Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Frieren für die "deutsch-grüne Energiewende" im Bistum Mainz
  2. Kardinal Koch an Bätzing: Ich kann aber meine grundsätzliche Aussage nicht zurücknehmen!
  3. Schlechtes Benehmen einiger Jugendlicher bei Kölner Messdiener-Wallfahrt nach Rom
  4. Wird Bätzing zur Petze?
  5. Diözese Amsterdam: 60 Prozent der Kirchen müssen in den nächsten fünf Jahren geschlossen werden
  6. Bischof Fürst für neues Konzil und gegen Diskriminierung ‚queerer Personen’
  7. Papst: wir erleben den dritten Weltkrieg
  8. Köln: Öffentlicher Muezzinruf offenbar kurz vor dem Start
  9. Die Kirche steht auf dem Kopf. Ein Überblick.
  10. Pariser Kirche vibriert vor Leben: Messen und Beichten in Hülle und Fülle, Priesterpräsenz, Beter
  11. Die deutsch-queere Kirche schreitet voran, auch im Bistum Mainz
  12. Focus: „Pädophilie-Vorwurf - Berlin bekommt schwul-lesbische Kitas“
  13. "Es erschreckt mich, dass dies – wieder – in Deutschland geschieht"
  14. Kardinal Eijk: Flämische Bischöfe sollen Segnung für Homosexuelle zurückziehen
  15. Staatsanwaltschaft eröffnet keine Ermittlungen gegen Woelki

Kritik an Disney wegen Dreharbeiten in China

12. September 2020 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Film ‚Mulan’ wurde in der Provinz Xinjiang gedreht. Laut Medienberichten werden dort muslimische Uiguren in Internierungslagern festgehalten.


Burbank (kath.net/LifeNews/jg)

Die Walt Disney Company gerät wegen Dreharbeiten in einer chinesischen Provinz, in welcher moslemische Uiguren interniert werden, zunehmend in Kritik. Lebensschützer weisen darauf hin, dass Bob Iger, der Geschäftsführer von Disney, angekündigt hat im US-Bundesstaat Georgia keine Filme mehr zu drehen, nachdem dort ein Gesetz in Kraft getreten ist, das die Abtreibung einschränkt.

 

Im Abspann des Films „Mulan“ bedankt sich die Walt Disney Company beim Städtischen Büro für öffentliche Sicherheit der Stadt Turpan in der chinesischen Provinz Xinjiang. Dieser Behörde unterstehen laut einem Bericht der BBC Internierungslager, in denen Angehörige der Uiguren festgehalten werden. Der Film wurde in der Provinz Xinjiang gedreht, dem Hauptsiedlungsgebiet der Uiguren, die in der Volksrepublik China leben.

 

2019 sagte Bob Iger gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, es sei für ihn „sehr schwierig“, im US-Bundesstaat Georgia zu arbeiten, weil dort ein Gesetz vorbereitet wurde, das Abtreibung verbietet, sobald bei dem Baby ein Herzschlag festgestellt werden kann. Das Gesetz trat im Januar 2020 in Kraft.

 

Laut einem Bericht der Associated Press vom Juni 2020 will die chinesische Regierung die Geburtenrate der uigurischen Bevölkerung verringern. Die Nachrichtenagentur befragte ehemalige Gefangene, Familienmitglieder und einen Ausbildner für Gefängnispersonal. Die Volksrepublik China streitet jedes Fehlverhalten gegenüber der Bevölkerungsgruppe der Uiguren ab. Es gebe „keine Inhaftierung von einer Million Uiguren aus Xinjiang“, gab das kommunistische Regime im April bekannt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 13. September 2020 
 

So etwas nennt man dann wohl

"Bigotterie" oder "Heuchelei"...


1
 
 Nino 12. September 2020 
 

Okkultismus für Kinder - Walt Disney

Walt Disney war ein Freimaurer. In dem Logo von Walt Disney sind drei 6er versteckt. Sapienti sat.


2
 
 Lilia 12. September 2020 
 

Am besten die satanischen Disney Productions boykottieren!!


2
 
 Uwe Lay 12. September 2020 
 

Filmdreharbeiten in Deutschland?

Filmdreharbeiten in Deutschland sind moralisch nicht vertretbar, da in diesem Lande jährlich circa 100000
Kinder im Mutterleibe getötet werden! Oder gelten die Menschenrechte nur für Muslime?
Uwe Lay Pro Theol Blogpot


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Film

  1. Der christliche Film ‚Das brennende Herz’ kommt nach Österreich
  2. Wert der Disney-Aktie im letzten Jahr fast halbiert – linke Inhalte verantwortlich?
  3. ‚Der widerwilligste Konvertit’ – Neuer Film über C.S. Lewis
  4. Spielfilm ‚Roe v. Wade’ zeigt Hintergründe der Legalisierung der Abtreibung in den USA
  5. Jim Caviezel: Fortsetzung von ‚Die Passion Christi’ kommt
  6. Kinderpornographie? US-Abgeordneter will Untersuchung des Films ‚Cuties’
  7. Deutschlandpremiere in Fulda: "Unplanned" bewegt zahlreiche Fuldaer Kinobesucher

China

  1. Papst: Austausch mit China sehr kompliziert
  2. Chinas Kommunisten schränken Religionsfreiheit weiter ein
  3. Chinesisches Regime verhaftet katholischen Bischof
  4. "Ich bin sicher, dass Kardinal Parolin ihm gesagt hat, mich nicht zu sehen. Unfassbar!"
  5. Taiwan: China-Abkommen gefährdet Beziehungen mit Vatikan nicht
  6. Parteizeitung: Peking und Vatikan werden Abkommen erneuern
  7. China: Wie es der regimetreuen und der Untergrund-Kirche zwei Jahre nach dem Abkommen ergeht







Top-15

meist-gelesen

  1. Kardinal Koch an Bätzing: Ich kann aber meine grundsätzliche Aussage nicht zurücknehmen!
  2. Wird Bätzing zur Petze?
  3. Holt Gott zurück in die Politik. Ja, wen denn sonst.
  4. "Es erschreckt mich, dass dies – wieder – in Deutschland geschieht"
  5. Frieren für die "deutsch-grüne Energiewende" im Bistum Mainz
  6. Pariser Kirche vibriert vor Leben: Messen und Beichten in Hülle und Fülle, Priesterpräsenz, Beter
  7. Schlechtes Benehmen einiger Jugendlicher bei Kölner Messdiener-Wallfahrt nach Rom
  8. Der dramatische Angelus von Papst Franziskus zum Krieg Russlands gegen die Ukraine
  9. Warum am Ende der Synode die Synode steht
  10. Bischof Fürst für neues Konzil und gegen Diskriminierung ‚queerer Personen’
  11. Papst: wir erleben den dritten Weltkrieg
  12. Die Kirche steht auf dem Kopf. Ein Überblick.
  13. Focus: „Pädophilie-Vorwurf - Berlin bekommt schwul-lesbische Kitas“
  14. „idea“-Kommentar kritisiert Worte von Landesbischof Gohl im Kölner Dom: „Warum?“
  15. Die deutsch-queere Kirche schreitet voran, auch im Bistum Mainz

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz