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USA unter Biden steigen aus Lebens- und Familienschutzerklärung aus

11. Mai 2021 in Prolife, 12 Lesermeinungen
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Die Regierung Trump und 33 weitere Nationen haben die Genfer Konsenserklärung zum Schutz der Gesundheit von Frauen und der Stärkung der Familie unterzeichnet.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Die USA ziehen sich aus der Genfer Konsenserklärung zurück. In der im Oktober 2020 unterzeichnete „Geneva Consensus Declaration on Promoting Women’s Health and Strengthening the Family“ betonen insgesamt 34 Staaten unter anderem, dass es kein Recht auf Abtreibung gibt und die klassische Familie die Grundlage der Gesellschaft ist.


Die Regierung Biden setzt damit ihren Kurswechsel in der Abtreibungs- und Familienpolitik fort. Die Erklärung entspreche nicht der Politik der amtierenden Regierung, insbesondere hinsichtlich der Frauengesundheit, der „LGBTQI-Gleichstellung“ und der „Geschlechtergleichstellung“, schreibt die US-Regierung in einem Brief an die Unterzeichnerstaaten.

Keiner der anderen Staaten hat sich von der Genfer Konsenserklärung losgesagt.

 


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Lesermeinungen

 phillip 17. Mai 2021 
 

Ja, Chris2, das waren noch Zeiten, in denen der Spruch, ...

... . "Der Rauch Satans ist in die Kirche gedrungen", die seinerzeitige Situation in der Katholischen Kirche widerspiegelte! Heute scheint das geradezu umgekehrt zu sein.


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 Steve Acker 12. Mai 2021 
 

Dr. Feingold

für einen sich katholisch bezeichnenden Präsidenten ist das nicht normal.


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 Gipsy 12. Mai 2021 

Zitat: si enim fallor, sum vor 19 Stunden

-Und wenn ja, warum ist er seinen Glauben nicht treu geblieben.

Und ich sage ich verstehe es nicht, es könnte eine Erklärung geben, aber ich kann sie nicht sehen/finden.-

Kommt darauf an, wo seine Seele jetzt zu Hause ist.


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 Chris2 11. Mai 2021 
 

Die großindustrielle Tötung bzw. Ermordung

von Abermillionen wehrloser und "fluchtunfähiger" kleiner Kinder ist beileibe kein "völlig normaler Vorgang", lieber @Dr Feingold. Ebensowenig wie, dass jemand, der dies mit zig Milliarden an öffentlichen Mitteln fördert, sich auch noch erdreistet, sich katholisch zu nennen. Und am Allerwenigsten, dass der Vatikan Bischöfen, die die Notbremse ziehen, in den Rücken fällt. "Der Rauch Satans ist in die Kirche gedrungen"...(Papst Paul VI.)


6

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 Zeitzeuge 11. Mai 2021 
 

Und der Vatikan bremst mit jesuitischer Dialektik

die US-Bischöfe aus bzgl. der Kommunionzulassung

sich katholisch nennender Politiker, welche

die Abtreibung fördern!

Mehr im Link, falls nicht verlinkbar, bei

Interesse googeln wie in der Linkzeile angegeben.

www.die-tagespost.de/politik/aktuell/debatte-um-kommunionzulassung-vatikan-bremst-us-bischoefe;art315,218105


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 si enim fallor, sum 11. Mai 2021 
 

Ich verstehe Biden nicht: er gibt sich als gläubiger, praktizierender Katholik

Aber im Amt, macht viele Dinge gegen die katholische Lehre und den katholischen Glauben.

Er hatte kein Bedarf Präsident zu sein, er hatte schon ein gutes Leben.

Und wenn ja, warum ist er seinen Glauben nicht treu geblieben.

Und ich sage ich verstehe es nicht, es könnte eine Erklärung geben, aber ich kann sie nicht sehen/finden.


3

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 Krfiko 11. Mai 2021 
 

Biden

Biden wird den Katholiken noch das Fürchten
lernen...


Heiliger Michael hilf!


6

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 schlicht 11. Mai 2021 
 

Danke


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 si enim fallor, sum 11. Mai 2021 
 

Die Politik von Biden ist nicht katholisch

Der Widerstand gegen Schwangerschaftsabbrüche und die Verteidigung der Familie sind zentrale Punkte der katholischen Lehre.


5

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 Hilfsbuchhalter 11. Mai 2021 

Die Welt ist, wie sie ist. Und Gott ist dennoch lebendig in ihr.

Schon in der Zeit des Kaisers Konstantin zeigt sich im Begriff der christlichen Staatsgewalt etwas Gefährliches. Der Staat kann nichts anderes "als "seine Natur und seine Neigungen zeigen oder erweisen, wo er mit der Kirche in so nahe Berührung kommt" (John Henry Newman). Der unbestechliche Blick auf die Wirklichkeit geschichtlicher Gegenwart aber lässt Gläubige zu Realisten des Unsichtbaren werden. Das gerade ist die Kühnheit des Glaubens, der Welt standzuhalten, wie sie ist, auch dem Zustand der Kirche. Und dann "es damit zu wagen, dass die Welt nicht so ist, wie sie sichtbar scheint" (Romano Guardini). Der Glaube hat es nicht nur mit Gott, sondern auch mit der Welt zu tun. Wenn die Welt immer mehr sichtbare Welt wird, immer mehr leibhaft den Menschen bedrängt, der sich mit allen Fasern in sie hineinverhaftet, dann wird auch die Kirche da sein als sichtbare Kirche, als Verkörperung von Religion, als "Antagonist gegen die sichtbare Welt" (John Henry Newman).


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 Dr Feingold 11. Mai 2021 
 

ein völlig normaler Vorgang

Wenn nicht die Position vertreten wird die eine Regierung hat ist das nur logisch
die Trump Administration ist ja auch aus diversen Abkommen und Erklärungen ausgestiegen


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 Totus Tuus 11. Mai 2021 
 

DÄMONISCHE POLITIK

Bidens Politik ist
-dämonisch
-antichristlich
-antikatholisch
-gegen den gesunden Menschenverstand.

Biden ist alles, aber sicherlich kein gläubiger Katholik den er stösst alles was der Kirche heilig ist mit Füssen!


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