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„Wo setzen wir uns als Muslime kritisch mit diesem Denken in Teilen unserer Community auseinander?“

4. Juni 2024 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
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Journalist Eren Güvercin reagiert auf die islamistische Bluttat in Mannheim – Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde, Toprak: „Was für eine Doppelmoral. Wenn der Täter ein deutscher Rechtsextremist wäre, würde ein Aufschrei durch das Land gehen“


Mannheim (kath.net) „‚Das hat nichts mit dem Islam zu tun.‘ Tut mir leid, aber weder diese Floskel, noch die üblichen Copy/Paste-Pressemitteilungen der muslimischen Verbände bringen uns weiter.“ Das twittert Eren Güvercin. Güvercin ist türkischstämmiger Rechtswissenschaftler, Journalist und Mitglied der Deutschen Islamkonferenz und ist und war Mitglied in mehreren religionspolitischen Beiräten, außerdem schreib er bereits u.a. für die FAZ und für öffentlich-rechtliche Sender. Er reagiert auf ein Hassvideo, das er auch verlinkt, in welchem ein junger radikaler Muslim erläutert, warum er die Bluttat in Mannheim gut findet. Bei dieser Bluttat griff ein afghanischer Asylant den Islamkritiker Michael Stürzenberger und sein Team mit dem Messer an, es gab mehrere Verletzte und ein junger Polizist starb an den Folgen der absichtlich zugefügten Messerstiche in den Halsbereich.

Güvercin schrieb auf X weiter: „Ich frage mich als gläubiger Muslim: Wo setzen wir uns als Muslime kritisch mit diesem Denken in Teilen unserer Community auseinander? Jeder, der Einblick in die muslimischen Communities hat, weiß, dass diese Überlegenheitsvorstellungen existieren. Es sind diese Überlegenheitsvorstellungen, die Nichtmuslime aber auch Muslime, die dies thematisieren, abwerten und als Feinde markieren. Und am Ende dieses Prozesses wird sogar Gewalt als ein legitimes Mittel angesehen, um gegen Andersdenkende vorzugehen. Dagegen müssen wir als Muslime doch in aller erster Linie Haltung zeigen?“


Auch der Bundesvorsitzenden der Kurdischen Gemeinde Deutschland, Ali Ertan Toprak, meldet sich auf X kritisch zu Wort. Er schreibt: „Was für eine Doppelmoral. Wenn der Täter ein deutscher Rechtsextremist wäre, würde ein Aufschrei durch das Land gehen. Aber gegen Islamismus schweigt dieses Land. Und die Islamisten fühlen sich bestätigt. So stärkt man am Ende beide Extremisten. #Mannheim #Islamismus“.


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Lesermeinungen

 JP2B16 5. Juni 2024 
 

Nicht in Worte zu fassen - die Reaktion der Grünen

Auf die Forderung Migranten, die zu uns aus Afghanistan kamen und zu Mörder wurden, wieder in ihre Heimat auszuweisen, entgegneten jetzt die Grünen  doch tatsächlich, dass sie dazu gerade nicht raten würden, da die Täter in ihrer Heimat für ihre Taten ja gefeiert werden würden, besondere Ehre erhalten würden. Man bleibt nur staunend und sprachlos zurück ob solcher Äußerungen, die an Dummheit, Dreistigkeit, ja Unverschämtheit nicht mehr zu überbieten sind - Indiz eines schwer krankhaften Narzissmus, der zur völligen Empathielosigkeit mit Opfern führt. Den Grünen ist es wichtiger, Lobeshymnen und Ehrerweisungen durch die Taliban zu unterbinden, als weitere Morde an Unschuldigen zu verhindern. Das ist nicht in Worte zu fassen.
Als ich die Meldung im ÖRR vernahm, fragte ich mich sogleich, wer hier eigentlich der Dümmere ist, denn offensichtlich merken es weder die Grünen noch die Redakteure, die solche Nachrichten aussenden, welch' unerträgliche Geisteshaltung sie ihr eigen nennen können.


2
 
 Adamo 4. Juni 2024 
 

Hassvideo eines radikalen Muslim !

findet die Bluttat in Mannheim für gut.

Der Koran, das Heilige Buch der Muslime sagt in
etlichen Suren dass Christen NICHTGLÄUBIGE sind, die getötet werden müssen.

Das ist der Glaube der Muslime, den sie bei uns in die Tat umsetzen.

Alle fadenscheinigenden Begründen unserer Behörden über "Verwirrung oder kranker Mörder" sind
NUR BLA BLA, weil sie den Koran nicht kennen.


6
 
 tieviekath 4. Juni 2024 
 

Vielen Dank

für diese Stimmen aus den Reihen von Muslimen. Sie sprechen mir aus dem Herzen. Wenn ich mir die Stadt, in der ich lebe, ansehe, bekomme ich zB auch bis heute nichts davon mit, dass sich Muslime entsprechend zu Wort melden. Schade. Und man kann nur spekulieren, woran es liegt: Angst. Indifferenz: oder heimliche Zustimmung bei einigen? - Und was den Vorwurf der Islamophobie angeht: Man hat den Eindruck, dass ihn Menschen benutzen, deren Leben oft mit Religion nichts zu tun hat und deren Kenntnisstände sehr oberflächlich sind. (Wobei hiermit nicht angedeutet sein soll, dass der Islam dem "Kenner" per se als gewaltbereit vertraut ist).


3
 

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