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Papst Franziskus: Kein Leben ist wertlos

31. Oktober 2021 in Prolife, 6 Lesermeinungen
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Er verurteilte die herrschende ‚Wegwerfkultur’, die auch vor dem menschlichen Leben nicht Halt mache. Medizinische Einrichtungen müssten die konkrete Person des Patienten an die erste Stelle setzen.


Vatikan (kath.net/LifeNews/jg)

„Es gibt keine Leben, die wertlos sind oder achtlos weggeworfen werden dürfen, weil sie nicht den Kriterien der Nützlichkeit oder den Forderungen des Profits entsprechen“, sagte Papst Franziskus am 18. Oktober bei einer Ansprache vor Vertretern der Stiftung, die den Universitätscampus Bio-Medico in Rom unterstützt.

Bei der Ansprache am Gedenktag des Evangelisten Lukas, dem Patron der Ärzte, verurteilte der Papst die herrschende „Wegwerfkultur“, die auch vor dem Leben nicht Halt mache.

Jede medizinische Einrichtung müsse den Patienten vor die Krankheit stellen. Das sei eine Grundvoraussetzung für eine umfassende und wahrhaft menschliche Behandlung, sagte der Papst. Es dürften nicht Ideen, Techniken oder Projekte an erster Stelle stehen, sondern die konkrete Person, die zu heilen sei. „Die Liebe zur Person, insbesondere in ihrem Zustand der Verletzlichkeit, in welcher das Bildnis des gekreuzigten Jesus durchscheint“ sei für die christliche Perspektive wesentlich und dürfe nie verloren gehen, stellte der Papst fest.

 


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Lesermeinungen

 Chris2 1. November 2021 
 

@Winrod

Mittlerweile sind diese Widersprüche Legion und kaum mehr auflösbar. Eine immense Belastung für alle gläubigen Katholiken, selbst, wenn man weiß, dass die Privatmeinung des jeweiligen Papstes niemals die zehn Gebote, die Worte und Taten Jesu und seiner Apostel oder verbindliche Lehren seiner Kirche aufheben kann (Unauflöslichkeit der Ehe, "Frauenpriestertum" etc.). Wer weiß, vielleicht gehört Bergoglio ja nicht nur der St.-Gallen-Mafia an, sondern auch noch einem anderen Geheimbund mit okkulten Riten und einer Omertà wie der Mafia, der weltweit zwischen 2,6 und 5 Millionen Mitglieder haben soll, über den aber trotzdem kaum je jemand zu sprechen wagt?

www.20min.ch/story/st-galler-mafia-steuerte-die-papst-wahl-650636352479


1
 
 girsberg74 31. Oktober 2021 
 

Gut geredet, "Heiliger" Vater!

Ob er das auch seinem Bruder Biden auch so gesagt hat?

Nachsatz: Mir kommt es so vor, dass mindestens einer von diesen beiden etwas nicht verstanden hat.


2
 
 Bernhard Joseph 31. Oktober 2021 
 

Der Unterschied zwischen Worten und Taten

„Es gibt keine Leben, die wertlos sind oder achtlos weggeworfen werden dürfen, weil sie nicht den Kriterien der Nützlichkeit oder den Forderungen des Profits entsprechen“

Was wohl die Mutter der 32 Jährigen Psychologin, die nach der AstraZeneca Impfung an einer Hirnvenenthrombose qualvoll verstorben ist, angesichts solcher Worte des Papstes empfindet, insbesondere im Wissen, dass genau dieser Papst eine Impfpflicht im Vatikan rigoros durchgesetzt hat?

Die jungen Menschen, die nach "Impfung" eine Myokarditis erlitten werden doch als bloße Kollateralschäden einfach mal angehakt - auch vom Papst!

Und wenn es der angeblichen Nützlichkeit des "Impfstoffes" für die Gesellschaft dient schaut man im Vatikan auch nicht so genau hin, wie es bei diesen tollen "Impfstoffen" um die Verwertung von Zellinien aus abgetriebenen Föten bestellt ist.


2
 
 Taubenbohl 31. Oktober 2021 
 

Hagan lio.....durcheinander bringen

Das war von Anfang an so....heute so und morgen so....Wiederspruch....These, Antithese...Hegel...und der Plagiarist Karl Marx sahen die Welt als Dialektik.

Gestern war Abtreibung Mord, heute erlaubt man der politisch führender Katholik die Kommunion in Rom (der Papst ist der Bischof und hat das sagen dort) und heute wieder das Leben ist wertvoll.

Acta, non verba.

Jetzt kann der fromme Katholik in jeder Diocese in USA zur Messe und sagen....der Papst hat mir es doch empfohlen ....Erzbischof Cordileone, Bishop Naumann...stay cool, man!

Ich bin nicht imponiert...vielleicht zu viel rigidität!


1
 
 Winrod 31. Oktober 2021 
 

@Chris2

Das sind eben die Widersprüche, die mir auch zu schaffen machen.


3
 
 Chris2 31. Oktober 2021 
 

Sehr richtig

Aber warum hat Frankziskus dann gerade erst einen Abtreibungsbefürworter in in die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften berufen? Und warum hat er den schlimmsten Abtreibungsförderer der Welt, Biden, auffallend lange und "geheim" empfangen?

kath.net/news/76632


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