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"Liebe Herren-Kund*innen!" - Gender-Gaga bei H&M 

1. Dezember 2022 in Österreich, 19 Lesermeinungen
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In Wien sorgt ein Plakat mit Gender-Irrsinn vor einer H&M-Filiale für heftige Diskussionen auf Twitter


Wien (kath.net)

In Wien sorgt ein Plakat mit Gender-Irrsinn vor einer H&M-Filiale für heftige Diskussionen. ""Liebe Herren-Kund*innen!", heißt es auf dem Plakat. "Wir agieren als globales Unternehmen und daher steht H&M ganz klar für Vielfalt. Bei uns sind alle willkommen - unabhängig des Geschlechtes und wir möchten damit alle Menschen ansprechen.", erklärt sich das Textilhandelsunternehmen auf Twitter laut "oe24". Man habe sich für die gegenderte Version entschieden, weil ja in in der Herrenabteilung auch Frauen für ihren Sohn oder ihren Mann einkaufen können.


 

Foto: ©Twitter / szteffienchen


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Lesermeinungen

 Lino 3. Dezember 2022 
 

*

Es geht noch sternenreicher:

Liebe Bürger*innenmeister*innenkandidat*innen


1
 
 Tante Ottilie 2. Dezember 2022 
 

Liebe lakota,

ich pflichte Ihnen vollauf bei.

Mir geht das kumpelhafte Duzen auch gewaltig "auf den Rogen". Kürzlich beklagte das auch der von mir hochgeschätzte ehem. Journalist in seiner wöchentlich im Hamburger Abendblatt erscheinenden Kolumne "Deutschstunde".

Sowas kommt aus derselben Ecke wie das unhöfliche Weglassen von ehrlich erworbenen akademischen Titeln im Schriftverkehr.

H&M ist ja hauptsächlich nach meinem Eindruck eine Klamotten-Kette für Jugendliche und junge Erwachsene, die sich leider an solchen plumpen Unhöflichkeiten nicht mehr zu stören scheinen.

Nicht allein für mich Zeichen kulturellen Niedergangs...


2
 
 lesa 2. Dezember 2022 

Bestürzender Grad an Verdummung

Beten wir, dass immer mehr und schließlich alle unsere Hirten befreit werden von der Gebundenheit an Genderverdrehungen (inklusive bedeutungsverdrehende höfliche Anrede). Und wenn hier ein Bischof sehr klug über Gebet, das verändert, spricht, (B. O.) sollte ihm aufleuchten, dass auch seine Genderverdrehungen verändern - aber nicht im Sinn des Evangeliums. Aber manche Hirten brauchen in diesem Punkt Befreiungsgebete, obwohl sie ansonsten vorzüglichen Hirtendienst leisten.


2
 
 marguerite 1. Dezember 2022 

bin eindeutig frau, kaufe jedoch immer wieder für meinen mann, also... passt schon so. ;)


1
 
 Passero 1. Dezember 2022 
 

Spinner und Spinnerinnen - oder sagt man political correct Spinnende?

Leider fallen auch alle Sender des ORF sehr unangenehm auf, was die Sprachzerstörung und Verwirrung betrifft: im Übermaß Experten und Expertinnen, Vermieter und Vermieterinnen oder: Kund:Innen oder: Studierendenwohnheim, Radfahrende...

Wenn jemand spinnt, gibt er Zeichen!


2
 
 winthir 1. Dezember 2022 

danke, dalet.

ich fröhlich habe gelacht :-)

ich meine, da hat jemand sich einen Scherz erlaubt ; außerdem ist das (kostenlose) Werbung für Hennes & Mauritz, nach dem Motto: Es ist egal, ob Du eine gute oder eine schlechte Presse hast - Hauptsache, Du bist in der Presse :-)


1
 
 lakota 1. Dezember 2022 
 

Früher hieß es in solchen Fällen

"die sind so blöd, die können auf Stelzen unterm Teppich durchlaufen".

Würde ich jemals bei denen einkaufen wollen, würde ich aber auch sagen, daß ich nicht von Hinz und Kunz - und auch nicht von H&M - mit Du angesprochen werden möchte.


4
 
 apostolisch 1. Dezember 2022 
 

Auf den Gedanken....

dass eine Herr*.... Abteilung für Anhänger von Gender überhaupt keinen Sinn ergibt, darauf sind die bei H und M wohl nicht gekommen. Tja, wenn das Gehirn ausgeschaltet ist kann einem manches unterlaufen!
Ich verbitte mir inzwischen übrigens die Verwendung des Begriffs "gendergerechte Sprache". Es brandmarkt die normale Sprache, welche nebenbei exklusiv für sich in Anspruch nehmen darf, regelkonform zu sein, als ungerecht, was eine üble Herabwürdigung meiner Äußerungen impliziert.


1
 
 Lemaitre 1. Dezember 2022 
 

...

Ich habe Schmerzen. Dort, wo mein Verstand sitzt. Ganz heftig. Aua.


3
 
 kranichsteiner 1. Dezember 2022 
 

@Metzger

Tasten aus Tastaturen entfernen, die einen nicht gehören, ist ein Verstoß gegen das 7. Gebot und außerdem Gewalt. Damit stellt man sich auf eine Stufe mit Menschen, die sich auf irgend welchen Demonstrationen an irgend welchen Dingen festkleben. Das geht gar nicht!


1
 
 Herbstlicht 1. Dezember 2022 
 

Genderschleim!

Merken die H&M-Entscheider denn überhaupt nicht, wie sehr sie sich der Lächerlichkeit preisgeben?

Kunden, gleich welchen Geschlechts, denen eigenständiges Denken noch ein echtes Anliegen ist, sind evtl. am Kauf der angebotenen Ware interessiert und nicht an der Notwendigkeit einer politisch-korrekten Gendererziehung.

Ich würde angesichts eines solchen "Begrüßungs-plakats" das Bekleidungsgeschäft meiden, aber nicht ohne zuvor hineinzugehen und den Grund dafür zu nennen.
Würden dies genug Kunden tun und es dadurch zu finanziellen Einbußen käme, könnte dies zum Umdenken bei H&M führen, aber dazu bräuchte es natürlich konsequente Kunden und nicht ausschließlich nur fügsame Konsumenten.


3
 
 Walahfrid Strabo 1. Dezember 2022 

Konsequenterweise ...

...hätte es dann aber auch Herr*innen-Abteilung heißen müssen, falls sich jemand nur so fühlt ?


4
 
 Chkhp 1. Dezember 2022 
 

Liebe Kunden

hätte ausgereicht. Damit haben sich,solange ich denken kann, immer alle angesprochen gefühlt.


3
 
 Dottrina 1. Dezember 2022 
 

Schwachsinn!

Alle, die gendern, sind für mich so langsam gehirnamputiert! In München sollen sage und schreibe 4 Mio. € (!!!) für gendergerechte Sprache in amtlichen Schriftstücken ausgegeben werden! Dieses Geld wäre doch viel besser für die Tafel, für arme, bedürftige Rentner und Familien, ausgegeben oder zur Sanierung maroder Schulen. Was für ein absoluter idiotischer Irrsinn!


5
 
 Metzger 1. Dezember 2022 
 

Man sollte solchen Genderqwatschköpfen die Stern-Taste aus ihren Tastaturen klauen, damit sie keinen weiteren Qwatsch mehr schreiben können.


2
 
 Uwe Lay 1. Dezember 2022 
 

Völliger Irrsinn!

Es könnte eben Frauen geben, die begeistert von den für Herren angebotenen Artikeln, spontan ihr Geschlecht ändern und als Gendermann dann dort kaufen, auch wenn sie dann in einem Damengeschäft sich zurückmutieren zu Frauen. Außerdem ist an die "Diverskunden" zu denken,die eben vielleicht auch was Männliches kaufen wollen, aber keine Männer sein wollen. Das Sternchen soll all die und noch viele mehr ansprechen!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


2
 
 dalet 1. Dezember 2022 

Mehr Freude.

Der Advent ist ja die Zeit der stillen Vorfreude.

Vielleicht hilft es ja manchmal, einfach zu lachen anstatt permanent wegen offensichtlichen Blödsinns in "heftige Diskussionen" zu verfallen.


6
 
 siebenbuerger 1. Dezember 2022 
 

Liebe Kund*außen

...bleiben Sie doch bitte draußen!
Jeder vernünftige Mensch sollte solche Unternehmen boykottieren!


7
 
 kranichsteiner 1. Dezember 2022 
 

Natürlich sind Herren Kunden und Frauen Kundinnen. Aber auch eine Frau darf oder muss ab und an in der Herrenabteilung einkaufen, meine Frau zum Beispiel. Da ich mich beständig weigere, in so ein Bekleidungshaus zu gehen. kauft meine Frau ab und an eine neue Jeans und einen Satz Shirts wenn sie mal in so einem Kaufhaus ist. So bekomme ich auch mal zu neuer Kleidung.


1
 

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