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Wenn Bischof Bätzing 'sich selbst' interviewt, dann ist 'Jesus' kein Thema

23. Mai 2023 in Deutschland, 23 Lesermeinungen
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Bekommt der Limburger Bischof zu wenig Interviewanfragen zu seinen "üblichen Themen"? - Gestern veröffentlicht Bischof Bätzing ein "Interview" mit "sich selbst" - Es ging um die üblichen Langweiler-Themen - Von Roland Noé


Limburg (kath.net/rn)
Bekommt der Limburger Bischof Georg Bätzing zu wenig Interviewanfragen zu seinen "üblichen Themen"? Zu diesem Ergebnis hätte man gestern kommen können, als seine Pressestelle ein Bischofsinterview veröffentlichte, in dem dieser zum gefühlten 1000sten Mal seine "wichtigen Syndodalthemen" vermarkten wollte. Mit Plattitüden wie "Enttäuschung entsteht, wenn sich nichts verändert" beginnt er sein eigenes "Interview" und behauptet, dass die Bischöfe mit einer "repräsentativen Gruppe von Gläubigen" beim Synodalen Weg vertreten waren. Dass diese Gruppe von den Gläubigen nicht ausgewählt wurde, erwähnt Bätzing nicht.

Bätzing gesteht immerhin ein, dass es in gewisser Weise schwer wiege, dass es "uns" nicht gelungen sei, eine ablehnende Minderheit bis zuletzt "einzubinden" und "mitzunehmen". Er behauptet allerdings auch, dass diese "Gruppe" ihr im Statut verbrieftes Recht, eigene Voten abzugeben und diese den Beschlusstexten beizufügen, nicht genutzt habe. Der Bischof von Limburg vertritt in seinem "Interview" weiter, dass ein Großteil der Handlungsempfehlungen und Grundtexte, die im Synodalen Weg beschlossen worden seien, nicht die Ebene der Weltkirche tangierten.


Dann ging es in dem "Interview" darum, dass im Bistum Limburg die Ordnung für die Priesterbildung gründlich revidiert worden sei. Auch der Vorfall von 2022 und dem Selbstmord des Leiters des Priesterseminars, Christof May, war kein Thema im Interview. May wurde damals wegen "Vorwürfen übergriffigen Verhaltens" von allen Ämtern freigestellt. Das Priesterseminar dient inzwischen als Tagungs- und Gästehaus und beherbergt dauerhaft keine Seminaristen mehr. In Limburg gibt es übrigens 2023 keine einzige Priesterweihe, für Bätzing kein Thema.

Schließlich darf Bätzing in seinem "Interview" endlich sein pastorales Lieblingsthema angehen: Alle sollen gesegnet werden, auch, wenn diese nicht einmal kirchlich heiraten wollen oder können. Das hat sein Synodaler Weg ja beschlossen. Dazu soll es eine liturgisch-pastoralen Handreichung erstellt werden. "Es gibt ja bereits solche Segensfeiern. Und ich bin dankbar dafür", meint der Bischof dann auch. Beobachter stellen sich die Frage, ob Bätzing bald auch Polygamieehen segnen wird, wenn es hier Anfragen gibt?

Klar gegen Rom stellt sich Bätzing auch in der sogenannten "Frauenfrage". "Ich wünsche mir, dass alle Dienste und Ämter in naher oder nicht allzu ferner Zukunft für Frauen offen stehen", meint er, so "... dass Frauen stärker als bisher in Entscheidungen eingebunden sind. Und überall, wo dies geschieht, erlebe ich es segensreich...". Warum dann in seinem Bistum, wo es den Frauen eh doch so gut geht, dann so viele Austritte vorkommen, erklärt Bätzing nicht.

Bätzing gesteht in seinem Interview ein, dass sich sein Bistum auch beim Thema "Laienpredigt" nicht an Rom orientiert und er auch da schon macht, was er für gut und richtig hält. So soll es angeblich seiner Meinung in Deutschland "wie kaum sonst wo" theologisch qualifizierte und pastoral kompetente Frauen und Männer geben. "Und in unserem Bistum [...] predigen diese Seelsorgerinnen und Seelsorger schon lange auch in der Eucharistiefeier." Er behauptet dann auch, dass diese das in Übereinstimmung mit dem geltenden Recht tun, was natürlich nicht stimmt.

An die Kritiker lässt Bätzing ausrichten: "Polarisierungen sind nicht nur gesellschaftlich sondern auch innerkirchlich eine große Gefahr, insbesondere dann, wenn die entsprechenden Protagonisten und Gruppen nicht mehr miteinander reden." Der Bischof von Limburg behauptet dann ohne jeglichen Nachweis, dass „die Mehrzahl der Gläubigen mit seine Zielen und Entscheidungen übereinstimme." Um es klar zu sagen: Ich möchte nicht, dass wir zu einer katholischen Sekte werden. Das könnte ich mit meinem Auftrag als Bischof nicht vereinbaren. Es gibt Gruppen, die bereits über eine drohende Kirchenspaltung, ein Schisma, reden.", meint er dann. By the way: Um Jesus ging es in dem Bätzing-Interview kein einziges Mal.


BERICHT: Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
 


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Lesermeinungen

 pfaelzer76857 27. Mai 2023 
 

@hape

Es ist problematisch, ungeprüft solche Zitate weiterzuverbreiten, bei welchen einem schon mit Blick auf die Formulierung ernste Zweifel kommen müssen. Nicht ein einziges dieser Zitate findet sich irgendwo im Internet (auch nicht in englischer Übersetzung), wobei verschiedene Gruppen (rechte wie linke Seite) diese sicher dankbar aufgegriffen hätten.

Herr Bätzing hat so vieles von sich gegeben, worüber man sich wundern bis an den Kopf fassen will, da gibts eigentlich keinen Grund, die vermutlichen Zitatkreationen eines anonymen Users auf YT zu verbreiten.


0
 
 jakob19 25. Mai 2023 
 

Hape

Ich bin sehr entsetzt, als ich die von Ihnen angeführten Zitate gelesen habe. Wenn alle Aussagen so gemacht worden und nicht aus dem Zusammenhang gerissen sind, wäre das ganz schlimm, ich kann es kaum glauben. Ich würde sie sehr gern im Zusammenhang lesen. Können Sie mir da Hinweise geben oder die Quellen verlinken? Vielen Dank und Gottes Segen.


0
 
 hape 25. Mai 2023 

@ottokar

Die Frage ist vielleicht eher, ob die Pressestelle der Diözese Limburg mit der Veröffentlichung der Lourdes-Prozession einverstanden gewesen wäre? Denn die stellen Bf. Bätzing ganz eindeutig als Bischof der Anderskatholische Kirche in den Vordergrund. Ich gehe davon aus, dass Bf. Bätzing auch so verstanden werden will.

In Lourdes dagegen sieht man die von ihm als "Sekte" abqualifizierte Kirche, die er vom Aussterben bedroht sieht, falls es dieser "Sekte" nicht gelingen sollte, sich als Anderskatholische Kirche mit den Parteien, dem Staat und der Gesellschaft gemein zu machen. Es gehört wohl zu den unvermeidbaren Pflichten eines Anderskatholischen Bischofs, gelegentlich auch diese aussterbende "Sekte" zu bedienen.

Was Bf. Bätzing tatsächlich glaubt, kann ich von außen nicht beurteilen. In meinen Augen ist es aber irgendwie verstörend, dass gerade er als Vorsitzender der DBK so eine Art "geistliches Doppelleben" zu führen scheint. Da passt nichts zusammen.


2
 
 ottokar 25. Mai 2023 
 

Hape:Wer ist nun der wahre Bätzing?

…, der vor der Monstranz in Lourdes betende Limburger Bischof oder der, welche die von Ihnen zuvor zitierten Statements abgegeben hat. Beides passt nicht zusammen. Wer von beiden ist der begnadete Schauspieler?


2
 
 ottokar 25. Mai 2023 
 

Das Musterbeispiel eines in sich selbst verliebten Narzissten

Dazu kommt noch die arrogante Unbelehrbarkeit....


2
 
 hape 24. Mai 2023 

Der Fairness halber: zur Rehabilitation von Bf. Bätzing …

verlinke ich ein Video von Bf. Bätzing bei der "Procession eucharistique du May 21, 2023 - Sanctuaire de Lourdes".

www.youtube.com/watch?v=HXJb9GqW2bE


0
 
 girsberg74 24. Mai 2023 
 

Ganz einfach, sie haben aus ihre Reihen die beste „Bischofstüte“ gekürt !

@Federico R. „Was waren/sind denn das für „Bischofstüten“ gewesen, ...“


1
 
 hape 24. Mai 2023 

Bf. Bätzing: "Ich möchte nicht, dass wir zu einer katholischen Sekte werden. …

… Das könnte ich mit meinem Auftrag als Bischof nicht vereinbaren."

Dagegen stelle ich einige andere Bätzing-Zitate, die ich vom User" Marcomanseckisax" übernehme, der sie auf YT gepostet hat:

(1) "Wir distanzieren uns von Rom und ignorieren die Schreiben des Papstes."

(2) "Wir schotten uns ab vor irgendwelche Einmischungen nicht-deutscher Glaubensbrüder."

(3) "Wir schließen eine Katechese auf Basis des problematischen KKK 1993 aus."

(4) "Wir weigern uns, Evangelisierungsprogramme im Sinne des Evangeliums in Deutschland einzuführen und auch durchzusetzen."

(5) "Wir grenzen uns dezidiert von allen traditionstreuen Katholiken ab und verwehren ihnen den Dialog."


2
 
 Federico R. 23. Mai 2023 
 

Was waren/sind denn das für „Bischofstüten“ gewesen, ...

... die den unfähigen und sichtlich überforderten Georg zu ihrem Vorsitzenden gewählt haben? Als große Leuchte wird er niemals in die deutsche Kirchengeschichte eingehen. Höchstens als „begnadeter“ Spalter und Häretiker. Damit wirft der Fall Bätzing auch ein ziemlich ungünstiges Licht auf den derzeitigen Zustand des deutschen Episkopats.


3
 
 SalvatoreMio 23. Mai 2023 
 

Da wird einem immer mehr klar ...

@Verborgen vor der Welt: besten Dank für den Link! So allmählich wird immer deutlicher, was so alles gespielt wurde und wird in deutscher Kirchenpolitik.


2
 
 Verborgen vor der Welt 23. Mai 2023 
 

2008

Es wurde damals über Wetzlar breit berichtet. Hier ein Link zu „Die Welt“ (auch leider wieder recht lang).

https://www.welt.de/welt_print/article2431852/Darf-man-Homosexuellen-den-Segen-geben.html

www.welt.de/welt_print/article2431852/Darf-man-Homosexuellen-den-Segen-geben.html


0
 
 lajkonik 23. Mai 2023 
 

@bibelfreund

Lieber bibelfreund werden Sie bitte nicht unsachlich. Frau Baerbock als von jeglichem Intellekt unbefleckt zu bezeichnen, lässt das kath.net angemessene Diskussionsniveau vermissen.


1
 
 Chris2 23. Mai 2023 
 

Bätzing und sein Vorgänger Tebartz-van Elst

Es war damals eine für manche geradezu ideale Konstellation: Die fort-schreitenden Kräfte in der Kirche wollten den klar katholischen Bischof loswerden und die Politik brauchte eine Ablenkung vom Pannenflughafen und Milliardengrab BER. Da kamen die 5 [sic!] Gebäude des Limburger "Bischofshauses" und die frei erfundene "goldene Badewanne" wie gerufen. Und auch, dass das Domkapitel, das den Bau in der bischofslosen Zeit widerrechtlich beschlossen hatte, dann die Messer zückte, war bezeichnend.
Dass man bei dieser Gelegenheit gleich ein trojanisches Pferd in die Bischofskonferenz einschleusen und schnurstracke zum neuen "deutschen Päpstchen" wählen würde, der beim Thema Häresie und Kirchenspaltung das Gaspedal durchdrücken würde, ahnte außerhalb der kirchlichen Gremienblase wohl noch kaum jemand.
@Verborgen vor der Welt: Danke für den Link, aber er ist unvollständig. Anscheinend war er zu lang für das Feld. Nach Stichworten suchen.


3
 
 Herbstlicht 23. Mai 2023 
 

@SalvatoreMio - Danke!

Liebe, geehrte SalvatoreMio!
Ihr Kommentar hat mir soeben geholfen, mit obigem Bericht besser klarzukommen.
Da es sich verbietet, Jesus Christus für etwas Unwürdiges einzuspannen, also zu "gebrauchen", ist es tatsächlich besser, dass Bischof Bätzing unseren Herrn nicht erwähnt hat.
Für diesen von Ihnen eingebrachten Gesichtspunkt bin ich Ihnen sehr dankbar.


3
 
 Verborgen vor der Welt 23. Mai 2023 
 

Segensfeiern im Bistum Limburg - gestern, heute, morgen ...?

Bischof Tebartz-van Elst hat 2008 die Praxis von "Segensfeiern" untersagt und entsprechend gehandelt. Auch darüber hat "domradio" berichtet - vor 15 Jahren.

www.domradio.de/artikel/limburger-bischof-beruft-bezirksdekan-wegen-segnung-homosexueller-ab-pressesprecher-im


6
 
 bibelfreund 23. Mai 2023 
 

Dieser Mann ist nur noch peinlich

Sozusagen der Baerbock des Katholizismus— von jeglichem Intellekt unbeleckt —- dass sich ein solches Mittelmaß an die Spitze setzen kann, zeigt das ganze Elend. Kein Wunder, dass jeder Dritte austreten will. Wir brauchen dringend eine Jesus-Ökumene!


5
 
 SalvatoreMio 23. Mai 2023 
 

Was ist "Wahrheit"?

@Liebe Herbstlicht! Wir wissen, was "Wahrheit" für manche Leute ist: das, was sie sich selbst zurechtbasteln, was ihnen gefällt und wodurch sie Applaus ernten wollen. - So ist es gut, dass Bischof Bätzing bei seinen Unwahrheiten Christi Namen wenigstens weggelassen hat.


6
 
 Herbstlicht 23. Mai 2023 
 

Bischof Bätzing möge sich einmal Canon 767, Paragraf 1, anschauen.

Bischof Bätzing:
"... predigen diese Seelsorgerinnen und Seelsorger schon lange auch in der Eucharistiefeier."

Wenn er behauptet, dass dies "in Übereinstimmung mit dem geltenden Recht" geschieht, dann sagt er ganz bewusst die Unwahrheit.

Das Kirchenrecht, genauer gesagt Canon 767, Paragraf 1, ist da eindeutig. Er sagt klar, dass die Homilie, die Teil der Eucharistiefeier ist, nur Priestern und Diakonen vorbehalten ist.

Anders in Wort-Gottes-Feiern, also Gottesdienste, die keine Eucharistiefeier sind.
Dort dürfen Frauen und Männer predigen.

https://www.domradio.de/artikel/wer-darf-laut-kirchenrecht-katholischen-messen-predigen


5
 
 SalvatoreMio 23. Mai 2023 
 

Vielen Dank, Herr Noé

þþ


4
 
 Chris2 23. Mai 2023 
 

Dieser Herr hat sich schon längst selbst exkommuniziert

Rom hat seinen Glaubensabfall nur noch nicht öffentlich festgestellt. Und das ist eigentlich der größere Skandal: Denn wo es um das Seelenheil von zig Millionen Katholiken geht (immerhin darf Bätzing immer noch als "Vorsitzender der deutschen Bis hofskonferenz auftreten"), darf es keine jahrelangen bürokratischen Weltumwanderungen geben. Rom muss endlich gegen die Wölfe im Schafspelz und die Homo-Netzwerke vorgehen - sonst wird die Aufgabe für den nächsten Papst immer schwerer zu bewältigen sein...


6
 
 bertaa 23. Mai 2023 
 

unter Bätzing verkommt die kath. Kirche zu einer rotgrünen Sekte

Unter Bätzing wurde die kath. Kirche rotgrün politisiert und ist überwiegend nach links gerückt..

Seitdem wird die kath. Kirche immer bunter in Deutschland und spricht davon,dass Homosexuallität gottgewollt ist,widerspricht nicht dem Gendern und duldet stillschweigend,dass Politik Gott spielt,indem diese entscheiden,dass Männer sich als Frauen erklären können und umgekehrt und dies auch gesetzlich verankert wurde..Kein Widerspruch der BUNTEN Bischöfe unter Führung von Bätzing,der viele Kirchenaustritte zu verantworten hat und kein Ende in Sicht ist..Erwähnen muss man stets,dass es auch noch vernünftige Kardinäle/Bischöfe in den Bistümern gibt,die aber als konservative Minderheit von Bätzing und seinen bunten Handlangern gemobbt und bekämpft werden...Wenn das so weiter geht,schafft sich die kath. Kirche in Deutschland selbst ab..
Was nutzt es,wenn die Bischöfe immer bunter werden und die Schäfchen der kath. Kirche immer weniger??


6
 
 lakota 23. Mai 2023 
 

Glaube und klares Denken

sind Herrn Bätzing gänzlich abhanden gekommen.

"Um es klar zu sagen: Ich möchte nicht, dass wir zu einer katholischen Sekte werden."

Nachdem sich so viele Stimmen (bedeutende) Stimmen aus der Weltkirche zu seinem synodalen Irrweg geäussert haben, daß er falsche Wege geht, die nicht von der Weltkirche mitgetragen werden - wird er mit seinen Anhängern wohl genau dort enden.


6
 
 fenstergucker 23. Mai 2023 
 

Priesterweihe

Ich habe am letzten Donnerstag im Fernsehen die Priester- und Diakonenweihen von Heiligenkreuz verfolgt. Bei den Weiheversprechen der Kandidaten habe ich darüber nachgedacht, an welches seiner Versprechen Bätzing sich eigentlich noch hält. Mir sind da doch große Zweifel auf gekommen.
Nein, mein Bischof ist er schon lange nicht mehr.


6
 

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