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Schlechtes Benehmen einiger Jugendlicher bei Kölner Messdiener-Wallfahrt nach Rom

5. Oktober 2022 in Deutschland, 57 Lesermeinungen
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Bei einer Messfeier in Rom mit Kardinal Woelki zeigten einige von Medien aufgehetzte Jugendliche, wie man sich in einer Kirche nicht benehmen sollte. Woelki reagierte gelassen und sagte, dass Jesus niemals einem Menschen den Rücken zugekehrt habe


Köln (kath.net)

Bei einer derzeit stattfindenden Messdiener-Wallfahrt der Erzdiözese Köln nach Rom ist es am Montag bei einer Messe in St. Paul vor den Mauern offensichtlich zu einem Sabotage-Versuch durch einzelne Teilnehmer gekommen. Aufgehetzt durch die mediale Berichterstattung drehten einige wenige Teilnehmer dem Kardinal in der Kirche den Rücken zu, einige wenige wollten auch mit Aufklebern und Regenbogen-Flaggen Woelki-Bashing betreiben. Woelki blieb bei der Predigt übrigens gelassen und sagte den Teilnehmern klar, dass Jesus niemals einem Menschen den Rücken zugekehrt habe. Er habe stets den Menschen offen sein Gesicht gezeigt, das "Gesicht des Vaters, der jeden Menschen annimmt und liebt“. Für diese Worte gab es von den Teilnehmer in der Kathedrale auch klar hörbaren Applaus.


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Lesermeinungen

 MariaHelene 9. Oktober 2022 
 

@SteveAcker

Ich selber bin nun 4x geimpft und fühle mich gut. Keine Probleme und große Gesundheit Check hat gesagt alles gut. Jeder kann selber entscheiden ob Impfung oder nicht. Bei uns gibt es für die Kirche keine Gs mehr. Aber es von Allen da hingewiesen wurden daß man sich impfen soll. Gibt ja Freiheit für jeden. Und wenn Gottesdienst dann 2G kommt dann können wir hingehen. Wer nicht impfen will muss dann Fernsehen Gottesdienst sehen. Für mich ist das nicht schlimm. Kann aber ja andere Menschen nicht beurteilen


3
 
 Steve Acker 7. Oktober 2022 
 

Gottfried Paschke

Ihrem letzten Punkt stimme ich zu:
dass es jetzt immer noch 2G Veranstaltungen und dann noch von der Kirche, und dann noch für Jugendliche die von Corona kaum gefährdet sind, ist ein Skandal.

Inzwischen sollte doch allen klar sein, dass die Impfung nicht nur nicht schützt, sondern für sich auch sehr gefährlich ist. Immer mehr kommen Impfschäden hoch. In Deutschland haben 2,5 Millionen Menschen wegen Impfschäden den Arzt aufgesucht.
Wegen ein bischen Fieber oder Kopfschmerzen, was es ja öfters nach Impfung gibt, geht man i.d.R nicht zum Arzt. Muss also deutlich mehr gewesen sein.


1
 
 Steve Acker 7. Oktober 2022 
 

Marie Helene

meine 3,(2 Jungs, 1 Mädchen) haben auch viele Jahre mit Engagment und Freude ministriert und als Oberministrant fungiert.
Ministrieren ist eine gute und wichtige Möglichkeit in der religiösen Erziehung von Kindern.
Allein schon weil sie sich dadurch aktiv am Gottesdienst beteiligen und weil sie dadurch weiterhin in die Kirche gehen.
Ansonsten sind die meisten nach der Kommunion gleich wieder weg.


2
 
 Heinz1 7. Oktober 2022 
 

Und mit genau solchen Leuten

verhandeln die Bischöfe im Rahmen des synodalen Irrwegs


1
 
 Freude_am_Glauben 7. Oktober 2022 
 

@schlegl Danke für Ihre Mühe

@schlegl Antwort an @Hope F. vor 2 Tagen
„Ich hatte meistens die Kinder von der 1. bis zur 8. Klasse (Matura), später hatte ich die Kinder meiner ehemaligen Schüler/innen. Da war dies natürlich leichter.“

DA WAR DIES NATÜRLICH LEICHTER.

NATÜRLICH, da war dies natürlich leichter.

Da hat Ihr Wirken doch gute Frucht gebracht, war nix vergeblich oder umsonst.

DANKE für diesen Beweis, dass Gutes Wirken lohnt !!!


2
 
 SCHLEGL 7. Oktober 2022 
 

@Hope F. 2.Versuch

Sie leben offensichtlich noch in der "guten alten Zeit".
Auch bei einer verbalen Zurechtweisung (an etwas anderes habe ich überhaupt nicht gedacht, weil Gewalt in der Erziehung nur Aggressionen erzeugt) werden die Eltern des betreffenden Kindes sofort dem Lehrer/Direktor/Pädagogen ins Gesicht springen! Reden sie einmal mit Lehrern/innen, da werden Sie staunen! Und die liebe Schulbehörde wird sich natürlich NICHT hinter den Pädagogen stellen,besonders wenn mit Medien oder dem Rechtsanwalt gedroht wird. Die Rechnung dieser falschen elterlichen Erziehung sehen wir zum Teil schon jetzt, die Folgen sind erschreckend.


2
 
 Schillerlocke 6. Oktober 2022 
 

@Hope F.

Da bin ich Ihrer Meinung. Unser Herr war in seinem Erdenleben ein junger Mann mit enormer Frische und Tatkraft. Hiervon sollten wir Christen, egal welches Lebensalter wir haben, uns leiten lassen. Nie wäre es dem Herrn in den Sinn gekommen, verloren gehende Schafe auf ihrem Irrweg zu belassen. Das Evangelium ist voll von seinen Bemühungen, solches zu verhindern. Deshalb sind wir alle gefragt, unsere Nächsten vor Verhetzung zu warnen. Und in Köln ist das nun eine große christliche Gemeinschaftsaufgabe. Selbst ein Kardinal und Erzbischof allein kann das nicht leisten.


1
 
 Hope F. 6. Oktober 2022 
 

@ SCHLEGL @ SalvatoreMio

Bitte Maßregeln nicht mit körperlicher Gewalt (Ohrfeige etc.) gleichsetzen. Genauso hätte ich schreiben können "ins Gebet genommen" oder "die Leviten" gelesen. Maßregeln kann man auch verbal. Wie wollen Sie sonst auf unrechtmäßiges Verhalten hinweisen? Alles laufen lassen? Gerade die Oberen (Vorgesetzte aller Art) sollten sich hinter ihre Leute stellen und nicht vor den Eltern kuschen. Das ist feige. Man kann auch versuchen, Kinder / Jugendliche mit Worten und gutem Vorbild zu überzeugen.


1
 
 Schillerlocke 6. Oktober 2022 
 

Souverän und wie ein Hirte

M. E. hat Kardinal Woelki sehr souverän und wie ein guter Hirte reagiert. Die jungen Leute, die sich offenbar haben verhetzen lassen, sollten nun im Nachgang ins Gespräch genommen werden. Deren Verhalten zeigt ja, dass da bezüglich der religiösen Bildung einiges im Argen liegt und nachgeholt werden muss. Die jungen Leute einfach rauszuschmeißen, ist nach meiner Auffassung keine christliche Lösung. Man muss sich doch gerade um die jungen und unerfahrenen Menschen kümmern, wenn sie in die Irre gehen. Kurzum: Die Mitarbeiter der Eminenz haben in Köln nun Einiges zu tun: insbesondere in der Jugendarbeit!


2
 
 MariaHelene 6. Oktober 2022 
 

@winthir

Danke für den Kommentar. Da bin ich Ihrer Meinung. Frauen dürfen gern ihren Beitrag als Lektor oder so haben solange sie nur nicht als Priesterweihe gelassen werde.


0
 
 winthir 6. Oktober 2022 

Tja, Gottfried Paschke -

Die Zeiten, als Frauen den Altarraum nur zum Zweck des Putzens betreten durften, sind nun mal vorüber.

Was der winthir, der auch Theologe ist, gut findet.

... es gibt halt unter Theologen oft unterschiedliche Ansichten. Finde ich nicht schlimm :-)


1
 
 MariaHelene 6. Oktober 2022 
 

@Gottfried Paschke

Schlechtes Benehmen ja und schlechte Erziehung zu Hause. Aber jetzt alle Mädchen nicht mehr Messdiener finde ich zu übertrieben.Mein Sohn und meine Töchter sind alle Me0diener und habe sich nie was zu schulden lassen kommen.Meine Mädchen haben immer und machen noch immer sehr gern den Dienst und finden alles gut. Es wäre traurig wenn man wegen ein paar wirre Meßdiener aus Köln allgmein gegen Meßdiener und Mädchen darin schimpft. Hier bei uns im Ort sind die Jungs und Mädchen sehr zuverlässig und sind ernsthaft bei der Sache. Bitte nicht immer alles verallgemeinern. Das tut mir als Mutter weh.


1
 
 Gottfried Paschke 6. Oktober 2022 
 

Eine perfide Aktion, die Konsequenzen verlangt (Teil 1)

Wäre ich Pfarrer, würde ich keinem meiner Meßdiener die Beteiligung an so einer niederträchtigen Aktion, die auch noch während einer Messe stattfand, durchgehen lassen. Sie würden sofort „fliegen“.

Von der Sache her wie auch pädagogisch ist es völlig daneben, das perfide Verhalten, das eine ganze Reihe der anwesenden Meßdiener an den Tag legte, als schlechtes Benehmen oder als Tat kleiner Kinder, die aufgehetzt worden seien und nicht wüßten, was sie machten, herunterzuspielen. Selbstverständlich muß man annehmen, daß die Meßdienerdemonstranten angestiftet wurden. Zu den Scharfmachern dürften auch Priester der Anti-Woelki-Front gehören.

www.youtube.com/watch?v=VaqUdt10NUw


1
 
 Gottfried Paschke 6. Oktober 2022 
 

Eine perfide Aktion, die Konsequenzen verlangt (Teil 2)

Andererseits zeigt das vom Kölner Stadtanzeiger ins Internet gestellte Video*, daß die Protestierer keineswegs Kinder, sondern in einem Alter sind, in dem man sehr wohl weiß, was man tut, auch wenn man dazu verleitet wurde. Schon Kinder haben ein feines Gespür für Gut und Böse. Das Video ist außerdem ein deutlicher Hinweis darauf, daß die hinterhältige Aktion bereits vor der Meßdienerwallfahrt geplant wurde. Die Eingeweihten hatten also genug Zeit, darüber nachzudenken.

Mit Nachsicht und Milde tut man Kindern und Jugendlichen nicht unbedingt einen Gefallen. Sie müssen lernen, für ihr Fehlverhalten die Konsequenzen zu tragen. Das gilt natürlich auch für die Erwachsenen, die sich im Hintergrund als Brandstifter betätigten. Sie haben nicht nur gegen ihren Bischof intrigiert, sondern auch Jugendliche dafür mißbraucht. Dadurch haben sie sich für eine haupt- wie auch für eine ehrenamtliche Tätigkeit in der Kirche disqualifiziert.


1
 
 Gottfried Paschke 6. Oktober 2022 
 

Eine perfide Aktion, die Konsequenzen verlangt (Teil 3)

Das Video führt einem ungewollt noch etwas anderes vor Augen: Mädchen als Meßdiener sind buchstäblich Fremdkörper. Frauen haben keine liturgische Kleidung zu tragen, und sie sind im Altarraum fehl am Platz. Der liturgische Dienst ist in der katholischen Kirche allein dem Mann vorbehalten. Ich sage das als studierter Theologe, aber und gerade auch als ehemaliger Meßdiener, der lange Jahre Obermeßdiener war und die Einführung weiblicher Meßdiener miterlebte. Diese „Errungenschaft“ haben ideologisierte Kleriker und Laien eigenmächtig und rücksichtslos durchgesetzt. Leider hat Rom kein Machtwort gesprochen und die vergiftete Frucht der Rebellion sogar im nachhinein legitimiert. Seit es weibliche Meßdiener gibt, ist die Luft raus. Ihre Einführung hat das echt katholische und geistlich tiefgehende Ministrantentum zerstört. Auch ein Grund, warum ich die alte Messe bevorzuge.


1
 
 Gewitterwolke 5. Oktober 2022 
 

Die Ministranten haben sich bei der Predigt umgedreht um zu protestieren. Das geschah während einer Meßfeier. Vielleicht haben sie dann beim Friedensgruß ein Zeichen des Friedens und der Versöhnung gegeben? Was ist der Friedensgruß wert, reine Heuchelei? Und als nächstes haben sie wahrscheinlich auch noch die Hl. Kommunion empfangen? Diese Protest-ler haben wohl gar nichts verstanden, christlich verhalten haben sie sich jedenfalls nicht, dieses Verhalten ist unterste Schublade.


2
 
 Tante Ottilie 5. Oktober 2022 
 

Ich bin gegen das Feiern des Menschen im Gottesdienst

Hatte mal bereits vor 40 Jahren einen Pfarrer, der stets gar nicht genug allen möglichen Mitwirkenden öffentlich danken konnte und nach Applaus für sie heischte. Das hat mich damals schon gestört, denn man sollte nicht um des persönlichen Lobes willen aktiv sein in der Kirche sondern einzig und allein zur Ehre Gottes.
In meiner Jugendzeit haben Chöre noch oben vom Chor aus neben der Orgel gesungen, heute präsentieren sie sich stolz und manchmal gar affig im Altarraum.
Was soll das Applaudieren am Schluss der Messe seitens der Gottesdienstbesucher?
Ich gehe doch nicht in die Kirche wie zu einer Theateraufführung sondern zum Lobe und zur Ehre Gottes, nicht wahr?


4
 
 Miriam7 5. Oktober 2022 
 

@MariaHelene

Kennt Ihre Nichte ALLE anderen Ministranten?


0
 
 Chris2 5. Oktober 2022 
 

Ablenken von Marx und vor allem Bode

und deren teils schweren Versäumnissen im Missbrauchsskandal, während Kardinal Woelki von beiden Gutachten entlastet wurde. Dafür instrumentalisiert man jetzt schon Jugendliche und sogar die Hl. Messe, um kirchenpolitische Protestaktionen zu fahren. Warum? Weil Kardinal Woelki der prominenteste Bischof auf deutschem Boden ist, der die Kirche noch als göttliche Stiftung anstatt als butterweiche bis aggressiv ideologische NGO des Zeitgeistes versteht...


3
 
 Tante Ottilie 5. Oktober 2022 
 

@Adamo

Auch bei uns waren Ministranten während der Pandemie aus den Gottesdiensten verschwunden.

Aber seit diesem Jahr (Frühsommer) hat man wieder neue rekrutiert.


1
 
 bibelfreund 5. Oktober 2022 
 

Ziel erreicht

Ähnlich wie Merkel die Zerstörung Deutschlands lachend zünde führen konnte, so jubeln diese irrenden vom synodalen Holzweg: sie sind ja alle satt verfressen von den (Kirchen-)Steuern. Wer ihnen diese nimmt, heilt Staat und Kirche. Weg mit den Kirchensteuern!


3
 
 Benediktus2018 5. Oktober 2022 
 

Meßdiener-Skandal – zeigt jetzt der synodale Irrweg sein wahres Gesicht?

Hört denn die Hexenjagd auf Woelki gar nicht auf? Jetzt wird der politische Kampf, der vorher mit geschrieenen Parolen vor der Kirche ausgetragen wurde, in den Raum der hl. Messe hineingetragen. Wer hat diese Minderheit der Meßdiener instrumentalisiert, wer hat sie ermuntert? Wer hat Interesse daran, glaubensstarke Bischöfe, die nicht dem synodalen Irrweg folgen wollen, in die Wüste zu schicken (Schwaderlapp) oder sie fertig und mundtot zu machen (Woelki). Es dürften dieselben bzw. deren Anhänger sein, die soeben eine Abstimmungsniederlage erlitten haben und mit einem Schwall von persönlichen Vorwürfen über ihre Amtskollegen hergefallen sind. Woelkis Antwort „Jesus hat keinem Menschen den Rücken zugekehrt“, entlarvt seine Gegner als das, was sie sind: nämlich nur am politischen Kampf interessiert.

Abschließend drei Fragen:
1. Wozu bezahlt man dafür Kirchensteuern?
2. Wo bleibt der Papst (Fürsorgepflicht)?
3. Warum läßt er zu, dass die katholische Kirche vor die Wand gefahren wird?


7
 
 Vox coelestis 5. Oktober 2022 
 

@Großinquisitor

Ich horche nie das Domradio (viel lieber Radio Horeb). Hab es nur als Quelle zu diesem Thema aus dem Internet benützt.
Das Domradio ist ja inzwischen so sehr gesunken, dass man es schon als Stimme von Maria 2.0 und des Synodalen Wegs bezeichnen darf.


3
 
 J. Rückert 5. Oktober 2022 
 

Wir lieben uns alle

Jesus habe niemals einem Menschen den Rücken gekehrt? Da ist er wieder, der Jesus aus Marzipan. Nahezu überall, wo Jesus hinkam, hat er polarisiert, die Geister getrennt.
Einerseits ist es klug, eine Sache nicht weiter aufzublasen. Andererseits breitet sich der Rauch Satans immer weiter aus, so sein Feuer nicht energisch gelöscht wird.
Stefan Zweig hat in einem Buch 1936 "Castellio gegen Calvin oder ein Gewissen gegen die Gewalt" deutlich gezeigt, wie mit "jungen Garden" katholische Gottesdienste in Genf gesprengt wurden und schließlich der Bischof vertrieben wurde. Außerdem zeigt er Parallelen zur Diktatur in Deutschland auf. Lesenswert!

Der Zerfall staatlicher Autorität erweist sich auch darin, dass ein Rektor nicht hinter der Lehrerin steht, das Schulamt nicht hinter dem Rektor, das Oberschulamt nicht ... In meinem Landkreis vermehren sich die "Brennpunktschulen".


3
 
 MariaHelene 5. Oktober 2022 
 

@Robi7

Selbstverständlich ist Musik und Gestatlung nicht das Hauptthema eines Gottesdienstes. Mir ist klar schon da0 es Wichtigeres gibt. Nur wenn es mal schon gemacht wird darf man doch vielleicht einmal Danke sagen und auch mit Applaus begleiten. Das ist sowieso ja nur an besonderen Gottesdienst gemacht und am Ende vor dem Segen. Mitten in der Messe wird das ja nie gemacht. Ich bin aber auch glücklich wenn Kirche ruhig ist und ich alleine in einer Bank bin und mich sammeln kann und Sorge und Nöte zu Gott bringen kann.


1
 
 Adamo 5. Oktober 2022 
 

@Tante Ottilie, von mir aus bräucht´s eh keine Ministranten mehr.

Bei uns gibt es seit Corona schon lange keine Ministranten mehr.


3
 
 SalvatoreMio 5. Oktober 2022 
 

Das Maßregeln!

@Msgr. Schlegl: Ich kann Ihre Erfahrungen nur bestätigen! Einst wurde ich beinahe Opfer eines 10jährigen Kindes. Es störte beim Religions-Unterricht, monatelang. Ursache war die Mutter, der es nicht gefiel, dass ihr Kind kath. getauft war. Eines Tages entstand eine Situation, die mich zum Fehler hinriss: der Junge bekam von mir einen Klaps auf den Allerwertesten. Er lachte und lief nach Hause. Mamma rannte zum Schulleiter; der Schulleiter zitierte mich und entschuldigte sich bei mir, dass er die Schulbehörde informieren müsse; die Akte ging noch zum Bischof. Nach langer Zeit wurde ich vor Ort beim Schulrat vorgeladen. Er hörte sich die Geschichte an. Seine Schlussworte: "Ich hätte genauso gehandelt wie Sie. Aber Sie wissen ja: wir dürfen das nicht!" Damit war die Geschichte beendet. Der Junge aber wusste: "Man kann sich alles erlauben!"


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 Robi7 5. Oktober 2022 
 

@MariaHelene

Das ist mir alles sehr wohl bekannt. Aber kommen wir in die Heilige Messe wegen der besonderen Musik, der besonderen Predigt, der besonderen Atmosphäre oder wegen Christus?


2
 
 Tante Ottilie 5. Oktober 2022 
 

Die Hl. Messe ist kein Ort für angewandten öffentliches Mobbing!


10
 
 Tante Ottilie 5. Oktober 2022 
 

Das ist wirklich sehr schlechtes Benehmen in einer Hl. Messe: unhöflich und undiszipliniert

Von mir aus bräucht's eh keine Ministranten mehr - lenken nur vom Gebet zu Gott ab. Mich interessiert überhaupt nicht, was die da am Altar und im Chorraum tun - aber einige Kirchbesucher scheinen wohl nix besseres zu tun zu haben, als den Messdienern zuzusehen - würden sich sonst wohl langweilen.

Ob man den Kindern und Jugendlichen mit dem Ministrantendienst wirklich zu einem vertieften Liturgieverständnis verhilft, bezweifle ich übrigens.

Zumindest in meiner Gemeinde erlebe ich, dass man diese wie auch überhaupt im Gottesdienst mal anwesende Kinder u.a. seitens der Kleriker unglaublich hofiert und seitens der Gemeinde oft dann mit Applaus bedenkt. Hab da auch gruppendynamisch mitgemacht, aber eigentlich ist das alles Unsinn.

Wer bezahlt eigentlich die (Fern-)Reisen der Ministranten? Kirchensteuerzahler?


5
 
 SCHLEGL 5. Oktober 2022 
 

@Hope F.

Leider muss ich Sie darauf hinweisen, dass Ihre Idee Kinder und Jugendliche "zu maßregeln" wenig Bezug zur tatsächlichen Realität hat!
Wenn heute ein Lehrer/Pfarrer, oder sonst jemand, Kinder, oder Jugendliche "zu maßregeln" versucht, bekommt er es mit deren Eltern zu tun.
Der Direktor des Gymnasiums in welchem ich von 1978-2016 Religionsprofessor war, hat dies deutlich formuliert, wenn er sagte: "Unser Problem sind nicht so sehr die Kinder/Jugendlichen, sondern deren ELTERN! Diese drohen sofort mit dem Rechtsanwalt und einer Beschwerde, gleichgültig, ob es sich um eine negative Note, oder die Bestrafung eines Jugendlichen wegen Fehlverhaltens handelt.
Ich hatte meistens die Kinder von der 1. bis zur 8. Klasse (Matura), später hatte ich die Kinder meiner ehemaligen Schüler/innen. Da war dies natürlich leichter.
Heute höre ich sogar von Kindergartenpädagoginnen, dass die Eltern sofort ein Theater machen, wenn sich die Pädagogin über ein Kind beklagt! So schaut's aus!


7
 
 MariaHelene 5. Oktober 2022 
 

@ Robi7

Bei mir in der Kirche wird nach Besonderen Gottesdienst vom Pfarrer am Altar vor Schlußsegen immer noch ein DANKE gesagt an alle Gruppen und Fahnenträger und Organist und dann klatscht er und die Gemeinde stimmt mit ein. Wenn Applaus vorbei dann gibt er den Schlussegen. Das wird auch bei Firmung gemacht und Weihbischof ist dabei und man dankt ihm auch.


3
 
 Vox coelestis 5. Oktober 2022 
 

Nur eine Einzelaktion?

Sehr viele freuen sich in der Medienberichterstattung über diesen Protest gegenüber Woelki.
Geht man auf diese Weise also jetzt in Zukunft gegen die noch verbliebenen unliebsamen Bischöfe vor um sie öffentlich zu brüskieren?
Wir werden sehen, ob das nur eine einzelne Aktion war oder ob es Schule macht um größtmögliche Aufmerksamkeit, Druck und Psychoterror auf diejenigen auszuüben, welche sich dem Zeitgeist entgegenstellen und treu an der Lehre der Kirche festhalten, und ihnen so zu verstehen zu geben, dass sie nicht mehr erwünscht sind.


6
 
 Großinquisitor 5. Oktober 2022 
 

@Vox coelestis

Das Verhalten ist ein riesengroßer Skandal. Aber vor allem halte ich es für eine bodenlose Unverschämtheit, daß man es auch noch in den Medien breit tritt, anstatt es einfach zu ignorieren. Domradio gehört danach abgeschaltet, denn das sollte eine Stimme des Glaubens sein.


8
 
 Hope F. 5. Oktober 2022 
 

Verlorene Söhne und Töchter - respektvoller Umgang mit dem Nächsten tut not

Zu meiner Kinderzeit hat der amt. Pfarrer Kinder, die sich daneben benommen haben, nach dem Gottesdienst in die Sakristei zitiert und sie gemaßregelt. Ich kann nur sagen: Währet den Anfängen! Damit eine Gesellschaft funktioniert muß sich jeder an klare Regeln halten und Meinungsverschiedenheiten klärt man am besten in einem persönlichen Gespräch und trägt nicht alles in die Öffentlichkeit wie Harry und Meghan, denn das erschwert eine Annäherung und einen Konsenz. Sollte man diese Ministranten nicht ziehen lassen wie den verlorenen Sohn und darauf hoffen, daß sie eines Tages reumütig wiederkommen? Fehlverhalten muß Konsequenzen haben. Jeder Ehrenamtliche sollte auf seine charakterliche Eignung geprüft werden! Doch gerade daran krankt die heutige Kirche. Das erlebe ich in unserer Pfarrei immer wieder. So schwindet auch das Vertrauen in den Klerus.
Es ehrt Kardinal Woelki wie er mit der Situation umgegangen ist. Bleibt nur zu hoffen, daß die Anderen daraus etwas lernen.


5
 
 hape 5. Oktober 2022 

Das scheint in der DBK niemanden aufzuregen.

Ich hab’ beim Auszug nach der Bonifatiusvesper in Fulda neun Regenbogenfahnen gezählt. Offenbar stört sich niemand in der DBK daran, dass das Hl. Messopfer zu politischen Selbstdarstellung der Verbände und zur Demonstration gegen das Lehramt missbraucht wird.

Die Initiatoren in Rom dürften unter den Befürwortern der neuen Sexualmoral zu finden sein. Also BDKJ, DPSG, KDFB. Wir wollen nicht vergessen, dass zuhause in Deutschland Bf. Bode und Kardinal Marx angezählt sind. Vielleicht möchte man davon gerne ablenken. Wer eignete sich dafür besser als Kardinal Wölki? Der ist sowieso zum Abschuss freigegeben! Das Mobbing lernen die jungen Leute heute aber heute schon in der Schule. Die Jugendlichen werden vom Verbandskatholizismus instrumentalisiert.

www.youtube.com/watch?v=5NFJZeHCDWo


6
 
 girsberg74 5. Oktober 2022 
 

Warum kommt es mir sonderbar vor,

dass nach meiner Wahrnehmung der Kölner „Stadt-Anzeiger“ der erste - oder einer der ersten - war, der darüber ausführlicher berichtet hatte.


4
 
 MariaHelene 5. Oktober 2022 
 

@ lajkonik

Ja ich denke auch, daß die Kinder / Jugendliche das irgendwie von zu Hause oder so gehört haben immer dass der Kardinal so schlimm ist, dann nehmen junge Leute das auf und denken das für Wahrheit ohne nachdenken. Und dann wird so eine Aktion gemacht nur um das Nachzureden was zu Hause geredet wird.


4
 
 Robi7 5. Oktober 2022 
 

Irre Provokation

...und noch eine kleine Randbemerkung:
Während der Heiligen Messe wird nicht applaudiert. Oder gab es auf dem Kalvarienberg vor ca. 2ooo Jahren etwa Applaus? Allenfalls von den Spöttern damals.


6
 
 Vox coelestis 5. Oktober 2022 
 

Nicht nur ein paar Wenige

Leider waren es nicht nur ein paar wenige Teilnehmer, sondern den Angaben des Domradios zufolge ca. 150 - 200 Ministranten, die sich an dem Protest beteiligten. Und wer das Video gesehen hat muss zugeben dass diese Zahl durchaus stimmen könnte.


2
 
 Stock 5. Oktober 2022 
 

@hape

Ich befürchte nicht.


2
 
 Adamo 5. Oktober 2022 
 

Wir müssen viel beten und zwar

1. Für die Gegner des Kardinals Woelki um ihre Bekehrung gemäß Jesu Bitte: Betet für eure Feinde.

2. Für unseren Kardinal Woelki persönlich, dass er bei diesen permanenten Angriffen aus den eigenen Reihen die Nerven behält dieses Kreuz seinem Herrn nachzutragen.

Ich habe heute um 12:00 Uhr für unseren Kardinal Woelki in diesem Sinne vor dem Tabernakel gebetet.


8
 
 MariaHelene 5. Oktober 2022 
 

Zum Thema ..

Ich habe eine Nichte die mit dieser Fahrt unterwegs ist. Sie hat ihre Eltern angerufen und von der Sache erzählt. Sie selber hat nicht mitmachen wollen was aber vollkommen ok für andre war.
Aber sie sagt es hat niemand gesagt dass die Leute das machen sollen. Es ist in den Gruppen geredet worden auch über Kardinal Woelki aber niemand hat irgendwas gesagt und eingewirkt das zu tun. Es waren ja nicht die kleinen Messdiener die es gemacht haben sondern älter und die Entscheidung treffen die wohl selber. Diese Aktion war aber nicht gut und es gehört sich nicht während Gottesdienst so zu benehmen.


4
 
 Vox coelestis 5. Oktober 2022 
 

Das tut sehr weh

Wenn jetzt sogar die Hl. Messe herhalten muss für Unmutsbekundungen und Proteste, dann zeigt das überdeutlich wie sehr der Sinn für alles Heilige geschwunden ist.
Wie wird das den liebwerten Kardinal schmerzen und weh tun, wenn seine eigenen Messdiener sich von ihm abwenden.
Und wie sehr braucht er gerade jetzt unser aller Gebet - zum Trost und zur Stärkung.


9
 
 MariaHelene 5. Oktober 2022 
 

Zum


0
 
 SCHLEGL 5. Oktober 2022 
 

Wer waren die Hintermänner/Frauen?

Es ist doch offensichtlich, dass junge Menschen zu dieser Aktion ANGESTIFTET worden sind. Kinder und Jugendliche sind heute noch leichter zu manipulieren, als früher. (Smartphone, Internet, diverse Plattformen...).
Es ist ganz ähnlich wie bei den Demonstrationen "Friday for future", wobei es sehr vielen einfach darum geht, die Schule zu schwänzen.Nach den Demonstrationen liegen Berge von Plastik, Aluminiumdosen usw. auf den Straßen und Plätzen herum. Natürlich wollen sich die meisten Jugendlichen NICHT EINSCHRÄNKEN, was etwa Smartphones, Unterhaltungselektronik und natürlich auch Reisen mit dem Flugzeug, eventuell sogar ein Auto zur Matura, betrifft.
Sowohl die Szene mit den Ministranten in Rom, als auch diverse Jugenddemonstrationen, zeigen wie verführbar junge Menschen sind.


13
 
 Uwe Lay 5. Oktober 2022 
 

Die Avantgarde der "Neuen Kirche"

Diese Aktivisten des Kampfes gegen Kardinal Woelki sind Avntgardisten der Neuen Synodalkirche Deutschlands, die so authentisch demonstrierten, wie man mit nicht reformwilligen Bischöfen umspringen muß!
Ob sie bald befördert werden?
Uwe Lay Pro Theol Blogpot


11
 
 SalvatoreMio 5. Oktober 2022 
 

Ministranten und gutes Benehmen

Es ist leider so, dass die Ehrfurcht vor Gott in vielen Herzen fehlt - wohl auch, weil sie von Klein auf nicht vorgelebt wird.- Dann werden manche Ministranten. Ihnen wird beigebracht, wie sie sich beim "Dienst" verhalten müssen - aber das war es dann auch. Ist das Messdienergewand abgelegt, ist alles wieder wie zuvor. Es fehlen die wahren Vorbilder.


14
 
 hape 5. Oktober 2022 

Souveräne Antwort von Kardinal Wölki.

Vielleicht lernen die Messdiener ja etwa daraus.


10
 
 Einfach 5. Oktober 2022 
 

Verantwortlich

Wer auch immer für diese Frechheit verantwortlich ist, muss aus dem kirchlichen Dienst entfern werden. Kann mir nicht vorstellen, dass Messdiener von sich aus zu so einem Benehmen fähig wären. Das ist von ganz anderer Stelle eingefädelt worden ! JESUS CHRISTUS schütze und behüte unseren lieben Kardinal Woelki !


12
 
 lajkonik 5. Oktober 2022 
 

Jugendliche nicht das Problem

Den Jugendlichen kann man das nicht übelnehemn, die Schuldigen sind die falschen Propheten wie Bätzing et al., die die Jugendlichen mit ihren Irrlehren verführen und instrumentalisieren.


6
 
 Chris2 5. Oktober 2022 
 

Waren das wirklich Ministranten?

Wer das allerheiligste Geschehen für derartige Protestaktionen missbraucht, ist hoffentlich die längste Zeit Ministrant gewesen, sofern er es nicht einsieht und sich entschuldigt.
Und wieder geht es auch um die Homo-Agenda. Liebe Ministranten: 80% der Oofer des Mussbrauchsskandals weltweit waren Buben. Denkt nach, was das bedeutet und wofür Ihr Euch da einsetzt!


8
 
 Rosario 5. Oktober 2022 

@modernchrist,
das mache ich auch jeden Tag und es ist
das wenigste was ich als kleines Kirchenlicht machen kann.


5
 
 czmy 5. Oktober 2022 
 

Schlechtes Benehmen wird durch die Medien gefördert

Nur für schlechtes Benehmen und provokative Aktionen bekommt man Applaus, wird in den Medien erwähnt. Diese Frechheit der Jugendlichen wurde bereits gestern Nachmittag durch den WDR genüsslich verbreitet. So geht die Medienhetze gegen Kardinal Woelki weiter - genau dies war die Absicht der Aktion. Wäre interessant, aus welcher Gemeinde denn diese Ministranten kommen. Wahrscheinlich hängt vor ihrer Heimatkirche auch die Regenbogenfahne der LBGT-Community. Solange wir dulden, dass unsere Kirchen von politischen Aktionsgruppen missbraucht werden, sollten wir uns nicht über solche Auswüchse wundern.


11
 
 chriseeb74 5. Oktober 2022 
 

Leider waren es

nicht nur einige wenige, sondern schon eine größere Anzahl, wenn auch eine Minderheit!
Dies kann man in einem you-tube-video sehen.
Nichts desto trotz ist so ein Verhalten beschämend und gehört definitiv nicht in einen Gottesdienst!


8
 
 naiverkatholik 5. Oktober 2022 
 

Kölner Pappnasen

Falls Ihr das lest, Ihr Kölner Pappnasen, Ihr könnt Eure Meinug sagen und fair demonstrieren, wo Ihr wollt: Benutzt und missbraucht aber bitte nie mehr die Heilige Messe, das von Jesus gestiftete Sakrament, für Kirchenpolitik. Hat Maria 2.0 auch getan mit dem Kirchen- und Messstreik. Unwürdiger geht es kaum. Mögen wir nie von dieser Art Leuten kirchlich "regiert" werden. Schrecklich.


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 modernchrist 5. Oktober 2022 
 

modernchrist

Wir beten täglich für Kardinal Woelki und die anderen tapferen Widerstands-Bischöfe!


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