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„Gott ist mein Bräutigam“

7. August 2022 in Österreich, 16 Lesermeinungen
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Bernadette Lang empfängt am 15. August im Salzburger Dom die Jungfrauenweihe, die "consecratio virginorum".


Salzburg (kath.net/ eds)

Bernadette Lang wagt mit 31 Jahren einen Schritt, den wenige Frauen gehen: Am 15. August, dem Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, wird sie von Weihbischof Hansjörg Hofer zur Ewigen Jungfrau geweiht. Die Feier erinnert an eine Hochzeit. Mit Brautkleid und Ring. Aber doch anders, denn der Bräutigam heißt Jesus Christus. Die Feier beginnt um 14.30 Uhr im Dom zu Salzburg.

Es ist für die Gesellschaft ein ungewöhnliches Zeichen

„Natürlich könnte ich heiraten, Kinder kriegen, die ganze Palette. Aber die Sehnsucht, die Urfrage, ganz Gott zu gehören, wäre dennoch immer da“, sagt Lang. Bildlich gesprochen: Sie könnte zwar Schuhe tragen, mit denen sie schon irgendwie gehen könnte. „Ich wähle aber dann doch diejenigen, mit denen ich leichter und weiter gehen kann. Ich will meinem innersten Ruf folgen.“ Die Theologin ist sich der Besonderheit und Fremdheit ihres Schrittes bewusst. „Es ist tatsächlich ein krasses Statement: Ich werde mein Leben lang keinen Sex haben“, berichtet die Jungfrau. Aber der Ruf Gottes, ganz ihm zu gehören, war zu stark in ihrem Leben. „Ich will zu Jesus Ja sagen.“

Die Oberösterreicherin ist 1990 in Haag am Hausruck geboren. Sie lebt seit über zehn Jahren in Salzburg und ist dort Mitglied der Loretto-Gemeinschaft sowie Leiterin der HOME Akademie in der Mission Base im Stadtteil Mülln. Lang studierte Theologie an der Paris-Lodron-Universität.

Mehr auf: www.brautjesu.at

Jungfrauenweihe: Montag, 15. 8., 14.30 Uhr, Dom zu Salzburg

Foto: © Bernadette Lang / Home Salzburg


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Lesermeinungen

 Paddel 9. August 2022 

Kein Verzicht auf "Sex"

sondern ein Verzicht auf das eheliche "Ein Fleisch werden". Sie verzichtet auf ein Sakrament und wählt das zölibatäre Leben und weist gerade dadurch auf die göttliche Dimension des Ehesakramentes hin.


0
 
 VC 8. August 2022 
 

@ConnyB @Judith Belz

Ich kenne sowohl die Situation in Deutschland als auch in Österreich – leider nicht viel Unterschied bzgl. der Gestaltung der Kandidaturzeit und dem Engagement der Bischöfe/Weihbischöfe und Bischofsvikare, die für den Ordo virginum zuständig sind. Man hat den Eindruck, dass es sich für sie nicht „lohnt“, für eine doch recht überschaubare Gruppe von Frauen etwas „auf die Beine zu stellen“, sich eingehender mit diesem Stand zu beschäftigen und die Virgines dann auch über die Weihe hinaus zu begleiten. Den meisten Priestern ist – wie schon geschrieben – dieser Stand nahezu vollkommen unbekannt und darüber hinaus auch mit einigen Vorurteilen behaftet. Letzteres leider nicht ganz zu Unrecht, sodass man doppelt vorsichtig sein sollte mit dem, was man insbesondere den Medien gegenüber äußert.


1
 
 markus60 8. August 2022 
 

Herrschsucht

Es wird "eingebunden", "geherrscht", "befohlen"...

Ein alter Priester vom Bistum Chur sagte mir mal: "In der Kirche wollen alle dienen, am liebsten in höchster Stelle".

ehem. Webmaster katholik.ch 2007-2011


0
 
 VC 8. August 2022 
 

@Joy

Frau Lang hat sicher einige Medienerfahrung. Das sieht man, wenn man sich diverse Videos etc. von ihr anschaut. Aber selbst, wenn dies nicht der Fall sein sollte – jeder in Österreich weiß, wie die Kronen Zeitung „tickt“ (ungefähr vergleichbar mit der BILD in Deutschland). Da ist das Thema „Sex“ bzw. „Ewige Jungfrau“ (reißerischer geht es wohl kaum noch …) ein gefundenes Fressen – insbesondere während des alljährlichen Sommerlochs. Da muss ich als Weihekandidatin nicht noch Öl ins Feuer gießen und wähle meine Aussagen lieber mit Bedacht bzw. lasse mir den Artikel vor der Veröffentlichung noch einmal zur Ansicht vorlegen. Nichts gegen die Medien – auch ich bin damals durch einen Artikel im Internet auf die Jungfrauenweihe aufmerksam geworden. Allerdings war das eine „normale“ Berichterstattung auf einer seriösen Internetseite eines Bistums.


1
 
 Judith Belz 8. August 2022 
 

z@Joy

auch, wenn Frau Lang noch nicht die gleiche Medienerfahrung hat, es muss ihr klar sein, wenn sie ein Video veröffentlicht, mit dem sie unsere Berufung vorstellt (war vor einem halben Jahr) und dann genau mit dem Statement das selbst gemachte Video beginnt, dann legt das die Spur für alles weitere.
Die jüngere Generation wächst damit auf, und ist da nicht ganz so unbedarft, wie Sie m. E. davon ausgehen.
Auch Medienleute googeln, wenn sie über etwas für sie neues schreiben erstmal - die Erfahrung habe ich schon bei meiner Weihe mit Presseleuten gemacht. Meine Erfahrung ist schon, dass man Einfluss hat, auf das, was geschrieben wird, noch dazu, wenn eine Diözesanzeitung dabei ist, wie es bei ihr der Fall war.
Ich hatte auch schon Bewerber in Vorstellungsgesprächen sitzen, die das ebenfalls gegoogelt haben und ins Vorstellungsgespräch einfließen liesen, dass sie um meine Berufung wissen, und was da öffentlich zugänglich ist.


1
 
 Judith Belz 8. August 2022 
 

@Joy

falls es Ihnen entgangen ist: die Kommentatorin VC und ich gehören selbst dem Stand der Geweihten jungfrauen an.
VC hat ja schon drauf hingewiesen, dass Loretto etwas anderes ist als der Ordo virginum. Diese beiden Dinge stehen völlig nebeneinander. Sie hätte genau so gut schreiben können, dass sie in der Schönstattbewegung groß geworden ist, dem KjG oder zu Immanuel gehört. Zwei völlig verschiedene Dinge.


2
 
 Joy 8. August 2022 
 

@Judith Belz

"Die Verengungen auf Sexualität und Verzicht auf Sexualität in den diversen Statements der Kandidatin..." Auch jemand, der sichtlich wenig Einblick in mediale Strategien hat, sollte mit solchen Aussagen *sehr* vorsichtig sein - die zitierten "Verengungen auf Sexualität" sind wohl nicht durch Frau Lang erfolgt, sondern sind das, was die Medien aus einem Gespräch herausgepickt haben, nachdem ein Medium vom nächsten abschreibt, wird das dann fortgesetzt.... Und: die Größe von Loretto (ich gehöre nicht zu der Gemeinschaft!, kenne sie aber) besteht gerade darin, dass es viele Optionen der Zugehörigkeit gibt.


2
 
 Fatima 1713 7. August 2022 
 

@VC @Judith Belz @ConnyB

Ich schließe mich Ihnen an (ohne den Artikel in der Krone gelesen zu haben.)
"Es ist ein krasses Statement: Ich werde mein Leben lang keinen Sex haben." - Ich hoffe doch, dass das nicht das einzig "Krasse" an dieser Berufung ist. Es ist etwas befremdlich, wenn die Jungfrauenweihe darauf reduziert wird, was zumindest dieses Zitat suggeriert.
Dennoch wünsche ich Frau Lang natürlich Gottes reichen Segen auf ihrem Weg.


2
 
 winthir 7. August 2022 

Das ist ihr Weg (den sie wohl erkannt hat, und den sie geht).

1. Gottes Segen wünsche ich, auf dem Weg.

2. "Geweihte Jungfrauen" (merkwürdiger Begriff, aber das heißt nun mal so) gibt es auch in Deutschland. Eine kannte ich.


1
 
 ConnyB 7. August 2022 
 

Weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll

Der Artikel bzw. auch die Aussagen in dem Krone-Artikel bzw. manches auf der verlinkten Seite machen mich doch nachdenklich. Natürlich freue ich mich über jede Frau, die die Consecratio empfängt und wünsche auch Frau Lang von Herzen den Segen des Himmels und dass es sich als ein Weg für sie erweist, der für sie gehbar ist, auch wenn es, wie VC und J.Beltz bemerkt haben, alles andere als ein leichter Weg sein wird. Aber vielleicht ist die Situation in Österreich etwas anders als in Deutschland?
Offen gesagt: die Fixierung auf die Sexualität finde ich nicht hilfreich. In einer Ehe geht es ja auch nicht vorrangig darum, keinen Sex mit anderen Männern zu haben. Das würde ja auch kaum eine Braut/Ehefrau so formulieren.
So geht es bei der Jungfrauenweihe nicht vorrangig um das Versprechen, keinen Sex zu haben! Die Consecranda verspricht Nachfolge Christi im Stand der Jungfräulichkeit! Das meint viel mehr und anderes als (nur) Verzicht auf gelebte genitale Sexualität. Forts. folgt


3
 
 markus60 7. August 2022 
 

Wille Gottes

Gott ruft, so schön... Es gibt Leute, die den Willen Gottes tun. Frauen können Bräute JESUS werden, aber nicht Priesterinnen. Und wir Männer können Priester werden - wenn uns der Herr ruft - aber nicht Bräute des Herrn. Gott ruft, so schön...


3
 
 Judith Belz 7. August 2022 
 

@VC

Ähnliches kam mir auch spontan in den Sinn...
Man sollte im deutschsprachigen Raum endlich die Instruktion Ecclesiae sponsae imago ernst nehmen und umsetzen, es braucht eine adäquate Formation unter Einbindung geeigneter Geweihter Jungfrauen, wie es die Instruktion vorschreibt.
Die Verengungen auf Sexualität und Verzicht auf Sexualität in den diversen Statements der Kandidatin sprechen nicht für eine adäquate Formation und sind unserer Berufung nicht hilfreich.

Der Stand der Geweihten Jungfrauen ist kein Beiwerk zu Loretto sondern ganz was anderes, dem sollte Rechnung getragen werden.
Möge es gut gehen....


1
 
 JP2B16 7. August 2022 
 

Liebe Bernadette Lang ...

... zu Ihrer Entscheidung für diesen ganz besonderen Stand, von dem sehr viel Heilsames ausgehen wird (Sie werden es beobachten und erfahren), die allerherzlichsten Segenswünsche.

Sie legen damit einen ganz großen Schatz im Himmel an, der Ihnen sicher ist, um dessen Sicherung vor Dieben Sie sich als Hausherrin nicht sorgen müssen, wie das heutige Evangelium anzudeuten vermag. Der endgültige, bewusste Verzicht auf die eheliche Begegnung durch die Ganzhingabe an Jesu, d.h. ihm das eigene Leben ganz zu überlassen, ist kein intellektueller Akt, kein eigener Verdienst, sondern allein ein Akt der Liebe, dem immer Gnade vorausgeht. Dieses innere Wissen soll und wird Sie in Ihrem neuen Stand tragen. Der Herr schenke Ihnen ein Schmunzeln auf der Zielgeraden, wenn ein letztes Mal Vorsicht angemahnt wird.
Möge Ihr Beispiel bei vielen, gerade jungen Menschen die Erkenntnis wachsen lassen, daß "Sex" nicht alles hier auf Erden ist, daß es Größeres gibt, erfahrbar, für das es sich zu leben lohnt.


3
 
 VC 7. August 2022 
 

Leicht wird es nicht_2

Zu wünschen wäre Frau Lang für die Zukunft auch ein geistlicher Begleiter, der Erfahrung in der Begleitung einer gottgeweihten Jungfrau hat. Ohne einen solchen Begleiter wird es schwer … Da hilft es auch nicht, wenn man Mitglied einer Gemeinschaft wie Loretto ist – denn das sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe.


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 VC 7. August 2022 
 

Leicht wird es nicht_1

„Ich wähle aber dann doch diejenigen [sc. Schuhe], mit denen ich leichter und weiter gehen kann.“

Ich hoffe, Frau Lang empfängt die Jungfrauenweihe nicht in der Hoffnung, dass dieser Weg der Nachfolge Christi leicht zu gehen ist. Denn das ist er nicht – wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann. In der Kandidaturzeit hatte sie hoffentlich einen Mentor, der sich mit dem besonderen Charisma auskennt, das diesen Stand auszeichnet. Leider können heutzutage die wenigsten Priester etwas mit der Jungfrauenweihe und dem Stand der „virgines consecratae“ anfangen und adäquat auf den Empfang der Weihe vorbereiten. Es geht nämlich nicht nur um den Verzicht auf Sex, wie dieser Artikel zur bevorstehenden Weihe von Frau Lang in der Kronen Zeitung suggeriert:
https://www.krone.at/2777803


4
 
 Wiederkunft 7. August 2022 
 

Danke

Danke sehr beeindruckend! Gott segne sie!


3
 

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