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Lackner: Der Heilige Geist ist immer radikal anders

24. April 2022 in Österreich, 17 Lesermeinungen
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Salzburger Erzbischof im "Tagespost"-Interview über seine Erwartungen zum synodalen Prozess.


Salzburg/Würzburg (kath.net/ KAP)

"Papst Franziskus hat den Synodalen Prozess von Anfang an als einen spirituellen Prozess angelegt: Der Heilige Geist soll wirken, und er ist immer radikal anders." Das betont der Salzburger Erzbischof Franz Lackner im aktuellen Interview mit der "Tagespost". "Wir müssen den Heiligen Geist wirken und die Menschen reden lassen", so der Erzbischof. In der Kirche gebe es Verunsicherung darüber, wie die Kirche sich heute der Welt zeigen und wie sie sich in der Welt einbringen kann. "Wir dürfen die unterschiedlichen Stimmen nicht vom Tisch wischen, selbst wenn wir nicht alles vertreten können", sagte Lackner, der in Salzburg eine breite Online-Befragung durchführen ließ.

Leider habe sich die Kirche "in vielen Fragen in eine Einbahnstraße hineinmanövriert, in der es nur mehr die Antworten Ja oder Nein zu geben scheint", so der Erzbischof. Aber: "Der Heilige Geist ist oft eine dritte Option - darauf zähle ich. Vieles, was uns heute widersprüchlich scheint, wird sich am Ende in verwandelter Form wiederfinden."

Papst Franziskus werde "dieser Ja-Nein-Falle entkommen", zeigte sich Lackner überzeugt und fügte hinzu: "Es wird auch Enttäuschungen geben, wenn man zu genau zu wissen meint, was kommen wird. Ich erinnere nur an die Amazonien-Synode, wo manche genau zu wissen glaubten, was am Ende stehen würde. Dann kam etwas völlig anderes."

Ganz ergebnislos werde der weltkirchliche synodale Prozess aber gewiss nicht sein. Lackners Begründung: "Der Glaube braucht auch das Konkrete. Wenn es ein Glaubenszeugnis ist, wird es auch Konkretisierungen geben müssen."

Auf den Synodalen Weg in Deutschland angesprochen meinte der Erzbischof: "Wenn ich auf unser Nachbarland schaue, dann habe ich schon den Eindruck, dass hier aus einer Teilerfahrung auf das Ganze des kirchlichen Glaubens geschlossen wird. Das geht meines Erachtens nicht."

 

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 lesa 26. April 2022 

GOTTES Wort, nicht Menschenwort (vgl 1 Thess 2, 13)

@chris 2: Danke für die Ergänzung! Gal 1, 8 macht die ganze Tragweite des Umgangs mit dem Wort Gottes deutlich.
"Während allmählich gewisse Grundwahrheiten der christlichen Religion mit Stillschweigen übergangen werden, sehen wir eine Tendenz, die von den psychologischen und soziologischen Gegebenheiten her ein Christentum aufzubauen sucht, das sich von der ununterbrochenen Tradition lossagt, die es mit dem Glauben der Apostel verbindet und ein christliches Leben anpreist, das seines religiösen Inhaltes beraubt ist." (Paul VI.,Apost. RdSchr. Quinque iam anni)


1
 
 Chris2 25. April 2022 
 

@lesa

Ich erlaube mir, noch Gal 1,8 zu ergänzen:
"Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht."


2
 
 lesa 25. April 2022 

Die Menschheit steht an einem Scheideweg (Gospa, 25.3.2022)

@winthir: Das stimmt. Nur wird die Auseinandersetzung "mit dem Drachen", das Wirken des Antichrists, der immer offener in Erscheinung tritt und auch mitten in der Kirche seine Gräuel aufstellt, die Trennung der Spreu vom Weizen, die Reinigung immer intensiver - bis am Ende das Unbefleckte Herz Mariens triumphieren wird. Es gilt, sich zu entscheiden.


4
 
 winthir 25. April 2022 

Über den "Lügenwahn der Endzeit" schrieb lesa, hier.

nun,

wir leben seit ca. 2000 Jahren in der Endzeit, d.h., in der Erwartung auf die Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus, und wissen "weder Tag noch Stunde", wann er wiederkommen wird.


1
 
 lesa 25. April 2022 

Bloß nicht den Lügenwahn der Endzeit mit dem Hl. Geist verwechseln!

"Glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn es sind viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen." (1 Joh 4, 1) "Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr meine Jünger" (Joh 8, 31)
Nun hat aber der Lügenwahn der Endzeit, von dem der Katechismus sprich, große Teile der Kirche eingenebelt. (Gott sei Dank gibt es noch einige wenige Gottesdienstorte und Veröffentlichungen, an denen die Menschen davor verschont bleiben.)Das Wirken des Teufels ist in die Kirche eingedrungen (sogar in neueren, an sich hochstehenden, kostbaren theologischen Veröffentlichungen wird das Gift der verlogenen Gender-sprech-verdrehung weitergegenben an die nächste Generation.)
"Betet sehr viel den Rosenkranz. Ich allein kann euch noch retten." (Akita)
"Immer wird die demütige Maria über jenen Stolzen den Sieg erringen. Sie wird ihm sogar den Kopf zertreten, den Sitz seines Stolzes. Sie wird das Schlangengift aufdecken, seine höllischen Pläne zunichte machen."(L.M.Grignion.)


4
 
 kleingläubiger 24. April 2022 
 

Wie schon beim deutschen Synodalen Irrweg:
Man macht jetzt einfach mal das genaue Gegenteil von dem, was die letzten 2000 Jahre galt und behauptet, der Heilige Geist habe es sich heute eben anders überlegt. Die Menschen seien ja auch reifer (hier bitte schallendes Gelächter denken) geworden.


7
 
 gebsy 24. April 2022 

Wie darf das verstanden werden?

"Wir müssen den Heiligen Geist wirken und die Menschen reden lassen"

Wenn die Menschen reden, als gäbe es keinen Heiligen Geist, weil sie so leben, als gäbe es keine Sittenlehre, dann wird guter Rat teuer ...

gebsy.myblog.de/


4
 
 Chris2 24. April 2022 
 

"Der Geist weht, wo er will.

Meistens gar nicht". Im Ernst: Niemand weiß, wie die Kirche von morgen aussehen wird. Sicher ist aber: Gott ist nicht schizophren. Was für Christus nicht infrage kam und seine Kirche daher 2000 Jahre lang als unmöglich ansah, kann nicht plötzlich oder auch per Salamitaktik (scheibchenweise, immer soweit, wie das Volk mitzieht) möglich sein.
Ich denke, die Kirche wird inhaltlich wieder gefestigter sein, Elemente des (und den) überlieferten Ritus wiederentddecken, das Gute aus allen Richtungen aufnehmen (z.B. gute Gesänge aus dem Neuen Geistlichen Liedgut oder die intensive Bibelarbeit oder das öffentliche Bekenntnis von Evangelikalen).


4
 
 jabberwocky 24. April 2022 

Natürlich ist der Hl. Geist radikal anders; er ist ja Gott, und Gott ist anders

Ich habe nur oft den Verdacht, manche „Hirten“ und Funktionäre in der Kirche wollen den Hl. Geist dazu instrumentalisieren, um ihre Irrtümer in der Kirche zu verankern. Der Hl. Geist ist radikal anders heißt auch: Den Mut haben und den Gehorsam, sich diesem Radikalen zu stellen, sich der Kraft dieses Geistes aussetzen, sich verändern lassen. Der Hl. Geist ist radikal anders heißt auch: Er ist Gott und nicht wir. Wir sollten auf Ihn hören, anstelle auf uns selbst.
Und , als Gruß an die Protagonisten des synodalen Wegs:

„Der Geist der Welt vertreibt den Hl. Geist“
(sel. Elena Guerra)


5
 
 Zeitzeuge 24. April 2022 
 

"versucht" ist korrekt - die Antwort steht bei Math 12,31-32,

vgl. auch die Ausführungen in der Predigt von

H.H. Prof. Dr. Georg May im Link, liebe

SalvatoreMio!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

www.glaubenswahrheit.org/predigten/chrono/1996/19961222/


1
 
 SalvatoreMio 24. April 2022 
 

"Dem Geist der Wahrheit" werden gewaltig die Flügel gestutzt - zumindest versucht!

Lieber@Zeitzeuge: Wenn man in Pfarrbriefe hineinschaut, Darstellungen von Gemeinden im Internet sieht und Stimmen hört, sieht man deutlich die Entwicklung: Wahrheiten werden ausgeblendet oder umgearbeitet! Gestern ein Disput auf dem Friedhof mit einer betagten Dame: "Die Frauen müssen aufgewertet werden. Jesus hatte auch schon Apostolinnen!" Sie benutzte Schlagworte, die von ihren Kindern und Enkeln kamen, doch die Botschaft des Evangeliums kannte sie nur schwammig. Oder: "Man muss nicht jeden Sonntag in die Kirche gehen!" Weiter: "Warum sollten Gleichgeschlechtliche nicht heiraten, wenn sie doch anders geschaffen wurden?" Auf meine Argumente hin, kam bei ihr Unsicherheit auf.- Was ich sagen möchte: Es wird in Firmgruppen, in der kfd usw., in Predigten, jetzt mit Scheinargumenten um sich geworfen, die sich weiterverbreiten und viel Unheil anrichten.


8
 
 elisabetta 24. April 2022 
 

Der Heilige Geist ist radikal anders?

Das ist nur der Wunsch der heutigen verweltlichten Kirche. Wir haben das Wort Gottes in der Bibel, die vom Heiligen Geist inspiriert ist. Ja, der Glaube braucht das Konkrete, das ist genau dort enthalten und daran müssen wir uns orientieren. Weitere Konkretisierungen sind überflüssig, dabei handelt es sich meist nur um zeitgeistige Hinzufügungen oder Abstriche, die gemacht werden, um die von Jesus Christus gestiftete Kirche den Lebenswirklichkeiten der heutigen Menschen anzugleichen.


6
 
 Zeitzeuge 24. April 2022 
 

Das Gebet befindet sich in dem alten Gebetbuch auf den Seiten 313-315!


0
 
 Zeitzeuge 24. April 2022 
 

Leider kann ich das Gebet nicht verlinken,

bei Interesse einfach googeln:

Marianisches Gebetbuch vorzüglich eingerichtet, 1855

Dafür gibt es im neuen Link die Texte der hl.

Messe von heute nach dem klassischen Missale!

OREMUS!

www.mariawalder-messbuch.de/as62/osterkreis/1sono/index.html


0
 
 Zeitzeuge 24. April 2022 
 

Noch ein Versuch, das Gebet zur Bewahrung des kath. Glaubens zu verlinken!

glaubens


0
 
 Zeitzeuge 24. April 2022 
 

Der Heilige Geist ist der Geist der Wahrheit,

was der verbindlichen katholischen Glaubens-

und Sittenlehre widerspricht, kann niemals von

IHM stammen, auch für alle synodalen Beratungen

gilt Jes 55,8-9!!

Im Link (falls es funktioniert) ein altes, kath.

Gebet um die Bewahrung des kath. Glaubens, der

mit der Sittenlehre untrennbar verbunden ist!

Gerne wünsche ich allen hier einen gesegneten

Sonntag "Dominica in albis", der heute auch

besonders der Barmherzigkeit GOTTES gewidmet

ist!

Laudetur Jesus Christus!

glaubens


3
 
 Karlmaria 24. April 2022 

Der Heilige Geist weht wie Er will

Das stimmt schon. Dem Heiligen Geist fällt ganz sicher auch noch etwas anderes ein als immer nur Zölibat abschaffen. Eine Form wie die Laien das allgemeine Priestertum leben können ist der Barmherzigkeitsrosenkranz. Das ist fast wie eine Eucharistiefeier. Ewiger Vater ich opfere Dir auf den Leib und das Blut die Seele und die Gottheit. Die Laien können damit ganz viel bewirken. Wie ein richtiger Priester nicht nur für sich selbst sondern für die ganze Welt. Das kleinste Gebetlein vor allem im Zusammenhang mit der Betrachtung von Gottes Barmherzigkeit kann die ganze Welt verändern. Wegen der Gnadenstunde um 15 Uhr ist mir auch wieder mal bewusst geworden dass es die Weltkirche gibt mit unterschiedlichen Zeitzonen. Falls der Livestream bei meiner Lieblings Webseite HolyLove.org nicht überlastet ist werde ich heute um 21 Uhr noch einmal die Gnadenstunde feiern. Der kleinste Gedanke an Gottes Barmherzigkeit kann die ganze Welt verändern!


4
 

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