgestoßenen, "Sündern" gesprochen und sie manchmal milder beurteilt als damalige "Traditionalisten"?
Ich kann nichts Verwerfliches an der in dem Artikel erwähnten Handlungsweise des Papstes erkennen.
PS: Ich verstehe auch nicht, wieso er denen, die es wollen, nicht ihre Alte Messe lässt. Papst Benedikt hatte das doch gut geregelt. Aber das ist ein anderes Feld, man sollte nicht alles vermischen.


1
 
 matthieu 11. August 2022 
 

Zur Seelsorge dazu ...

Gehört natürlich der Ruf zur Umkehr. Hat er sicherlich (hoffentlich) getan. Der andere Weg wäre, die Straßenprostution zu stärken, damit sie wieder arbeiten können. Nicht wirklich, oder.


3
 
 AngelView 11. August 2022 
 

Warum eingelich die?

Langsam hat man das Gefühl, dass die "Normalen" die Minderheit dartellen und der überwiegende Teil der Weltbevölkerung irgendwie "Anders" ist. Wäre es dann nicht mal Zeit die "neue Minderheit" zu empfangen?

Gleiches gilt dann übrigens auch für die "Traditionalisten" in der Kirchen. Wenn schon Minderheitenschutz, dann für alle.


11
 
 girsberg74 11. August 2022 
 

Mit der Bitte um Nachsicht, zu früh losgegangen

Wenn es nicht zu viele Begegnungen auf solcher Höhe gibt,

kann man das als Seelsorge durchgehen lassen.


1
 
 Zeitzeuge 11. August 2022 
 

Ist Kardinal Hollerich SJ glaubwürdig? Jeder, der sich dafür interessiert, möge selber sich

ein Urteil bilden!

Die überlieferte, verbindliche katholische

Glaubens- und Sittenlehre kann niemand gütlig

verändern, auch nicht eine Synode und auch

kein Papst!

www.lifesitenews.com/news/exclusive-pro-lgbt-cardinal-claims-pope-francis-is-in-full-agreement-with-his-stance/


5
 
 girsberg74 11. August 2022 
 

Wenn es nicht zu viele


0
 
 kleingläubiger 11. August 2022 
 

Streng gegenüber Traditionalisten,
milde gegen Queere.

Die Prioritäten von PF lassen einen immer wieder ratlos zurück.

Verwirrung stiften wäre noch ein harmloser Ausdruck dafür. Und wenn man sich daran erinnert, wer der große Verwirrer ist...


14
 

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