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'Ethisches Ritual' - Adventfeiern an öst. Schulen wollen die Religion ausschließen

1. Dezember 2022 in Österreich, 7 Lesermeinungen
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In Österreich gibt es in der Steiermark heftige Diskussion, nachdem in zwei Schulen in Leoben Adventfeiern angeboten, in denen der Bezug zur "römisch-katholischen Religion" gering gehalten werden soll


Graz (kath.net)

In Österreich gibt es in der Steiermark heftige Diskussion, nachdem in zwei Schulen in Leoben Adventfeiern angeboten, in denen der Bezug zur "römisch-katholischen Religion" gering gehalten werden soll. Man möchte laut "oe24" stattdessen ein "ethisches Ritual" durchführen, bei dem die religiösen Inhalte in den Hintergrund gestellt werden. In einem Schreiben an die Eltern heißt es, dass man sich an die Klassenlehrer wenden könne, wenn man nicht möchte dass das eigene Kind bei den Feierlichkeiten teilnimmt. Auch die Politik hat sich jetzt eingemischt. Die FPÖ sieht die christlichen Werte zunehmend gefährdet. Man habe einen Antrag an den Bildungslandesrat Werner Amon eingereicht, eine Diskussion im Landtag dürfte folgen.



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Lesermeinungen

 lakota 2. Dezember 2022 
 

@marguerite

Das ist sehr schön. Ich finde meine auch in speziell christlichen Verlagen - aber in "normalen" Schreibgeschäften und Läden muß man sehr lange suchen und oft vergeblich.
Ich möchte die Verantwortlichen auch wissen lassen, daß es durchaus noch Kunden gibt, die auf christliche Karten Wert legen.

Mich ärgert es ehrlich gesagt auch immer mehr, wenn, wie oben in dem Bericht, großartig Advent, Nikolaus und Weihnachten gefeiert wird - es in Wahrheit aber nichts mehr damit zu tun hat.


0
 
 marguerite 1. Dezember 2022 

ad "weihnachtskarten"

auf dem adventbasar der hiesigen waldorfschule gabe es echte weihnachtskarten zuhauf. all die wunderbaren großen kunstwerke auf karten gedruckt. keine rentiere, kein weihnachtsmann.


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 Herbstlicht 1. Dezember 2022 
 

Würde ich in einem islamisch geprägten Land wohnen, käme ich umgekehrt auch nicht auf die Idee, die gewohnten religiösen Feiern müssten meinetwegen aufgegeben oder inhaltlich verändert werden.
Der gebotene Respekt gilt für beide Seiten!
Wer seine Identität aufgibt, zeigt nicht seine Stärke, sondern zeigt sich schwach und hat nichts mit notwendigem Entgegenkommen zu tun.


1
 
 Herbstlicht 1. Dezember 2022 
 

Grüß´Gott und "Danke!", werte @lakota!

Ich finde es großartig, dass Sie sich, um beim Beispiel "Weihnachtskarten" zu bleiben, gelegentlich zu Wort melden.
Wenn auch die Angestellten selbst wohl nicht für die Auswahl an Bildmotiven verantwortlich sind, so darf man hoffen, dass sie wenigstens für einen einen kurzen Moment über das Thema nachdenken.


1
 
 J. Rückert 1. Dezember 2022 
 

Der Wald wird gefegt

Vor knapp 10 Jahren suchte ich in Geschäften und im Internet einen Adventskalender, so wie dieser halt immer war: Kirchlein, Krippe, Engel ... Ich fand nichts. Nicht einmal einen mit einem Kreuzlein.
Auf die Bäume ihr Christen, der Wald wird gefegt ... Die Hülle steht noch, oder vielleicht so was, wie ein Dürrständer?
Ein Rabbi erzählte: Eine religiöse Gemeinde besteht, so sie sich um einen Hirten schart. Er ist wie die Nabe im Rad. Fehlt diese, d.h. der Antrieb, so läuft das Rad noch ein wenig und fällt dann um.


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 Philosophus 1. Dezember 2022 
 

Ethisches Ritual?

Es gibt kein „ethisches“ Ritual, also muss es sich dabei um ein heidnisches Ritual handeln: Es wird in der Tat Vertreter aller Religionen darin vereinen, dass sie sich daran NICHT beteiligen!


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 lakota 1. Dezember 2022 
 

Leute mit solchen Ideen

müsste man einmal fragen:
Was bedeutet denn Advent? Und was feiern Sie denn da?

Ich provoziere manchmal, z.Bsp. wenn ich Weihnachtskarten suche und im Laden nur Kugeln, Weihnachtsmänner und Rentiere finde. Ich sage dann zu den Inhabern, daß nicht eine schöne Weihnachtskarte zu finden ist. Wenn die dann erstaunt sagen: aber hier sind doch ganz viele - frage ich: was feiern Sie denn an Weihnachten? Die Geburt des Wichtelmanns oder das Fest der Rentiere?
Meistens gucken sie dann einfältig und ich sage, also ich feiere die Geburt von Jesus Christus - und jetzt zeigen Sie mir eine Karte die darauf hinweist.
Meistens heisst es dann "so etwas" wird nicht mehr verlangt.
Aber vielleicht denken sie einen kleinen Moment drüber nach.


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