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Nackter Mann auf Confessio-Altar des Petersdoms

3. Juni 2023 in Aktuelles, 48 Lesermeinungen
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Polizei verhaftet und verhört den Aktivisiten


Vatikan (kath.net) Einem Mann gelang es am Donnerstagnachmittag, auf den Confessio-Altar des Petersdoms zu klettern und sich dort völlig nackt zu präsentieren. Einige Anwesende fotografierten die Aktion, offenbar war dies vorher abgesprochen worden, die Fotos wurden in Sozialen Medien veröffentlicht. Nach Darstellung der italienischen Zeitung „Il Messagero“ soll der Mann wohl dagegen protestiert haben, dass Kinder in der Ukraine unter dem Beschuss mit russischen Bomben sterben. Weiter schrieb „Il Messagero“, dass es sich um einen russischen Mann mit polnischem Pass gehandelt habe, der unter schweren Depressionen leide und sich mit seinen eigenen Fingernägeln ritze.


 


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 6. Juni 2023 
 

Lachen ist gesund!

@lakota: danke, liebe "Menschin"!


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 lakota 6. Juni 2023 
 

@SalvatoreMio

Ja, liebe SalvatoreMio, es wird immer schwieriger.

Wenn man früher im Krankenhaus lag und um einen Seelsorger bat, kam ganz klar ein katholischer Priester. Heute kommt womöglich eine Dame vom Caritas-Besuchsdienst - wobei ich den Besuchsdienst als solchen sehr gut finde. Aber ein Priester ist halt doch etwas anderes.

Übrigens warte ich heute noch darauf, daß in der Kirche, wo auch gerne von Christinnen und Christen (genau so gut könnte man Menschinnen und Menschen sagen) gesprochen wird, auch mal die Rede von Sünderinnen und Sündern ist - aber da ist die weibliche Form scheinbar tabu :-)


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 lesa 5. Juni 2023 

Gegenseitiger Dienst gemäß der Vorgabe Gottes führt zur Erfüllung

Lieb@lakota@SalvatoreMio: Man mag das Thema auch nicht ansprechen, weil man ja niemanden desavoieren möchte, wo oft großer Einsatz da ist! Aber es handelt sich um eine Ver(w)irrung, die schadet.
Es kann in der Verkündigung nicht um ein Gerangel um den ersten (auch sprachlichen) Platz gehen, sondern um die Wirklichkeit des geoffenbarten Zueinanders von Mann und Frau.
Zum Willen Gottes und der dringend nötigen Anerkennung der Herrschaft Gottes gehört ganz wesentlich die Bejahung und Verwirklichung der göttlichen Zuordnung der Geschlechter. Eine Christenheit, die an dieser zentralen Stelle Gott den Gehorsam verweigert, riskiert ihre Vollmacht, denn eine ungehorsame, vom Zeitgeist bestimmte Christenheit zieht den Zorn und das Gericht auf sich. Eine wirklich dauerhafte geistliche Erneuerung der Kirche Jesu Christi kann nicht stattfinden, wenn die göttliche Zuordnung von Mann und Frau missachtet wird."
@chris 2: Die Gendersprache anerkennt diese Wirklichkeit nicht. Sie verdreht willkürlich.


1
 
 SalvatoreMio 5. Juni 2023 
 

Frauen und Gerechtigkeitssinn

Liebe@Lakota! Mir hat bislang der Mut gefehlt, Ähnliches zu schreiben. Darum: Danke! Wenn es z. B. um "Seelsorger" geht: im weitesten Sinn könnte man darunter jede Person verstehen, die im Namen Gottes sich anderer Seelen annimmt. Im engeren Sinn aber war immer der Priester gemeint. In Fürbitten heißt es nun fast nur noch: "Seelsorgerinnen und Seelsorger" . Jedenfalls, wenn ich Lektorendienst mache, schalte ich auf stur: "Seelsorger" genügt. Basta!


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 SalvatoreMio 5. Juni 2023 
 

Umgang mit Messintentionen

Sehr geehrter@Msgr. Schlegl: besten Dank für Ihre Mühe und Antwort!


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 lakota 4. Juni 2023 
 

@Fink

Ich bin ja eine Frau - aber mit Gerechtigkeitstick - und habe mich schon vor vielen Jahren gefragt, warum die "Schwestern" immer zuerst kommen.
Und ich habe mich gefragt, warum die Männer (Brüder) das einfach so hinnehmen - und nicht auch mal aufbegehren und sagen "Hallo, warum immer die Frauen vornedran".
Zu höflich, zuviel Angst vor den Feministinnen?


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 SCHLEGL 4. Juni 2023 
 

@SalvatoreMio 2.Versuch

Das kommt auch das Gedächtnis des Priesters an. Er muss in der Sakristei das Buch mit den Intentionen für den entsprechenden Tag unterschreiben. Merkt er sich Namen und Intention, ist es o.k.
Ich habe immer einen Zettel auf den Altar legen lassen, viele Priester machen es so.In der Großstadt haben wir immer nur den Vornamen der Person, für deren Seelenruhe, Heilung, oder andere Intention gebetet wird, genannt.
In meiner ukrainisch-griechisch-katholischen Kirche werden alle Zettel, die von den Gläubigen vor der Messe abgegeben worden sind, auf den Altar gelegt und kommemoriert.


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 lesa 4. Juni 2023 

Warum nicht einfach zur Normalität zurückkehren!

@Fink: Danke für Ihre Ausführungen! Genau so ist die Lage.
Inzwischen gibt es den "Verein für Deutsche Sprache" von über 30 000 Mitglidern (Journalisten, Publizisten, Schriftsteller, Dichter etc.), die sich gegen die verdummenden, kulturfeindlichen Sprachverhunzungen wehren und hervorragende Literatur, in der z.B. begründet wird, dass das generische Maskulinum sinnvoller, praktischer und schöner ist als die ganze sperrige, verdrehte Wurschtelei. Eines der ersten war Th. Kubeik "genug gegendert". Aber, wie es in "Das Ende der Gendersprache" (M. Klein, H. v. Reichenberg) heißt: Für Genderideologie ist Sprache keine Möglichkeit der Wiedegabe von Realität, sondern Instrument der Beherrschung der Realität. und Ausdruck der Interessen dominanter gesellschaftlicher Akteure als Werkzeug der Ausübung von Macht."
Von Kirchenvertretern Würde man erwarten, dass sie das Gendern wieder lassen (bzw. irrige Vorgaben) weil dessen Hintergründe inzwischen offenkundig sind. Manche haben diese Reife.


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 SCHLEGL 4. Juni 2023 
 

@SalvatoreMio

Das kommt auch das Gedächtnis des Priesters an. Er muss in der Sakristei das Buch mit den Intentionen für den entsprechenden Tag unterschreiben. Merkt er sich Namen und Intention, ist es o.k.
Ich habe immer einen Zettel auf den Altar legen lassen, viele Priester machen es so.In der Großstadt haben wir immer nur den Vornamen der Person, für deren Seelenruhe, Heilung, oder andere Intention gebetet wird, genannt.
In meiner ukrainisch-griechisch-katholischen Kirche werden alle Zettel, die von den Gläubigen vor der Messe abgegeben worden sind, auf den Altar gelegt und kommemoriert.


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 SalvatoreMio 4. Juni 2023 
 

Das Gendern in der Kirche - und überhaupt ....

@Fink: Schon die TV-Nachrichten nerven mich ständig! Was die Kirche anbelangt: ich denke, wenn der Priester uns bei der Predigt anspricht, sollte er schon persönlich sein und nicht nur sagen: "Liebe Brüder", sondern z. B. "Liebe Brüder und Schwestern". - Aber die Lesungen zu verändern, finde ich nicht in Ordnung.


1
 
 Fink 4. Juni 2023 
 

@ lesa @ Chris2 - zum Thema "Gendern" in der Kirche

Angefangen hat es vor 30 Jahren mit dem Kampf gegen das "generische Maskulinum", da seien Frauen ja nicht mitgemeint, man müsse die Frauen direkt ansprechen. Also: "Liebe Zuschauer und Zuschauerinnen". Doch halt, die weibliche Form muss immer zuerst genannt werden (warum eigentlich?)! Also, seit 30 Jahren kommt die weibliche Form vor der männlichen. Das hat bald auch in der Kirche Einzug gehalten (die "Frauenversteher" unter den Männern halt...-Ironie aus). Also, nicht mehr "Brüder und Schwestern" in der Predigt, sondern immer (!) "Schwestern und Brüder". Freilich, im Neuen Testament ist, soviel ich weiß, immer nur von den "Brüdern" die Rede. Jetzt hat man die Einheitsübersetzung und die Messbücher geändert, so dass es immer (!) "Schwestern und Brüder" heißt. Das kann schon auf die Nerven gehen. Man setzt wieder einmal auf die Macht der Gewöhnung...("die normative Kraft des Faktischen").


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 SalvatoreMio 4. Juni 2023 
 

Messintentionen

@Sehr geehrter Msgr. Schlegl: ich würde gerne wissen, ob es da nicht Regeln gibt: in unseren Pfarrbriefen sind "jede Menge Messintentionen" aufgeführt. In den hl. Messen selbst werden sie im Prinzip gar nicht genannt. Müsste nicht wenigstens ein Zettel auf dem Altar liegen, auf dem die Intentionen zu lesen sind?


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 SalvatoreMio 4. Juni 2023 
 

Stellvertretende Sühne ist ein christliches Grundprinzip.

@Fatima1713: Ihren Beitrag halte ich für sehr wichtig! Ich habe bisher nicht tiefschürfend darüber nachgedacht. Vielleicht kann man "Sühne" auch in erweiterter Form sehen, z. B. so, dass man von sich selbst absieht, etwas "opfert" - sich "aufopfert", damit es anderen zugute kommt. - Als Papst Johannes Paul II dem furchtbaren Attentat beinahe erlegen war, soll ein spanischer Priester sich selbst Gott zur Sühne angeboten haben. Er wurde schwerkrank und starb. - Ich meine, dass man sich dem Herrn so anbieten darf für andere. Ob Gott das Opfer annimmt, ist seine Sache.


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 chorbisch 4. Juni 2023 
 

@ Bücherwurm

Vielen Dank, in der Tat eine Stelle, die interprrtationsfähig ist.

Bußwallfahrten, Sühnemessen, Aufrufe zum Fasten, um Sühne für Sünden zu leisten haben ja eine lange Tradition. Und sicher "sühnen" die Teilnehmer indirekt auch für jene, die fern bleiben, aus welchem Grund auch immer.

Aber die Idee, daß Menschen mit ihrem körperlichen Schmerz oder Krankheiten die Fehler anderer "sühnen" könnten, die widerstrebt mir.

Die Schwester Kardinal Döpfners soll geglaubt haben, mit ihrer jahrelangen Bettlägerigkeit nach einem Schlaganfall die angeblichen Fehlentscheidungen ihres Bruders während und nach dem Vaticanum "sühnen" zu müssen.

Und mit dem dazu gehörenden Gottesbild kann ich eben nichts anfangen.

Aber die Frage sollte besser bei einem Artikel diskutiert werden, der näher an diesem Thema ist.


1
 
 SCHLEGL 4. Juni 2023 
 

@ThomasR 2.Versuch

300 Messen pro Tag (wahrscheinlich eher am Vormittag zwischen 6:00 Uhr 12:00 Uhr), das ergibt pro Stunde 50 Messen! Geradezu eine Inflation des Mysteriums! Abgesehen von den armen Sakristeiangestellten, die praktisch jede Minute einen Priester abzufertigen hatten (Paramente, frischer Wein und Wasser zum entsprechenden Altar). Es war in den alten Zeiten, wie mir berichtet wurde, schon im Stephansdom zu Wien, zwischen 5:30 Uhr und 9:00 Uhr schon einigermaßen schwierig, weil die Domherrn, Weihbischöfe, Curpriester einzeln zelebriert haben.
Das Konzil hat die URALTE Möglichkeit zur Konzelebration, die in ALLEN ORIENTALISCHEN RITEN immer der privaten Zelebration vorgezogen wurde, wieder ermöglicht, wobei aber kein Priester gezwungen werden darf zu konzelebrieren.


2
 
 SCHLEGL 4. Juni 2023 
 

@Haggai

Also, die Liturgiegeschichte zeigt deutlich, dass im 1. Jahrtausend auch im lateinischen Ritus die Konzelebrationen üblich waren (das Hochgebet ist immer im PLURAL verfasst!) Die Konzelebration (besonders mit dem Bischof) symbolisiert die Einheit des Presbyteriums. Bei jeder Konzelebration gibt es EINEN Hauptzelebranten,die Konzelebranten teilen sich Abschnitte des eucharistischen Hochgebetes. Nach dem Kirchenrecht darf jeder Priester bei einer solchen Liturgie eine eigene Intention annehmen.
In den Ostkirchen, besonders bei den Byzantinern, gleichgültig, ob orthodox, oder griechisch-katholisch, ist es üblich und möglich bei jeder Messe mehrere Intentionen anzunehmen. In der Fastenzeit, bei der Liturgie für die Toten, habe ich schon 40-60 Zettel mit den Namen der Verstorbenen erlebt, die alle bei der Liturgie LAUT namentlich erwähnt worden sind, ebenso nachher nochmal beim Totengedächtnis(Panachida = entspricht etwa dem LIBERA bei Totenmessen im außerordentlichen Ritus).


2
 
 bücherwurm 4. Juni 2023 

@choebisch: wenn Sie möchten,

dann lesen Sie mal Kol 1,24 - ein Satz, den ich ziemlich rätselhaft finde!


0
 
 lesa 4. Juni 2023 

Das Wort Gottes und den Menschen schützen

@chris 2: Vielen Dank für Ihre Replik! Das stört viele. Gerade vorgestern berichtete eine Frau, ihre Mutter setze sich, da sie nicht in eine "ungegenderte" Messe ausweichen kann, lieber in eine Kirche um Rosenkranz zu beten, als die "gegenderte" Sonntagsliturgie mit diesen verheerenden Lesungseinleitungen und der falschen Anrede des Priesters mitanhören zu müssen. andere hören weg.
Manche reagieren eben noch empfindlich auf Falsches, der Bedeutung nicht Entsprechendes.
Ko 1, 18; Eph 5 ...
Man kann nicht die sprachliche Form ändern ohne das Bewusstsein des Inhalts nach und nach zu beeinflussen. Dies ist aber genau die Methode der Genderideoogie. "Gendern" ist weder kreativ nch "gerecht", sondern platte, geistlose und phantasielose funktionalistische Bedienung der Gender-Dekonstruktion. Es hat totalitäre Züge.
Die Kirche sollte das Wort Gottes und den Menschen schützen, anstatt Genderspeech noch in der Liturgie den Menschen aufzuzwingen. Es bleibt dabei: "Worte sind Brot oder Gift".


2
 
 chorbisch 4. Juni 2023 
 

@ Fatima 1713

Vielen Dank für Ihre Antwort. Ich habe trotzdem weiter Probleme mit der Vorstellung einer stellvertretenden Sühne im geistigen Bereich.

Weil die Gefahr besteht, daß Menschen sich geradezu in die Vorstellung hereinsteigern, die Vergehen und Sünden anderer "sühnen" zu müssen. Denken Sie an die Geißler im Mittelalter.

Oder der Junge unter den Fatima-Kindern. Der war geradezu besessen von der Vorstellung, er müsse die den heiligen Herzen Jesu tatsächlich oder angeblich zugefügten Beleidigungn "sühnen". Selbst seine Krankheit und seinen Tod hat er so interpretiert.

Das halte ich für eine schwere geistliche Verirrung, da hätte sein Beichtvater eingreifen müssen.

"Sühne", die den Unmut des Herren über mich mildert, ist für mich Reue und Umkehr und eine Änderung meiner Lebensführung, nicht die bewusste Zufügung von Schmerz oder eine Uminterpretation von Krankheiten.

Und wo steht, daß stellvertretende Sühne ein "christliches Grundprinzip" ist? (Ist ehrlich gemeint)


1
 
 ThomasR 4. Juni 2023 
 

@schlegl

ausgerechnet als an den Seitenaltären und in den Seitenkapellen des Petersdomes die heilige Messen zelebriert wurden - geschätzt bis 300 täglich, fand am Hauptaltar keine Zelebration der Hlg Messe durch den Papst statt


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 Kuni 4. Juni 2023 
 

Neu geweiht

Der Altar im Kölner Dom wurde von Kardinal Meisner neu geweiht. Ich war in der Messe zugegen


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 SCHLEGL 4. Juni 2023 
 

@ThomasR

Nun, Messen in Seitenkapellen, die vom Kirchenschiff abgetrennt sind, sind erlaubt! Ebenso Messen an Seitenaltären, WENN nicht gerade am HAUPTALTAR eine Messe mit dem Volk gefeiert wird! Das sollte doch eigentlich einleuchten?
Schon vor und während des Tridentinums werden Personen kritisiert, die in der Kirche nur von einer WANDLUNG zum nächsten Altar, wieder zur WANDLUNG laufen, ohne jemals die GANZE Messe mitzufeiern.
Habe solche Personen, von den Priestern "MESSENSAMMLERINNEN" genannt, in meiner Jugendzeit im Stephansdom noch erlebt, was zweifellos ein Ärgernis dargestellt hat.
Kann man, wie Sie insinuieren, die Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers gleichzeitig beliebig potenzieren?
Hier zeigt sich schon eine Einseitigkeit der lateinischen Theologie des MA. Für Ostkirchen ist so etwas unverständlich!


2
 
 Fatima 1713 4. Juni 2023 
 

@chorbisch

Wo wäre die Welt, wenn es nicht immer wieder Menschen gäbe, die wieder gut machen oder in Ordnung bringen, was andere verbockt haben?
Das gilt für die materielle genauso wie für die geistige Welt.
Stellvertretende Sühne ist ein christliches Grundprinzip.


0
 
 ThomasR 4. Juni 2023 
 

mit Füßen auf einem Altar treten und sich über ALtar des Herren zu erheben

ist für mich viel schwerwiegender als eher sehr unappetitliche Nacktheit (= Obszönität pur) Ich gehe hier von einer psychischen Krankheit oder wenigstens Unruhe aus.

Selbst Markus Evangelium liefert uns Bericht über einen nackten Mann während Kreuzwegs des Herren
((Mk 14, 51–52))
51 Ein junger Mann aber, der nur mit einem leinenen Tuch bekleidet war, wollte ihm nachfolgen. Da packten sie ihn; 52 er aber ließ das Tuch fallen und lief nackt davon.

Wir werden nackt geboren und nach dem Tod unsere Körper vor der letzten Einkleidung vor dem in einen Sarg legen werden auch nackt gemacht (die letzte Einkleidung des nackten Leibes eines Verstorbenen wird in den Zeiten der Einäscherung immer öfter nicht praktiziert)


0
 
 Haggai 4. Juni 2023 
 

Messe an Seitenaltären und Konzelebrationen

@Schlegl
Sehr geehrter Herr Msgr. Schlegl,
ich habe eine Frage und beziehe mich dazu auf folgenden Text in Ihrem Kommentar:
„ … Vorschrift …, dass an Seitenaltären KEINE weitere Messe gefeiert werden dürfe, wenn am Hauptaltar die Messe gefeiert wird. Diese Weisung ist absolut logisch, genauso wie das Verbot, die Messe vor AUSGESETZTEM ALLERHEILIGSTEN zu zelebrieren, weil dies eine VERDOPPELUNG der eucharistischen Gegenwart bedeutet.“
Meine Frage ist folgende: Wie logisch sind dann Konzelebrationen? Es kann doch nur ein Priester an Christi statt („in persona Christi“ bzw. als „alter Christus“) am Altar stehen und das Opfer darbringen. Wenn mehrere Priester um den Altar herum stehen, bringen diese dann jeweils ihr eigenes Messopfer dar?


1
 
 ThomasR 4. Juni 2023 
 

@lesa

auch Altäre werden , um sie zu nutzen nicht nur geweiht, sondern auch bekleidet (verkleidet).

Bei Altären, wo verboten ist die Heilige Messe zu lesen, ist eine Bekleidung (Verkleidung) nicht mehr nötig.

Weihe eines Altars kann nicht rückgängig gemacht werden, die Bekleidung (Verkleidung) dagegen schon

Der Herr aus Rom ist in meinen Augen entweder krank, oder hat von seinen Auftraggebern viel Geld bekommen


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 Chris2 4. Juni 2023 
 

Ist "Schwestern und Brüder" gegendert?

@Lesa Ja, mich stört das auch, ebenso, wie die "Entbrüderung des Gotteslobs (für das erste GL hatte es sogar entsprechende Aufkleber gegeben). Aber von "gendern" spricht man doch (zumindest inzwischen und getreu der Genderideologie) erst bei mehr als 2 "Geschlechtern")? Deswegen ist z.B. "MitarbeiterInnen" den Woken noch viel zu wenig. Denn ohne Leerzeichen, Doppelpunkt, großem "I" oder wasweißichnochalles werden ja nur die beiden Geschlechter angesprochen, die es auch tatsächlich gibt. Kompliziert? Nicht in den Pfarreien, in denen wir die Hl. Messe besuchen...


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 lesa 4. Juni 2023 

Ergänzung: Seien es die kriegerischen Unruhen, die Naturkatastrophen oder die vielen PSYCHISCHEN ERKRANKUNGEN und Psychosen, die vielen Geisteszustände der Verwirrtheit, die massenhaft Gewaltverbrechen auslösen: Sie sind die Frucht von inneren Wirrnissen, die das Ergebnis sind des Abfalls von Gott und seiner guten Schöpfungsordnung ...


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 lesa 4. Juni 2023 

Wer Wind sät, wird Sturm ernten

@ThomasR.: Mit Ihrer Intuition liegen Sie vielleicht nicht ganz daneben.

"Die großen geschichtlichen Ereignisse bezeugen doch im Grunde nur das Sichtbarwerden und Zutagetreten eines inneren und allgemeinen Weltzustandes." (G. v. Le Fort)

Seien es die kriegerischen Unruhen, die Naturkatastrophen: Sie sind die Frucht von inneren Wirrnissen, die durch nichts so sehr gefördert werden wie durch liturgischen Missbrauch und durch die Sprache.

Man denke doch nicht, Homosegnungen, die die Bedeutung verdrehende, gottwidrige Gendersprechweise (z.B. Schwestern und Brüder)die im Raum der Verkündigung NICHTS verloren hat und die ganze Ehrfurchtslosigkeit bliebe ohne Wirkung im Leib Christi.

Aber in unserer technisierten Zeit, die nur noch in Funktionen zu denken vermag, sind solche Gedankengänge kaum mehr fassbar, sondern jene, die sie äußern, werden für verrückt gehalten.

Aber "an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen". "Erntet man Trauben von Disteln?"


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 bibelfreund 3. Juni 2023 
 

Verstehe Aufregung nicht

Man denke an diesen wirren Bischof mit deinem“Kunstwerk“ oder dieses ganze Regenbogen-Tamtam oder die queeren „Gottesdienste“ —- da müßte ja täglich Exorzismus betrieben werden u Altäre gesegnet…


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 chorbisch 3. Juni 2023 
 

@ Chris2; Fatima 1713

@ Chris2: Ob ich jemals eine Woche erleben werde, wo Sie in Ihren Kommentaren darauf verzichten, auf irgendwelche Punkte hinzuweisen und mit Unterstellungen um sich zu werfen, die absolut nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben, sondern mit Ihren Ansichten und Vorurteilen?

@ Fatima 1713: "Büßen" muss hier meiner Meinung nach der Täter, vielleicht auch die Sicherheitsleute, die nicht rechtzeitig bemerkt haben, daß er anfing, sich zu entkleiden.

Sonst niemand.

Vermutlich liegt es daran, daß ich Protestant bin, aber ich finde die Vorstellung, der Zorn des Herrn lasse sich dadurch mildern, daß Menschen für die Sünden anderer Menschen büßen oder Sühne leisten, einfach sehr seltsam - trotz des Vorbilds durch Christus.


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 Fatima 1713 3. Juni 2023 
 

Büßen, Neuweihe... was und wozu denn das?

Achso ja, ist doch nur ein Altar...


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 Chris2 3. Juni 2023 
 

Wirklich verrückt?

@Winthir: Es heißt in einer Meldung: "Auf seinem Rücken hatte er mit Filzstift 'Rettet die Kinder der Ukraine' geschrieben." Ich frage mich, wie sich jemand so etwas komplexes auf den (wohlgemerkt eigenen) Rücken geschrieben haben soll...


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 winthir 3. Juni 2023 

1. Der Mann IST psychisch krank: Er ritzt sich. Also: Ein Fall für die Psychiatrie.

2. Heute mittag um 12:⁰0 fand lt. vaticannews.va ein Bußritus statt. Was da gebüßt wurde, weiß ich nicht.

www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2023-06/vatikan-petersdom-bussritus-schaendung-beichtaltar-gambetti.html


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 Jothekieker 3. Juni 2023 
 

@schlegl

Der Altar wurde unmittelbar nach dem Vorfall, noch während des Pontifikalamtes neu geweiht.


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 ThomasR 3. Juni 2023 
 

@schlegl ich habe für Ihre Kritik wenig Verständnis

über 400 Jahre hat man täglich an den Seitenaltären und in Seitenakapellen Heilige Messen im Petersdom zelebriert- bis ca 300 Messen täglich - in unterschiedlichen Riten und Formen (in der Weltkirche gibt es nicht nur neue und alte Messe)
Irrten sich also alle über 400 Jahre? Waren frühere Päpste alle unkompetent?
MIt dem Verbot der individuellen Zelebrationen an Seitenaltären und in Seitenkapellen des Petersdomes wurden diese Altäre für mmich "wie entkleidet"
Während Vorbereitung eines Altares für die Zelebration der Hlg Messe wird ein Altar nicht nur (unwiderbringlich) geweiht sondern auch mit Leinendecken eingekleidet
Tut mit leid, aber mir erinnert dieser nackter Mann ausgerchnet in Petrusbasika (es ist ohne Zweifel auch obszön) an die entkleideten Altäre an den Seiten des Petrusdomes und in den Seitenkapellen (Seitenkapellen haben auch einen anderern Status als Seitenaltäre - es sind getrenntne sakrale Räume)
Im Gegenzug wurde Hauptaltar für normale Priester nicht geöffnet


0
 
 SCHLEGL 3. Juni 2023 
 

@Jothekieker/ @ThomasR

Ich habe seinerzeit den Zwischenfall bei der Weihnachtsmesse mit Kardinal Meisner in Köln gesehen. Der Kardinal hat wörtlich darauf hingewiesen, man soll sich durch diese Aktion (der Aktivistin von Femen) die Weihnachtsfreude nicht nehmen lassen. Die Messe wurde völlig normal fortgesetzt. Von einer erneuten Weihe des Altares habe ich nichts gehört!
@ThomasR: Sie vermischen Äpfel mit Birnen, was hat diese unmögliche Aktion mit der Vorschrift zu tun, dass an Seitenaltären KEINE weitere Messe gefeiert werden dürfe, wenn am Hauptaltar die Messe gefeiert wird. Diese Weisung ist absolut logisch, genauso wie das Verbot, die Messe vor AUSGESETZTEM ALLERHEILIGSTEN zu zelebrieren, weil dies eine VERDOPPELUNG der eucharistischen Gegenwart bedeutet.


1
 
 Bene16 3. Juni 2023 
 

@max58wi

Das eine tun und das andere nicht lassen!


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 SalvatoreMio 3. Juni 2023 
 

Danke!

Sehr geehrter@ max58wi: Entschuldigung!
Sehr geehrte @St.Hildegard: danke vielmals für den Hinweis, den ich nicht gesehen hatte!


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 St. Hildegard 3. Juni 2023 
 

@SalvatoreMio

Entschuldigung, aber da sind Sie jetzt etwas voreilig: @max58wi wiederholt doch nur, was im (Zeitungs-)text steht: "... der unter schweren Depressionen leide und sich mit seinen eigenen Fingernägeln ritze". Ob das allerdings stimmt, weiß man natürlich nicht.
Ob es ein Aktivist ist, dem eine Summe Geld versprochen wurde, wissen wir aber auch nicht.
Das ändert jedoch nichts daran, dass das eine vollkommen unwürdige "Protest"-Aktion ist.


0
 
 SalvatoreMio 3. Juni 2023 
 

Menschenwürde wird weltweit mit Füßen getreten ...

@Chris2: Diese Mittelmeer-Aktionen sind mir gar nicht geheuer. "Kirche in Not" habe ich viel und gerne unterstützt, wenngleich meine Wege jetzt auf ganz persönlicher Ebene verlaufen. - Durch die Medien erfahren wir sehr einseitig, was auf der Welt los ist. Wo hört man z. B. je von den Flüchtlingscamps in Afrika, in denen überwiegend Unschuldige ihr trauriges Dasein fristen, weil sie vor machtgierigen und korrupten Politikern nur das nackte Leben retten konnten? Einen solchen jungen Studenten hatte ich persönlich gefördert. Er musste fliehen. Aus Rache wollte man sich den kranken Vater vorladen, der auch rechtzeitig entkam. Nun sitzen sie seit Jahren im Flüchtlingscamp. Mich wundert, dass sie noch am Leben sind.


0
 
 SalvatoreMio 3. Juni 2023 
 

Psychologische Ferndiagnosen!

@max58wi: können Sie mehr als andere? Woher wollen Sie wissen, dass der Mann schwer depressiv ist? Wenn Psychologie so einfach wäre - wozu dann langes Studium? - Es könnte auch einfach sein, dass ihm - von welcher Seite auch immer - eine nette Summe Geld versprochen wurde für diese "Heldentat".


1
 
 ThomasR 3. Juni 2023 
 

nicht passend und geschmacklos

trotzdem sehr schwerwiegend

genauso wie Beschränkungen die Heilige Messe an den Seitealtären zu zelebrierern!

König - Institution Kirche- in Ihrer Zelebration des Untergangs ist nackt!


1
 
 max58wi 3. Juni 2023 
 

@Jothekieker

Wozu das denn? Viel sinnvoller ist es, für diesen schwer depressiven Menschen zu beten und ihm psychologische Hilfe zukommen zu lassen.


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 Jothekieker 3. Juni 2023 
 

Altarweihe

Kardinal Meisner hat nach einem ähnlichen Vorfall den so entweihten Altar umgehend neu geweiht.


8
 
 Chris2 3. Juni 2023 
 

Spenden ja, aber wem?

@SalvatoreMio Bitte z.B. an "Kirche in Not", aber kein Geld für die Schlepper der angeblichen "Seenotretter", die ganz offen zugeben: "Es geht nicht um Seenotrettung, sondern um antifaschistischen* Kampf*" (so eine der "Kapitäninnen"). Der Chef von "Lifeline" hat ja vor kurzem sogar offen zugegeben, dass er aktiv mithelfe, uns "Weißbrote" zur Minderheit im eigenen Land zu machen, da der Rassismus nicht verschwinde, solange Deutschland existiere. Und staatsfeindlich-extremistische Rassisten wie er dürfen für Bearbock auswählen, wer ins Land geflogen wird! Unfassbar! Und ich bin sicher: Das sind keine Witwen mit kleinen Kindern...
P.S.: Sorry für die Wiederholungen, aber manches ist eben sehr wichtig zu wissen
* beides klassische kommunistische bzw. linksextremistische Kampfbegriffe


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 Chris2 3. Juni 2023 
 

Also ein Verrückter,

der ein wenig den Adressaten verwechselt hat? Oder vielleicht doch "nur" die nächste (gastierende) Kunstinstallation eines österreichischen Bischofs? Wer ein riesiges Plakat mit einem Schweineherz über einem Hochaltar aufhängen lässt (ob mit oder ohne Kondom)...


3
 
 SalvatoreMio 3. Juni 2023 
 

Adam, wo bist Du ...

das ruft Gott, der Herr, uns gewiss alle Tage zu, doch wir haben die Ohren woanders. - Da stand also so ein Adam. Gottlob nicht lange. - Beten wir lieber für die Kinder dieser Welt, anstatt Altäre zu entweihen. Beten wir auch für die von Christenverfolgung betroffenen Kinder in Nigeria; für die vom Bürgerkrieg im Sudan betroffenen Kinder und für viele andere weltweit, die auf der Suche nach würdigem Leben nicht selten "vor die Hunde gehen". Und tun wir finanziell, was wir dagegen tun können.


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