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In Baden-Württemberg sind im offiziellen Schriftverkehr Genderzeichen nun verboten

1. Februar 2024 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
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Ministerpräsident Kreschmann (Grüne) ist selbst kein Freund des Genderns und erläutert: Es gelte weiterhin das amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung


Stuttgart (kath.net) Die Landesverwaltung in Baden-Württemberg hat im förmlichen Schriftverkehr das amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung und die Empfehlungen des Rates für deutsche Rechtschreibung einzuhalten. Das hat das grün-schwarze Kabinett gestern beschlossen. Das berichtet der SWR. Im Schriftverkehr werden also auch künftig keine Gendersternchen und Binnen-I´s verwendet. Die Entscheidung wird als „Kompromiss“ vorgestellt, denn es handelt sich nicht um ein direktes Verbot.,  wie es die Landes-CDU eigentlich angestrebt hatte. Wilfried Kretschmann, der grüne Ministerpräsident,  gilt auch selbst nicht als ein Freund des Genderns.



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Lesermeinungen

 Wilolf 2. Februar 2024 
 

Leider noch kein Grund zum Jubeln

Zum einen geht es nur um die LANDESVERWALTUNG – nicht um Schulen, Kirche, Rundfunk… Zum anderen ist es auch nicht viel besser, wenn es jetzt ständig z.B. „Landwirtschaftsministerinnen und Landwirtschaftsminister“ heißt. Wenn ich Landwirte züchten wollte, wäre es wichtig, dass ich gleich viele Landwirtinnen und Landwirte habe. Wichtig wäre die Geschlechtsunterscheidung auch, wenn ich ausdrücken wollte, dass ein weiblicher Landwirt ein besserer oder schlechterer Landwirt wäre als ein männlicher Landwirt. Da ich beides nicht will, ist es doch völlig egal, ob die Bauern nun männlich oder weiblich sind. Die Sonne ist in Deutschland weiblich, in Frankreich männlich. Beim Mond ist es andersherum. Wenn ich Französisch oder Deutsch als Fremdsprache lerne, dann muss ich auch LERNEN, dass das grammatikalische Geschlecht NICHTS mit dem natürlichen Geschlecht zu tun hat.


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 Adamo 1. Februar 2024 
 

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg Wilfried Kretschmann

war einst Lehrer, von daher liegt ihm die unverfälschte deutsche Rechtschreibung am Herzen. Dass er gegen Gender ist kann jetzt jeder verstehen.

Er war aber auch früher Kommunist und ist jetzt ein GRÜNER. Als Katholik, Kommunist und nun Grüner ist er in meinen Augen doch eine etwas schillernde Figur.


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 Chris2 1. Februar 2024 
 

TV-Tipp für alle im Ländle

die Freunde des Schwäbischen und die guter (und durchaus auch mutig-kritischer) Satire: Mathias Richling, vor allem seine großartigen Dialoge zwischen Kretschmann und seinem Stellvertreter Schmid (CDU), die häufig Angriffe auf das Zwerchfell sind. Finde leider keinen Sendetermin, obwohl er regelmäßig im TV ist. Sonst in der Mediathek des Allgemeinen Rotfunks Deutschland...

www.ardmediathek.de/sendung/die-mathias-richling-show


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 kleingläubiger 1. Februar 2024 
 

Es war sehr lustig, die sonst sehr genderaufnötigenden Leute plötzlich sagen zu hören, es gäbe ja gar keinen Zwang dazu. Auf einmal schienen die Genderwölfe wie zahme Schäflein, die niemanden eine andere Meinung verbieten würden. Ein Glück, dass die militanten, Druck ausübenden Gruppen in den befreundeten Medien strikt verschwiegen werden.


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 Tante Ottilie 1. Februar 2024 
 

"Recht hatte he, de MP Kretschmann!" - so sagt man hier im Norden der Republik.


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 Walahfrid Strabo 1. Februar 2024 

Gott sei Dank

Erzbistum Freiburg, bitte nun auch dran halten. Sonst schielt man ja auch so gern nach weltlichen Vorgaben (das Neueste: die anonymen Meldeportale....).


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