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St. Michael/München: Frauenpredigt in Sonntagsmesse geplant

21. September 2022 in Deutschland, 49 Lesermeinungen
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Schon bisher gab es eine Frauenpredigt-Reihe in Wochentagsmessen, nun gehen die Jesuiten ganz offiziell einen Schritt weiter.


München (kath.net/mk) Für Sonntag, den 25. September, sind in der Münchner Innenstadtkirche St. Michael, die von Jesuiten betreut wird, während zweier Heiligen Messen Predigten einer Ordensschwester geplant. Über diese Predigten informieren inzwischen neben der Homepage auch mehrere Aushänge an der Kirche. Die Jesuiten veranstalten außerdem über das ganze Jahr verteilt Frauengottesdienste, wo monatlich werktags in einer Abendmesse eine Frauengestalt vorgestellt  und die Predigt dazu von einer Frau gehalten wird. Koordiniert wird diese Jahresreihe von der Vereinigung der geistlichen Schwestern in München.

Nun gehen die Jesuiten noch einen Schritt weiter, indem die Benediktinerin Carmen Tatschmurat ganz offiziell in Sonntagsmessen predigen soll, nämlich beim Hochamt um 9 und in der Abendmesse um 18 Uhr. Laut can. 767 des kirchlichen Gesetzbuchs muss aber in einer Sonntagsmesse eine Homilie (=Predigt) stattfinden, die von einem Priester oder Diakon gehalten wird. Zeugen von Rechtsverletzungen sind aufgerufen (siehe https://kath.net/news/79272), die wahrgenommenen Verstöße beim bischöflichen Offizialat (=kirchliches Gericht) in München sowie bei der Apostolischen Nuntiatur (=Botschaft des Vatikans) in Berlin anzuzeigen. Sowohl die Frau, die predigt, als auch der Priester, der ihr das in seiner Messe ermöglicht, handeln unerlaubt.


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Lesermeinungen

 Savanorola 24. September 2022 

Ordenskirche

Da es sich um eine Ordenskirche handelt, hat der zuständige Bischof keine Möglichkeit des aktuellen Eingriffs. Ausschließlich der Ordensobere ist dafür zuständig.


0
 
 ggk 23. September 2022 
 

Aufgabe der Jesuiten?

Hat der Jesuitenorden keine begabten Prediger mehr so dass sie lieber Frauen predigen lassen??
Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern. Da predigte Pater Leppich, Spitzname "Maschinengewehr Gottes", nicht auf der Kanzel wie damals noch üblich sondern auf der Pritsche eines LKW auf einem großen Platz. Die Zuhörermenge war viel mehr als in einer große Kirche Platz hatten. Er erreichte mit seinen Predigten auch viele Fernstehende in der Zeit nach dem Krieg. Gerade in unserer Zeit der Verunsicherung wären solche begabte Prediger notwendig, dann würden sich auch wieder die Kirchen füllen. Die Menschen brauchen wieder Orientierung und keine Verunsicherung durch zaudernde Bischöfe und Priester.


1
 
 winthir 22. September 2022 

hmm - wer könnte die Oberin von Frau Carmen Tatschmurat OSB sein?

ich bin mir da nicht sicher - ist es nun ihre Nachfolgerin im Amt der Äbtissin, oder Markus Eller OSB, der Abtpräses der Bayerischen Kongregation, deren Mitglied die Abtei Venio ja ist?


0
 
 ThomasR 22. September 2022 
 

@Winthir

niemand zweifelt an die Fachkompetenz von Schwester Carmen Tatschumart OSB (man konnte eher an die Fachkompetenz z.B. von Pfarrer von Ars zweifeln aber nicht von Schwester Tatschmurat)

Trotzdem mit einer unerlaubten Predigt stellt sie Ihr ganzes Ordensleben in Frage.

Das Ordensleben kann nur in Einheit mit der Kirche und mit dem Stuhl Petri gelebt werden. Die Anforderungen an die Ordensleute sind noch höher als an die Laien- da st.Michael in München (über den Hof) an Münchner Ordinariat grenzt, also muss das Thema der Frauenpredigten in St. Michael im Ordinariat eher bekannt sein , so bleibt nicht mehr übrig als sich an Nuntius und an die Oberin von Schwester Carmen Tatschumart OSB in Abtei Venio zu wenden

Bis dato wünschte sich selbst Papst Franiziskus keine andere Regelungen als diese, von Wojtyla Papst in Redemptionis sacramentum.

de.wikipedia.org/wiki/Carmen_Tatschmurat


1
 
 winthir 22. September 2022 

und noch zum konkreten Anlaß -

Frau Carmen Tatschumart OSB ist mir vor vielen Jahren im Internet, im damaligen benediktinischen Internetforum, begegnet.

Später habe ich dann auch den Venio kennengelernt.

Wenn ich am Sonntag in München wäre, würde ich mir sie anhören.

Die Frau hat sicher was zu sagen.


0
 
 lesa 22. September 2022 

Die tiefe Weisheit der kirchlichen Ordnung schützt ihre Lebenskraft

@lakota: Das funktionale Denken verleitet zu der irrigen Meinung, "Gleichberechtigung" sei "Gleichschaltung". Das Gegenteil ist der Fall! Die tiefe Weisheit der Ordnung der Kirche wieder entdecken! Sie entspricht der Schöpfungs-und Erlösungsordnung und schützt ihre Lebenskraft!
"Die Kirche braucht nichts nötiger als eine neue, leidenschaftliche Hinwendung zum Willen Gottes, eine einseitige Hingabe an Gott allein und eine allseitige Absage an den Geist der Welt. Zu dieser dringend nötigen Anerkennung der Herrschaft Gottes gehört ganz wesentlich die Bejahung und Verwirklichung der göttlichen Zuordnung der Geschlechter. Eine Christenheit, die an dieser zentralen Stelle Gott den Gehorsam verweigert, riskiert ihre Vollmacht.(W. Neuer)
Verständlich, dass dieser Weg, das Christusgeheimnis, zu dem auch der Schleier der Braut gehört neu gefunden werden muss. Gott sei Dank erkennen einige junge Frauen wieder ihre tiefe Berufung. Es gibt keinen anderen Weg der Erneuerung der Kirche.


1
 
 Marloe1999 22. September 2022 

@lakota

Ganz klar ja zu Ihrer Vermutung. Man denkt sich: "Naja, die Leute gewöhnen sich schon daran." Leider wird der Altarraum so zur Bühne für feministische Selbstdarstellung!


3
 
 SalvatoreMio 22. September 2022 
 

Nur so ein Gedanke?

@lakota: Nein, das ist Taktik und auch Beruhigung der rebellischen Frauen. Dennoch ist das Problem nicht wegzuleugnen: ich war schon vor langer Zeit quasi verantwortlich für eine kleine Gemeinde in klarer Absprache mit dem Pfarrer. Immer war da das Problem: wie bringt man die Männer auf die Beine? Rasenmähen: ja! Weihnachtsbäume aufstellen: ja! Lektorendienst: Schweigen!


3
 
 lakota 22. September 2022 
 

Ein Gedanke dazu:

Warum wird immer öfter gefordert, auch Frauen predigen zu lassen? Dazu die Forderung Diakonat der Frauen.
Was für eine Gesinnung steht dahinter?

Will man uns Gläubige nicht nur daran gewöhnen, Frauen im Altarraum zu sehen?

Nur so ein Gedanke.


4
 
 SalvatoreMio 22. September 2022 
 

Verständlichkeit der Sprache - größte Bedeutung in der Liturgie

@serafina@KMG: wenn ein Maurer mit Kelle und Mörtel nicht umgehen kann, muss er es lassen. - Die Sprache widerum ist Hauptwerkzeug der Verkündiger! Man sollte für die Lesungen nur Leute an den Ambo lassen, die deutlich sprechen, nicht nuscheln oder rappeln. Da hapert es oft, und bei ausländ. Ordensschwestern noch mehr. - Es müssten auch offiziell geregelte Wege aufgewiesen werden, dass jemand die Predigt eines ausländ. Priesters vorträgt, solange diesem die Fähigkeit fehlt. Dazu gehören Demut des Priesters als auch des Vortragenden - des "Predigtvorlesers". Aber wir brauchen Glaubenswissen und Ermutigung: eine schwierige Angelegenheit, die aber lösbar sein muss!


2
 
 Chris2 21. September 2022 
 

Lieber @Zeitzeuge

Gottes Schutz und Segen für morgen. Ansonsten steht mein Angebot, Ihnen etwas über die Breuß-Kur zu erzählen, die meinem Vater gegen den Prostatakrebs geholfen hat (frisch gepresst) und mir prima bei Fasttagen hilft (aus Bequemlichkeit die teuren Saftflaschen). Gegen erhöhten Langzeitzucker (und ebensolchen Blutdruck) hilft natürlich Abnehmen, aber das ist einfacher gesagt, als getan. Gerade zusammen mit Sport kann sogar die Insulinspritze überflüssig werden.


2
 
 Chris2 21. September 2022 
 

Nichts Neues bei den dortigen Jesuiten

Vor etwa 15 Jahren erlebte ich eine Predigt in St. Michael durch eine kurzberockte Dame. Da ich damals nicht sicher war, ob Frauenpredigten erlaubt sind, sprach ich den nach dem Zelebranten aussehenden Mann (die SJ sind ja bekanntlich getarnt) nach der Messe höflich und in Frageform darauf an. Er antwortete mir schnippisch "Was wollen Sie denn, das war doch eine Ordensfrau!" und ließ mich verdutzt stehen...
Was für ein ... höflicher Mensch...
Heiliger Erzengel Michael...


4
 
 723Mac 21. September 2022 
 

und wir in Herzogspitalkirche suchen ausgerechnet fromme Frauen

(und Männer auch)- nichtfromme übrigens auch- die Frömmigkeit als eine Einstellung kommt mit der Zeit v.A. vond er regelmäßigen Begegnung des Herren in der Eucharistie (und in allen Sakramenten der Kirche) aber auch vom Gebet

für die Anbetung des Allerheilisgten

und

für die Begleitung der Schmerzhaften Gottesmutter am Kreuz,
damit sie dort nicht allein steht, der Herr ohne Zweifel hofft daß auch wir die Gottesmutter auch zu uns nach Hause nehmen

Erneuerung von Marienandachten auch mit Frauen als Leiterinnen von diesen geistlichen Andachten* dringendst gefragt

* es ist auch nichts Minderwertiges, sicher Eucharistie ist Höhepunkt und Quelle des christlichen Lebens, so wenigstens Vaticanum II (zit aus Gedächtnis) aber die geistlichen Andachten wie Rosenkranz oder Ölbergandacht, Herz Jesu Andacht , sind keinesfalls minderwertig


2
 
 Krysia 21. September 2022 
 

Marloe1999
Ich gebe Ihnen völlig Recht mit Ihrem Boykottgedanken. Aber wohin dann zur Hl. Messe, wenn man in der tiefsten Diaspora lebt und es selbst in den noch erreichbaren weiter entlegenen Nachbargemeinden nicht besser aussieht? Und genau auch aus diesem Grund habe ich die Piusbruderschaft für mich gewählt, denn da weiß ich wenigstens, was mich nach einem sehr langem Weg erwartet...Die meisten Kommentatoren geben den Rat, dann zu Nachbargemeinden auszuweichen. Das ist aber eben nicht für jeden möglich.


3
 
 lesa 21. September 2022 

Manche Bibelstellen lassen sich nur im Kontext verstehen.

Lieber@Zeitzeuge: Danke für Ihre Replik und alle Ihre klärenden Beiträge und Links gerade jetzt in diesen schwierigen Zeiten!
Wir sind am Beten und ich hoffe sehr auf ein gutes Ergebnis der gestrigen Untersuchung und des morgigen Tests! Viel Zuversucht und Vertrauen auf den Herrn!
@QuoVadis: Dazu M. Hauke, in: "Ein Weihepriestertum der Frau?" (kath.net 2.1.2021)
"Das sog. „Redeverbot” meint also nicht einfach „den Mund halten”, „nicht schwätzen” oder „Passivität”, sondern ein „Lehrverbot”, das sich gegen eine Beteiligung der Frau an der lehramtlichen Tätigkeit während des Gemeindegottesdienstes richtet. Diesem Ergebnis entspricht auch die Parallelstelle 1 Tim 2,11 12, die der Frau im Kontext des Gottesdienstes das „Lehren” untersagt. Im heutigen Kirchenrecht finden die paulinischen Stellen ihren Ausdruck in der Weisung, daβ die Predigt in der Eucharistiefeier dem geweihten Amtsträger vorbehalten ist (CIC 1983, can. 767 § 1)."


3
 
 Seeker2000 21. September 2022 
 

@Schachtlhalm

Entschuldigung, aber ich verstehe Ihre Frage in Bezug auf meine Anmerkung zu Ihrem Beitrag nicht.

Mein Kommentar bezog sich darauf, dass Sie offenbar lediglich ein Problem haben, wenn weibliche Laien predigen, dies aber bei männlichen Laien ok fänden. Das Kirchenrecht kennt hier gerade KEINEN Unterschied: Laie ist Laie, gleich welchen Geschlechts. Damit predigen auch Männer nicht, egal, ob Paulus da sich irgendwann mal geäußert hätte. Was er nicht hat und für die Frage von Korinth auch völlig egal ist. Denn dort gabe es mit "Frauen" ganz andere Probleme, die ihn zu dieser Aussage geführt haben.
Zudem schauen Sie mal bei Paulus rein. Der kannte sogar einen Fächer von Frauen, die geleitet haben und damit auch gelehrt haben (müssen). Paulus wollte im Korintherbrief nicht Frauen unterdrücken, sondern gegen die Mißstände in Korinth (z.B. Prostitution) angehen, weil das für ihn nicht zusammenging. Wo er auch nicht ganz unrecht hat. Wie schon empfohlen: Lesen Sie einmal einen Kommentar.


2
 
 winthir 21. September 2022 

"Das Weib schweige in der Gemeinde" (Paulus, in der Übersetzung Martin Luthers)

Meine Gedanken dazu:

1. Die Aussage von Paulus richtet sich an die Gemeinde von Korinth.
2. Seine Begründung lautet: Die Frau soll sich dem Mann unterordnen.
3. Daraus ein Predigtverbot für Frauen, und zwar nur in der Hl. Messe, abzuleiten, halte ich für gewagt. In Wortgottesdiensten z.B. predigen (erlaubt) auch Frauen.


0
 
 723Mac 21. September 2022 
 

@Zeitzeuge

ich kann Sie nur nooch ermuntern nach einer Figur/einem Bild der schmerzhaften Gottesmutter in der Nähe eigenes Wohnortes zu suchen- eine HLg. Messe in dieser Kirche aufzusuchen und/oder eine Andacht vor dem Tabernakel zu halten und dann das Bild/die Figur der Schmerzhaften Gottesmutter oder eine Pieta andächtig aufzusuchen und z.B. eine (kleine) Kerze oder eine Obdachlosenmahlzeit zu stiften

In meinen Augen war es kein Zufall, daß Papst Benedikt während seiner Reise nach Deutschland ausgrechnet die Pieta in Etzelsbach besuchte

Die Gottesmutter ist zur Mutter der Kirche vor dem Kreuz geworden- so wenigstens liturgische Texte
sie ist in meinen Augen die Verbindung zwischen unserem Leiden z.B. durch Krankheit oder Schicksalschläge und dem Leiden des Herren

IHnen weiterhin Gottes Segen, keine Krankheit und keine Schmerzen!


2
 
 Zeitzeuge 21. September 2022 
 

Die modernen "Exegeten" erklären wohl öfter sperrige Stellen

im NT mit Interpolationen, so auch 1 Kor 14,34-35,

die aber eine Parallelstelle in 1 Tim 2, 11-12

hat, kein gläubiger Katholik wird bestreiten,

daß es sich um inspiriertes Gotteswort handelt.

Mehr zum Thema, auch hinsichtlich der sperrigen

Stellen im Link von Prof.Dr. Manfred Hauke.

kath.net/news/73905


2
 
 winthir 21. September 2022 

Die Laienpredigt in der jüngeren deutschen Geschichte.

1. Von 1975 bis 1983 (Erscheinen des CIC) war die Laienpredigt in der Hl. Messe mit römischer Erlaubnis ausdrücklich gestattet - so daß z. B. ich als Theologiestudent meine Probepredigt (Thema: Hl. Dreifaltigkeit) in der Sonntagsmesse gehalten habe.

2. Seit 1988 wiederum ist es erlaubt, daß ein Laie vor(!) der Hl. Messe eine "Einführung" hält und dann die Predigt in der Messe entfällt.

--

In der Predigt kommt es wohl auch auf den Inhalt an. Wenn ein ausländischer Priester in kaum verständlichem Deutsch mühsam eine Predigt aus einer Predigtzeitschrift abliest, scheint mir der geistliche Nutzen eher begrenzt.


1
 
 Zeitzeuge 21. September 2022 
 

Liebe serafina (Entschuldigung für die falsche Zitierung Ihres Nicks),

Bene16 und 723Mac,

herzlichen Dank für Ihre freundlichen Gebetszusagen

und Worte!

723Mac: München ist sehr weit weg von hier, aber
bereits im verg. November hatte meine liebe Frau
auf Ihre Empfehlung hin nach meiner nicht
komplikationslosen OP bei den Servitinnen in M
angerufen zwecks Gebet für mich, nochmals danke
für den Hinweis! Die ersten beiden Tests waren
super (PSA unter 0,07!) und ich bete und hoffe,
daß auch der Neueste gestern wieder gut ausgefallen ist.

Im Gebet verbunden grüße ich mit Laudetur Jesus Christus Sie, lesa, SalvatoreMio und alle, die
weiter für mich beten

Ihr dankbarer
Zeitzeuge


3
 
 KMG 21. September 2022 
 

Predigtworte von Frauen

Zur Textstelle 1 Korinther 14 34-35 ("Die Frau schweige ...) findet sich eine zur Information hilfreiche, wahrscheinlich notwendige Erläuterung unter https://www.bibelcenter.de/bibel/studien/gemeinde/1ko14_frauen_schweigen.php - in neueren Bibelausgaben wird auch darauf verwiesen, dass diese Textstelle in dieser Formulierung später drastisch umgeformt bzw. eingefügt worden sein könnte/soll. Noch etwas zur Frauenpredigt. In meinem Umkreis stehen öfter nicht verständlich deutsch sprechende Priester der Eucharistiefeier vor. öfters erhalten sie den Predigttext von der Pastoralassistentin oder einer in der Pfarre mitwirkenden Ordensschwester und lesen ihn - meist etwas mühasm und noch immer schwer verständlich - während der Messe eben dann vor. Eine durchaus gegebene Praxis.


0
 
 723Mac 21. September 2022 
 

lieber Zeitzeuge ich wünche Ihnen nur beste Gesundheit und eine Besserung

ich kann Sie nur ermuntern die Münchner Herzogspitalkirche in eigenem Anliegen aufzusuchen und dort im eiegnen Anliegen z.B. 30 Minuten der Anbetung des Allerheiligsten und eine kurze Andacht zur schmerzhaften Gottesmutter (z.B 3 Ave Maria , Ave Regina Caelorum oder Salve Regina ) zu halten

Ich kenne viele die selbst wenn keine Heilung dann eine positive Wendung im eigenen Kraknheitsverlauf nach dem Besuch der Münchner Herzogspitalkirche oder dem Gebet der Schwestern Servitinnen (momentan selsbt z.T. gesundheitlich angeschlagen), erleben könnten.
Die Gebetsanliegen dürfen an die Schwestern auch telefonisch (kostenfrei) weitergegeben werden- nach der Gesundung bietet sich z.B. eine Kerze für die Gottesmutter bei den Schwestern zu erwerben, oder einfach nur kommen und mit einem Te deum Gott zu loben

Telefonisch dürfen Gebetsanliegen auch an die Barmherzige Schwestern in Planegg im Waldsanatorium weitergegeben werden, dort wo der selige Karl Leisner 1945 starb- für Gebetskreis


3
 
 Bene16 21. September 2022 
 

@Zeitzeuge

NATÜRLICH beten wir für Sie!
Vielen Dank für Ihre jeweils kompetenten Wortmeldungen und Gottes Segen.


6
 
 serafina 21. September 2022 
 

@Zeitzeuge

Alles Gute für morgen, Gottes Segen und die Fürbittkraft der Gottesmutter.
Im Gebet verbunden


6
 
 Zeitzeuge 21. September 2022 
 

Liebe lesa,

danke für Ihren Beitrag, ich wollte gerade

c. 767 § 1 CIC zitieren als ich feststellte,

daß unsere Userin seraphia bereits dankens-

werterweise ganze Arbeit geleistet hat!

Und das kath. Kirchenrecht gilt für alle,

egal ob Hierarchie, Männer, Frauen und

sogar auch für Jesuiten!

Privat:

Gestern war ich wg. meines Krebses erneut zur
Blutentnahme und werde morgen wohl ein hoffent-
lich gutes Ergebnis erhalten. Morgen erfolgt
dann eine weitere Blutnentnahme wg. des
Langzeitzuckerwerts; ich danke Ihnen und allen
hier, die für mich um einen guten Ausgang beten
nochmals recht herzlich!


4
 
 Taubenbohl 21. September 2022 
 

Danke Serafina.

Ich wollte auch gerade "Redemptionis sacramentum“ No 64 zitieren.

Die Predigt ist Teil der Liturgie.


2
 
 Bene16 21. September 2022 
 

Laienpredigten

Im Bistum Chur ist das vielerorts eine Selbstverständlichkeit. Wer eine entsprechende Missio vom Bischof hat, darf sonntags predigen.
Diese Kirchen meide ich natürlich.


0
 
 serafina 21. September 2022 
 

In ″INSTRUKTION Redemptionis sacramentum“ ist alles klar geregelt

s. Kapitel III, Abs. 3.,
64. ″Die Homilie, die während der Feier der heiligen Messe gehalten wird und Teil der Liturgie selbst ist, «wird in der Regel vom zelebrierenden Priester gehalten oder von ihm einem konzelebrierenden Priester oder manchmal, wenn dies angebracht erscheint, auch einem Diakon übertragen, niemals aber einem Laien. In besonderen Fällen kann die Homilie aus einem gerechten Grund auch von einem Bischof oder einem Priester gehalten werden, der an der Feier teilnimmt, ohne konzelebrieren zu können».
65. Es muß daran erinnert werden, daß jedwede frühere Norm, die nichtgeweihten Gläubigen die Homilie innerhalb der Meßfeier gestattet hatte, aufgrund der Vorschrift von can. 767 § 1 als aufgehoben anzusehen ist. Diese Praxis ist verworfen und kann deshalb nicht aufgrund irgendeiner Gewohnheit gestattet werden.
66. Das Verbot der Zulassung von Laien zur Predigt innerhalb der Meßfeier gilt auch für die Alumnen der Seminare, für Studenten der theologischen Disziplinen und ...


5
 
 Schachtelhalm 21. September 2022 
 

@Seeker2000

Können Sie mir bitte eine Bibelstelle (Paulus) nennen, die bestätigt, daß Laien nicht predigen dürfen, danke. Ich kenne bisher keine.


3
 
 QuoVadisKirche 21. September 2022 
 

@ Seeker2000

Danke für den Kommentar!


2
 
 QuoVadisKirche 21. September 2022 
 

Ich habe ..

Irgendwie den Durchblick verloren. WO und WIESO ist
Es so dermaßen schlimm, dass eine Nonne eine Predigt hält???
Sie wird vermutlich nach der Lesung etwas vortragen. Das hatten wir schon oft hier. Bitte vermag mir dann jemand der mehr Ahnung
Als ich normale Katholikin deutlich erklären warum und wo eine Predigt einer Frau so einen Riesen Aufstand verursachen kann. Wie gesagt, ich habe von Kirchenrecht keine Ahnung.
Sollte die Redaktion nunmehr der Meinung sein, dass ich zu viel frage oder sogar kritisiere und mich sperren, so wünsche ich Allen hier weiterhin fruchtbaren Austausch! Gott stehe Allen bei !


1
 
 Seeker2000 21. September 2022 
 

@Schachtelhalm

Könnten Sie Zitate bitte nicht aus dem Kontext reissen. Paulus hat hier eine ganz klare Intention und Situation seiner Zeit und eines best. Ortes vor Augen, und die hatte nichts mit dem hiesigen Sachverhalt zu tun. Hier geht es nicht um die Geschlechterfrage sondern um Laienpredigt! Letztlich egal, ob von einem Mann oder einer Frau gehalten. Laie ist Laie.
Mit welchem Zitat hätten Sie reagiert, wenn es um einen männlichen Laien gegangen wäre? Oder wäre das für Sie ok gewesen?


2
 
 Schachtelhalm 21. September 2022 
 

@QuoVadis Kirche

Das ist nicht von mir, sondern steht in meiner Bibel so im 1. Korintherbrief. Wenn Sie das relativieren, dann ist das Ihre Sache, in meinen Augen ist das aber Sünde.

1 Korinther 14 34-35
sollen die Frauen schweigen in den Gemeindeversammlungen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt. Wollen sie aber etwas lernen, so sollen sie daheim ihre Männer fragen. Es steht einer Frau schlecht an, in der Gemeindeversammlung zu reden.


5
 
 QuoVadisKirche 21. September 2022 
 

Kann mich alte


0
 
 Joachim Heimerl 21. September 2022 
 

Rupert Mayer würde sich im Grabe umdrehen!


2
 
 QuoVadisKirche 21. September 2022 
 

@Schachtelhalm

Bei allem Verständnis für aufgeheizte Stimmung
Aber „das Weib … schweigen“ - der Kommentar geht dann mir als Frau doch zu weit ! Wir leben nicht mehr im Mittelalter!
Priesterweihe fûr Frauen bin ich voll dagegen - Frauen
Am Altar nein Danke!
Aber dass Frauen ganz zu schweigen haben empfinde ich als Frau als Beleidigung, Man kann es auch freundlicher sagen..
Nix für ungut und Gottes Segen


2
 
 amor crucificada 21. September 2022 
 

@marloe1999@einfach Bewußt hingehen, um dann wenn die Schwester zur Predigt an den Ambo tritt aufzustehen und zu gehen. Wenn ich in München oder wenigstens in der Nähe lebte würde ich das machen. Vom Niederrhein aus...
Wenn wenigstens 10 Personen das machten, das wäre schon ein beachtliches Zeichen. Und wenn die Personen dann auch noch Frauen wären.....


3
 
 lakota 21. September 2022 
 

@Einfach @Marloe1999

Mich macht das alles langsam wütend - jeder macht was er will, Evangelium, Lehramt, Tradition - zählen nicht mehr.
Die Gläubigen werden provoziert und sind still, weil man als Christ ja sanftmütig und friedfertig sein soll.-

Es sollten 20-30 Gläubige hingehen, und sobald diese Frau an den Ambo tritt, aufstehen und gehen.
Das wäre ein Zeichen, das vielleicht sogar die ganz Verblendeten verstehen würden.


3
 
 lesa 21. September 2022 

@schachtelhalm: In der Tat geht es dabei um die dem geweihten Amtsträger vorbehaltene Amtshandlung.


4
 
 Schachtelhalm 21. September 2022 
 

Bei Paulus steht, daß das Weib in der Gemeinde schweigen soll.


9
 
 serafina 21. September 2022 
 

Nichts Neues unter der Sonne

Gibt es doch andenorts schon lange - bis hin zu Predigtspielen in Familiengottesdiensten.


4
 
 Marloe1999 21. September 2022 

@Einfach

Das wäre auch meine Reaktion. Auf so etwas reagiert man am besten mit Boykott. Soll sie doch alleine vor dem leeren Kirchenschiff "predigen". Die Auslegung der Schrift ist dem Klerus vorbehalten. Der Diakon wird bei seiner Weihe dazu befähigt, das Evangelium zu verkünden und zu predigen. Laien haben nicht zu predigen, Punkt. Aus.


6
 
 lesa 21. September 2022 

Die Homilie gehört in die Beauftragung des geweihten Amtsträgers.

QuoVadis: Der Verfall der Kirche hat die Wurzel in der Entfernung von der Quelle durch Ungehorsam gegenüber der Verfasstheit der Kirche. Dazu gehört, dass die Homilie ein Teil der Weihebeauftragung ist. Das Amt in der Kirche mitsamt seiner Ordnung hat keine Andere Aufgabe, als die Verbindung mit dem Ursprung zu garantieren. Darum geht es. Auch im Umgang mit dem eigenen Körper gibt es Vorgaben, die man zu beachten hat, wenn man überleben und nicht krank werden will. Gemäß der Inkarnation kann auch im Bereich des Leibes Christie nicht herumgefuhrwerkt werden, ohne dass die Kirche zerfällt.
Willkür hat da nichts verloren. Aber manchen kapieren diese Zusammenhänge leider nicht, und der Ordnung der Kirche, wie sie sie vorgibt, zu folgen, dazu stecken viele noch zu sehr in der "Pubertät" (das Denken seit der Aufklärung "das wissen und machen wir selbst"), um zu erkennen, dass sie sich dadurch den eigenen Ast absägen - durch den nämlich der Lebenssaft, der Heilige Geist fließt.


5
 
 Einfach 21. September 2022 
 

Gar nicht hingehen

wenn bekannt ist, dass eine Frau predigt. Sollte man ahnungslos in sowas reingeraten, aufstehen und gehen, wir können das nur beenden, wenn niemand sich darauf einlässt !!!


9
 
 Uwe Lay 21. September 2022 
 

Wem gehorchen?

Bitter, aber wahr, daß der Orden, die Jesuiten, dem der Gehorsam der Kirche gegenüber das Wichtigste war nun nur noch dem Zeitgeist gehorsam ist. Die verbindliche Lehre der Kirche und das Kirchenrecht ist für die heutigen Jesuiten eben nur noch Vorgestriges! Wie oft predigte wohl der Jesuit Keller in St.Michael: Die Kirche lehrt...ICH aber sage euch!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


4
 
 ThomasR 21. September 2022 
 

und ausgerechnet eine ausländische Frau (aus Südamerika?) wurde

von einem Jesuiten letzten Sonntag Hlg. Messe um 21.00 Uhr bei der Austeilung der Hlg Kommunion in St.Michael eindeutig benachteiligt: es wurde ihr bei meiner Anwesenheit die Mundkommunion verweigert
(Die heilige Kommunion wurde letzten Sonntag von zwei Damen und einem Jesuiten verteilt- es steht nicht im Wege, dass die beiden Damen (eine bediente auch dazu Tabernakel)die Handkommunion und der Priester die Mundkommunion kniend austeilt.
(Die Mundkommunion , insbesondere wenn Priester nach jeder Hlg. Kommunion seine Finger in einer Spirituslösung desinfiziert, ist genauso sicher wie die Handkommunion)

Die größte Austrittwelle aller Zeiten, die bis heute über München rollt hat in meinen Augen ca. im Jahr 2010 begonnen. Ausgerechnet 2010 bei ÖKT predigte Frau Dr. Käßmann (damals noch Bischöfin )im Münchner Dom (= es ist katholische Frauenkirche, wo einst Papst Benendikt predigte!) über die Pille als Geschenk Gottes.

www.youtube.com/watch?v=vx1QZzQh_dM


6
 
 QuoVadisKirche 21. September 2022 
 

Frauen Predigt

Gab es bei uns schon desöfteren. Allerdings wie auch jetzt in diesem Fall jeweils von Ordensschwestern oder Brüdern
Andere Laien „Predigen“ bei uns auch schon mal aber nicht am Sonntag. Laut Rücksprache einiger Gemeindemitglieder beim Bistum ist das vollkommen in Ordnung dass am Sonntag nicht der Pfarrer predigt. So manche Dinge regeln einige Bistümer einfach im Alleingang. Aber solche Dinge sind wir für mind irrelevant und es stört mich nicht wenn da mal eine Ordensfrau oder ein Missionar eine Predigt hält. Da bin ich nicht so engstirnig. Der Verfall der Kirche liegt nicht an den paar Predigten sondern hat andere Ursachen


1
 
 Chkhp 21. September 2022 
 

Eine Anzeige kann man sich wohl sparen

denn diese Entwicklung ist ja von ganz oben gewünscht. Etwas anderes wäre es natürlich, wenn eine unerlaubte, tridentinische Messe in einer Pfarrkirche gelesen würde. Gegen so einen schwerwiegenden Verstoß müsste man natürlich mit aller Entschiedenheit vorgehen.


7
 

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